Bahnhofstr. 22, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Instandsetzung für Interimsunterbringung Amtsgericht Pforzheim, Förderanlagenplanung - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 460, Es erfolgt die stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2,3,5 und 6 bis 8 sowie optional 4 gemäß HOAI. Nach heutigem Planungsstand soll im Innenhof des Gebäudes eine neue Aufzugsanlage errichtet werden, die die Stockwerke UG, EG und zwei Obergeschosse barrierefrei erschließt. Der Zugang zum Aufzug erfolgt im UG auf einer Zugangsseite im Außenbereich, die oberen Haltestellen der gegenüberliegenden Zugangsseite führen ins Treppenhaus. Der Einbau des Aufzugs soll in ein verglastes Schachtgerüst erfolgen. Für den barrierefreien Zugang ins Gebäude ist ein Hublift vorgesehen, der den Höhenunterschied zwischen dem Außenbereich und dem Erdgeschoss überwindet. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Bahnhofstr. 22 wurde um das Jahr 1901 als Ensemble mit den Gebäuden Bahnhofstr. 24 und 26 (ehemaliges Bezirksamt mit städtisch markantem Turm) im Zentrum der Stadt, in Bahnhofsnähe errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile des Gebäudes beschädigt und zerstört, darunter nahezu der komplette innerer Bereich, Teile der Fassade sowie der Dachstuhl. Die Nord-West-Fassade des Objekts liegt an der Bahnhofstraße, Nord-Ost- sowie Süd-Ost-Fassade orientieren sich zum "Blumenhof", einer innerstädtischen Freifläche, die Nord-West-Fassade grenzt an die Nachbarbebauung. Richtung Süd-Osten fällt das Gelände ab, so dass die auf dieser Seite gelegenen Räume im 1.UG als Büros nutzbar sind. Der Haupteingang befindet sich an der Nord-West-Seite, erschlossen über die Bahnhofstraße. Nach dem Krieg wurde das Gebäude wiederaufgebaut. Das ursprünglich 2-geschossige Bauwerk wurde um ein Geschoss aufgestockt, der Dachstuhl wurde erneuert. Die zerstörten Fassaden wurden dem historischen Vorbild in vereinfachter Form nachempfunden, innen wurden die Decken ab EG, die Treppen, teilweise die Innenwände mit einfachen Baumaterialen neu errichtet. Die Decken bestehen aus Stahlbetonrippendecken, Holzbalkendecken und Stahlträgern und erfüllen nicht die Anforderungen an den Brand- und Schallschutz. Die Deckenkonstruktionen müssen teilweise statisch ertüchtigt werden. Kostenziel der KG 460 betragen 226.100,00 Euro brutto. Terminziele: Baubeginn Januar 2026, Baufertigstellung August 2026
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-23.
Auftragsbekanntmachung (2025-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Förderanlagenplanung - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 460
Referenznummer: 25-67136
Kurze Beschreibung:
“Bahnhofstr. 22, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Instandsetzung für Interimsunterbringung Amtsgericht Pforzheim,
Förderanlagenplanung - Ingenieurleistungen nach...”
Kurze Beschreibung
Bahnhofstr. 22, 75172 Pforzheim, Pforzheim, Instandsetzung für Interimsunterbringung Amtsgericht Pforzheim,
Förderanlagenplanung - Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI - KG 460,
Es erfolgt die stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 2,3,5 und 6 bis 8 sowie optional 4 gemäß HOAI.
Nach heutigem Planungsstand soll im Innenhof des Gebäudes eine neue Aufzugsanlage errichtet werden, die die Stockwerke UG, EG und zwei Obergeschosse barrierefrei erschließt. Der Zugang zum Aufzug erfolgt im UG auf einer Zugangsseite im Außenbereich, die oberen Haltestellen der gegenüberliegenden Zugangsseite führen ins Treppenhaus. Der Einbau des Aufzugs soll in ein verglastes Schachtgerüst erfolgen. Für den barrierefreien Zugang ins Gebäude ist ein Hublift vorgesehen, der den Höhenunterschied zwischen dem Außenbereich und dem Erdgeschoss überwindet.
Das denkmalgeschützte Gebäude in der Bahnhofstr. 22 wurde um das Jahr 1901 als
Ensemble mit den Gebäuden Bahnhofstr. 24 und 26 (ehemaliges Bezirksamt mit städtisch markantem Turm) im Zentrum der Stadt, in Bahnhofsnähe errichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile des Gebäudes beschädigt und zerstört, darunter nahezu der komplette innerer Bereich, Teile der Fassade sowie der Dachstuhl.
Die Nord-West-Fassade des Objekts liegt an der Bahnhofstraße, Nord-Ost- sowie Süd-Ost-Fassade orientieren sich zum "Blumenhof", einer innerstädtischen Freifläche, die Nord-West-Fassade grenzt an die Nachbarbebauung. Richtung Süd-Osten fällt das Gelände ab, so dass die auf dieser Seite gelegenen Räume im 1.UG als Büros nutzbar sind. Der Haupteingang befindet sich an der Nord-West-Seite, erschlossen über die Bahnhofstraße.
Nach dem Krieg wurde das Gebäude wiederaufgebaut. Das ursprünglich 2-geschossige Bauwerk wurde um ein Geschoss aufgestockt, der Dachstuhl wurde erneuert. Die zerstörten Fassaden wurden dem historischen Vorbild in vereinfachter
Form nachempfunden, innen wurden die Decken ab EG, die Treppen, teilweise die Innenwände mit einfachen Baumaterialen neu errichtet. Die Decken bestehen aus Stahlbetonrippendecken, Holzbalkendecken und Stahlträgern und erfüllen nicht die Anforderungen an den Brand- und Schallschutz. Die Deckenkonstruktionen müssen teilweise statisch ertüchtigt werden.
Kostenziel der KG 460 betragen 226.100,00 Euro brutto.
Terminziele: Baubeginn Januar 2026, Baufertigstellung August 2026
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 40041.94 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Angebot hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben zu erfolgen. Das Angebotsschreiben ist abrufbar unter der oben genannten...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Angebot hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben zu erfolgen. Das Angebotsschreiben ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ''https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/'', abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-67136 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
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Ort der Leistung: Pforzheim, Stadtkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-28 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Auftraggeber behält sich vor, die Auftragnehmerin oder den Auftragnehmer mit den Leistungen der Leistungsphase 4 gemäß HOAI zu beauftragen, falls diese...”
Beschreibung der Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Auftragnehmerin oder den Auftragnehmer mit den Leistungen der Leistungsphase 4 gemäß HOAI zu beauftragen, falls diese Leistungen erforderlich werden.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 20.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-24 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-24 23:59:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eigung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eigung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit dem Angebot einzureichen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster (B_)M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster (B_)M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Muster (B_)M124 geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot das ausgefüllte Muster M124 (Eigenerklärung zur Eignung) vorzulegen. Hierin hat der Bieter die folgenden Angaben zu machen:
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs.
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der bearbeiteten Kosten der Kostengruppe 460 gemäß DIN 276-2018-12, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Vorlage der Präsentation eines im Wesentlichen realisierten Referenzobjektes, dessen Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Die Präsentation des Referenzobjekts erfolgt auf max. 5 Seiten, Format max. A3 und muss die folgenden Angaben enthalten: Auftraggeber, Angabe der bearbeiteten Kosten der Kostengruppe 460 gemäß DIN 276-2018-12, Fertigstellungszeitpunkt, bearbeitete Leistungsphasen, Fotos, Planauszüge und genaue Beschreibung.
Zudem muss die eingereichte Referenz die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: ---
Hinweis:
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
“Die Angebote sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten...”
Die Angebote sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsschreiben (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Angebotsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Angebote in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am
Vergabeverfahren führen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-0📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Pforzheim
Postanschrift: Simmlerstraße 9
Postleitzahl: 75172
Postort: Pforzheim
Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.amtpf@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 7231 1658-259📞
Fax: +49 7231-1658-111 📠
URL: https://www.vermoegenundbau-bw.de/ueber-uns/standorte/amt-pforzheim🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 119-406956 (2025-06-23)