Ausschreibung von Planungsleistungen, Leistungen nach dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1-9, § 53ff HOAI 2021) Anlagengruppen 4 und 5 mit den Leistungsphasen 1-9. Es wird der Neubau eines Sammlungszentrums, zur dauerhaften Aufbewahrung von Unterlagen und Objekten aus städtischen Kulturgebäuden, mit integrierten Büroflächen, geplant und umgesetzt. Der Flächenbedarf beläuft sich auf ca. 2350 m² (Länge ca. 61 m, Breite ca. 38,4 m), das Gebäude wird eingeschossig, mit Dachbegrünung, errichtet. Eine spätere Erweiterung Richtung Norden soll grundsätzlich möglich sein. Für die Planung der Ausstattung steht ein Depotplaner beratend zur Verfügung. Die bauliche Planung soll konservatorische Anforderungen, logistische Abläufe und langfristige Ziele des städtischen Kulturbetriebs berücksichtigen. Neben Depotflächen sind eine Anlieferzone mit Klima- bzw. Schmutzschleuse sowie ein Quarantänebereich vorzusehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-11-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Ausschreibung von Planungsleistungen, Leistungen nach dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1-9, § 53ff HOAI 2021) Anlagengruppen 4 und 5 mit den Leistungsphasen 1-9.
Es wird der Neubau eines Sammlungszentrums, zur dauerhaften Aufbewahrung von Unterlagen und Objekten aus städtischen Kulturgebäuden, mit integrierten Büroflächen, geplant und umgesetzt. Der Flächenbedarf beläuft sich auf ca. 2350 m² (Länge ca. 61 m, Breite ca. 38,4 m), das Gebäude wird eingeschossig, mit Dachbegrünung, errichtet. Eine spätere Erweiterung Richtung Norden soll grundsätzlich möglich sein.
Für die Planung der Ausstattung steht ein Depotplaner beratend zur Verfügung.
Die bauliche Planung soll konservatorische Anforderungen, logistische Abläufe und langfristige Ziele des städtischen Kulturbetriebs berücksichtigen. Neben Depotflächen sind eine Anlieferzone mit Klima- bzw. Schmutzschleuse sowie ein Quarantänebereich vorzusehen.
Ausschreibung von Planungsleistungen, Leistungen nach dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1-9, § 53ff HOAI 2021) Anlagengruppen 4 und 5 mit den Leistungsphasen 1-9.
Es wird der Neubau eines Sammlungszentrums, zur dauerhaften Aufbewahrung von Unterlagen und Objekten aus städtischen Kulturgebäuden, mit integrierten Büroflächen, geplant und umgesetzt. Der Flächenbedarf beläuft sich auf ca. 2350 m² (Länge ca. 61 m, Breite ca. 38,4 m), das Gebäude wird eingeschossig, mit Dachbegrünung, errichtet. Eine spätere Erweiterung Richtung Norden soll grundsätzlich möglich sein.
Für die Planung der Ausstattung steht ein Depotplaner beratend zur Verfügung.
Die bauliche Planung soll konservatorische Anforderungen, logistische Abläufe und langfristige Ziele des städtischen Kulturbetriebs berücksichtigen. Neben Depotflächen sind eine Anlieferzone mit Klima- bzw. Schmutzschleuse sowie ein Quarantänebereich vorzusehen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0763
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen📦
Postleitzahl: 83024
Stadt: Rosenheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rosenheim, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-03-16 📅
Datum des Endes: 2029-01-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1 mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufe 1 mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): siehe Vergabeunterlagen 0763_Zuschlagskriterien Konzept
Preis ✅
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt 0763_Zuschlagskriterien Konzept aufgelistet.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-16 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-16 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 71 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-12-16 14:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-12-08 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Berufliche Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Studium des Ingenieurwesens (Ingenieur im Leistungsbereich Elektrotechnik oder vergleichbar)
• Mindestens fünfjährige Berufserfahrung von einer Person des Unternehmens
• Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer (eine Person ist ausreichend)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Berufliche Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Studium des Ingenieurwesens (Ingenieur im Leistungsbereich Elektrotechnik oder vergleichbar)
• Mindestens fünfjährige Berufserfahrung von einer Person des Unternehmens
• Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer (eine Person ist ausreichend)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Der durchschnittlich geforderte spezifische Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (abgeschlossene Geschäftsjahre) in den Tätigkeitsbereichen der Technischen Ausstattung beträgt mindestens 40.000 Euro (netto).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Der durchschnittlich geforderte spezifische Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (abgeschlossene Geschäftsjahre) in den Tätigkeitsbereichen der Technischen Ausstattung beträgt mindestens 40.000 Euro (netto).
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von: 3,0 Mio. Euro und eine Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von: 3,0 Mio. Euro bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von: 3,0 Mio. Euro und eine Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von: 3,0 Mio. Euro bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Die geforderte durchschnittlich spezifische Beschäftigtenzahl beträgt mindestens 2 Ingenieure in Vollzeit. Hier sind Führungskräfte einzubeziehen; die spezifischen Mitarbeiter müssen mindestens einen Abschluss als Ingenieur im Leistungsbereich Elektrotechnik oder vergleichbar vorweisen können.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Die geforderte durchschnittlich spezifische Beschäftigtenzahl beträgt mindestens 2 Ingenieure in Vollzeit. Hier sind Führungskräfte einzubeziehen; die spezifischen Mitarbeiter müssen mindestens einen Abschluss als Ingenieur im Leistungsbereich Elektrotechnik oder vergleichbar vorweisen können.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Es sind mit dem Angebot 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten10 Geschäftsjahren abzugeben.
Die Auflistung ist auf 3 Referenzen begrenzt und mit den geforderten Angaben im Formblatt III.110.a-TA-ELT vorzulegen. Über die Angaben in diesem Formblatt III.110.a-TA-ELT hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt. (Auch Hinweise wie „siehe Anlage“ sind unzulässig).
Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt:
a) Honorar 60.000 Euro (netto).
b) Honorarzone: In den vorgelegten Referenzen müssen die Anlagengruppen 4 und 5 mindestens in Honorarzone II umgesetzt worden sein.
c) Erbrachte Leistungsphasen: Bei einer Referenz müssen die Leistungsphasen 2 bis 5 abgeschlossen worden sein. Bei einer Referenz müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 abgeschlossen worden sein. Bei mindestens einer Referenz müssen die Leistungsphasen 6 und 7 erbracht und in Einzelgewerken produktneutral ausgeschrieben worden sein.
d) Baukosten (KG 400) mindestens 300.000 Euro netto.
e) Art des Projektes: Neubau / Erweiterung oder Umbau / Instandsetzung / Ausbau
f) Fertigstellung der Leistung: Beginn (Jahr) 2015, Ende (Monat/Jahr) 11/2025
g) Auftraggeber: Öffentlicher Auftraggeber Mindestanforderung für eine Referenz
h) Besondere Anforderungen: Eine Referenz muss mit einer Photovoltaik-Anlage umgesetzt worden sein. Eine Referenz muss ein Sicherheitskonzept enthalten, welches Einbruch- und Diebstahlschutz beinhaltet.
Die geforderten Referenzen sind mit dem Angebot abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (0763_Eigenerklärung zur Eignung - Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1) aufgelistet. Es sind mit dem Angebot 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten10 Geschäftsjahren abzugeben.
Die Auflistung ist auf 3 Referenzen begrenzt und mit den geforderten Angaben im Formblatt III.110.a-TA-ELT vorzulegen. Über die Angaben in diesem Formblatt III.110.a-TA-ELT hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt. (Auch Hinweise wie „siehe Anlage“ sind unzulässig).
Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt:
a) Honorar 60.000 Euro (netto).
b) Honorarzone: In den vorgelegten Referenzen müssen die Anlagengruppen 4 und 5 mindestens in Honorarzone II umgesetzt worden sein.
c) Erbrachte Leistungsphasen: Bei einer Referenz müssen die Leistungsphasen 2 bis 5 abgeschlossen worden sein. Bei einer Referenz müssen die Leistungsphasen 2 bis 8 abgeschlossen worden sein. Bei mindestens einer Referenz müssen die Leistungsphasen 6 und 7 erbracht und in Einzelgewerken produktneutral ausgeschrieben worden sein.
d) Baukosten (KG 400) mindestens 300.000 Euro netto.
e) Art des Projektes: Neubau / Erweiterung oder Umbau / Instandsetzung / Ausbau
f) Fertigstellung der Leistung: Beginn (Jahr) 2015, Ende (Monat/Jahr) 11/2025
g) Auftraggeber: Öffentlicher Auftraggeber Mindestanforderung für eine Referenz
h) Besondere Anforderungen: Eine Referenz muss mit einer Photovoltaik-Anlage umgesetzt worden sein. Eine Referenz muss ein Sicherheitskonzept enthalten, welches Einbruch- und Diebstahlschutz beinhaltet.
Die geforderten Referenzen sind mit dem Angebot abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Anlage 0763_Eigenerklärung zur Eignung - "Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1" mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Anlage 0763_Eigenerklärung zur Eignung - "Stadt Rosenheim in Anlehnung an FB III.106.1" mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Abteilung: Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer Südbayern
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 0049892176-2411📞
Fax: 0049892176-2847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 220-755247 (2025-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): -1 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0 Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität ist nicht alleiniges Zuschlagskriterium
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Bei der erweiterten Richtwertmethode findet keine Gewichtung statt.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 0761
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-07 📅
Titel: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT LPH 1-9 HOAI 2021 Paragraph 53ff
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 16
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 65266.18 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: IB Bauer
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: IB Bauer
Nationale Registrierungsnummer: DE317492098
Postanschrift: Jakob-Schmid-Str.5a
Postleitzahl: 84347
Postort: Pfarrkirchen
Region: Rottal-Inn
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bauer@ib-bauer-eng.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 068-239734 (2026-04-07)