BAUTEIL SCHULE Bereich Bestand 2.100,00 m² Bestand, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm 1.300,00 m³ Torsionsrahmen aus BS-Holz und KVH zur Aussteifung der Holztafel-Außenwände am Bestand 26.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Bestandsgebäude Laibungsrahmen, schmal, KVH 6/14 Laibungsrahmen, breit, KVH 14/20 115 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1140 mm und 2540 mm 13 Stk. Absturzsicherung Edelstahl-Drahtseilnetz, Abm. 6590 x 2360 mm und 1499 x 2360 mm 164 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 1790 mm) 177 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x1790) Bereich Neubau 1.2700,00 m² Neubau, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm 3.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Neubaugebäude 1.270,00 m² Fassadenbekleidung Nut-Feder-Schalung senkrecht 1.510,00 m Lisenen, Balkenschichtholz, 16/16 71 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1130 mm und 2530 mm 213 Stk. Laibungsbekleidungen, Aluminium, horizontal + vertikal, Länge 2300 m, 2600 mm, 1200 mm 650 m Brandsperren 71 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 2250 mm) 62 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x2250
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-14.
Auftragsbekanntmachung (2025-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten - Holztafelelemente
Referenznummer: 25-107_HB_BL_OV
Kurze Beschreibung:
BAUTEIL SCHULE
Bereich Bestand
2.100,00 m² Bestand, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm
1.300,00 m³ Torsionsrahmen aus BS-Holz und KVH zur Aussteifung
der Holztafel-Außenwände am Bestand
26.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Bestandsgebäude
Laibungsrahmen, schmal, KVH 6/14
Laibungsrahmen, breit, KVH 14/20
115 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1140 mm und 2540 mm
13 Stk. Absturzsicherung Edelstahl-Drahtseilnetz, Abm. 6590 x 2360 mm und 1499 x 2360 mm
164 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 1790 mm)
177 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x1790)
Bereich Neubau
1.2700,00 m² Neubau, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm
3.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Neubaugebäude
1.270,00 m² Fassadenbekleidung Nut-Feder-Schalung senkrecht
1.510,00 m Lisenen, Balkenschichtholz, 16/16
71 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1130 mm und 2530 mm
213 Stk. Laibungsbekleidungen, Aluminium, horizontal + vertikal, Länge 2300 m, 2600 mm, 1200 mm
650 m Brandsperren
71 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 2250 mm)
62 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x2250
BAUTEIL SCHULE
Bereich Bestand
2.100,00 m² Bestand, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm
1.300,00 m³ Torsionsrahmen aus BS-Holz und KVH zur Aussteifung
der Holztafel-Außenwände am Bestand
26.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Bestandsgebäude
Laibungsrahmen, schmal, KVH 6/14
Laibungsrahmen, breit, KVH 14/20
115 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1140 mm und 2540 mm
13 Stk. Absturzsicherung Edelstahl-Drahtseilnetz, Abm. 6590 x 2360 mm und 1499 x 2360 mm
164 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 1790 mm)
177 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x1790)
Bereich Neubau
1.2700,00 m² Neubau, Holztafel-Außenwände OSB/MDF, d=270 mm
3.000 kg Tragelemente aus Stahl zur Befestigung am Neubaugebäude
1.270,00 m² Fassadenbekleidung Nut-Feder-Schalung senkrecht
1.510,00 m Lisenen, Balkenschichtholz, 16/16
71 Stk. Fensterbänke, Aluminium, Länge 1130 mm und 2530 mm
213 Stk. Laibungsbekleidungen, Aluminium, horizontal + vertikal, Länge 2300 m, 2600 mm, 1200 mm
650 m Brandsperren
71 Stk. Holzalufenster (Abm. ca. B 2600 x H 2250 mm)
62 Stk. Raffstoreanlagen (Abm. ca. 2600x2250
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Zimmer- und Tischlerarbeiten📦
Postanschrift: Kniprodestr. 60
Postleitzahl: 10407
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-13 📅
Datum des Endes: 2026-08-08 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-14 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-08-14 10:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-08-14 10:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-08-07 10:30:00 📅
Zusätzliche Informationen:
GAEB-Datei mit Preisangaben und das Angebotsformular V 213.H F werden nicht nachgefordert
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen.
Nachweisführung der Eignung: Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die konkret angegebenen Bescheinigungen innerhalb von max. 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen.
Nachweisführung der Eignung: Die Eignung kann durch Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index abrufbar. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten oder nicht im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, sind die im Formblatt V 124.H F angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten oder im ULV eingetragenen Unternehmens in die engere Wahl, hat das Unternehmen zusätzlich die konkret angegebenen Bescheinigungen innerhalb von max. 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis oder im ULV hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
-Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
- Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
- Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen
- Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
- Siehe Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien!
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
-Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
- Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
- Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen
- Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
- Siehe Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien!
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
- Siehe Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien!
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird.
Nachweisführung der Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
- Siehe Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien!
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien:
Der Nachweis der Fach- und Sachkunde ist zwingend zu belegen mit:
Es sind zusätzlich zu den in der Eigenerklärung aufgeführten Einzelnachweisen (bei Nichtzertifizierung über PQ oder ULV) und gem. § 6a EU VOB/A folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
Fachliche Eignung:
1. Angabe der technischen Fachkräfte, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind und derjenigen, die bei dieser Baumaßnahme eingesetzt werden, insbesondere der Nachweis der Fachkunde des einzusetzenden Personals nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal
2. Maßnahmen der Qualitätssicherung während der Bauausführung (Qualifikationsnachweise für den Bauleiter*In sowie Eigenerklärung zu mindestens 5- jähriger Tätigkeit als Bauleiter*In bei Holzbau-/Zimmererarbeiten und Metallbau- und Verglasungsarbeiten für Fenster)
3. Eigenerklärung, der/die für den Einsatz vorgesehenen Bauleiter*In über gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
4. Der Bieter/Auftragnehmer muss mit Angebotsabgabe einen Nachweis der
betriebsbezogenen Fremdüberwachung für Holztafelbau nach Bauregelliste durch eine bauaufsichtlich anerkannte, zertifizierte Prüfstelle vorlegen. Als Nachweise gelten das Ü-Kennzeichen für Holztafelbau, das RAL-Gütezeichen Holzrohelementherstellung RAL-GZ 421 und Holzhausbau RAL-GZ 422 (RAL-GZ 421 für die Herstellung und RAL-GZ 422 für die Montage) oder gleichwertiger Art.
5. Für die Herstellung der geschweißten tragenden Stahlteile ist ein Nachweis EXC 2 nach DIN EN 1090-2 erforderlich und vorzulegen.
6. Mindeststandards:
- 3 bestätigte Referenzen Holzbau- und Zimmererarbeiten mit einer Mindestauftragssumme von je 1,5 Mio € (netto) für die vorgenannten Arbeiten in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Angabe über den Auftraggeber (Ansprechpartner/ Kontakt), Ausführungszeitraum, Art und Umfang der Leistung, Konstruktionsart (z. B. Holzrahmenbau, Holztafelbau)
- bei einer der 3 Referenzen muss sich um vorgefertigte, werkseitig produzierte Holztafelelemente für den Einsatz im Hochbau handeln
- Nachweis über mindestens 20 gewerbliche Arbeitnehmer, die jahresdurchschnittlich
in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigt waren.
Die Mitarbeiter sind Ihrer Tätigkeit nach aufzugliedern.
Technische Leistungsfähigkeit:
1. Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung (Erklärung zu verfügbaren Baumaschinen und Geräten zum Nachweis, dass der Bieter über die für die Metallbau- und Verglasungsarbeiten notwendigen Maschinen, Einrichtungen und Geräte verfügt)
2. Eigenerklärung über das Vorhandensein eines technisch geeigneten Fertigungsbetriebs indem die Herstellung der Holztafelelemente erfolgt, mit Angaben zur technischen Ausstattung (z. B. Produktionshalle, Maschinenpark, CNC-Abbundtechnik, Transportlogistik)
3. Eine Fremdvergabe der Hauptleistung durch einen NU ist unzulässig. Bestätigung, dass die Fertigung nicht an einen NU vergeben wird (ausgenommen sind die Leistungen Fensterbau, Sonnenschutz, Elektroinstallation).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, geforderte Mindestversicherungshöhe: 4,0 Mio. EUR für Personenschäden und 6,0 Mio. EUR für Sach, Vermögen und sonstige Schäden
2. Jahresumsatz mind. 3,0 Mio EUR brutto pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zusätzliche Eignungsnachweise_Mindestkriterien:
Der Nachweis der Fach- und Sachkunde ist zwingend zu belegen mit:
Es sind zusätzlich zu den in der Eigenerklärung aufgeführten Einzelnachweisen (bei Nichtzertifizierung über PQ oder ULV) und gem. § 6a EU VOB/A folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
Fachliche Eignung:
1. Angabe der technischen Fachkräfte, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind und derjenigen, die bei dieser Baumaßnahme eingesetzt werden, insbesondere der Nachweis der Fachkunde des einzusetzenden Personals nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal
2. Maßnahmen der Qualitätssicherung während der Bauausführung (Qualifikationsnachweise für den Bauleiter*In sowie Eigenerklärung zu mindestens 5- jähriger Tätigkeit als Bauleiter*In bei Holzbau-/Zimmererarbeiten und Metallbau- und Verglasungsarbeiten für Fenster)
3. Eigenerklärung, der/die für den Einsatz vorgesehenen Bauleiter*In über gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
4. Der Bieter/Auftragnehmer muss mit Angebotsabgabe einen Nachweis der
betriebsbezogenen Fremdüberwachung für Holztafelbau nach Bauregelliste durch eine bauaufsichtlich anerkannte, zertifizierte Prüfstelle vorlegen. Als Nachweise gelten das Ü-Kennzeichen für Holztafelbau, das RAL-Gütezeichen Holzrohelementherstellung RAL-GZ 421 und Holzhausbau RAL-GZ 422 (RAL-GZ 421 für die Herstellung und RAL-GZ 422 für die Montage) oder gleichwertiger Art.
5. Für die Herstellung der geschweißten tragenden Stahlteile ist ein Nachweis EXC 2 nach DIN EN 1090-2 erforderlich und vorzulegen.
6. Mindeststandards:
- 3 bestätigte Referenzen Holzbau- und Zimmererarbeiten mit einer Mindestauftragssumme von je 1,5 Mio € (netto) für die vorgenannten Arbeiten in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Angabe über den Auftraggeber (Ansprechpartner/ Kontakt), Ausführungszeitraum, Art und Umfang der Leistung, Konstruktionsart (z. B. Holzrahmenbau, Holztafelbau)
- bei einer der 3 Referenzen muss sich um vorgefertigte, werkseitig produzierte Holztafelelemente für den Einsatz im Hochbau handeln
- Nachweis über mindestens 20 gewerbliche Arbeitnehmer, die jahresdurchschnittlich
in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigt waren.
Die Mitarbeiter sind Ihrer Tätigkeit nach aufzugliedern.
Technische Leistungsfähigkeit:
1. Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung (Erklärung zu verfügbaren Baumaschinen und Geräten zum Nachweis, dass der Bieter über die für die Metallbau- und Verglasungsarbeiten notwendigen Maschinen, Einrichtungen und Geräte verfügt)
2. Eigenerklärung über das Vorhandensein eines technisch geeigneten Fertigungsbetriebs indem die Herstellung der Holztafelelemente erfolgt, mit Angaben zur technischen Ausstattung (z. B. Produktionshalle, Maschinenpark, CNC-Abbundtechnik, Transportlogistik)
3. Eine Fremdvergabe der Hauptleistung durch einen NU ist unzulässig. Bestätigung, dass die Fertigung nicht an einen NU vergeben wird (ausgenommen sind die Leistungen Fensterbau, Sonnenschutz, Elektroinstallation).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, geforderte Mindestversicherungshöhe: 4,0 Mio. EUR für Personenschäden und 6,0 Mio. EUR für Sach, Vermögen und sonstige Schäden
2. Jahresumsatz mind. 3,0 Mio EUR brutto pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A
Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-Kernarbeitsnormen, § 9 Mindeststundenentgelt/Tariftreue, § 11 Besondere Ausführungsbedingungen, § 12 Umweltverträglichkeit, § 13 Frauenförderung, § 14 Verhinderung von Benachteiligungen, § 15 Vertragsbedingungen.
Beim Einbau und der Verarbeitung von Holzprodukten und -erzeugnissen ist folgende Website als Ergänzung zum V 239 F und der Hinweis zu V 239 F zu beachten:
https://www.berlin.de/senuvk/service/gesetzestexte/de/beschaffung/beschaffungshinweise_holz2.shtml
Der Nachweis ist mit Zertifikaten gem. V 239 F für den Bieter selbst bzw. seine Eignungsleiher/UAN/NU zu erbringen. Eine Zertifizierung für den Holzhandel/ Lieferanten ist nicht ausreichend.
Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A
Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-Kernarbeitsnormen, § 9 Mindeststundenentgelt/Tariftreue, § 11 Besondere Ausführungsbedingungen, § 12 Umweltverträglichkeit, § 13 Frauenförderung, § 14 Verhinderung von Benachteiligungen, § 15 Vertragsbedingungen.
Beim Einbau und der Verarbeitung von Holzprodukten und -erzeugnissen ist folgende Website als Ergänzung zum V 239 F und der Hinweis zu V 239 F zu beachten:
https://www.berlin.de/senuvk/service/gesetzestexte/de/beschaffung/beschaffungshinweise_holz2.shtml
Der Nachweis ist mit Zertifikaten gem. V 239 F für den Bieter selbst bzw. seine Eignungsleiher/UAN/NU zu erbringen. Eine Zertifizierung für den Holzhandel/ Lieferanten ist nicht ausreichend.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es erfolgt die Prüfung der Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A.
Es werden folgende Erklärungen für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A verlangt: - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
- dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, bzw. ob ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Es wird gemäß § 6e EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. Nachweisführung zur Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, die Abfrage beim Wettbewerbsregister machen (soweit die gesetzlichen Voraussetzungen zur Abfrage entsprechend den Vorgaben des § 6 WRegG vorliegen). Gemäß § 6 Abs. 1 WRegG sind öffentliche Auftraggeber nach § 99 Nr. 1 bis 3 GWB verpflichtet, ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer, vor Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister für den Bieter, der den Auftrag erhalten soll, Eintragungen gespeichert sind.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Es erfolgt die Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-Kernarbeitsnormen, § 9 Mindeststundenentgelt/Tariftreue, § 11 Besondere Ausführungsbedingungen, § 12 Umweltverträglichkeit, § 13 Frauenförderung, § 14 Verhinderung von Benachteiligungen, § 15 Vertragsbedingungen.
Es erfolgt die Prüfung der Nichtvorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU VOB/A.
Es werden folgende Erklärungen für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A verlangt: - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
- dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, bzw. ob ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Es wird gemäß § 6e EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. Nachweisführung zur Eignung auch für vorgesehene andere Unternehmen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, die Abfrage beim Wettbewerbsregister machen (soweit die gesetzlichen Voraussetzungen zur Abfrage entsprechend den Vorgaben des § 6 WRegG vorliegen). Gemäß § 6 Abs. 1 WRegG sind öffentliche Auftraggeber nach § 99 Nr. 1 bis 3 GWB verpflichtet, ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer, vor Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister für den Bieter, der den Auftrag erhalten soll, Eintragungen gespeichert sind.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
Es erfolgt die Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22.04.2020 und der Novellierung vom 01.12.2022: § 8 ILO-Kernarbeitsnormen, § 9 Mindeststundenentgelt/Tariftreue, § 11 Besondere Ausführungsbedingungen, § 12 Umweltverträglichkeit, § 13 Frauenförderung, § 14 Verhinderung von Benachteiligungen, § 15 Vertragsbedingungen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (EU) vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zur rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (EU) vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dass dies aufgrund der Gesetze gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 133-460473 (2025-07-14)