Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für das Forum Königsbrunn

Stadt Königsbrunn

Die Stadt Königsbrunn schreibt die Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für das Forum Königsbrunn stufenweise aus. Gegenstand der Planung sind die Sanierung der zu erhaltenden Bestandsgebäude der früheren Königstherme in Königsbrunn mit ergänzenden Neubauteilen und einer Neugestaltung der Fassade der Eisarena. Die technisch-energetische Sanierung der Eisarena ist nicht Ausschreibungsgegenstand.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-01-09 Auftragsbekanntmachung
2025-02-04 Auftragsbekanntmachung
2025-02-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für das Forum Königsbrunn
Referenznummer: Kö_2024_03
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Königsbrunn schreibt die Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für das Forum Königsbrunn stufenweise aus. Gegenstand der Planung sind die Sanierung der zu erhaltenden Bestandsgebäude der früheren Königstherme in Königsbrunn mit ergänzenden Neubauteilen und einer Neugestaltung der Fassade der Eisarena. Die technisch-energetische Sanierung der Eisarena ist nicht Ausschreibungsgegenstand.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Königsbrunn schreibt die Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für das Forum Königsbrunn stufenweise aus. Gegenstand der Planung sind die Sanierung der zu erhaltenden Bestandsgebäude der früheren Königstherme in Königsbrunn mit ergänzenden Neubauteilen und einer Neugestaltung der Fassade der Eisarena. Die technisch-energetische Sanierung der Eisarena ist nicht Ausschreibungsgegenstand. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2) - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) Als besondere Leistungen können die inhaltliche Zuarbeit zu Erstellung Förderantrag (je Förderantrag – zu LPh 4) und zur Vorbereitung des Verwendungsnachweises (je Förderbescheid – zu LPh 8) beauftragt werden. Die Stadt Königsbrunn geht von anrechenbaren Kosten unter Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz von 16.251.154,25 EUR netto aus. Die vorhandenen Bestandsgebäude weisen eine Stahl-Beton-Raster-Konstruktion mit einem Stützraster von 7,20 m auf. Die technische Gebäudeausrüstung ist überwiegend zurückgebaut worden und nicht mehr vorhanden. Gegebenenfalls ist noch ein Rückbau von Teilnutzungen im Bestand erforderlich. Die Stadt Königsbrunn hat sich die Vorgabe gegeben, kommunale Gebäude, soweit dies aufgrund der Nutzung Sinn macht, mindestens im Energieeffizienzstandard 40 zu erstellen, dies gilt auch für Generalsanierungen, bzw. Bestandsumnutzungen. Das Forum Königsbrunn ist in seiner Gänze mindestens im Energieeffizienzstandard 40 zu errichten, ausgenommen hiervon ist aufgrund der besonderen Nutzung die Eisarena. Die Eisarena ist nur im Hinblick auf die Fassadenneugestaltung Gegenstand dieser Ausschreibung. Gegebenenfalls können in die Fassade (insb. Südseite) Elemente der Energieversorgung (Photovoltaik, Solarthermie) integriert werden. Das Vorhaben wird aus Mitteln der Städtebauförderung und KfW-Förderung gefördert. U.a. aufgrund des großflächigen Bestanderhalts und Umnutzung der bestehenden Restbereiche der ehemaligen Königstherme, aufgrund der Entscheidung mindestens Energieeffizienz 40, auch in Bestandgebäuden, zu erreichen und aufgrund des entwickelten Energieversorgungskonzeptes auf Basis von Grundwasserwärmepumpen, Abwärme-Nutzung und Strom aus PV-Gewinnung mit Speicherung, kommt für das Vorhaben erstmals die Anwendung der sogenannten Innovationsklausel (Artikel 21 der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2023/24) zur Anwendung. Dies heißt, dass der Fördersatz für die förderfähigen Kosten bis zu 80 % erhöht werden kann. Weitere wesentliche Förderungen, die hier anzuwendenden sind, sind KFW- und BAFA-Förderprogramme. Zur Erstellung der notwendigen Förderanträge wurden Fachbüros beauftragt, eine inhaltliche Zuarbeit und enge Abstimmung mit den Antragstellern ist Auftragsgegenstand. Auch wird aufgrund der Anwendung der Innovationsklausel und aufgrund der hohen Bedeutung von nachhaltigem, klimafreundlichem Bauen für die Stadt Königsbrunn eine Nachhaltigkeits- und Lebenszyklusbetrachtung mit CO2-Bilanzierung durchgeführt (die zusammen mit der Bauphysik, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Gegenstand einer gesonderten VgV-Ausschreibung ist). Hier muss ebenfalls eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit erfolgen, um das sowohl nachhaltig, klimafreundlich, als auch das wirtschaftlich beste Ergebnis zu erzielen. Die Fertigstellung ist aus förderrechtlichen Gründen innerhalb einer Frist von 4 Jahren nach Vorentwurfsplanung anzustreben. Eine KFW-Förderung ist bereits positiv bewilligt, so dass eine zwingende Frist zur Fertigstellung der für die KFW-Förderung relevanten Maßnahmen innerhalb von 60 Monaten läuft. Weitere 6 Monate wurden für die Endabrechnungen gewährt. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Ingenieurvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Landkreis 🏙️
Dauer: 63 Monate
Vergabekriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-14 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-14 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 75
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-02-14 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und ist nur in den Grenzen des § 56 VgV möglich.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Präqualifizierung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Die nachfolgenden Mindestanforderungen müssen auch von präqualifizierten Bietern oder im Falle einer EEE nachgewiesen werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist neben der Eigenerklärung K 1 eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert. ---------- 2) Spezifischer Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) im Tätigkeitsbereich des Auftrags Fachplanung Tragwerk (Leistungsbild § 51 HOAI). Mindestanforderung ist ein spezifischer Jahresumsatz von durchschnittlich 250.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Wenn der Umsatz für das Jahr 2024 noch nicht feststeht, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden. Hinweis: Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. ---------- 3) Ausgefüllte Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Januar 2015 bis Januar 2025). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen (Eigenerklärung K 2 Referenzen). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber stellt für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Fachplanung Tragwerk der LPh 2 bis 6, die vollständig im Referenzzeitraum (Januar 2014 bis Januar 2024) erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertbarkeit der Referenz). b) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Alle Referenzen umfassen Tragwerksplanung für Vorhaben mit anrechenbaren Kosten (nach § 50 Abs. 1 HOAI) von mind. 10 Mio. EUR. d) Mindestens zwei Referenzen umfassen Fachplanung Tragwerksplanung für eine Sanierung im Bestand. e) Mindestens zwei Referenzen umfassen ein gefördertes Vorhaben mit Vorbereitung der Vergabe für Ausschreibung der Bauleistungen nach der VOB/A und der Notwendigkeit eines Verwendungsnachweises. f) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Januar 2015 bis Januar 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 6 nach § 51 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 6 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Angebot beizufügen. Die Bieter sollen mit ihrem Angebot die Eigenerklärung K 2 Referenzen zu drei Referenzen einreichen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- 2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Mindestanforderung sind 4,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar einschließlich Führungskräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Bildung terroristischer Vereinigungen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Königsbrunn
Nationale Registrierungsnummer: 5952
Postanschrift: Marktplatz 7
Postleitzahl: 86343
Postort: Königsbrunn
Region: Augsburg, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@koenigsbrunn.de 📧
Telefon: +49 82316060 📞
URL: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/c936b99f-9658-498b-bcec-0bfb5da41043 🌏
Teilnahme-URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/c936b99f-9658-498b-bcec-0bfb5da41043 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Es gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen (III.118). Mit dem Angebot sind innerhalb der Angebotsfrist folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben (Formblatt III.120), - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1), - Eigenerklärung K 1 Berufshaftpflichtversicherung und Nachweis Berufshaftpflichtversicherung oder Zusage Versicherer, - Eigenerklärung K 2 Referenzen, - Eigenerklärung K 3 Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), - (nur bei Nachunternehmereinsatz bzw. Eignungsleihe) Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7), - (nur bei Eignungsleihe) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8), - (nur bei Bewerbergemeinschaft) Erklärung der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt III.9), - Kurzlebensläufe Projektleitung und stv. Projektleitung (siehe Krit. I.1 in 02_Zuschlagskriterien Forum Königsbrunn TWP), - Auftragsbezogenes Gesamtkonzept (siehe Krit. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Forum Königsbrunn TWP) und - Honorarangebot TWP. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Mindestanforderungen an die Eignung ergeben sich aus der Datei 02_Eignungskriterien Forum Königsbrunn TWP. Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus der Datei 03_Zuschlagskriterien Forum Königsbrunn TWP.
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Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 60ae99f6-ead5-4d62-9b0d-6bcb28346ef9
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80438
Postort: München
Region: Augsburg, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-09+00:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 008-020076 (2025-01-09)
Auftragsbekanntmachung (2025-02-04)
Objekt
Beschreibung
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst# #Besonders geeignet für:true#

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Januar 2015 bis Januar 2025). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen (Eigenerklärung K 2 Referenzen). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber stellt für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Fachplanung Tragwerk der LPh 2 bis 6, die vollständig im Referenzzeitraum (Januar 2014 bis Januar 2024) erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertbarkeit der Referenz). b) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Alle Referenzen umfassen Tragwerksplanung für Vorhaben mit anrechenbaren Kosten (nach § 50 Abs. 1 HOAI) von mind. 10 Mio. EUR. d) Mindestens zwei Referenzen umfassen Fachplanung Tragwerksplanung für eine Sanierung im Bestand. f) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Januar 2015 bis Januar 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 6 nach § 51 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 6 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Angebot beizufügen. Die Bieter sollen mit ihrem Angebot die Eigenerklärung K 2 Referenzen zu drei Referenzen einreichen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- 2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Mindestanforderung sind 4,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar einschließlich Führungskräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
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Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-04+00:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Änderung Sektion 5.1.9
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: c936b99f-9658-498b-bcec-0bfb5da41043-01
Quelle: OJS 2025/S 025-078504 (2025-02-04)
Auftragsbekanntmachung (2025-02-07)
Objekt
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:selbst# #Besonders geeignet für:true# #Besonders geeignet für:true#

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Januar 2015 bis Januar 2025). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen (Eigenerklärung K 2 Referenzen). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber stellt für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. a) Alle Referenzen umfassen Grundleistungen der Fachplanung Tragwerk der LPh 2 bis 6, die vollständig im Referenzzeitraum (Januar 2015 bis Januar 2025) erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertbarkeit der Referenz). b) Alle Referenzen umfassen mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Alle Referenzen umfassen Tragwerksplanung für Vorhaben mit anrechenbaren Kosten (nach § 50 Abs. 1 HOAI) von mind. 10 Mio. EUR. d) Mindestens zwei Referenzen umfassen Fachplanung Tragwerksplanung für eine Sanierung im Bestand. f) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Januar 2015 bis Januar 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 6 nach § 51 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 6 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Angebot beizufügen. Die Bieter sollen mit ihrem Angebot die Eigenerklärung K 2 Referenzen zu drei Referenzen einreichen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- 2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Mindestanforderung sind 4,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar einschließlich Führungskräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
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Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-07+00:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Änderung Sektion 5.1.9
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: bf7dd45e-eb7b-49e4-881c-ccddeba38a13-01
Quelle: OJS 2025/S 028-088712 (2025-02-07)