Frankenwaldbrücke, Neubau eines Besucherparkplatzes mit Wege- und Landschaftsbau , Technische Gebäudeausrüstung ALG 4 - 6 nach § 55 ff HOAI 2021, Lph 1 bis 9

Landratsamt Hof

Der Landkreis Hof beabsichtigt den Neubau der Frankenwaldbrücke. Es handelt sich hierbei um den Bau zweier Fußgängerhängebrücken über dem Lohbach- und dem Höllental. Die 1030 m lange Höllentalbrücke wird als Hängebrücke mit zwei über dem Deck angeordneten Tragseilen ausgeführt. Unter dem Deck werden keine Bauteile angeordnet. Die Tragseile werden jeweils über einen freistehenden Pylonen geführt und über je zwei Rückspannungen werden die Kräfte in den Baugrund abgetragen. Die 386 m lange Lohbachtalbrücke besitzt ein Tragwerk mit lediglich einem Haupttragseil. Stabilisiert wird die Brücke in vertikaler wie auch in horizontaler Richtung durch die Anordnung zweier Spann- und Formseile. Die Lohbachtalbrücke soll mittels Personenaufzug barrierefrei zugänglich sein. Des Weiteren wird ein Besucherparkplatz mit 400 Stellplätze für Pkws, 15 neue Stellplätze für Reisebusse und 5 neue Stellplätze für Wohnmobile, gebaut werden. Außerdem wird in modularer Bauweise das Besucherzentrum, mit den Funktionen Kasse, Toiletten, Imbiss, Marketing und Technik errichtet. Eine dritte kleinere Fußgängerbrücke über die Staatsstraße 2195 soll den Einstieg in den Rundweg zu den beiden Brücken im Lohbach- und Höllental ermöglichen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Arbeitsaufnahme soll unmittelbar nach Beauftragung erfolgen. Für den Vertragsabschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen für die Technische Gebäudeausrüstung ALG 4 - 6 nach § 55 ff HOAI 2021, Lph 1 bis 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-06-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Frankenwaldbrücke, Neubau eines Besucherparkplatzes mit Wege- und Landschaftsbau , Technische Gebäudeausrüstung ALG 4 - 6 nach § 55 ff HOAI 2021, Lph 1 bis 9
Referenznummer: 02_01
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Hof beabsichtigt den Neubau der Frankenwaldbrücke. Es handelt sich hierbei um den Bau zweier Fußgängerhängebrücken über dem Lohbach- und dem Höllental. Die 1030 m lange Höllentalbrücke wird als Hängebrücke mit zwei über dem Deck angeordneten Tragseilen ausgeführt. Unter dem Deck werden keine Bauteile angeordnet. Die Tragseile werden jeweils über einen freistehenden Pylonen geführt und über je zwei Rückspannungen werden die Kräfte in den Baugrund abgetragen. Die 386 m lange Lohbachtalbrücke besitzt ein Tragwerk mit lediglich einem Haupttragseil. Stabilisiert wird die Brücke in vertikaler wie auch in horizontaler Richtung durch die Anordnung zweier Spann- und Formseile. Die Lohbachtalbrücke soll mittels Personenaufzug barrierefrei zugänglich sein. Des Weiteren wird ein Besucherparkplatz mit 400 Stellplätze für Pkws, 15 neue Stellplätze für Reisebusse und 5 neue Stellplätze für Wohnmobile, gebaut werden. Außerdem wird in modularer Bauweise das Besucherzentrum, mit den Funktionen Kasse, Toiletten, Imbiss, Marketing und Technik errichtet. Eine dritte kleinere Fußgängerbrücke über die Staatsstraße 2195 soll den Einstieg in den Rundweg zu den beiden Brücken im Lohbach- und Höllental ermöglichen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Arbeitsaufnahme soll unmittelbar nach Beauftragung erfolgen. Für den Vertragsabschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen für die Technische Gebäudeausrüstung ALG 4 - 6 nach § 55 ff HOAI 2021, Lph 1 bis 9.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 02_01
Beschreibung der Beschaffung:
Der Landkreis Hof beabsichtigt den Neubau der Frankenwaldbrücke. Es handelt sich hierbei um den Bau zweier Fußgängerhängebrücken über dem Lohbach- und dem Höllental. Die 1030 m lange Höllentalbrücke wird als Hängebrücke mit zwei über dem Deck angeordneten Tragseilen ausgeführt. Unter dem Deck werden keine Bauteile angeordnet. Die Tragseile werden jeweils über einen freistehenden Pylonen geführt und über je zwei Rückspannungen werden die Kräfte in den Baugrund abgetragen. Die 386 m lange Lohbachtalbrücke besitzt ein Tragwerk mit lediglich einem Haupttragseil. Stabilisiert wird die Brücke in vertikaler wie auch in horizontaler Richtung durch die Anordnung zweier Spann- und Formseile. Die Lohbachtalbrücke soll mittels Personenaufzug barrierefrei zugänglich sein. Des Weiteren wird ein Besucherparkplatz mit 400 Stellplätze für Pkws, 15 neue Stellplätze für Reisebusse und 5 neue Stellplätze für Wohnmobile, gebaut werden. Außerdem wird in modularer Bauweise das Besucherzentrum, mit den Funktionen Kasse, Toiletten, Imbiss, Marketing und Technik errichtet. Eine dritte kleinere Fußgängerbrücke über die Staatsstraße 2195 soll den Einstieg in den Rundweg zu den beiden Brücken im Lohbach- und Höllental ermöglichen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Arbeitsaufnahme soll unmittelbar nach Beauftragung erfolgen. Für den Vertragsabschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen für die Technische Gebäudeausrüstung ALG 4 - 6 nach § 55 ff HOAI 2021, Lph 1 bis 9
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:selbst# #Besonders auch geeignet für:startup# #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: Hof, Kreisfreie Stadt 🏙️
Postleitzahl: 95032
Stadt: Hof
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Eingeschränktes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-07 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Um Ausschlüsse zu vermeiden, bitten wir um Abgabe der vollständigen Unterlagen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach §44 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen unter der Ziffer 6 ff zu entnehmen. Der Nachweis der erlaubten Berufszulassung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Kopie Kammereintragung oder Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung, z.B. Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 46 VgV Siehe Eigenerklärung Formblatt ii6
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 45 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen unter Ziffer 7 ff zu entnehmen. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre und für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Leistungsbild der zu vergebenden Leistung. Die Höhe des Umsatzes wird nicht bepunktet; bei berechtigten Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit kann dies jedoch zum Ausschluss führen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE über 1.500.000,00 EUR für Personenschäden und 1.500.000,00 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. 2-facher Schaden jährlich abgesichert. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Informationen über reservierte Verträge
Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: 0
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landratsamt Hof
Nationale Registrierungsnummer: DE154589789
Postanschrift: Schaumbergstr. 14
Postleitzahl: 95032
Postort: Hof
Region: Hof, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: hochbau@landkreis-hof.de 📧
Telefon: 0928157371 📞
Fax: 0928157365 📠
URL: www.landkreis-hof.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25c3b2-eu 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25c3b2-eu 🌏
Teilnahme-URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25c3b2-eu 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25c3b2-eu 🌏
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 214966-2025
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Sofern der Bieter über eine EEE verfügt, kann diese in Ergänzung des Bewerbungsbogens eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben. Kleinere Büroorganisationen werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitgliedereiner Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per EMail werden nicht berücksichtigt. Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über die in der Auftragsbekanntmachung genannten Vergabeplattform, um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten. Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postleitzahl: 51511
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: 0049981531277 📞
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 123-424903 (2025-06-30)