Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden. Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss. Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus) Weitere wichtige Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. +++ Das DLR beabsichtigt, die Beschaffung durch Drittmittel zu finanzieren und hat hierfür einen Förderantrag eingereicht, dessen Entscheidung noch aussteht. Obwohl das DLR optimistisch ist, dass der Antrag bewilligt wird, erfolgt die Ausschreibung unter Vorbehalt der Finanzierung. Sollte der Antrag abgelehnt werden und eine alternative Finanzierung nicht zustande kommen, muss die Ausschreibung ohne Ergebnis beendet werden. Auch in diesem Fall können den Bietern keine Kosten erstattet werden, die diesen durch die Teilnahme an der Ausschreibung entstanden sind. +++
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-19.
Auftragsbekanntmachung (2025-08-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium
Referenznummer: ELViS-ID: E56486929
Kurze Beschreibung:
Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden.
Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss.
Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus)
Weitere wichtige Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
+++
Das DLR beabsichtigt, die Beschaffung durch Drittmittel zu finanzieren und hat hierfür einen Förderantrag eingereicht, dessen Entscheidung noch aussteht. Obwohl das DLR optimistisch ist, dass der Antrag bewilligt wird, erfolgt die Ausschreibung unter Vorbehalt der Finanzierung. Sollte der Antrag abgelehnt werden und eine alternative Finanzierung nicht zustande kommen, muss die Ausschreibung
ohne Ergebnis beendet werden. Auch in diesem Fall können den Bietern keine Kosten erstattet werden, die diesen durch die Teilnahme an der Ausschreibung entstanden sind.
+++
Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden.
Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss.
Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus)
Weitere wichtige Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Das DLR beabsichtigt, die Beschaffung durch Drittmittel zu finanzieren und hat hierfür einen Förderantrag eingereicht, dessen Entscheidung noch aussteht. Obwohl das DLR optimistisch ist, dass der Antrag bewilligt wird, erfolgt die Ausschreibung unter Vorbehalt der Finanzierung. Sollte der Antrag abgelehnt werden und eine alternative Finanzierung nicht zustande kommen, muss die Ausschreibung
ohne Ergebnis beendet werden. Auch in diesem Fall können den Bietern keine Kosten erstattet werden, die diesen durch die Teilnahme an der Ausschreibung entstanden sind.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Wärmepumpen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 341/2025/8724459/E56486929
Beschreibung der Beschaffung:
Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden.
Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss.
Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus)
Weitere wichtige Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Wärmepumpenanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden.
Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss.
Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus)
Weitere wichtige Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vertragsgemäßer Lieferort bzw. Erfüllungsort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus).
(Von einer eigenmächtigen Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitenden des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens dringend abzusehen.)
Vertragsgemäßer Lieferort bzw. Erfüllungsort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus).
(Von einer eigenmächtigen Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitenden des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens dringend abzusehen.)
Postanschrift: Gerhart-Hauptmann-Straße 15
Postleitzahl: 03044
Stadt: Cottbus
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Cottbus, Kreisfreie Stadt
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-19 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 35 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-09-19 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann eine Aufklärung über Inhalte der Angebote und Eignungsunterlagen betreiben und eignungsbezogene Unterlagen nachfordern. Die Grundsätze der Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung werden dabei beachtet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
+++ Zum Nachweis der Eignung müssen die Bieter die vom Auftraggeber geforderten folgenden Erklärungen und Nachweise einreichen.
Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern
die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bearbeitung bereitstellen, sind diese zu verwenden. +++
1. Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB.
2. Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs oder Handelsregisterauszug nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist.
3. Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre (also 2022, 2023 und 2024) gemäß Eignungsformblatt. Die Bieter müssen dabei einen Mindestumsatz von 600.000 EURO jährlich nachweisen (entsprechend dem Formblatt aus den Vergabeunterlagen).
4. Gültiger Nachweis/Eigenerklärung über die bestehende Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Eignungsformblatt.
(Mindestanforderung ist eine Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von: • 500.000 Euro für Personenschäden, • 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden) (Besteht noch keine solche Versicherung, so reicht zunächst eine schriftliche Erklärung eines Versicherers, dass dieser noch vor Erteilung des Zuschlags bereit ist, rechtzeitig eine Versicherung abzuschließen.)
5. Angabe von mindestens drei vergleichbaren, erfolgreich ausgeführten Referenzaufträgen bzw. Referenzprojekten aus den vergangenen
drei Jahren (d. h. innerhalb der letzten 36 Monate vor dem Angebotsabgabetermin) im thematisch relevanten Bereich
dieser Beschaffungsmaßnahme. Für drei Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen, die jeweils
vollständig erfüllt sein müssen: Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu transkritischen CO₂-Anlagen aus den letzten
drei Jahren nachzuweisen, wobei jede Anlage über eine elektrische Leistung von mindestens 100 kW verfügt haben muss.
Gehen Sie inhaltlich mindestens so weit auf die Referenzaufträge ein, so dass der Vergabestelle eine Bewertung des geforderten
Bezuges zum Beschaffungsgegenstand und insbesondere der Erfüllung der oben genannten Mindestanforderung möglich ist.
Es wird um Nennung von Namen des Auftraggebers und Kontaktmöglichkeiten gebeten. Das umfasst dann den Namen des
Kunden und eines dortigen zur Auskunft geeigneten Ansprechpartners samt dessen Kontaktdaten (Mailadresse und Telefonnummer).
Um die Vertraulichkeit der Geschäftsbeziehungen zu gewährleisten, kann auf Nennung der Kontaktdaten vorerst verzichtet
werden. Aber: Auf Verlangen der Vergabestelle reicht der Bieter auch kurzfristig (innerhalb von fünf Kalendertagen) diese Kontaktdaten
zu den Referenzaufträgen nach.
6. Angaben zur Entwicklung der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren
7. Firmenprofil gemäß Formblatt (siehe Anlage)
8. Eigenerklärung gemäß Eignungsformblatt darüber, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projekts Deutsch oder
Englisch ist, d. h. dass die gesamte Kommunikation in Wort und Schrift bei der Erfüllung des Vertrages vollkommen problemlos
in deutscher oder englischer Sprache erfolgen kann.
9. Erklärung einer Bietergemeinschaft, so vorhanden.
10. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer (UA) und der Eignung leihenden Unternehmen, so vorhanden.
11. Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
12. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, insoweit das MiLoG nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes des Bieters (Ort des Firmensitz des Bieters) anzuwenden ist.
13. Eigenerklärung „BMWK-Russland“ bzgl. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maß-nahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die
Lage in der Ukraine destabilisieren.
14. Eigenerklärung zum elektronischen Zahlungsverkehr gemäß Eignungsformblatt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
+++ Zum Nachweis der Eignung müssen die Bieter die vom Auftraggeber geforderten folgenden Erklärungen und Nachweise einreichen.
Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern
die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bearbeitung bereitstellen, sind diese zu verwenden. +++
1. Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB.
2. Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs oder Handelsregisterauszug nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist.
3. Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre (also 2022, 2023 und 2024) gemäß Eignungsformblatt. Die Bieter müssen dabei einen Mindestumsatz von 600.000 EURO jährlich nachweisen (entsprechend dem Formblatt aus den Vergabeunterlagen).
4. Gültiger Nachweis/Eigenerklärung über die bestehende Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Eignungsformblatt.
(Mindestanforderung ist eine Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von: • 500.000 Euro für Personenschäden, • 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden) (Besteht noch keine solche Versicherung, so reicht zunächst eine schriftliche Erklärung eines Versicherers, dass dieser noch vor Erteilung des Zuschlags bereit ist, rechtzeitig eine Versicherung abzuschließen.)
5. Angabe von mindestens drei vergleichbaren, erfolgreich ausgeführten Referenzaufträgen bzw. Referenzprojekten aus den vergangenen
drei Jahren (d. h. innerhalb der letzten 36 Monate vor dem Angebotsabgabetermin) im thematisch relevanten Bereich
dieser Beschaffungsmaßnahme. Für drei Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen, die jeweils
vollständig erfüllt sein müssen: Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu transkritischen CO₂-Anlagen aus den letzten
drei Jahren nachzuweisen, wobei jede Anlage über eine elektrische Leistung von mindestens 100 kW verfügt haben muss.
Gehen Sie inhaltlich mindestens so weit auf die Referenzaufträge ein, so dass der Vergabestelle eine Bewertung des geforderten
Bezuges zum Beschaffungsgegenstand und insbesondere der Erfüllung der oben genannten Mindestanforderung möglich ist.
Es wird um Nennung von Namen des Auftraggebers und Kontaktmöglichkeiten gebeten. Das umfasst dann den Namen des
Kunden und eines dortigen zur Auskunft geeigneten Ansprechpartners samt dessen Kontaktdaten (Mailadresse und Telefonnummer).
Um die Vertraulichkeit der Geschäftsbeziehungen zu gewährleisten, kann auf Nennung der Kontaktdaten vorerst verzichtet
werden. Aber: Auf Verlangen der Vergabestelle reicht der Bieter auch kurzfristig (innerhalb von fünf Kalendertagen) diese Kontaktdaten
zu den Referenzaufträgen nach.
6. Angaben zur Entwicklung der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren
7. Firmenprofil gemäß Formblatt (siehe Anlage)
8. Eigenerklärung gemäß Eignungsformblatt darüber, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projekts Deutsch oder
Englisch ist, d. h. dass die gesamte Kommunikation in Wort und Schrift bei der Erfüllung des Vertrages vollkommen problemlos
in deutscher oder englischer Sprache erfolgen kann.
9. Erklärung einer Bietergemeinschaft, so vorhanden.
10. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer (UA) und der Eignung leihenden Unternehmen, so vorhanden.
11. Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
12. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, insoweit das MiLoG nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes des Bieters (Ort des Firmensitz des Bieters) anzuwenden ist.
13. Eigenerklärung „BMWK-Russland“ bzgl. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maß-nahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die
Lage in der Ukraine destabilisieren.
14. Eigenerklärung zum elektronischen Zahlungsverkehr gemäß Eignungsformblatt.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus §§ 123 und 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: 992-03005-81
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 000📞
URL: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E56486929🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E56486929🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499578📞
Fax: +492289499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 159-547002 (2025-08-19)