Die Betriebszentrale (kurz BZ) des WDR überwacht am Standort Langenberg die Verteilnetze für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Programmen des WDR. Sämtliche Signale für die Internetprogrammverbreitung, DAB+, UKW, DVB-S2 und DVB-T2 werden 365/24/7 überwacht. Zur Feststellung von Abweichungen dieses Betriebszustandes und Einleitung von Entstörungsmaßnahmen sind Monitoring- und Messeinrichtungen notwendig. Das Monitoring wird mit den technischen Einrichtungen in der BZ, insbesondere der Leitstellentechnik, der KVM-Monitorwand, durchgeführt. Die aus dem Jahr 2016 stammende Anlage muss aufgrund der altersbedingten geringer werdenden Betriebsstabilität und des zunehmenden Ersatzteilmangels erneuert werden. Zur Vergabe gehört der Aufbau einer Georedundanz für die Havarie-BZ am Standort Köln. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand der Vergabe: Monitorwand: Für die Monitorwand sind 10 Displays mit UHD-Auflösung und 55-Zoll Bilddiagonale zu liefern und zu montieren, welche in die bestehende Monitorwand anstelle der Altdisplays platziert werden müssen. Ein elftes Display dieses Typs ist für eine Lagerhaltung vorgesehen. Aus Gründen der Betriebsstabilität müssen die Displays eine 24/7-Zertifizierung des Herstellers besitzen. Diese ist durch eine Kopie der Hersteller-Zertifizierung nachzuweisen. Arbeitsplatzdisplays: Bestandteil der Anlage sind Arbeitsplatzdisplays mit Full-HD-Auflösung. Der mittlere und rechte Arbeitsplatz der Betriebszentrale soll gleichwertig mit jeweils vier, der linke Arbeitsplatz mit drei Displays mit je 24-Zoll Bilddiagonale ausgestattet werden. An jedem Arbeitsplatz muss eine vollumfängliche Bedienung der dargestellten Prozessbilder möglich sein. Eingangssignalaufbereitung: Die für die Displays der Monitorwand und Arbeitsplatzdisplays herangeführten Signale stammen von am Standort Langenberg räumlich verteilten Systemen. An jedem System werden notwendige Signale mit einer Eingangseinheit abgegriffen und über die konventionelle Netzwerkverkabelung des Hauses in den zentralen Geräteraum zur Weiterverarbeitung geführt. Gemäß der Anlage "Standortliste Einbauorte der Hardwarekomponenten" müssen die zur Eingangssignalaufbereitung notwendigen Eingangscodierer an den entsprechenden Positionen eingesetzt und angeschlossen werden. Zentrale Kontrolleinheit: Die individuelle Beschaltung aller Displays mit den zur Verfügung stehenden Eingangssignalen hat eine in 1+1-Redundanzschaltung ausgeführte Kontrolleinheit zu erledigen. Sie ist georedundant an den Standorten Langenberg und Köln durch den Auftragnehmer aufzubauen. Die Kontrolleinheit ermöglicht für alle Arbeitsplatzdisplays eine pixelgenaue und verzögerungsfreie KVM-Bedienfunktionalität. Eine Abspeicherung von individuellen Systemzuständen muss möglich sein. Die Bedienung der zentralen Kontrolleinheit erfolgt über ein Touchbedienfeld jeweils an den drei Arbeitsplätzen der BZ. Eine Steuerung und Konfiguration der Anlage muss per Fernzugriff möglich sein. Ausgangseinheit: Das jeweilige zur Beobachtung ausgewählte Display erhält sein Signal von einer Ausgangseinheit des Systems, das den zu beobachtenden Bildteil in der gewünschten Größe und Position auf dem Display skaliert. Die dazu nötigen Informationen werden von der Kontrolleinheit übermittelt. Wird ein Arbeitsplatzdisplay ausgewählt, ist eine Bedienung des jeweiligen PV-Anlagenteils per Tastatur und PC-Maus über die Ausgangseinheit möglich. Zwei Ausgangseinheiten werden am Standort Köln zur Versorgung eines vorhandenen Großdisplays und zweier vorhandener Arbeitsplatzdisplays mit KVM-Funktionalität durch den Auftragnehmer aufgebaut. Raumkonzept: Die durch den Auftragnehmer zu erneuernden Komponenten wie Großdisplays und Arbeitsplatzdisplays müssen im Raum der Betriebszentrale des WDR an den vorhandenen Positionen platziert werden und an das im Kontrollraum befindliche Mobiliar und die Raumausstattung angepasst werden. Die übrigen Komponenten, wie Eingangseinheiten und zentrale Kontrolleinheiten werden durch den Auftragnehmer im Geräteraum an den Standorten Langenberg und Köln eingebaut. Neues Mobiliar oder neue Raumausstattung wird nicht beschafft und ist somit nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Supportkonzept: Es soll ein Supportvertrag mit dem Auftragnehmer zur Wartung und Pflege von Software mit einer Laufzeit von drei Jahren mit der zweimaligen Option zur Verlängerung um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen abgeschlossen werden. Eine genaue Ausgestaltung ist in Ziffer 7.13 der Vergabeunterlagen beschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-07.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erneuerung der Leitstellentechnik in der Betriebszentrale Langenberg
Referenznummer: ZE 2025-220-01
Kurze Beschreibung:
Die Betriebszentrale (kurz BZ) des WDR überwacht am Standort Langenberg die Verteilnetze für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Programmen des WDR. Sämtliche Signale für die Internetprogrammverbreitung, DAB+, UKW, DVB-S2 und DVB-T2 werden 365/24/7 überwacht. Zur Feststellung von Abweichungen dieses Betriebszustandes und Einleitung von Entstörungsmaßnahmen sind Monitoring- und Messeinrichtungen notwendig. Das Monitoring wird mit den technischen Einrichtungen in der BZ, insbesondere der Leitstellentechnik, der KVM-Monitorwand, durchgeführt. Die aus dem Jahr 2016 stammende Anlage muss aufgrund der altersbedingten geringer werdenden Betriebsstabilität und des zunehmenden Ersatzteilmangels erneuert werden. Zur Vergabe gehört der Aufbau einer Georedundanz für die Havarie-BZ am Standort Köln. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand der Vergabe: Monitorwand: Für die Monitorwand sind 10 Displays mit UHD-Auflösung und 55-Zoll Bilddiagonale zu liefern und zu montieren, welche in die bestehende Monitorwand anstelle der Altdisplays platziert werden müssen. Ein elftes Display dieses Typs ist für eine Lagerhaltung vorgesehen. Aus Gründen der Betriebsstabilität müssen die Displays eine 24/7-Zertifizierung des Herstellers besitzen. Diese ist durch eine Kopie der Hersteller-Zertifizierung nachzuweisen. Arbeitsplatzdisplays: Bestandteil der Anlage sind Arbeitsplatzdisplays mit Full-HD-Auflösung. Der mittlere und rechte Arbeitsplatz der Betriebszentrale soll gleichwertig mit jeweils vier, der linke Arbeitsplatz mit drei Displays mit je 24-Zoll Bilddiagonale ausgestattet werden. An jedem Arbeitsplatz muss eine vollumfängliche Bedienung der dargestellten Prozessbilder möglich sein. Eingangssignalaufbereitung: Die für die Displays der Monitorwand und Arbeitsplatzdisplays herangeführten Signale stammen von am Standort Langenberg räumlich verteilten Systemen. An jedem System werden notwendige Signale mit einer Eingangseinheit abgegriffen und über die konventionelle Netzwerkverkabelung des Hauses in den zentralen Geräteraum zur Weiterverarbeitung geführt. Gemäß der Anlage "Standortliste Einbauorte der Hardwarekomponenten" müssen die zur Eingangssignalaufbereitung notwendigen Eingangscodierer an den entsprechenden Positionen eingesetzt und angeschlossen werden. Zentrale Kontrolleinheit: Die individuelle Beschaltung aller Displays mit den zur Verfügung stehenden Eingangssignalen hat eine in 1+1-Redundanzschaltung ausgeführte Kontrolleinheit zu erledigen. Sie ist georedundant an den Standorten Langenberg und Köln durch den Auftragnehmer aufzubauen. Die Kontrolleinheit ermöglicht für alle Arbeitsplatzdisplays eine pixelgenaue und verzögerungsfreie KVM-Bedienfunktionalität. Eine Abspeicherung von individuellen Systemzuständen muss möglich sein. Die Bedienung der zentralen Kontrolleinheit erfolgt über ein Touchbedienfeld jeweils an den drei Arbeitsplätzen der BZ. Eine Steuerung und Konfiguration der Anlage muss per Fernzugriff möglich sein. Ausgangseinheit: Das jeweilige zur Beobachtung ausgewählte Display erhält sein Signal von einer Ausgangseinheit des Systems, das den zu beobachtenden Bildteil in der gewünschten Größe und Position auf dem Display skaliert. Die dazu nötigen Informationen werden von der Kontrolleinheit übermittelt. Wird ein Arbeitsplatzdisplay ausgewählt, ist eine Bedienung des jeweiligen PV-Anlagenteils per Tastatur und PC-Maus über die Ausgangseinheit möglich. Zwei Ausgangseinheiten werden am Standort Köln zur Versorgung eines vorhandenen Großdisplays und zweier vorhandener Arbeitsplatzdisplays mit KVM-Funktionalität durch den Auftragnehmer aufgebaut. Raumkonzept: Die durch den Auftragnehmer zu erneuernden Komponenten wie Großdisplays und Arbeitsplatzdisplays müssen im Raum der Betriebszentrale des WDR an den vorhandenen Positionen platziert werden und an das im Kontrollraum befindliche Mobiliar und die Raumausstattung angepasst werden. Die übrigen Komponenten, wie Eingangseinheiten und zentrale Kontrolleinheiten werden durch den Auftragnehmer im Geräteraum an den Standorten Langenberg und Köln eingebaut. Neues Mobiliar oder neue Raumausstattung wird nicht beschafft und ist somit nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Supportkonzept: Es soll ein Supportvertrag mit dem Auftragnehmer zur Wartung und Pflege von Software mit einer Laufzeit von drei Jahren mit der zweimaligen Option zur Verlängerung um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen abgeschlossen werden. Eine genaue Ausgestaltung ist in Ziffer 7.13 der Vergabeunterlagen beschrieben.
Die Betriebszentrale (kurz BZ) des WDR überwacht am Standort Langenberg die Verteilnetze für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Programmen des WDR. Sämtliche Signale für die Internetprogrammverbreitung, DAB+, UKW, DVB-S2 und DVB-T2 werden 365/24/7 überwacht. Zur Feststellung von Abweichungen dieses Betriebszustandes und Einleitung von Entstörungsmaßnahmen sind Monitoring- und Messeinrichtungen notwendig. Das Monitoring wird mit den technischen Einrichtungen in der BZ, insbesondere der Leitstellentechnik, der KVM-Monitorwand, durchgeführt. Die aus dem Jahr 2016 stammende Anlage muss aufgrund der altersbedingten geringer werdenden Betriebsstabilität und des zunehmenden Ersatzteilmangels erneuert werden. Zur Vergabe gehört der Aufbau einer Georedundanz für die Havarie-BZ am Standort Köln. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand der Vergabe: Monitorwand: Für die Monitorwand sind 10 Displays mit UHD-Auflösung und 55-Zoll Bilddiagonale zu liefern und zu montieren, welche in die bestehende Monitorwand anstelle der Altdisplays platziert werden müssen. Ein elftes Display dieses Typs ist für eine Lagerhaltung vorgesehen. Aus Gründen der Betriebsstabilität müssen die Displays eine 24/7-Zertifizierung des Herstellers besitzen. Diese ist durch eine Kopie der Hersteller-Zertifizierung nachzuweisen. Arbeitsplatzdisplays: Bestandteil der Anlage sind Arbeitsplatzdisplays mit Full-HD-Auflösung. Der mittlere und rechte Arbeitsplatz der Betriebszentrale soll gleichwertig mit jeweils vier, der linke Arbeitsplatz mit drei Displays mit je 24-Zoll Bilddiagonale ausgestattet werden. An jedem Arbeitsplatz muss eine vollumfängliche Bedienung der dargestellten Prozessbilder möglich sein. Eingangssignalaufbereitung: Die für die Displays der Monitorwand und Arbeitsplatzdisplays herangeführten Signale stammen von am Standort Langenberg räumlich verteilten Systemen. An jedem System werden notwendige Signale mit einer Eingangseinheit abgegriffen und über die konventionelle Netzwerkverkabelung des Hauses in den zentralen Geräteraum zur Weiterverarbeitung geführt. Gemäß der Anlage "Standortliste Einbauorte der Hardwarekomponenten" müssen die zur Eingangssignalaufbereitung notwendigen Eingangscodierer an den entsprechenden Positionen eingesetzt und angeschlossen werden. Zentrale Kontrolleinheit: Die individuelle Beschaltung aller Displays mit den zur Verfügung stehenden Eingangssignalen hat eine in 1+1-Redundanzschaltung ausgeführte Kontrolleinheit zu erledigen. Sie ist georedundant an den Standorten Langenberg und Köln durch den Auftragnehmer aufzubauen. Die Kontrolleinheit ermöglicht für alle Arbeitsplatzdisplays eine pixelgenaue und verzögerungsfreie KVM-Bedienfunktionalität. Eine Abspeicherung von individuellen Systemzuständen muss möglich sein. Die Bedienung der zentralen Kontrolleinheit erfolgt über ein Touchbedienfeld jeweils an den drei Arbeitsplätzen der BZ. Eine Steuerung und Konfiguration der Anlage muss per Fernzugriff möglich sein. Ausgangseinheit: Das jeweilige zur Beobachtung ausgewählte Display erhält sein Signal von einer Ausgangseinheit des Systems, das den zu beobachtenden Bildteil in der gewünschten Größe und Position auf dem Display skaliert. Die dazu nötigen Informationen werden von der Kontrolleinheit übermittelt. Wird ein Arbeitsplatzdisplay ausgewählt, ist eine Bedienung des jeweiligen PV-Anlagenteils per Tastatur und PC-Maus über die Ausgangseinheit möglich. Zwei Ausgangseinheiten werden am Standort Köln zur Versorgung eines vorhandenen Großdisplays und zweier vorhandener Arbeitsplatzdisplays mit KVM-Funktionalität durch den Auftragnehmer aufgebaut. Raumkonzept: Die durch den Auftragnehmer zu erneuernden Komponenten wie Großdisplays und Arbeitsplatzdisplays müssen im Raum der Betriebszentrale des WDR an den vorhandenen Positionen platziert werden und an das im Kontrollraum befindliche Mobiliar und die Raumausstattung angepasst werden. Die übrigen Komponenten, wie Eingangseinheiten und zentrale Kontrolleinheiten werden durch den Auftragnehmer im Geräteraum an den Standorten Langenberg und Köln eingebaut. Neues Mobiliar oder neue Raumausstattung wird nicht beschafft und ist somit nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Supportkonzept: Es soll ein Supportvertrag mit dem Auftragnehmer zur Wartung und Pflege von Software mit einer Laufzeit von drei Jahren mit der zweimaligen Option zur Verlängerung um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen abgeschlossen werden. Eine genaue Ausgestaltung ist in Ziffer 7.13 der Vergabeunterlagen beschrieben.
Die Betriebszentrale (kurz BZ) des WDR überwacht am Standort Langenberg die Verteilnetze für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Programmen des WDR. Sämtliche Signale für die Internetprogrammverbreitung, DAB+, UKW, DVB-S2 und DVB-T2 werden 365/24/7 überwacht. Zur Feststellung von Abweichungen dieses Betriebszustandes und Einleitung von Entstörungsmaßnahmen sind Monitoring- und Messeinrichtungen notwendig. Das Monitoring wird mit den technischen Einrichtungen in der BZ, insbesondere der Leitstellentechnik, der KVM-Monitorwand, durchgeführt. Die aus dem Jahr 2016 stammende Anlage muss aufgrund der altersbedingten geringer werdenden Betriebsstabilität und des zunehmenden Ersatzteilmangels erneuert werden. Zur Vergabe gehört der Aufbau einer Georedundanz für die Havarie-BZ am Standort Köln. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand der Vergabe: Monitorwand: Für die Monitorwand sind 10 Displays mit UHD-Auflösung und 55-Zoll Bilddiagonale zu liefern und zu montieren, welche in die bestehende Monitorwand anstelle der Altdisplays platziert werden müssen. Ein elftes Display dieses Typs ist für eine Lagerhaltung vorgesehen. Aus Gründen der Betriebsstabilität müssen die Displays eine 24/7-Zertifizierung des Herstellers besitzen. Diese ist durch eine Kopie der Hersteller-Zertifizierung nachzuweisen. Arbeitsplatzdisplays: Bestandteil der Anlage sind Arbeitsplatzdisplays mit Full-HD-Auflösung. Der mittlere und rechte Arbeitsplatz der Betriebszentrale soll gleichwertig mit jeweils vier, der linke Arbeitsplatz mit drei Displays mit je 24-Zoll Bilddiagonale ausgestattet werden. An jedem Arbeitsplatz muss eine vollumfängliche Bedienung der dargestellten Prozessbilder möglich sein. Eingangssignalaufbereitung: Die für die Displays der Monitorwand und Arbeitsplatzdisplays herangeführten Signale stammen von am Standort Langenberg räumlich verteilten Systemen. An jedem System werden notwendige Signale mit einer Eingangseinheit abgegriffen und über die konventionelle Netzwerkverkabelung des Hauses in den zentralen Geräteraum zur Weiterverarbeitung geführt. Gemäß der Anlage "Standortliste Einbauorte der Hardwarekomponenten" müssen die zur Eingangssignalaufbereitung notwendigen Eingangscodierer an den entsprechenden Positionen eingesetzt und angeschlossen werden. Zentrale Kontrolleinheit: Die individuelle Beschaltung aller Displays mit den zur Verfügung stehenden Eingangssignalen hat eine in 1+1-Redundanzschaltung ausgeführte Kontrolleinheit zu erledigen. Sie ist georedundant an den Standorten Langenberg und Köln durch den Auftragnehmer aufzubauen. Die Kontrolleinheit ermöglicht für alle Arbeitsplatzdisplays eine pixelgenaue und verzögerungsfreie KVM-Bedienfunktionalität. Eine Abspeicherung von individuellen Systemzuständen muss möglich sein. Die Bedienung der zentralen Kontrolleinheit erfolgt über ein Touchbedienfeld jeweils an den drei Arbeitsplätzen der BZ. Eine Steuerung und Konfiguration der Anlage muss per Fernzugriff möglich sein. Ausgangseinheit: Das jeweilige zur Beobachtung ausgewählte Display erhält sein Signal von einer Ausgangseinheit des Systems, das den zu beobachtenden Bildteil in der gewünschten Größe und Position auf dem Display skaliert. Die dazu nötigen Informationen werden von der Kontrolleinheit übermittelt. Wird ein Arbeitsplatzdisplay ausgewählt, ist eine Bedienung des jeweiligen PV-Anlagenteils per Tastatur und PC-Maus über die Ausgangseinheit möglich. Zwei Ausgangseinheiten werden am Standort Köln zur Versorgung eines vorhandenen Großdisplays und zweier vorhandener Arbeitsplatzdisplays mit KVM-Funktionalität durch den Auftragnehmer aufgebaut. Raumkonzept: Die durch den Auftragnehmer zu erneuernden Komponenten wie Großdisplays und Arbeitsplatzdisplays müssen im Raum der Betriebszentrale des WDR an den vorhandenen Positionen platziert werden und an das im Kontrollraum befindliche Mobiliar und die Raumausstattung angepasst werden. Die übrigen Komponenten, wie Eingangseinheiten und zentrale Kontrolleinheiten werden durch den Auftragnehmer im Geräteraum an den Standorten Langenberg und Köln eingebaut. Neues Mobiliar oder neue Raumausstattung wird nicht beschafft und ist somit nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Supportkonzept: Es soll ein Supportvertrag mit dem Auftragnehmer zur Wartung und Pflege von Software mit einer Laufzeit von drei Jahren mit der zweimaligen Option zur Verlängerung um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen abgeschlossen werden. Eine genaue Ausgestaltung ist in Ziffer 7.13 der Vergabeunterlagen beschrieben.
Die Betriebszentrale (kurz BZ) des WDR überwacht am Standort Langenberg die Verteilnetze für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Programmen des WDR. Sämtliche Signale für die Internetprogrammverbreitung, DAB+, UKW, DVB-S2 und DVB-T2 werden 365/24/7 überwacht. Zur Feststellung von Abweichungen dieses Betriebszustandes und Einleitung von Entstörungsmaßnahmen sind Monitoring- und Messeinrichtungen notwendig. Das Monitoring wird mit den technischen Einrichtungen in der BZ, insbesondere der Leitstellentechnik, der KVM-Monitorwand, durchgeführt. Die aus dem Jahr 2016 stammende Anlage muss aufgrund der altersbedingten geringer werdenden Betriebsstabilität und des zunehmenden Ersatzteilmangels erneuert werden. Zur Vergabe gehört der Aufbau einer Georedundanz für die Havarie-BZ am Standort Köln. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand der Vergabe: Monitorwand: Für die Monitorwand sind 10 Displays mit UHD-Auflösung und 55-Zoll Bilddiagonale zu liefern und zu montieren, welche in die bestehende Monitorwand anstelle der Altdisplays platziert werden müssen. Ein elftes Display dieses Typs ist für eine Lagerhaltung vorgesehen. Aus Gründen der Betriebsstabilität müssen die Displays eine 24/7-Zertifizierung des Herstellers besitzen. Diese ist durch eine Kopie der Hersteller-Zertifizierung nachzuweisen. Arbeitsplatzdisplays: Bestandteil der Anlage sind Arbeitsplatzdisplays mit Full-HD-Auflösung. Der mittlere und rechte Arbeitsplatz der Betriebszentrale soll gleichwertig mit jeweils vier, der linke Arbeitsplatz mit drei Displays mit je 24-Zoll Bilddiagonale ausgestattet werden. An jedem Arbeitsplatz muss eine vollumfängliche Bedienung der dargestellten Prozessbilder möglich sein. Eingangssignalaufbereitung: Die für die Displays der Monitorwand und Arbeitsplatzdisplays herangeführten Signale stammen von am Standort Langenberg räumlich verteilten Systemen. An jedem System werden notwendige Signale mit einer Eingangseinheit abgegriffen und über die konventionelle Netzwerkverkabelung des Hauses in den zentralen Geräteraum zur Weiterverarbeitung geführt. Gemäß der Anlage "Standortliste Einbauorte der Hardwarekomponenten" müssen die zur Eingangssignalaufbereitung notwendigen Eingangscodierer an den entsprechenden Positionen eingesetzt und angeschlossen werden. Zentrale Kontrolleinheit: Die individuelle Beschaltung aller Displays mit den zur Verfügung stehenden Eingangssignalen hat eine in 1+1-Redundanzschaltung ausgeführte Kontrolleinheit zu erledigen. Sie ist georedundant an den Standorten Langenberg und Köln durch den Auftragnehmer aufzubauen. Die Kontrolleinheit ermöglicht für alle Arbeitsplatzdisplays eine pixelgenaue und verzögerungsfreie KVM-Bedienfunktionalität. Eine Abspeicherung von individuellen Systemzuständen muss möglich sein. Die Bedienung der zentralen Kontrolleinheit erfolgt über ein Touchbedienfeld jeweils an den drei Arbeitsplätzen der BZ. Eine Steuerung und Konfiguration der Anlage muss per Fernzugriff möglich sein. Ausgangseinheit: Das jeweilige zur Beobachtung ausgewählte Display erhält sein Signal von einer Ausgangseinheit des Systems, das den zu beobachtenden Bildteil in der gewünschten Größe und Position auf dem Display skaliert. Die dazu nötigen Informationen werden von der Kontrolleinheit übermittelt. Wird ein Arbeitsplatzdisplay ausgewählt, ist eine Bedienung des jeweiligen PV-Anlagenteils per Tastatur und PC-Maus über die Ausgangseinheit möglich. Zwei Ausgangseinheiten werden am Standort Köln zur Versorgung eines vorhandenen Großdisplays und zweier vorhandener Arbeitsplatzdisplays mit KVM-Funktionalität durch den Auftragnehmer aufgebaut. Raumkonzept: Die durch den Auftragnehmer zu erneuernden Komponenten wie Großdisplays und Arbeitsplatzdisplays müssen im Raum der Betriebszentrale des WDR an den vorhandenen Positionen platziert werden und an das im Kontrollraum befindliche Mobiliar und die Raumausstattung angepasst werden. Die übrigen Komponenten, wie Eingangseinheiten und zentrale Kontrolleinheiten werden durch den Auftragnehmer im Geräteraum an den Standorten Langenberg und Köln eingebaut. Neues Mobiliar oder neue Raumausstattung wird nicht beschafft und ist somit nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Supportkonzept: Es soll ein Supportvertrag mit dem Auftragnehmer zur Wartung und Pflege von Software mit einer Laufzeit von drei Jahren mit der zweimaligen Option zur Verlängerung um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen abgeschlossen werden. Eine genaue Ausgestaltung ist in Ziffer 7.13 der Vergabeunterlagen beschrieben.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Video-Kontrollschirme📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Archivhaus: Raum 1327
Postanschrift: An der Rechtschule 4
Postleitzahl: 50667
Stadt: Köln
Postanschrift: Richard-Tormin-Straße 3
Postleitzahl: 42555
Stadt: Velbert-Langenberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Dauer: 3 Jahre
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Bezüglich Servicevertrag über Supportleistungen: Grundlaufzeit: 3 Jahre Verlängerungsoption: zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr zu gleichen Konditionen
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-22 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-23 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 116 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-05-23 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-05-08 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Der WDR behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen unter Fristsetzung nachzufordern, vervollständigen oder korrigieren zu lassen. Eine Nachforderung erfolgt nicht für leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebotes betreffen, es sei denn, es handelt sich um Preisangaben unwesentlicher Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen, vgl. § 56 VgV. Werden die vom WDR geforderten Erklärungen und Nachweise oder sonstige Angaben auch bis zum Ablauf der Nachforderungsfrist nicht durch den Bieter vorgelegt, so wird sein Angebot vom Verfahren ausgeschlossen.
Der WDR behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen unter Fristsetzung nachzufordern, vervollständigen oder korrigieren zu lassen. Eine Nachforderung erfolgt nicht für leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebotes betreffen, es sei denn, es handelt sich um Preisangaben unwesentlicher Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen, vgl. § 56 VgV. Werden die vom WDR geforderten Erklärungen und Nachweise oder sonstige Angaben auch bis zum Ablauf der Nachforderungsfrist nicht durch den Bieter vorgelegt, so wird sein Angebot vom Verfahren ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Dem Angebot sind drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte, vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten höchstens fünf Jahren beizufügen; soweit erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der WDR auch einschlägige Aufträge berücksichtigen, die mehr als fünf Jahre zurückliegen. An die Vergleichbarkeit werden folgende Kriterien gestellt: -Größe der KVM-Leitstellentechnik anhand der Zahl von Eingangs- und Ausgangseinheiten - Möglichkeit zur Darstellung einer Quelle mit zwei Grafikkartenausgängen als eine Gesamtquelle samt vollumfänglicher KM-Bedienung - Bedienfreundlichkeit durch Drag&Drop-Funktionalität zur Quellenanwahl per Touchbedienfeld in einer 3D-Kontrollraumansicht - Benutzerrechtevergabe per Kartenlesesystem - Remoteeinwahl Die Darstellung der Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten: - Name und Anschrift des Auftraggebers; - Auftragswert/Umsatz in TEUR - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes/-auftrages, insbesondere mit Angaben zur Darstellungsauflösung auf Großdisplays, der möglichen Anzahl an Eingangsquellen, Erläuterung der Redundanzkonzepte; hier im Besonderen die Ausfallstrategie beim Ausfall einer zentralen Steuer- und Ausgangseinheit (inkl. der Nennung wesentlicher Nachunternehmer mit prozentualer Angabe von Eigenanteil/Nachunternehmereinsatz) - Möglichst Angabe eines Ansprechpartners/einer Ansprechpartnerin des Referenzkunden mit Telefonnummer Angaben zu den Referenzen sind für jede der Referenzen in der "Anlage - Referenzen" zu machen. Die Anlage ist mit dem Angebot einzureichen. Der WDR behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben zu achten. Sofern und soweit der Bieter auf Referenzen von Nachunternehmern zurückgreift, so sind nur solche Referenzen des Nachunternehmers zulässig, die inhaltlich mit dem Leistungsteil vergleichbar sind, den der Nachunternehmer konkret im Rahmen der angebotenen Leistung erbringen soll.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Dem Angebot sind drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte, vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten höchstens fünf Jahren beizufügen; soweit erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der WDR auch einschlägige Aufträge berücksichtigen, die mehr als fünf Jahre zurückliegen. An die Vergleichbarkeit werden folgende Kriterien gestellt: -Größe der KVM-Leitstellentechnik anhand der Zahl von Eingangs- und Ausgangseinheiten - Möglichkeit zur Darstellung einer Quelle mit zwei Grafikkartenausgängen als eine Gesamtquelle samt vollumfänglicher KM-Bedienung - Bedienfreundlichkeit durch Drag&Drop-Funktionalität zur Quellenanwahl per Touchbedienfeld in einer 3D-Kontrollraumansicht - Benutzerrechtevergabe per Kartenlesesystem - Remoteeinwahl Die Darstellung der Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten: - Name und Anschrift des Auftraggebers; - Auftragswert/Umsatz in TEUR - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes/-auftrages, insbesondere mit Angaben zur Darstellungsauflösung auf Großdisplays, der möglichen Anzahl an Eingangsquellen, Erläuterung der Redundanzkonzepte; hier im Besonderen die Ausfallstrategie beim Ausfall einer zentralen Steuer- und Ausgangseinheit (inkl. der Nennung wesentlicher Nachunternehmer mit prozentualer Angabe von Eigenanteil/Nachunternehmereinsatz) - Möglichst Angabe eines Ansprechpartners/einer Ansprechpartnerin des Referenzkunden mit Telefonnummer Angaben zu den Referenzen sind für jede der Referenzen in der "Anlage - Referenzen" zu machen. Die Anlage ist mit dem Angebot einzureichen. Der WDR behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben zu achten. Sofern und soweit der Bieter auf Referenzen von Nachunternehmern zurückgreift, so sind nur solche Referenzen des Nachunternehmers zulässig, die inhaltlich mit dem Leistungsteil vergleichbar sind, den der Nachunternehmer konkret im Rahmen der angebotenen Leistung erbringen soll.
Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat seinem Angebot eine Kopie der Herstellerzertifikate zur Eignung der Großbildwanddisplays und der Touchbedienfelder im 24/7-Betrieb beizufügen.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZG5FJA
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: DE812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-0📞
Fax: +49 2211472889 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer: Der WDR weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem WDR nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem WDR gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem WDR gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des WDR, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer: Der WDR weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem WDR nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem WDR gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem WDR gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des WDR, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 070-229677 (2025-04-07)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-09)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-09+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
In der Bekanntmachung, 5.1.9. Selection criteria entfällt die Voraussetzung - Benutzerrechtevergabe per Kartenlesesystem -.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-05-09 📅
Andere zusätzliche Informationen
Für die Referenzen soll die Anforderung "Benutzerrechtevergabe per Kartenlesesystem" entfallen.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0d338f86-7e5a-46ff-a734-827d1384ae14-01
Quelle: OJS 2025/S 091-307236 (2025-05-09)