Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001 Walhalla bei Donaustauf Neubau eines Besucherservicezentrums mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf Besucherservicezentrum ca. 737 m² NRF Betriebshof ca. 216 m² NRF Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI für folgende Anlagengruppen: AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen AG 420 Wärmeversorgungsanlagen AG 430 Lufttechnische Anlagen AG 460 Förderanlagen AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik) AG 480 Gebäudeautomation Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55(1) HOAI 2021. Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12. Termine Fertigstellung Projektunterlage PU, (LPH 1, 2 und 3): 23.09.2026 Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027 Auftrag zur Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028 Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028 Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen: https:// www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/287877
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung TGA
Referenznummer: 25-102191
Kurze Beschreibung:
Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001
Walhalla bei Donaustauf
Neubau eines Besucherservicezentrums mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf
Besucherservicezentrum ca. 737 m² NRF
Betriebshof ca. 216 m² NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI
für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen
AG 430 Lufttechnische Anlagen
AG 460 Förderanlagen
AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik)
AG 480 Gebäudeautomation
Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55(1) HOAI 2021.
Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12.
Termine
Fertigstellung Projektunterlage PU, (LPH 1, 2 und 3): 23.09.2026
Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027
Auftrag zur Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028
Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte
Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen: https://
www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/287877
Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001
Walhalla bei Donaustauf
Neubau eines Besucherservicezentrums mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf
Besucherservicezentrum ca. 737 m² NRF
Betriebshof ca. 216 m² NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI
für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen
AG 430 Lufttechnische Anlagen
AG 460 Förderanlagen
AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik)
AG 480 Gebäudeautomation
Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55(1) HOAI 2021.
Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12.
Termine
Fertigstellung Projektunterlage PU, (LPH 1, 2 und 3): 23.09.2026
Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027
Auftrag zur Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028
Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte
Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen: https://
www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/287877
Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001
Walhalla bei Donaustauf
Neubau eines Besucherservicezentrums mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf
Besucherservicezentrum ca. 737 m² NRF
Betriebshof ca. 216 m² NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI
für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen
AG 430 Lufttechnische Anlagen
AG 460 Förderanlagen
AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik)
AG 480 Gebäudeautomation
Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55(1) HOAI 2021.
Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12.
Termine
Fertigstellung Projektunterlage PU (LPH 1, 2 und 3): 23.09.2026
Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027
Auftrag zur Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028
Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte
Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen: https://
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Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001
Walhalla bei Donaustauf
Neubau eines Besucherservicezentrums mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf
Besucherservicezentrum ca. 737 m² NRF
Betriebshof ca. 216 m² NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI
für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen
AG 430 Lufttechnische Anlagen
AG 460 Förderanlagen
AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik)
AG 480 Gebäudeautomation
Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 55(1) HOAI 2021.
Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12.
Termine
Fertigstellung Projektunterlage PU (LPH 1, 2 und 3): 23.09.2026
Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027
Auftrag zur Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028
Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte
Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen: https://
www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/287877
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 93093
Stadt: Donaustauf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regensburg, Landkreis
🏙️
Dauer: 8 Monate Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden
Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 (LPH 1,2 und 3) beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne
Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
"Stufenweise Beauftragung" Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen.
Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden
Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 (LPH 1,2 und 3) beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne
Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen
(Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/
tenderId/287877
Preis ✅
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Die Gewichtungen der
Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-04 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 70 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-12-04 10:15:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-28 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. §56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=287877
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung,
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter
des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin oder gleichwertig gemäß
Ingenieurgesetz. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch
Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche
Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige
juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates
der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet
der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen
nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/
EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/
EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=287877
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung,
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter
des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin oder gleichwertig gemäß
Ingenieurgesetz. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch
Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche
Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige
juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates
der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet
der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen
nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/
EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/
EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=287877
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren
(Fertigstellung der Leistung (LPH 8) im Zeitraum 31.10.2020 bis 31.10.2025) abzugeben. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs oder
Beratungsanforderungen mit den Mindestanforderungen in der Eigenerklärung vergleichbar sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=287877
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren
(Fertigstellung der Leistung (LPH 8) im Zeitraum 31.10.2020 bis 31.10.2025) abzugeben. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs oder
Beratungsanforderungen mit den Mindestanforderungen in der Eigenerklärung vergleichbar sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft
hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft
hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung
von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen
Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält
der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen.
Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft
zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter
Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen.
Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den
Leistungsstufen 1 bis 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen
nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante AVB, auszuzahlen bzw. zurückzugeben,
soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese
Leistungen geltend gemacht hat.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung
von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen
Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält
der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen.
Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft
zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter
Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen.
Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den
Leistungsstufen 1 bis 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen
nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante AVB, auszuzahlen bzw. zurückzugeben,
soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese
Leistungen geltend gemacht hat.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben,
ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder
Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder
2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als
drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder
formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben,
ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder
Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder
2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als
drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder
formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat.
Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den
Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt
III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO
tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform
hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt,
erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht
erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen
zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arribanet.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebotabgebenohneavasign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat.
Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den
Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt
III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO
tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform
hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt,
erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht
erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen
zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arribanet.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebotabgebenohneavasign.html
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 207-712194 (2025-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung: Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001 Walhalla bei Donaustauf Neubau eines Besucherservicezentrums
mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf Besucherservicezentrum ca. 737 m2 NRF Betriebshof ca. 216 m2 NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen AG 420 Wärmeversorgungsanlagen AG 430 Lufttechnische Anlagen AG 460
Förderanlagen AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik) AG 480 Gebäudeautomation Beauftragung der
Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9
nach § 55(1) HOAI 2021. Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten
umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12. Termine Fertigstellung Projektunterlage PU, (LPH 1,
2 und 3): 23.09.2026 Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027 Auftrag zur
Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028 Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen:
https:// www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformldAndTenderld/platformld/1/tenderld/287877
Beschreibung: Maßnahmen-Nr.: B32HE061610001 Walhalla bei Donaustauf Neubau eines Besucherservicezentrums
mit Betriebshof an der Walhalla bei Donaustauf Besucherservicezentrum ca. 737 m2 NRF Betriebshof ca. 216 m2 NRF
Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung in Gebäuden nach §53 Absatz 2 HOAI für folgende Anlagengruppen:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen AG 420 Wärmeversorgungsanlagen AG 430 Lufttechnische Anlagen AG 460
Förderanlagen AG 471 Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnik) AG 480 Gebäudeautomation Beauftragung der
Leistungsphasen 1 bis 3, 4 (KGR 410) und beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9
nach § 55(1) HOAI 2021. Die Kostenobergrenze für die Maßnahme beträgt 6.600.000 EUR brutto. Die genannten Kosten
umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12. Termine Fertigstellung Projektunterlage PU, (LPH 1,
2 und 3): 23.09.2026 Fertigstellung Projektplanung PP: voraussichtlich Anfang Quartal IV/2027 Auftrag zur
Projektdurchführung: voraussichtlich Anfang Quartal I/2028 Baubeginn Projekt: voraussichtlich Anfang Quartal III/2028
Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung ist den bereitgestellten Unterlagen auf der Vergabeplattform zu entnehmen:
https:// www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformldAndTenderld/platformld/1/tenderld/287877
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 251 318 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0 Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beschreibung: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen
(Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformldAndTenderld/platformld/1/
tenderld/287877
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 26-000.732.615
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-01-29 📅
Titel: Fachplanung TGA
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 251 318 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Altmann Ingenieurbüro GmbH & Co. KG
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Altmann Ingenieurbüro GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE283880353
Postanschrift: St.-Gunther-Straße 4
Postleitzahl: 93413
Postort: Cham
Region: Cham
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@altmann-ingenieure.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-23+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 038-130026 (2026-02-23)