Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-07.
Auftragsbekanntmachung (2025-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fraunhofer IPM Freiburg - 70-00482-2180-724_N Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring
Referenznummer: PR895979-2180-B
Kurze Beschreibung:
Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6.
Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6 und teilt sich auf in Wohnen und Aufenthalt 16 m² , Büroarbeit 1.336 m², Produktion, Hand- und Maschinenarbeit 852 m², Lagern, Verteilen und Verkaufen 200 m², Bildung, Unterricht und Kultur 265 m², Heilen und Pflegen 12 m². Das Grundstück weist eine Fläche von ca. 5040 m² auf. Unter Anderem sind wissenschaftliche Ausstattungen für Halbleiterdiagnostik, Laseroptische Messverfahren, Optische Referenzstrecken, Prüfanlagen für mechanische Charakterisierung, Mikrostrukturdiagnostik, Hochfrequenzmesstechnik (Platinenfertigung), Materialvorbereitung, Werkstoffcharakterisierung, Rechencluster vorgesehen.
Das Gebäude wird mit komplexen Technischen Anlagen der Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7, 8 und 9 (Technsche Anlagen Hochbau wie z.B. maschinell betriebene Entrauchungen, elektr. betriebener Sonnenschutz, PV-Fassade) in den Honorarzonen II und III nach HOAI ausgestattet. In der Anlagengruppe 7 sind unter Anderem die technischen Gase und die Laborausstattung enthalten. Alle Technischen Anlagen sollen einem Inbetriebnahmemangement und einem Technischen Monitoring unterzogen werden. Die Anlagen sind energetisch zu optimieren und ein reibungsloser Gebäudebetrieb realisiert werden.
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts.
Vertrag:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring für das Fraunhofer IPM Freiburg - 756148 IZN - Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 28.900.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren.
Honorarangebot gemäß beiliegender Leistungsbeschreibung - siehe Vergabeunterlagen
Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6 und teilt sich auf in Wohnen und Aufenthalt 16 m² , Büroarbeit 1.336 m², Produktion, Hand- und Maschinenarbeit 852 m², Lagern, Verteilen und Verkaufen 200 m², Bildung, Unterricht und Kultur 265 m², Heilen und Pflegen 12 m². Das Grundstück weist eine Fläche von ca. 5040 m² auf. Unter Anderem sind wissenschaftliche Ausstattungen für Halbleiterdiagnostik, Laseroptische Messverfahren, Optische Referenzstrecken, Prüfanlagen für mechanische Charakterisierung, Mikrostrukturdiagnostik, Hochfrequenzmesstechnik (Platinenfertigung), Materialvorbereitung, Werkstoffcharakterisierung, Rechencluster vorgesehen.
Das Gebäude wird mit komplexen Technischen Anlagen der Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7, 8 und 9 (Technsche Anlagen Hochbau wie z.B. maschinell betriebene Entrauchungen, elektr. betriebener Sonnenschutz, PV-Fassade) in den Honorarzonen II und III nach HOAI ausgestattet. In der Anlagengruppe 7 sind unter Anderem die technischen Gase und die Laborausstattung enthalten. Alle Technischen Anlagen sollen einem Inbetriebnahmemangement und einem Technischen Monitoring unterzogen werden. Die Anlagen sind energetisch zu optimieren und ein reibungsloser Gebäudebetrieb realisiert werden.
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts.
Vertrag:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring für das Fraunhofer IPM Freiburg - 756148 IZN - Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 28.900.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren.
Honorarangebot gemäß beiliegender Leistungsbeschreibung - siehe Vergabeunterlagen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-04-13 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
5
20
30
Kostenkriterium (Name): Kostenkriterium
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-11 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-11 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-03-11 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
— Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
— Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
Technische und berufliche Fähigkeiten
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
— Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV
— Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
— vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV"
— Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
— Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
"Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
— Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV
— Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
— vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV"
— Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
— Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
"Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
|
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei."
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
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Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei."
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: e596f2ee-d7df-4372-a775-66f080eee997
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499555📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-07+00:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 028-088771 (2025-02-07)