Fachplanung thermische Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2, Leistungsphasen 1-8 und übergreifende besondere Leistungen, für den Neubau einer 5- zügigen Realschule, einer 3-fach Sporthalle, eines Hauses für Kinder mit 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen, einer Dienstwohnung für die technische Hausverwaltung, einer Tiefgarage und Freisportflächen an der Forstenrieder Allee 256, 81476 München. Das Projekt umfasst ca. folgende Flächen: BGF: ca. 17.000 m²; BRI: ca. 76.000 m³; NF (1-6): ca. 9.400 m². Die Inbetriebnahme ist für April 2030 geplant. Das Projekt wurde im Mai 2024 mit der Leistungsphase 1 gemäß der HOAI gestartet. Im Bereich der Mensa und/oder Aula ist eine Versammlungsstätte vorgesehen. Das Baudenkmal „Forstenrieder Allee 250“, bestehend aus einem eingeschossigen Landhaus (derzeit mit Wohnnutzung) und einer Toranlage, befindet sich auf dem Grundstück und ist bei der Planung zu berücksichtigen. Aktuell ist eine Nutzung des Baudenkmals „Forstenrieder Allee 250“ für ein Haus für Kinder 2-2-0 geplant. Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, angrenzende Autobahn A95 mit Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich. Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybridbauweise errichtet werden. Holzbau, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in der Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung thermische Bauphysik
Referenznummer: BauR H-40453-2024
Kurze Beschreibung:
Fachplanung thermische Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2, Leistungsphasen 1-8 und übergreifende besondere Leistungen, für den Neubau einer 5- zügigen Realschule, einer 3-fach Sporthalle, eines Hauses für Kinder mit 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen, einer Dienstwohnung für die technische Hausverwaltung, einer Tiefgarage und Freisportflächen an der Forstenrieder Allee 256, 81476 München.
Das Projekt umfasst ca. folgende Flächen: BGF: ca. 17.000 m²; BRI: ca. 76.000 m³; NF (1-6): ca. 9.400 m².
Die Inbetriebnahme ist für April 2030 geplant.
Das Projekt wurde im Mai 2024 mit der Leistungsphase 1 gemäß der HOAI gestartet.
Im Bereich der Mensa und/oder Aula ist eine Versammlungsstätte vorgesehen.
Das Baudenkmal „Forstenrieder Allee 250“, bestehend aus einem eingeschossigen Landhaus (derzeit mit Wohnnutzung) und einer Toranlage, befindet sich auf dem Grundstück und ist bei der Planung zu berücksichtigen. Aktuell ist eine Nutzung des Baudenkmals „Forstenrieder Allee 250“ für ein Haus für Kinder 2-2-0 geplant.
Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, angrenzende Autobahn A95 mit Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich.
Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybridbauweise errichtet werden.
Holzbau, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in der Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen.
Fachplanung thermische Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2, Leistungsphasen 1-8 und übergreifende besondere Leistungen, für den Neubau einer 5- zügigen Realschule, einer 3-fach Sporthalle, eines Hauses für Kinder mit 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen, einer Dienstwohnung für die technische Hausverwaltung, einer Tiefgarage und Freisportflächen an der Forstenrieder Allee 256, 81476 München.
Das Projekt umfasst ca. folgende Flächen: BGF: ca. 17.000 m²; BRI: ca. 76.000 m³; NF (1-6): ca. 9.400 m².
Die Inbetriebnahme ist für April 2030 geplant.
Das Projekt wurde im Mai 2024 mit der Leistungsphase 1 gemäß der HOAI gestartet.
Im Bereich der Mensa und/oder Aula ist eine Versammlungsstätte vorgesehen.
Das Baudenkmal „Forstenrieder Allee 250“, bestehend aus einem eingeschossigen Landhaus (derzeit mit Wohnnutzung) und einer Toranlage, befindet sich auf dem Grundstück und ist bei der Planung zu berücksichtigen. Aktuell ist eine Nutzung des Baudenkmals „Forstenrieder Allee 250“ für ein Haus für Kinder 2-2-0 geplant.
Aufgrund der Flächenkonkurrenzen (Baum- und Artenschutz, Baudenkmal, angrenzende Autobahn A95 mit Anbauverbotszone, atypischer Zuschnitt des Grundstückes) auf dem Grundstück sind ein möglichst kompakter Baukörper und Dachnutzungen erforderlich.
Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybridbauweise errichtet werden.
Holzbau, ökologische Baustoffe, kreislaufgerechtes Bauen, günstiger Energieverbrauch in der Herstellung und im Betrieb, Energiegewinnung und Minimierung der Versiegelungsfläche sind relevante Themen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen für thermische Bauphysik📦 Beschreibung
Interne Kennung: BauR H-40453-2024
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 81476
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-20 📅
Datum des Endes: 2030-04-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 6
Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 7
Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 8
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 6
Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 7
Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 8
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-04 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-04 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-03-04 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-02-26 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen.
--
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen.
--
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
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Erste Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
--
Zweite Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Bauen im Bestand z.B. Sanierung, Umbau oder Erweiterungsbau in einem denkmalgeschützten Gebäude
--
Dritte Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Bauakustik und Raumakustik in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
--
Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
--
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
--
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
--
2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
--
Erste Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
--
Zweite Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Bauen im Bestand z.B. Sanierung, Umbau oder Erweiterungsbau in einem denkmalgeschützten Gebäude
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Dritte Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 25 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Bauakustik und Raumakustik in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
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Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
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2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
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Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
--
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
--
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
--
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
--
Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen
vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern.
--
3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
--
4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
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Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
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Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen
vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern.
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 021-065252 (2025-01-29)
Auftragsbekanntmachung (2025-02-25) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-11 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-11 11:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-03-11 11:00:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-03-05 11:00:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
--
Erste Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 10 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
--
Zweite Referenz:
1) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
2) Bauen im Bestand z.B. Sanierung, Umbau oder Erweiterungsbau in einem denkmalgeschützten Gebäude
--
Dritte Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 10 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Bauakustik und Raumakustik in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
--
Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
--
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
--
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
--
2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen:
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Erste Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 10 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
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Zweite Referenz:
1) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
2) Bauen im Bestand z.B. Sanierung, Umbau oder Erweiterungsbau in einem denkmalgeschützten Gebäude
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Dritte Referenz:
1) Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro ≥ 10 Mio.
2) Leistungen der Thermischen Bauphysik - Anwendungsbereiche Bauakustik und Raumakustik in den LPH 2-6 gem. Anl. 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Ziff. 1.2 selbst erbracht und im o.g. Referenzzeitraum abgeschlossen.
3) Neu- oder Erweiterungsbau in mehrgeschossiger Holzbauweise oder in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise, (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise), OKFFB (Oberkante Fertigfußboden) oberstes Geschoss höher als 13m.
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Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
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2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-25+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text: Änderung der Referenzkriterien und Verschiebung des Submissionstermins
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-02-25 📅
Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Referenzkriterien und Verschiebung des Submissionstermins
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 1fcc82ce-a70c-4dd0-bd47-0252e93730d5-01
Quelle: OJS 2025/S 040-129165 (2025-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung thermische Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anl. 1 zu Par. 3 Abs. 1 HOAI, Anl. 1, Ziff. 1.2, Leistungsphasen 1-8 und übergreifende besondere Leistungen für den Neubau einer 5- zügigen Realschule, einer 3-fach Sporthalle, eines Hauses für Kinder mit 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen, einer Dienstwohnung für die technische Hausverwaltung, einer Tiefgarage und Freisportflächen an der Forstenrieder Allee 256
Fachplanung thermische Bauphysik - Anwendungsbereiche Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik gem. Anl. 1 zu Par. 3 Abs. 1 HOAI, Anl. 1, Ziff. 1.2, Leistungsphasen 1-8 und übergreifende besondere Leistungen für den Neubau einer 5- zügigen Realschule, einer 3-fach Sporthalle, eines Hauses für Kinder mit 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen, einer Dienstwohnung für die technische Hausverwaltung, einer Tiefgarage und Freisportflächen an der Forstenrieder Allee 256
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0.01 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 129165-2025
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-05-13 📅
Titel: Fachplanung thermische Bauphysik
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 7
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Graner Ingenieure GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Graner Ingenieure GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Graner Ingenieure GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE241050105
Postanschrift: Springerstraße 11
Postleitzahl: 04105
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: buero@graner-leipzig.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 129165-2025
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-20+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 097-328695 (2025-05-20)