Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-05.
Auftragsbekanntmachung (2025-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Referenznummer: KKMK25
Kurze Beschreibung:
“Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen...”
Kurze Beschreibung
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor. Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet.
Neubau Bettenhaus Das Bettenhaus ist im Bereich der vorhandenen Nebengebäude für die jetzige Verwaltung, Schule und sonstige Nebenflächen geplant. Es verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 1.700m.² Erschlossen wird das Bettenhaus über die Magistrale, welche im mittleren Bereich der Längsseite an das Bettenhauses anbindet. An dieser zentralen Position sind im 1. Untergeschoss und im Erdgeschoss der Stützpunkt sowie weitere Funktionsräume angeordnet. Seitlich davon befinden sich die Bettenstationen. Das Bettenhaus verfügt über vier Etagen. Davon sind zwei Ebenen als Bettenstationen geplant. Das untere Geschoss (2. UG) beinhaltet die zentralen Umkleiden für das Krankenhaus, da dieser Be-reich vom Parkplatz aus auf kurzen Wegen zu erreichen ist. Weiterhin sind hier Technikflächen und ein zentraler Wäscheausgabe-Automat geplant. Die Nutzung des südlichen Teils des 2. Untergeschosses wird in der späteren Planung weiter konkretisiert. Derzeit ist hier eine Freifläche geplant. Das eingerückte oberste Geschoss (2. OG) fungiert ausschließliche als Technikzentrale. Hier werden im Wesentlichen die Lüftungsgeräte untergebracht. Erweiterung der OP-Abteilung Zur Erweiterung der bestehenden OP-Abteilung ist im nordwestlichen Liegenschaftsbereich ein neuer Gebäudekörper geplant, welcher über zwei weitere OP-Säle zuzüglich notwendiger Nebenräume verfügt. Der Baukörper bindet im 1. Obergeschoss an den Bestand an. Dabei werden die vorhandenen inneren Wandachsen aufgenommen und fortgeführt. Statisch wird der Gebäudeteil für eine weitere Aufstockung (derzeit nicht Bestandteil der Planung) ausgelegt. Auf der Dachfläche der bestehenden Radiologischen Abteilung ist eine Technikzentrale geplant, in der die vorhandene sowie neue Technik untergebracht werden kann. Für die Fortführung der bereits erstellten/vorliegenden Planungsleistungen ab Leistungsphase LP 5 bis Leistungsphase 9 gemäß HOAI werden diese Leitungsphasen als Generalplanungsleistung ausgeschrieben. Die Ergebnisse der Leistungsphasen 2 bis 4 sind unter folgendem Link abrufbar: https://cloud.kkimk.de/index.php/s/y0ij5HwH4rwYb3M Es findet eine stufenweise Beauftragung statt. Zunächst wird die Leistungsphase 5 beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt, die weiteren Stufen - Leistungsphase 6 und 7 - Leistungsphase 8 - Leistungsphase 9 gesondert zu beauftragen. Einen Rechtsanspruch auf Anschlussbeauftragung nach der Leistungsphase 5 hat der Auftragnehmer nicht. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt durch schriftlichen Leistungsabruf des Auftraggebers. Der Auftraggeber behält sich vor, Stufen auch gemeinsam zu beauftragen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-11 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Durchschnittlicher Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Durchschnittlicher Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen im Klinikbereich für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Der Mindestjahresumsatz beträgt 5.000.000 EUR. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Russland-Sanktionen: Eine Eigenerklärung zur Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Russland-Sanktionen: Eine Eigenerklärung zur Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Staatsangehörigen, Organisationen und Einrichtungen gem. Art. 5k der Verordnung EU 2022/576 - Selfdeclaration - (EU) Nr. 833-2014. Hierfür ist das Formblatt "Eigenerklärung Art. 5k VO EU 2022/576 zu verwenden.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Qualitätssicherungssystem: Es ist ein Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bieters (z.B. Zertifizierung nach DIN ISO 9001,...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Qualitätssicherungssystem: Es ist ein Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bieters (z.B. Zertifizierung nach DIN ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems) zu erbringen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Ausschlussgründe: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.” Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Berufshaftpflichtversicherung: - Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Berufshaftpflichtversicherung: - Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall (zweifach maximiert), Nachweis eines Versicherers (nicht Maklers) nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers (nicht Maklers), dass eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann (Deckungszusage).
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen: - Es sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung,...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen: - Es sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Medizintechnikplanung), die mindestens die Leistungsphasen LP 5 bis einschließlich Leistungsphase LP 8 gemäß HOAI umfassen. Vergleichbar sind Leistungen, die im Zusammenhang mit Krankenhäusern mit mindestens 350 Betten oder klinischen stationäre Einrichtungen mit mindestens 350 Betten stehen und die innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet ab der Frist zur Einreichung der Angebote) erbracht wurden, zu benennen. Als erbracht gelten auch Leistungen, bei denen die LP 8 begonnen wurde, sofern zumindest bei einer anderen Referenz die LP 8 fertiggestellt wurde. o Folgende Angaben sind zu den Referenzen zwingend mitzuteilen: - Projektbezeichnung, - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Leistungsumfang (Angabe der erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbilder) - Angabe des Leistungszeitraums - Für jede Referenz ist das Formblatt Referenzen vollständig auszufüllen und zusätzlich eine aussagekräftige Kurzdarstellung auf eigener Unterlage (jeweils maximal zwei DIN A4-Seiten) einzureichen. - Es ist zu beachten, dass Referenzen verifizierbar sein müssen und aus diesem Grund eine Benennung mit den o.g. Angaben vom Auftraggeber gefordert ist. Der Auftraggeber werden diese Referenzunterlagen ausschließlich für dieses Verfahren verwenden.
“Bekanntmachungs-ID: CXP4YFK54XU” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: 02514115307📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 027-085850 (2025-02-05)
Auftragsbekanntmachung (2025-02-17) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-20 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-20 12:01:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Durchschnittlicher Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Durchschnittlicher Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen im Gesundheitswesen für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Der Mindestjahresumsatz beträgt 2.000.000 EUR netto. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen: - Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung), die...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen: - Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung), die mindestens die Leistungsphasen LP 5 bis einschließlich Leistungsphase LP 8 gemäß HOAI umfasst. Vergleichbar sind Leistungen, die im Zusammenhang mit Krankenhäusern mit mindestens 200 Betten oder klinischen stationäre Einrichtungen mit mindestens 200 Betten stehen und die innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet ab der Frist zur Einreichung der Angebote) erbracht wurden, zu benennen. Als erbracht gelten auch Leistungen, bei denen die LP 8 begonnen wurde. o Folgende Angaben sind zu den Referenzen zwingend mitzuteilen: - Projektbezeichnung, - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Leistungsumfang (Angabe der erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbilder) - Angabe des Leistungszeitraums - Für jede Referenz ist das Formblatt Referenzen vollständig auszufüllen und zusätzlich eine aussagekräftige Kurzdarstellung auf eigener Unterlage (jeweils maximal zwei DIN A4-Seiten) einzureichen. - Es ist zu beachten, dass Referenzen verifizierbar sein müssen und aus diesem Grund eine Benennung mit den o.g. Angaben vom Auftraggeber gefordert ist. Der Auftraggeber werden diese Referenzunterlagen ausschließlich für dieses Verfahren verwenden.
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Es wurden Änderungen an den Eignungsanforderungen vorgenommen. Ursprünglich war eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im...”
Text
Es wurden Änderungen an den Eignungsanforderungen vorgenommen. Ursprünglich war eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen im Klinikbereich für die Jahre 2022, 2023 und 2024, wobei der Mindestjahresumsatz 5.000.000 EUR beträgt. Nunmehr ist ein Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich Generalplanerleistungen bei Baumaßnahmen im Gesundheitswesen für die Jahre 2022, 2023 und 2024 von 2.000.000 EUR nett gefordert. Zudem sind die Anforderungen an die Referenzen geändert worden. Ursprünglich Anforderung: Es sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Medizintechnikplanung), die mindestens die Leistungsphasen LP 5 bis einschließlich Leistungsphase LP 8 gemäß HOAI umfasst. Vergleichbar sind Leistungen, die im Zusammenhang mit Krankenhäusern mit mindestens 350 Betten oder klinischen stationäre Einrichtungen mit mindestens 350 Betten stehen und die innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet ab der Frist zur Einreichung der Angebote) erbracht wurden, zu benennen. Als erbracht gelten auch Leistungen, bei denen die LP 8 begonnen wurde. Die nun bestehende Anforderung sieht diesbezüglich folgendes vor: Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Generalplanungsleistungen (mindestens Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung), die mindestens die Leistungsphasen LP 5 bis einschließlich Leistungsphase LP 8 gemäß HOAI umfasst. Vergleichbar sind Leistungen, die im Zusammenhang mit Krankenhäusern mit mindestens 200 Betten oder klinischen stationäre Einrichtungen mit mindestens 200 Betten stehen und die innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet ab der Frist zur Einreichung der Angebote) erbracht wurden, zu benennen. Als erbracht gelten auch Leistungen, bei denen die LP 8 begonnen wurde. Die Angaben zu den Referenzen bleiben unverändert bestehen. Zuletzt ist die Frist für den Eingang der Angebote verlängert worden. Ursprüngliches Fristende war der 11.03.2025, 12:00:00 (UTC+1). Nunmehr ist das Fristende am 20.03.2025, 12:00:00 (UTC+1)