Aufgabenbeschreibung (1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße. Länge: ca. 220 m (2) KP Heinrich-Heine-Ring - vierarmiger Knotenpunkt Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen. Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist. Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen. Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen) (3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen. Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof. Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP) (4) Planstraße A - Erschließungsstraße Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben. Querschnittsaufteilung 4.1 In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden. Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m. Länge: ca. 110 m Querschnittsaufteilung 4. 2 Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums. Länge: ca 130 m (5) Planstraße B - Erschließungsstraße Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen. Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m. Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str. (6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen. Länge: ca. 250 m Oberflächenbefestigungen Fahrbahn- Straßen Asphalt Geh-/Radwege Betonsteinpflaster Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erschließungsanlagen zum B-Plan 22 - Planung Verkehrsanlagen
Referenznummer: 108/998
Kurze Beschreibung:
Aufgabenbeschreibung
(1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße
Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße.
Länge: ca. 220 m
(2) KP Heinrich-Heine-Ring - vierarmiger Knotenpunkt
Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen.
Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist.
Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen.
Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen)
(3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße
Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen.
Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof.
Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP)
(4) Planstraße A - Erschließungsstraße
Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben.
Querschnittsaufteilung 4.1
In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden.
Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m.
Länge: ca. 110 m
Querschnittsaufteilung 4. 2
Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums.
Länge: ca 130 m
(5) Planstraße B - Erschließungsstraße
Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen.
Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m.
Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str.
(6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung
Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen.
Länge: ca. 250 m
Oberflächenbefestigungen
Fahrbahn- Straßen Asphalt
Geh-/Radwege Betonsteinpflaster
Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster
andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster
Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße.
Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen.
Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist.
Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen.
Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen)
(3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße
Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen.
Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof.
Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP)
(4) Planstraße A - Erschließungsstraße
Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben.
Querschnittsaufteilung 4.1
In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden.
Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m.
Länge: ca. 110 m
Querschnittsaufteilung 4. 2
Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums.
Länge: ca 130 m
(5) Planstraße B - Erschließungsstraße
Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen.
Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m.
Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str.
(6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung
Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen.
Länge: ca. 250 m
Oberflächenbefestigungen
Fahrbahn- Straßen Asphalt
Geh-/Radwege Betonsteinpflaster
Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster
andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E77753242
Titel: Erschließungsanlagen zum B-Plan 22
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Gefördertes soziales Ziel: Sonstiges
Grüne Auftragsvergabe — Kriterien: Sonstige Kriterien für ein umweltorientiertes öffentliches Beschaffungswesen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 18437 Stralsund
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Vorpommern-Rügen
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösung Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Teammitglieder
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 17
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 36
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck Unterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 122 Tage Informationen zur elektronischen Auktion
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-01-28 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Unterlagen können nachgefordert werden
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
▪ Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjah-ren einen durchschnittlichen jährlichen Umsatz von mindestens:
650.000 € netto für vergleichbare Planungsleistungen (gleiches Leistungsbild gem. HOAI Verkehrsanlagen) erzielt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
▪ Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjah-ren einen durchschnittlichen jährlichen Umsatz von mindestens:
650.000 € netto für vergleichbare Planungsleistungen (gleiches Leistungsbild gem. HOAI Verkehrsanlagen) erzielt.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
▪ Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewer-bergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Min-destdeckung in der nachfolgend benannten Höhe:
Personenschäden: 3 Mio. EUR
Sonstige Sachschäden: 3 Mio. EUR
Ein aktueller Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Sollte momentan eine Be-rufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklä-rung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert er-höht wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
▪ Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewer-bergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Min-destdeckung in der nachfolgend benannten Höhe:
Ein aktueller Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Sollte momentan eine Be-rufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklä-rung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert er-höht wird.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufliche Leistungsfähigkeit und Referenzen
• Der Bewerber hat die Anzahl der Beschäftigten aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben. Darüber hinaus ist die Anzahl der Führungskräfte davon extra auszuweisen.
• Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2 Ingenieure, mit Nachweis der Berufszulassung (Mitglied Kammer oder vergleichbarer Nachweis/abgeschlossene Fachausbil-dung) beschäftigt. - Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation der Per-sonen, die für die Ausführung verantwortlich sind, sind nachzuweisen.
• Die vorgesehene Projektleiterin / der vorgesehene Projektleiter verfügt über ei-ne Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren und die stellvertretende Projekt-leiterin / der stellv. Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung.
• Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss eine aussagefähige Referenzlis-te (F3) mit mindestens 2 fertiggestellten Referenzprojekten (jeweils nicht älter als 3 Jahre, 2023- 2025) und daraus mindestens 1 Referenz entsprechend den zu erbringenden Planungsleistungen von mindestens 450.000,00 € netto gesamt (anrechenbare Baukosten) nachweisen.
• Nachweis von mindestens 2 Referenzen, welche mit Fördermitteln (Land, Bund, EU etc.) umgesetzt wurden. Diese können bis zu 5 Jahre zurückliegen. Eintra-gung in die Anlage F3 bzw. zusätzliche Auflistung in Tabellenform unter Nennung der Fördermittel.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Berufliche Leistungsfähigkeit und Referenzen
• Der Bewerber hat die Anzahl der Beschäftigten aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben. Darüber hinaus ist die Anzahl der Führungskräfte davon extra auszuweisen.
• Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat aktuell und in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 2 Ingenieure, mit Nachweis der Berufszulassung (Mitglied Kammer oder vergleichbarer Nachweis/abgeschlossene Fachausbil-dung) beschäftigt. - Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation der Per-sonen, die für die Ausführung verantwortlich sind, sind nachzuweisen.
• Die vorgesehene Projektleiterin / der vorgesehene Projektleiter verfügt über ei-ne Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren und die stellvertretende Projekt-leiterin / der stellv. Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung.
• Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss eine aussagefähige Referenzlis-te (F3) mit mindestens 2 fertiggestellten Referenzprojekten (jeweils nicht älter als 3 Jahre, 2023- 2025) und daraus mindestens 1 Referenz entsprechend den zu erbringenden Planungsleistungen von mindestens 450.000,00 € netto gesamt (anrechenbare Baukosten) nachweisen.
• Nachweis von mindestens 2 Referenzen, welche mit Fördermitteln (Land, Bund, EU etc.) umgesetzt wurden. Diese können bis zu 5 Jahre zurückliegen. Eintra-gung in die Anlage F3 bzw. zusätzliche Auflistung in Tabellenform unter Nennung der Fördermittel.
Ausschlussgrund: Betrug
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende Ausschlussgrunde sind in erster
Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters
auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Der
Bieter hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot
einzureichen. Paragr. 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet
ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes
Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession
hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach Paragr.97 Absatz 6 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptet Verletzung der Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfauftrages erkannt und gegenüber
dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach Paragr. 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist. Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
Paragr. 125 Absatz 1Nummer 2. Paragr. 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. ]
Zwingende Ausschlussgrunde sind in erster
Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters
auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Der
Bieter hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot
einzureichen. Paragr. 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet
ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes
Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession
hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach Paragr.97 Absatz 6 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptet Verletzung der Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfauftrages erkannt und gegenüber
dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach Paragr. 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist. Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
Paragr. 125 Absatz 1Nummer 2. Paragr. 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. ]
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00006392
Postanschrift: Fährstr. 22
Postleitzahl: 18439
Postort: Stralsund
Region: Vorpommern-Rügen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ses-stralsund.de📧
Telefon: +493831479421📞
URL: http://www.ses-stralsund.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E77753242🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E77753242🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Mecklenburg Vorpommern
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00006392
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Telefon: 03855885160📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 243-838160 (2025-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 382356.60 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: TEN-001 E7775242
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-02-03 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 382356.60 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: E7775242
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: MIV GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Mecklenburgisches Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 090 / 114 / 00474
Postleitzahl: 18435
Postort: Stralsund
Region: Vorpommern-Rügen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-23+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 099-355097 (2026-05-21)