„Energiepfad 2.0“ - Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle sowie auf der Vollrather Höhe, Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI

Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler

„Energiepfad 2.0“ Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle gemäß § 39 HOAI , Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes auf der Vollrather Höhe gemäß § 39 HOAI und Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI. Ziel des Projekts ist es, den bereits bestehenden Fuß- und Radweg „Energiepfad“, der als Kernstück des Euroga2002-Auftritts der Stadt Grevenbroich inzwischen sichtbar in die Jahre gekommen ist, zu revitalisieren und weiterzuentwickeln. Er führt sowohl an die Stätten der Energiegewinnung als auch über zwei Hochkippen, die Vollrather Höhe und die Frimmersdorfer Höhe. Im Norden ist der in einer 8 verlaufende Pfad zudem direkt an die Rekultivierungslandschaft angebunden. Im thematisch spannenden Süden gibt es Verbindungen zum Erftradweg, zum Neurather See sowie zu einem Windtestfeld auf der Frimmersdorfer Höhe. Schnittpunkt der beiden Wegeschleifen ist ein derzeit wenig attraktiver Parkplatz an der Wassermühle Gustorf nahe der Erft. Der Energiepfad 2.0 soll dazu dienen, über die reine Radwege-Infrastruktur hinausgehend freizeitrelevante und der Naherholung dienende Elemente (Mobiliar, Rastplätze, Besucherinformation, etc.) einzubinden und Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität für die Menschen der Region umzusetzen. Ziele: - Revitalisierung und Weiterentwicklung des „Energiepfads“ als Erlebnisradweg für Freizeit und Naherholung - Anknüpfung an das „Blau-Grüne Band Garzweiler“ und Bezug zur „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen“ - Einbeziehung Konversionsstandort Kraftwerk Frimmersdorf - Synergien zur Erftsanierung - Synergien zum Projekt Radverkehrsrevier - Synergien zum Tourismus Da der Zweckverband aktuell noch keine fertige Planung vorweisen kann, existieren demnach noch keine, auf die späteren Bauwerke bezogenen qualitativen und quantitativen Zielindikatoren. Nach Abschluss der Planungen sollen zum investiven Antrag messbare und spezifische Kriterien in folgenden Bereichen vorliegen: • erneuerte Radwege (km) • neue Radwege (km) • naturnah gestalteter Flächen / Biodiversität (qm) • Baumpflanzungen (Stück) • Beschilderung, Bänke etc. (Stück) • Besucher (ggf. Einbau von Messstellen zur statistischen Erfassung)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-07-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: „Energiepfad 2.0“ - Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle sowie auf der Vollrather Höhe, Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI
Referenznummer: 2025-I-043
Kurze Beschreibung:
„Energiepfad 2.0“ Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle gemäß § 39 HOAI , Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes auf der Vollrather Höhe gemäß § 39 HOAI und Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI. Ziel des Projekts ist es, den bereits bestehenden Fuß- und Radweg „Energiepfad“, der als Kernstück des Euroga2002-Auftritts der Stadt Grevenbroich inzwischen sichtbar in die Jahre gekommen ist, zu revitalisieren und weiterzuentwickeln. Er führt sowohl an die Stätten der Energiegewinnung als auch über zwei Hochkippen, die Vollrather Höhe und die Frimmersdorfer Höhe. Im Norden ist der in einer 8 verlaufende Pfad zudem direkt an die Rekultivierungslandschaft angebunden. Im thematisch spannenden Süden gibt es Verbindungen zum Erftradweg, zum Neurather See sowie zu einem Windtestfeld auf der Frimmersdorfer Höhe. Schnittpunkt der beiden Wegeschleifen ist ein derzeit wenig attraktiver Parkplatz an der Wassermühle Gustorf nahe der Erft. Der Energiepfad 2.0 soll dazu dienen, über die reine Radwege-Infrastruktur hinausgehend freizeitrelevante und der Naherholung dienende Elemente (Mobiliar, Rastplätze, Besucherinformation, etc.) einzubinden und Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität für die Menschen der Region umzusetzen. Ziele: - Revitalisierung und Weiterentwicklung des „Energiepfads“ als Erlebnisradweg für Freizeit und Naherholung - Anknüpfung an das „Blau-Grüne Band Garzweiler“ und Bezug zur „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen“ - Einbeziehung Konversionsstandort Kraftwerk Frimmersdorf - Synergien zur Erftsanierung - Synergien zum Projekt Radverkehrsrevier - Synergien zum Tourismus Da der Zweckverband aktuell noch keine fertige Planung vorweisen kann, existieren demnach noch keine, auf die späteren Bauwerke bezogenen qualitativen und quantitativen Zielindikatoren. Nach Abschluss der Planungen sollen zum investiven Antrag messbare und spezifische Kriterien in folgenden Bereichen vorliegen: • erneuerte Radwege (km) • neue Radwege (km) • naturnah gestalteter Flächen / Biodiversität (qm) • Baumpflanzungen (Stück) • Beschilderung, Bänke etc. (Stück) • Besucher (ggf. Einbau von Messstellen zur statistischen Erfassung)
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgestaltung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 1
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erkelenz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Heinsberg 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-01 📅
Datum des Endes: 2029-06-30 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-25 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-08-25 12:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 30 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-08-25 12:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-08-19 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
vgl. § 56 VgV Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Informationssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unternehmensdarstellung. Darstellung des Planungsbüros (unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (z.B. Architektenkammer), gesetzliche Vertretung, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum des Planungsbüros sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung einer Konzernverbundenheit/-angehörigkeit bzw. zu anderen Unternehmen.
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Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandsanktionen)
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124, ggf. 125 GWB.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Registerauszug. Zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die oben aufgeführten Nachweise für jeden Teilnehmenden separat einzureichen.
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Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis „Fachliche Eignung – Freianlagen“. Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in. Der Nachweis über die Berufsqualifikation (Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/-in) und Kammerzugehörigkeit (Kammerurkunde) ist dem Angebot gem. §75 (1) VgV beizulegen.
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Nachweis Bauvorlagenberechtigung. Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist dem Angebot beizufügen. Hierbei ist die Bauvorlageberechtigung eines Beschäftigten innerhalb des Unternehmens ausreichend. Nachweis über die Berufsqualifikation (z.B. Zeugnisse/Urkunden/Kammereintrag) ist dem Angebot gem. §75 (1) VgV beizulegen.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis des Bestehens oder des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung in marktüblichem Rahmen Mindestanforderung Deckungssummen: • mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und • mind. 1,5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr zumindest zweimal zur Verfügung stehen.
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Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über den Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz für Freianlagen gem. § 39 HOAI: Mindeststandard: mind. 500.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis Personalbestand. Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, maßgeblich sind fest angestellte Mitarbeitende in Vollzeit, inkl. Büroinhabende/ -Geschäftsführende; ohne freie Mitarbeitende, Praktikantinnen, Praktikanten und Aushelfende. Mindestanforderung: 5 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen/Referenzprojekte. Insgesamt sind drei vergleichbare Referenzprojekte einzureichen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI, Leistungszeitraum, Auftraggeber/-in (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) mit dem Angebot abzugeben. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein und die zu wertenden Leistungsphase müssen abgeschlossen sein (Stichtag 01.01.2020). Mindestanforderung: -Nachweis von jeweils zwei Referenzen der letzten 5 Jahre (Abschluss der Leistungen Stichtag 01.01.2020) aus dem Bereich Verkehrsanlagengestaltung (Parkplatzaufwertung, Radverkehrs-anlagen) oder vergleichbar sowie eine Referenz aus dem Bereich Freiraumplanung (Grün, Klima, Gestaltung) oder vergleichbar. - Aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI in der Honorarzone III mit einem Bauvolumen von ≥ 1,35 Mio. EUR netto (anrechenbare Baukosten KG 500 nach HOAI) - Nicht älter als 5 Jahre - Für die öffentliche Hand
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Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Qualifikation des / Anforderungen an den mit der Auftragsausführung betrauten Projektleiter(s). Der Bieter hat mit seinem Angebot durch Eigenerklärung zu erklären, dass er über Mitarbeitende mit den nachfolgenden Erfahrungen und Qualifikationen verfügt, die in dem vorliegenden Projekt zum Einsatz geeignet und verfügbar sind: - Verantwortliche Person Projektleitung Mindestanforderung: Akademischer Grad Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt/in (FH/Uni) oder ein Masterabschluss in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder technisch ausgebildeter Meister mit entsprechender Qualifikation oder Berufserfahrung bei der verantwortlichen Projektleitung von mindestens 5 Jahren.
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Referenzen der Projektleitung. Die Projektleitung weist ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach. Mindestens 2 persönlichen Referenzen mit folgenden Mindestanforderungen: - Verantwortlicher Ansprechpartner für den Auftraggeber - Verantwortlich für die Gesamt-/Teil-Projektleitung - Projekte aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI in der Honorarzone III mit einem Bauvolumen von ≥ 1,35 Mio. EUR netto (anrechenbare Baukosten KG 500 nach HOAI) – Nicht älter als 5 Jahre (Stichtag 01.01.2020)
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: vgl. 123, 124 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
Nationale Registrierungsnummer: 98005_10000303
Postanschrift: In Kuckum 68a
Postleitzahl: 41812
Postort: Erkelenz
Region: Heinsberg 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
E-Mail: vergabe@pd-g.de 📧
Telefon: +49 00000000 📞
Adresse des Käuferprofils: https://landfolge.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/?tid=8e76d02868ab660ed28eb222ec2ec5e5 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.pd-g.e-va.eu/?tid=8e76d02868ab660ed28eb222ec2ec5e5 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 98137_10004715
Postanschrift: Zeughausstraße 2-8
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 00000000 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 142-492243 (2025-07-24)