Das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (ZdW) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) betrachtet Forschungsfragen zur Wertschöpfung als koordiniertes Zusammenspiel von Kompetenzen, Schlüsseltechnologien und (sozialen) Prozessen, aus dem Produkte und Dienstleistungen hervorgehen. Das Programm wird inhaltlich in Handlungsfeldern strukturiert, aktuell „Kreislauffähige Wertschöpfung“, „Datenorientierte Wertschöpfung“ und „Resiliente Wertschöpfung“. Gegenstand des Auftrages sind die Untersuchungen von Zielerreichung, Wirkung und Wirtschaftlichkeit des gesamten Programms sowie eine vertiefte Evaluation des am weitesten fortgeschrittene Handlungsfeldes „Kreislauffähige Wertschöpfung“ und der Maßnahmen zur KMU-/Mittelstandsförderung. Zudem soll eine Ex-ante Evaluation durchgeführt werden und sich dabei schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung des Förderinstrumentariums beschäftigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Evaluation des Fachprogramms „Zukunft der Wertschöpfung - Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“
Referenznummer: 04513-5/6(2025)
Kurze Beschreibung:
“Das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (ZdW) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie...”
Kurze Beschreibung
Das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (ZdW) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) betrachtet Forschungsfragen zur Wertschöpfung als koordiniertes Zusammenspiel von Kompetenzen, Schlüsseltechnologien und (sozialen) Prozessen, aus dem Produkte und Dienstleistungen hervorgehen. Das Programm wird inhaltlich in Handlungsfeldern strukturiert, aktuell „Kreislauffähige Wertschöpfung“, „Datenorientierte Wertschöpfung“ und „Resiliente Wertschöpfung“.
Gegenstand des Auftrages sind die Untersuchungen von Zielerreichung, Wirkung und Wirtschaftlichkeit des gesamten Programms sowie eine vertiefte Evaluation des am weitesten fortgeschrittene Handlungsfeldes „Kreislauffähige Wertschöpfung“ und der Maßnahmen zur KMU-/Mittelstandsförderung. Zudem soll eine Ex-ante Evaluation durchgeführt werden und sich dabei schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung des Förderinstrumentariums beschäftigen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (ZdW) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (ZdW) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) betrachtet Forschungsfragen zur Wertschöpfung als koordiniertes Zusammenspiel von Kompetenzen, Schlüsseltechnologien und (sozialen) Prozessen, aus dem Produkte und Dienstleistungen hervorgehen. Das Programm wird inhaltlich in Handlungsfeldern strukturiert, aktuell „Kreislauffähige Wertschöpfung“, „Datenorientierte Wertschöpfung“ und „Resiliente Wertschöpfung“.
Gegenstand des Auftrages sind die Untersuchungen von Zielerreichung, Wirkung und Wirtschaftlichkeit des gesamten Programms sowie eine vertiefte Evaluation des am weitesten fortgeschrittene Handlungsfeldes „Kreislauffähige Wertschöpfung“ und der Maßnahmen zur KMU-/Mittelstandsförderung. Zudem soll eine Ex-ante Evaluation durchgeführt werden und sich dabei schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung des Förderinstrumentariums beschäftigen.
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Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 15 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Vergabekriterien
Kriterium:
“Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.” Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-06 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-11-06 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 16
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung darüber, dass der Bieter spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und dem...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung darüber, dass der Bieter spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und dem Auftraggeber entsprechende Nachweise der Versicherung nach Zuschlag unverzüglich vorlegt (An-gabe im Bieterbogen Ziffer VII.1).
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.1).”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.2). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
• Methodische Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Forschungsprogrammen des Bundes oder der Länder (unter Angabe des Fördervolumens und der Projektzahlen der evaluierten Programme)
• Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten, -konditionen und den Zuwendungsverfahren der öffentlichen Hand, bevorzugt des Bundes
• Kenntnisse der nationalen und internationalen Forschungslandschaft in den Themen der Wertschöpfung sowie der Produktions-, Dienstleistungs- und Arbeitsforschung, insbesondere zur Darstellung von Querbezügen zwischen Einzelthemen und übergeordneten Themen
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens 3 verschiedene Referenzen zu benennen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.3 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
• Mindestens dreijährige Erfahrung als Projektleiter/in (für eine/n Mitarbeiter/in mindestens ein Referenznachweis)
• Fachkenntnisse auf den Gebieten der nationalen, europäischen und internationalen Forschungsförderung und Innovationspolitiken (für eine/n Mitarbeiter/in mindestens ein Referenznachweis)
• Erfahrung in der Konzeption, Durchführung und Auswertung von Programmevaluationen oder vergleichbaren Evaluationsmaßnahmen (für eine/n Mitarbeiter/in mindestens ein Referenznachweis)
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon,...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.4 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
• Fachkenntnisse auf den Gebieten der nationalen, europäischen und internationalen Forschungsförderung und Innovationspolitiken (für eine/n Mitarbeiter/in)
• methodische Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung von Programmevaluationen oder vergleichbaren Evaluationsmaßnahmen (für eine/n Mitarbeiter/in)
• Fachkenntnisse in den verfahrensgegenständlichen Programmthemen und Pro-grammlinien (für eine/n Mitarbeiter/in)
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14_
Postanschrift: Heinemannstarße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de📧
URL: www.bmftr.bund.de🌏 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49228-94990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14_
Postanschrift: Heinemannstarße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de📧
URL: www.bmftr.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 190-649331 (2025-10-02)