Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) wurde 2006 gegründet und ist auf Architektur, Stadtplanung, Ingenieur- und Umweltwissenschaften spezialisiert. Sie befindet sich im modernen Stadtteil HafenCity und verfolgt ein interdisziplinäres Lehr- und Forschungskonzept mit Fokus auf nachhaltige Stadtentwicklung. Die HCU bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an, legt Wert auf praxisnahe Ausbildung und kooperiert eng mit der Industrie. Die Hochschule verfügt über moderne Labor- und Werkstatteinrichtungen und fördert internationale Erfahrungen für Studierende. Sie ist eine zentrale Institution für die Gestaltung urbaner Zukunft. Die Universität Hamburg führt als zentrale Vergabestelle für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein offenes Verfahren für eine Lieferleistung durch. Es ist vorgesehen einen digitalen Zwilling der öffentlich zugänglichen Bereiche der Gleishalle im Oberhafen (Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg) zu erstellen. Ziel des Gesamtprojektes FPO Plus ist es, Fahrplanoptimierungen und eine Personenflusssteuerung von Passagieren in einem Gebäude (Bahnhof) umzusetzen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Reihe vom Teilprojekten die grundlegend folgenden Ziele verfolgen: a. Integration von vorhandenen Daten, die durch einen Bahnbetreiber bereitgestellt werden b. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik zu Ermittlung von Kapazitätsauslastung in bestimmten Gebäudesegmenten c. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik (5G-Netzwerk) zu Ermittlung der eigenen Position in Abwesenheit von GPS-Positionierungsdiensten d. Navigation im Gebäude auf Basis der integrierten Daten sowie der zusätzlich erfassten Sensordaten e. Vorhersagen und Simulation von Auswirkungen von externen Witterungsbedingungen, Großereignissen etc. auf das Passagierverhalten
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-30.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung eines Prototyps BIM-Model Digitaler Zwilling
Referenznummer: UHH_2025027_OV
Kurze Beschreibung:
“Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern...”
Kurze Beschreibung
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit.
Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) wurde 2006 gegründet und ist auf Architektur, Stadtplanung, Ingenieur- und Umweltwissenschaften spezialisiert. Sie befindet sich im modernen Stadtteil HafenCity und verfolgt ein interdisziplinäres Lehr- und Forschungskonzept mit Fokus auf nachhaltige Stadtentwicklung. Die HCU bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an, legt Wert auf praxisnahe Ausbildung und kooperiert eng mit der Industrie. Die Hochschule verfügt über moderne Labor- und Werkstatteinrichtungen und fördert internationale Erfahrungen für Studierende. Sie ist eine zentrale Institution für die Gestaltung urbaner Zukunft.
Die Universität Hamburg führt als zentrale Vergabestelle für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein offenes Verfahren für eine Lieferleistung durch. Es ist vorgesehen einen digitalen Zwilling der öffentlich zugänglichen Bereiche der Gleishalle im Oberhafen (Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg) zu erstellen.
Ziel des Gesamtprojektes FPO Plus ist es, Fahrplanoptimierungen und eine Personenflusssteuerung von Passagieren in einem Gebäude (Bahnhof) umzusetzen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Reihe vom Teilprojekten die grundlegend folgenden Ziele verfolgen:
a. Integration von vorhandenen Daten, die durch einen Bahnbetreiber bereitgestellt werden
b. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik zu Ermittlung von Kapazitätsauslastung in bestimmten Gebäudesegmenten
c. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik (5G-Netzwerk) zu Ermittlung der eigenen Position in Abwesenheit von GPS-Positionierungsdiensten
d. Navigation im Gebäude auf Basis der integrierten Daten sowie der zusätzlich erfassten Sensordaten
e. Vorhersagen und Simulation von Auswirkungen von externen Witterungsbedingungen, Großereignissen etc. auf das Passagierverhalten
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit.
Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) wurde 2006 gegründet und ist auf Architektur, Stadtplanung, Ingenieur- und Umweltwissenschaften spezialisiert. Sie befindet sich im modernen Stadtteil HafenCity und verfolgt ein interdisziplinäres Lehr- und Forschungskonzept mit Fokus auf nachhaltige Stadtentwicklung. Die HCU bietet Bachelor- und Masterstudiengänge an, legt Wert auf praxisnahe Ausbildung und kooperiert eng mit der Industrie. Die Hochschule verfügt über moderne Labor- und Werkstatteinrichtungen und fördert internationale Erfahrungen für Studierende. Sie ist eine zentrale Institution für die Gestaltung urbaner Zukunft.
Die Universität Hamburg führt als zentrale Vergabestelle für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein offenes Verfahren für eine Lieferleistung durch. Es ist vorgesehen einen digitalen Zwilling der öffentlich zugänglichen Bereiche der Gleishalle im Oberhafen (Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg) zu erstellen.
Ziel des Gesamtprojektes FPO Plus ist es, Fahrplanoptimierungen und eine Personenflusssteuerung von Passagieren in einem Gebäude (Bahnhof) umzusetzen. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine Reihe vom Teilprojekten die grundlegend folgenden Ziele verfolgen:
a. Integration von vorhandenen Daten, die durch einen Bahnbetreiber bereitgestellt werden
b. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik zu Ermittlung von Kapazitätsauslastung in bestimmten Gebäudesegmenten
c. Ausstattung eines Gebäudes (Bahnhofs) mit Sensorik (5G-Netzwerk) zu Ermittlung der eigenen Position in Abwesenheit von GPS-Positionierungsdiensten
d. Navigation im Gebäude auf Basis der integrierten Daten sowie der zusätzlich erfassten Sensordaten
e. Vorhersagen und Simulation von Auswirkungen von externen Witterungsbedingungen, Großereignissen etc. auf das Passagierverhalten
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-02 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Nationale Registrierungsnummer: fc2a82a7-8962-48a4-bf78-45738e80fa10
Postanschrift: Postfach 30 17 41
Postleitzahl: 20306
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231690📞
Fax: +49 40427923080 📠
URL: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/info/11725152/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Nationale Registrierungsnummer: fc2a82a7-8962-48a4-bf78-45738e80fa10
Postanschrift: Postfach 30 17 41
Postleitzahl: 20306
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231690📞
Fax: +49 40427923080 📠
URL: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/info/11725152/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es wird auf § 160Abs.3GWB hingewiesen. Ein Antrag ist demnach unzulässig, soweit 1. der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird auf § 160Abs.3GWB hingewiesen. Ein Antrag ist demnach unzulässig, soweit 1. der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134Absatz2GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügtwerden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 085-284727 (2025-04-30)