Die Gemeinde Südheide plant mit dem Neubau der Errichtung eines Regionalen Versorgungszentrums (RVZ) auf dem in ihrem Eigentum befindlichen, vormals mit einem Gebäude der Feuerwehr bebauten Grundstück im Ortsteil Hermannsburg der Gemeinde Südheide die Verbesserung der ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. Das Projekt ist Teil des Modellvorhabens des Landes Niedersachsen, das innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen entwickelt und erprobt. Ziel ist es, den Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung für die Bevölkerung nachhaltig zu sichern und gleichzeitig den Herausforderungen des demografischen Wandels sowie des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen zu begegnen. Das Projekt wird durch eine Zuwendung des Landes Niedersachsen gefördert. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 39 ff. HOAI).Eine grobe Kostenschätzung des Auftraggebers geht von Baukosten (KG 200-500) in Höhe von 1.968.000 EUR (brutto) aus. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlags-/Auftragserteilung zu beginnen. Die Planung ist auf eine Fertigstellung zum 31.10.2027 auszurichten. Die Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits beauftragt. In einem vorangegangenen Vergabeverfahren konnte kein Auftragnehmer für die Freianlagenplanung gefunden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-10.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gemeinde Südheide: Neubau eines regionalen medizinischen Versorgungszentrums; Vergabe von Fachplanungsleistungen für die Freianlagenplanung
Referenznummer: 05-25
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Südheide plant mit dem Neubau der Errichtung eines Regionalen Versorgungszentrums (RVZ) auf dem in ihrem Eigentum befindlichen, vormals mit einem Gebäude der Feuerwehr bebauten Grundstück im Ortsteil Hermannsburg der Gemeinde Südheide die Verbesserung der ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. Das Projekt ist Teil des Modellvorhabens des Landes Niedersachsen, das innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen entwickelt und erprobt. Ziel ist es, den Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung für die Bevölkerung nachhaltig zu sichern und gleichzeitig den Herausforderungen des demografischen Wandels sowie des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen zu begegnen. Das Projekt wird durch eine Zuwendung des Landes Niedersachsen gefördert. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 39 ff. HOAI).Eine grobe Kostenschätzung des Auftraggebers geht von Baukosten (KG 200-500) in Höhe von 1.968.000 EUR (brutto) aus. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlags-/Auftragserteilung zu beginnen. Die Planung ist auf eine Fertigstellung zum 31.10.2027 auszurichten. Die Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits beauftragt. In einem vorangegangenen Vergabeverfahren konnte kein Auftragnehmer für die Freianlagenplanung gefunden.
Die Gemeinde Südheide plant mit dem Neubau der Errichtung eines Regionalen Versorgungszentrums (RVZ) auf dem in ihrem Eigentum befindlichen, vormals mit einem Gebäude der Feuerwehr bebauten Grundstück im Ortsteil Hermannsburg der Gemeinde Südheide die Verbesserung der ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. Das Projekt ist Teil des Modellvorhabens des Landes Niedersachsen, das innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen entwickelt und erprobt. Ziel ist es, den Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung für die Bevölkerung nachhaltig zu sichern und gleichzeitig den Herausforderungen des demografischen Wandels sowie des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen zu begegnen. Das Projekt wird durch eine Zuwendung des Landes Niedersachsen gefördert. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen (§ 39 ff. HOAI).Eine grobe Kostenschätzung des Auftraggebers geht von Baukosten (KG 200-500) in Höhe von 1.968.000 EUR (brutto) aus. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlags-/Auftragserteilung zu beginnen. Die Planung ist auf eine Fertigstellung zum 31.10.2027 auszurichten. Die Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind bereits beauftragt. In einem vorangegangenen Vergabeverfahren konnte kein Auftragnehmer für die Freianlagenplanung gefunden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 05-25
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftraggeber geht derzeit von einer Nutzfläche von ca. 400 - 650 m² (exklusive der Flur-, Flucht- und Verkehrswege) aus. Eine grobe Kostenschätzung des Auftraggebers geht von Baukosten (KG 200-500) in Höhe von 1.968.000 EUR (brutto) aus. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlags-/Auftragserteilung zu beginnen. Die Planung ist auf eine Fertigstellung zum 31.10.2027 auszurichten.
Der Auftraggeber geht derzeit von einer Nutzfläche von ca. 400 - 650 m² (exklusive der Flur-, Flucht- und Verkehrswege) aus. Eine grobe Kostenschätzung des Auftraggebers geht von Baukosten (KG 200-500) in Höhe von 1.968.000 EUR (brutto) aus. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlags-/Auftragserteilung zu beginnen. Die Planung ist auf eine Fertigstellung zum 31.10.2027 auszurichten.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Der Auftraggeber fühlt sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben den Zielen der Nachhaltigkeit verpflichtet; angestrebt werden die Minimierung des Verbrauchs von Energie und Ressourcen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Postanschrift: Am Markt 3
Postleitzahl: 29320
Stadt: Südheide
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Celle
🏙️
Dauer: 2 Jahre Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Mit Erteilung des Zuschlags beauftragt der Auftraggeber die vorstehend beschriebenen Leistungen nicht vollständig, sondern stufenweise wie folgt: Mit Zuschlagserteilung erfolgt zunächst die Beauftragung des Auftragnehmers mit den Grund- und besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundbeauftragung). Die Leistungen der Leistungsphasen 4 ff. können optional stufenweise oder im Ganzen beauftragt werden Der Auftraggeber sieht vor, dass in der nächsten Stufe zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 beauftragt werden. Der Auftraggeber sieht aktuell - d. h. nach aktuellem Planungs- und Erkenntnisstand - vor, in einer dritten Stufe die Leistungsphase 9 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen über die Leistungsphase 3 hinaus besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Optionsausübung verpflichtet, die vom Auftraggeber abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Mit Erteilung des Zuschlags beauftragt der Auftraggeber die vorstehend beschriebenen Leistungen nicht vollständig, sondern stufenweise wie folgt: Mit Zuschlagserteilung erfolgt zunächst die Beauftragung des Auftragnehmers mit den Grund- und besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundbeauftragung). Die Leistungen der Leistungsphasen 4 ff. können optional stufenweise oder im Ganzen beauftragt werden Der Auftraggeber sieht vor, dass in der nächsten Stufe zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 beauftragt werden. Der Auftraggeber sieht aktuell - d. h. nach aktuellem Planungs- und Erkenntnisstand - vor, in einer dritten Stufe die Leistungsphase 9 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen über die Leistungsphase 3 hinaus besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Optionsausübung verpflichtet, die vom Auftraggeber abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-27 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-27 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-10-27 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-10-19 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Nachforderung fehlender Unterlagen.
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Nachforderung fehlender Unterlagen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2022 bis 2024 insgesamt.
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2022 bis 2024 mit Leistungen im Bereich der Freianlagenplanung mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen entsprechend Honorarzone III nach Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5 HOAI.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zum Personalstand im Jahresdurchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024, gegliedert nach Büroinhabern/Geschäftsführern, Architekten/Ingenieure und kaufmännischen/technischen Mitarbeitern
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter unter Angabe von: Name, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren. Für die als Projektleiter benannte Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Architekt nach dem jeweils einschlägigen Landes-recht oder der Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums als Landschaftsarchitekt zu erbringen. Der Projetleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren verfügen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung zum vorgesehenen Projektleiter unter Angabe von: Name, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren. Für die als Projektleiter benannte Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Architekt nach dem jeweils einschlägigen Landes-recht oder der Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums als Landschaftsarchitekt zu erbringen. Der Projetleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren verfügen
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung dazu, ob und ggf. welche Leistungen an Nachunternehmer übertragen werden sollen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Es sind in mindestens zwei vergleichbare Referenzleistungen vorzulegen Es gelten nur folgende Referenzen als ver-gleichbar. Vergleichbar sind Aufträge, bei denen alle nachfolgenden Merkmale vorliegen: - Baukosten des Referenzobjektes (KG 500) mind. 100.000 EUR (netto). - Abgeschlossene Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Freianlagenplanung (§ 39 HOAI). - Alle Referenzleistungen müssen nach dem 01.01.2022 abgeschlossen worden sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Es sind in mindestens zwei vergleichbare Referenzleistungen vorzulegen Es gelten nur folgende Referenzen als ver-gleichbar. Vergleichbar sind Aufträge, bei denen alle nachfolgenden Merkmale vorliegen: - Baukosten des Referenzobjektes (KG 500) mind. 100.000 EUR (netto). - Abgeschlossene Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Freianlagenplanung (§ 39 HOAI). - Alle Referenzleistungen müssen nach dem 01.01.2022 abgeschlossen worden sein.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB und zu etwaigen Selbstreinigungsmaßnahmen abzugeben; ferner eine Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576. Verstöße gegen § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes.
Es ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB und zu etwaigen Selbstreinigungsmaßnahmen abzugeben; ferner eine Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576. Verstöße gegen § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes.
§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)
§ 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland).
§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen.
§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen.
§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),
§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),
§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von…
… Steuern oder Abgaben nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.
… Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.
wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende…
… umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
… sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
… arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist.
wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
bei Einstellung der beruflichen Tätigkeit.
wenn Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
wenn Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird.
wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann.
wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
wenn das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
wenn das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBL51M7#
1) Nachunternehmer: Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. Die Anlage D02 ist auch dann ausgefüllt abzugeben, wenn kein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist. 2) Eignungsleihe: Sollte ein Bieter die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), so hat er mit Abgabe des Angebots seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens und dessen Eignung sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Ausschlussgründe beim anderen Unternehmen mittels einer Verpflichtungserklärung ( Anlage D03) nachzuweisen. 3) Bietergemeinschaften: Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden. Der Name der Bietergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben (siehe Teil D der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist ggf. mit dem Angebot die Bewerbergemeinschaftserklärung (Teil D, Anlage D04) in von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben. Verkürzte Angebotsfrist auf 16 Tage: Der verbindliche Termin für die abnahmereife Gesamtfertigstellung des RVZ ist der 31.10.2027. Dies folgt aus den Vorgaben des Fördermittelgebers zum Bewilligungszeitraum. Entsprechend dieses engen zeitlichen Rahmens hat der Auftraggeber im vorliegenden Verfahren eine Verkürzung der Angebotsfrist gemäß § 15 Abs. 3 VgV vorgesehen. Anstelle der regulär einzuhaltenden Mindestfrist von 30 Tagen nach § 15 Abs. 1, Abs. 3 VgV wird die Angebotsfrist auf 16 Kalendertage reduziert. Grundlage hierfür ist die nachweislich gegebene und hinreichend begründete Dringlichkeit der Beschaffung im Sinne von § 15 Abs. 3 VgV. Nach Erwägungsgrund 46 der Richtlinie 2014/24/EU setzt eine Fristverkürzung nicht zwingend eine außergewöhnliche oder extreme Dringlichkeit voraus. Die Vorschrift ist daher nicht ausschließlich für Gefahrensituationen, unvorhersehbare Ereignisse oder Katastrophenfälle konzipiert. Vielmehr genügt eine auf objektiven Umständen beruhende Eilbedürftigkeit, die dazu führt, dass das Vergabeverfahren nicht innerhalb der regulären Fristen des offenen Verfahrens durchgeführt werden kann. Der Auftraggeber hat bereits ein umfangreiches Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In diesem Rahmen sind die wesentlichen, für den Bau des RVZ zu vergebenden Planungsleistungen in eigenständigen Losen ausgeschrieben worden. Man erhielt jedoch in diesem Verhandlungsverfahren kein Angebot für die Freianlagenplanung. Eine im Rahmen des Vergaberechts zulässige Beauftragung eines der bereits beauftragten Planer mit den Leistungen der Freianlagenplanung war nach der Durchführung der ersten Auftaktgespräche nicht möglich. Nun ist es für den weiteren Fortgang - und um den aufgrund des Fördermittelhintergrundes des Projekts vorgegebenen verbindlichen Endtermin zur Fertigstellung einhalten zu können - unumgänglich, so schnell wie möglich auch den Freianlagenplaner zu beauftragen. Dies erfolgt im Rahmen dieses offenen Verfahrens mit der vergaberechtlich zulässigen Verkürzung der Angebotsfrist auf 16 Tage.
1) Nachunternehmer: Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. Die Anlage D02 ist auch dann ausgefüllt abzugeben, wenn kein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist. 2) Eignungsleihe: Sollte ein Bieter die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), so hat er mit Abgabe des Angebots seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens und dessen Eignung sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Ausschlussgründe beim anderen Unternehmen mittels einer Verpflichtungserklärung ( Anlage D03) nachzuweisen. 3) Bietergemeinschaften: Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden. Der Name der Bietergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben (siehe Teil D der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist ggf. mit dem Angebot die Bewerbergemeinschaftserklärung (Teil D, Anlage D04) in von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben. Verkürzte Angebotsfrist auf 16 Tage: Der verbindliche Termin für die abnahmereife Gesamtfertigstellung des RVZ ist der 31.10.2027. Dies folgt aus den Vorgaben des Fördermittelgebers zum Bewilligungszeitraum. Entsprechend dieses engen zeitlichen Rahmens hat der Auftraggeber im vorliegenden Verfahren eine Verkürzung der Angebotsfrist gemäß § 15 Abs. 3 VgV vorgesehen. Anstelle der regulär einzuhaltenden Mindestfrist von 30 Tagen nach § 15 Abs. 1, Abs. 3 VgV wird die Angebotsfrist auf 16 Kalendertage reduziert. Grundlage hierfür ist die nachweislich gegebene und hinreichend begründete Dringlichkeit der Beschaffung im Sinne von § 15 Abs. 3 VgV. Nach Erwägungsgrund 46 der Richtlinie 2014/24/EU setzt eine Fristverkürzung nicht zwingend eine außergewöhnliche oder extreme Dringlichkeit voraus. Die Vorschrift ist daher nicht ausschließlich für Gefahrensituationen, unvorhersehbare Ereignisse oder Katastrophenfälle konzipiert. Vielmehr genügt eine auf objektiven Umständen beruhende Eilbedürftigkeit, die dazu führt, dass das Vergabeverfahren nicht innerhalb der regulären Fristen des offenen Verfahrens durchgeführt werden kann. Der Auftraggeber hat bereits ein umfangreiches Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In diesem Rahmen sind die wesentlichen, für den Bau des RVZ zu vergebenden Planungsleistungen in eigenständigen Losen ausgeschrieben worden. Man erhielt jedoch in diesem Verhandlungsverfahren kein Angebot für die Freianlagenplanung. Eine im Rahmen des Vergaberechts zulässige Beauftragung eines der bereits beauftragten Planer mit den Leistungen der Freianlagenplanung war nach der Durchführung der ersten Auftaktgespräche nicht möglich. Nun ist es für den weiteren Fortgang - und um den aufgrund des Fördermittelhintergrundes des Projekts vorgegebenen verbindlichen Endtermin zur Fertigstellung einhalten zu können - unumgänglich, so schnell wie möglich auch den Freianlagenplaner zu beauftragen. Dies erfolgt im Rahmen dieses offenen Verfahrens mit der vergaberechtlich zulässigen Verkürzung der Angebotsfrist auf 16 Tage.
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 196-670358 (2025-10-10)
Auftragsbekanntmachung (2025-10-24) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-10-30 10:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-24+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 50c527ba-3bc1-46c8-a3ad-620e4992e361-01
Quelle: OJS 2025/S 206-706693 (2025-10-24)