Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell) montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen, Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P - Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten, wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-18.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erneuerung Fahrleitungsanlage Stadtbahnlinie 16
Referenznummer: E87185674
Kurze Beschreibung:
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer
Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei
km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt
km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell)
montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von
j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der
Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der
Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen,
Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P -
Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und
Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von
stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der
Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner
erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende
abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit
Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten,
wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen
sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer
Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei
km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt
km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell)
montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von
j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der
Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der
Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen,
Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P -
Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und
Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von
stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der
Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner
erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende
abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit
Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten,
wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen, dynamischen und statischen
sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Fahrleitungsbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: E87185674
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer
Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei
km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt
km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell)
montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von
j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der
Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der
Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen,
Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P -
Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und
Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von
stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der
Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner
erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende
abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit
Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten,
wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen,
dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau und Anpassung einer
Hochketten- Fahrleitungsanlage von der Stadtgrenze Köln km 5 .078 bis zur Stadtgrenze Bonn bei
km 2 3.555. I m hier ausgeschriebenen 6 . Bauabschnitt 2 handelt es sich um den Streckenabschnitt
km 8 ,300 bis 5 ,078. Der Auftragnehmer soll eine Stadtbahn- Hochkettenfahrleitungsanlage HGK - System ( Kölner Modell)
montieren. Die Hochkettenfahrleitung besteht aus zwei Kupfertragseilen mit einem Querschnitt von
j e 1 50 mm² und einem Rillenfahrdraht ( RIS) 120 mm² je Gleis. I m Weichenbereich erfolgt der
Aufbau mit einem Tragseil und Fahrdraht. Die temperaturabhängige Längsausdehnung der
Tragseile und Fahrdrähte wird über getrennte mechanische Nachspannvorrichtungen,
Übersetzungsverhältnis 1:3, kompensiert. Die Aufhängung des Tragwerkes erfolgt an GFK- E P -
Rohrauslegerstützpunkten über ein Gleis bzw. a n Mehrgleisausleger für Gerade - , Außen - und
Innenkurven sowie an Querfeldern bzw. A LU - Portalen . Der Fahrdraht wird unter Verwendung von
stromfesten Hängern am Tragseil befestigt. Als Maststützpunkte für die Aufnahme der
Hochkettenstützpunkte sind HEM , H EB Profile in Außen- und Mittellage vorgesehen. Ferner
erhalten die genannten Profile aus architektonischen Gründen eine dem Profil verlaufende
abgerundete Masthaube . Alle Schraubensicherungen sind nicht mit Federringen , sondern mit
Spannscheiben zu realisieren. Ausnahme bildet die Gleitlagerbefestigung von Portalstützpunkten,
wo selbstsichernde Muttern verwendet werden. Es ist ein betriebsbereites System zu liefern, dass allen elektrischen,
dynamischen und statischen sowie EMV- Anforderungen entspricht.
Postleitzahl: 50999
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-15 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-15 13:45:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-15 14:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 30042025 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2025-04-15 14:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Nicht nachgefordert werden kann: Angebotsformblatt und das Leistungsverzeichnis
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung-NRW-Sanktionen-EU
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (§ 123 ff GWB)
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmer
Referenzprojekte
Verpflichtungserklärung LKSG
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft 10 % der Netto-Auftragssumme
Mängelansprüchebürgschaft 5 % der geprüften Netto-Schlussrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß VOB/B, AGB
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bauleistung
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Neben den rein nationalen Ausschlussgründen gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und §42 VgV
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Häfen und Güterverkehr Köln AG, Zentraleinkauf
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002965
Abteilung: P 1 Einkauf
Postanschrift: Am Niehler Hafen 2
Postleitzahl: 50735
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf@hgkgroup.de📧
Telefon: +49 390 0📞
URL: https://www.hgk.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E87185674🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E87185674🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstr. 2-8
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221 147 0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen hingewiesen. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages im Nachprüfungsverfahren nur dann festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen hingewiesen. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages im Nachprüfungsverfahren nur dann festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 056-182484 (2025-03-18)