Um sowohl den bestehenden endogenen als auch den exogenen Bedarf an erschlossenen gewerblichen Bauflächen im Gebiet der Stadt Kirchhain zu decken, beabsichtigt die KISEG als damit beauftragte 100 %-Gesellschaft der Stadt Kirchhain, das rund 26,4 Hektar große Gewerbegebiet Rußweg II im Südosten der Kernstadt nördlich der Alsfelder Straße in noch festzulegenden Bauabschnitten mittels Baus von Schmutz- und Regenentwässerungsanlagen sowie Verkehrsanlagen zu erschließen. Dazu sollen die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen in dem vergaberechtlich notwendigen europaweiten Verfahren vergeben werden. Das entsprechende Bauleitplanverfahren wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen, die Grundstücksneuordnung im Rahmen eines Umlegungsverfahren nach BauGB wurde bereits beim zuständigen Amt für Bodenmanagement beauftragt. Das Gebiet wird derzeit ausschließlich landwirtschaftlich genutzt, bis auf das Vorhandensein von oberirdischen Hochspannungsfreileitungen und einer unterirdischen Ferngasleitung ist keine bauliche Vorprägung zu verzeichnen. Die Alsfelder Straße dient sowohl als Ortsausgang als auch als Anbindung an die B 454 als auch an die B 62 und diese wiederum als Anbindung an die Bundesautobahn A 49. Das Gebiet ist damit sehr gut an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden, wobei sich klassifizierte Straßen nicht direkt im Geltungsbereich des Bebauungsplans und somit im Gebiet der Erschließungsplanung befinden. Die Realisierung ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-11-20.
Auftragsbekanntmachung (2025-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GE-Gebiet Kirchhain
Referenznummer: 26-01-xx -1200
Kurze Beschreibung:
“Um sowohl den bestehenden endogenen als auch den exogenen Bedarf an erschlossenen gewerblichen Bauflächen im Gebiet der Stadt Kirchhain zu decken,...”
Kurze Beschreibung
Um sowohl den bestehenden endogenen als auch den exogenen Bedarf an erschlossenen gewerblichen Bauflächen im Gebiet der Stadt Kirchhain zu decken, beabsichtigt die KISEG als damit beauftragte 100 %-Gesellschaft der Stadt Kirchhain, das rund 26,4 Hektar große Gewerbegebiet Rußweg II im Südosten der Kernstadt nördlich der Alsfelder Straße in noch festzulegenden Bauabschnitten mittels Baus von Schmutz- und Regenentwässerungsanlagen sowie Verkehrsanlagen zu erschließen. Dazu sollen die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen in dem vergaberechtlich notwendigen europaweiten Verfahren vergeben werden. Das entsprechende Bauleitplanverfahren wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen, die Grundstücksneuordnung im Rahmen eines Umlegungsverfahren nach BauGB wurde bereits beim zuständigen Amt für Bodenmanagement beauftragt. Das Gebiet wird derzeit ausschließlich landwirtschaftlich genutzt, bis auf das Vorhandensein von oberirdischen Hochspannungsfreileitungen und einer unterirdischen Ferngasleitung ist keine bauliche Vorprägung zu verzeichnen. Die Alsfelder Straße dient sowohl als Ortsausgang als auch als Anbindung an die B 454 als auch an die B 62 und diese wiederum als Anbindung an die Bundesautobahn A 49. Das Gebiet ist damit sehr gut an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden, wobei sich klassifizierte Straßen nicht direkt im Geltungsbereich des Bebauungsplans und somit im Gebiet der Erschließungsplanung befinden. Die Realisierung ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen.
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Objektplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI und im Leistungsbild Verkehsanlagen gemäß § 47 HOAI, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die Realisierung der Planung soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für die Leistungen nach §§ 43,47 HOAI für alle Bauabschnitte beauftragt werden sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt I. In der Leistungsstufe 3 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt II. In der Leistungsstufe 4 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt III. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Objektplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI und im Leistungsbild Verkehsanlagen gemäß § 47 HOAI, sowie für die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die Realisierung der Planung soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für die Leistungen nach §§ 43,47 HOAI für alle Bauabschnitte beauftragt werden sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt I. In der Leistungsstufe 3 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt II. In der Leistungsstufe 4 beabsichtigt der Auftraggeber für die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 47 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen für den Bauabschnitt III. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
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Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-15 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-15 12:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 49
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR und - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR und - für Umweltschäden mindestens 3.000.000,00 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dieser Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Objektplanung Ingenieurbauwerke - Bauüberwachung: --- Der Bieter muss ein Planungsteam aus mindestens drei Personen für die Objektplanung und die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Objektplanung Ingenieurbauwerke - Bauüberwachung: --- Der Bieter muss ein Planungsteam aus mindestens drei Personen für die Objektplanung und die Bauüberwachung anbieten. Dabei muss eine Person über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren in diesem Planungsbereich verfügen. Eine weitere Person des Projektteams muss ebenfalls über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in diesem Planungsbereich verfügen. Für alle weiteren Personen ist die die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren nachzuweisen, gleichwertig für die weiteren Personen wird die Qualifikation als staatl. gepr. Techniker oder Meister mit einer einschlägigen Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren in diesem Planungsbereich anerkannt. --- Objektplanung Verkehrsanlagen - Bauüberwachung: --- Der Bieter muss ein Planungsteam aus mindestens drei Personen für die Objektplanung und die Bauüberwachung anbieten. Dabei muss eine Person über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren in diesem Planungsbereich verfügen. Eine weitere Person des Projektteams muss ebenfalls über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in diesem Planungsbereich verfügen. Für alle weiteren Personen ist die die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens und eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren nachzuweisen, gleichwertig für die weiteren Personen wird die Qualifikation als staatl. gepr. Techniker oder Meister mit einer einschlägigen Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren in diesem Planungsbereich anerkannt. --- Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure/Techniker/Meister benennen. Die Eignung muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit dem Angebot nachzuweisen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen, Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen). --- SiGeKo: -- Der Bieter muss mit dem Angebot den Nachweis nach RAB 30 für die Person nachweisen, die als SiGeKo eingesetzt werden soll. Sofern der Bieter beabsichtigt für die Leistungen des SiGeKo einen Nachunternehmer einzusetzen, ist von diesem der erforderliche Nachweis nach RAB 30 mit dem Angebot vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Planungsleistungen nachzuweisen. Die Referenzen sind dann mit der Leistung...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Planungsleistungen nachzuweisen. Die Referenzen sind dann mit der Leistung vergleichbar, wenn sie hinsichtlich der Größenordnung (Kosten), der technischen Ausführung und Organisation einen ähnlichen oder höheren Schwierigkeitsgrad ausweisen wie die beschriebenen Leistungen. - Es sind mindestens zwei Referenzen vorzulegen, die die Planung einer vergleichbaren Verkehrsanlagen beinhalten. - Es sind mindestens zwei Referenzen vorzulegen, die die Planung einer Abwasserentsorgung (Regen-und Schmitzwasserableitungen) beinhalten. - Es ist mindestens eine Referenz vorzulegen, bei der die tatsächlichen Baukosten (anrechenbaren Kosten auf Basis der Kostenfeststellung, und zwar die Summe aus Verkehrsanlagen + Ingenieurbauwerke) mindestens 3 Mio EUR netto ausweisen. Dabei ist es zulässig, mit einem Referenzprojekt gleichzeitig beide Leistungsbilder (Verkehrsanlage + Abwasserbeseitigung) nachzuweisen. Für alle Referenzen hat der Bieter die tatsächlichen Baukosten und Bauzeiten anzugeben. Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2 - 6 und 8 erbracht worden sein. Für alle Referenzen muss die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2016 abgeschlossen worden sein. Bei mindestens zwei Referenzen müssen die Bauleistungen nach den Regelungen der VOB/A vergeben worden sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer) des Referenzgebers mitzuteilen.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Der Auftraggeber wendet das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Der Auftraggeber wendet das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden ingenieur benennen.
“#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMDAR#
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche...”
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMDAR#
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) an.
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Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Nationale Registrierungsnummer: T:006151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 615112-6603📞
Fax: +49 6151327648534 📠
URL: http://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 225-773735 (2025-11-20)