Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finden bei laufendem Schulbetrieb statt. In der Bauphase werden einige Klassenzimmer und die Verwaltung in Container ausgelagert. Der Ablauf der Bauleistungen bei laufendem Betrieb ist zu berücksichtigen und zu koordinieren. Das Gebäude ist außerdem energetisch zu sanieren und eine barrierefreie Nutzbarkeit zu ermöglichen. Auch der Brandschutz und die Fluchtwegesituation sind zu überplanen und den neuesten Bestimmungen anzupassen. Das Schulgebäude besteht aus mehreren Bauteilen, deren unterschiedliche Ebenen im Bestand über mehrere Erschließungsflure und -treppen verbunden sind. Die Zufahrt / Haupteingang erfolgt über den Rudolf-Harbig Platz mittels einer Treppe und eines Rampenweges. Barrierefrei ist aktuell kein Unterrichtsraum erreichbar. Das Gelände steigt von Süden nach Norden an. Während sich der Bauteil im Norden bergseitig orientiert, wird der Bauteil im Süden über Seiteneingänge erreicht, die Verwaltung liegt im mittleren Bereich des Gebäudes und kann über den Haupteingang und über den Seiteneingang erreicht werden. Die Gebäude sind teilunterkellert und in 1- bis 3-geschossiger Bauweise errichtet worden. Ziel der Planung ist, die Klassenräume möglichst zusammengefasst unterzubringen. Die Fachräume etwas gesondert. Zukünftig soll der Verwaltungstrakt mit Schulleitung näher am Haupteingang untergebracht werden. Mittels einer Aufstockung des ehemaligen Verwaltungstraktes und des Anbaus eines Aufzuges wird die Schule zukünftig nicht nur übersichtlicher, sondern auch in sich barrierefrei erschlossen. Der Außenbereich am Haupteingang wird angehoben, damit ein barrierefreier Eingang entstehen kann. Die bestehende Schulfassade besteht aus Stahlbetonstützen/ Pfeilern und gemauerten Ausfachungen aus Ziegelsteinen. Das Gebäude hat in der Außenfassade mehrere Gebäudedehnfugen. Die Metallunterkonstruktion wird an die Blitzschutzanlage bauseits angebunden. Alle Stahlbetonstützen haben gebrochene Kanten. Folgende Mengenangaben: Natursteinboden Neu verlegen ca. 70m², bestehenden Natursteinboden aufarbeiten ca. 270m², Natursteinsetzstufen ergänzen ca. 82 Stück, kleinere Abbrucharbeiten und Ergänzungen am bestehende Natursteinboden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-09.
Auftragsbekanntmachung (2025-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalsanierung Rupert Egenberger Schule Höchberg; Natursteinarbeiten BA I
Kurze Beschreibung:
“Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finden bei laufendem Schulbetrieb statt. In der
Bauphase werden einige Klassenzimmer und die Verwaltung in Container...”
Kurze Beschreibung
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finden bei laufendem Schulbetrieb statt. In der
Bauphase werden einige Klassenzimmer und die Verwaltung in Container ausgelagert. Der
Ablauf der Bauleistungen bei laufendem Betrieb ist zu berücksichtigen und zu koordinieren.
Das Gebäude ist außerdem energetisch zu sanieren und eine barrierefreie Nutzbarkeit zu
ermöglichen. Auch der Brandschutz und die Fluchtwegesituation sind zu überplanen und den
neuesten Bestimmungen anzupassen.
Das Schulgebäude besteht aus mehreren Bauteilen, deren unterschiedliche Ebenen im
Bestand über mehrere Erschließungsflure und -treppen verbunden sind.
Die Zufahrt / Haupteingang erfolgt über den Rudolf-Harbig Platz mittels einer Treppe und eines
Rampenweges. Barrierefrei ist aktuell kein Unterrichtsraum erreichbar.
Das Gelände steigt von Süden nach Norden an. Während sich der Bauteil im Norden bergseitig
orientiert, wird der Bauteil im Süden über Seiteneingänge erreicht, die Verwaltung liegt im
mittleren Bereich des Gebäudes und kann über den Haupteingang und über den Seiteneingang
erreicht werden.
Die Gebäude sind teilunterkellert und in 1- bis 3-geschossiger Bauweise errichtet worden.
Ziel der Planung ist, die Klassenräume möglichst zusammengefasst unterzubringen. Die
Fachräume etwas gesondert. Zukünftig soll der Verwaltungstrakt mit Schulleitung näher am
Haupteingang untergebracht werden.
Mittels einer Aufstockung des ehemaligen Verwaltungstraktes und des Anbaus eines Aufzuges
wird die Schule zukünftig nicht nur übersichtlicher, sondern auch in sich barrierefrei
erschlossen. Der Außenbereich am Haupteingang wird angehoben, damit ein barrierefreier
Eingang entstehen kann.
Die bestehende Schulfassade besteht aus Stahlbetonstützen/ Pfeilern und gemauerten Ausfachungen aus Ziegelsteinen.
Das Gebäude hat in der Außenfassade mehrere Gebäudedehnfugen.
Die Metallunterkonstruktion wird an die Blitzschutzanlage bauseits angebunden.
Alle Stahlbetonstützen haben gebrochene Kanten.
Folgende Mengenangaben:
Natursteinboden Neu verlegen ca. 70m², bestehenden Natursteinboden aufarbeiten ca. 270m²,
Natursteinsetzstufen ergänzen ca. 82 Stück, kleinere Abbrucharbeiten und Ergänzungen am bestehende Natursteinboden.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Steinmetzarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: ZVS/ZFB6/24/2/37
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finden bei laufendem Schulbetrieb statt. In der
Bauphase werden einige Klassenzimmer und die Verwaltung in Container...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finden bei laufendem Schulbetrieb statt. In der
Bauphase werden einige Klassenzimmer und die Verwaltung in Container ausgelagert. Der
Ablauf der Bauleistungen bei laufendem Betrieb ist zu berücksichtigen und zu koordinieren.
Das Gebäude ist außerdem energetisch zu sanieren und eine barrierefreie Nutzbarkeit zu
ermöglichen. Auch der Brandschutz und die Fluchtwegesituation sind zu überplanen und den
neuesten Bestimmungen anzupassen.
Das Schulgebäude besteht aus mehreren Bauteilen, deren unterschiedliche Ebenen im
Bestand über mehrere Erschließungsflure und -treppen verbunden sind.
Die Zufahrt / Haupteingang erfolgt über den Rudolf-Harbig Platz mittels einer Treppe und eines
Rampenweges. Barrierefrei ist aktuell kein Unterrichtsraum erreichbar.
Das Gelände steigt von Süden nach Norden an. Während sich der Bauteil im Norden bergseitig
orientiert, wird der Bauteil im Süden über Seiteneingänge erreicht, die Verwaltung liegt im
mittleren Bereich des Gebäudes und kann über den Haupteingang und über den Seiteneingang
erreicht werden.
Die Gebäude sind teilunterkellert und in 1- bis 3-geschossiger Bauweise errichtet worden.
Ziel der Planung ist, die Klassenräume möglichst zusammengefasst unterzubringen. Die
Fachräume etwas gesondert. Zukünftig soll der Verwaltungstrakt mit Schulleitung näher am
Haupteingang untergebracht werden.
Mittels einer Aufstockung des ehemaligen Verwaltungstraktes und des Anbaus eines Aufzuges
wird die Schule zukünftig nicht nur übersichtlicher, sondern auch in sich barrierefrei
erschlossen. Der Außenbereich am Haupteingang wird angehoben, damit ein barrierefreier
Eingang entstehen kann.
Die bestehende Schulfassade besteht aus Stahlbetonstützen/ Pfeilern und gemauerten Ausfachungen aus Ziegelsteinen.
Das Gebäude hat in der Außenfassade mehrere Gebäudedehnfugen.
Die Metallunterkonstruktion wird an die Blitzschutzanlage bauseits angebunden.
Alle Stahlbetonstützen haben gebrochene Kanten.
Folgende Mengenangaben:
Natursteinboden Neu verlegen ca. 70m², bestehenden Natursteinboden aufarbeiten ca. 270m²,
Natursteinsetzstufen ergänzen ca. 82 Stück, kleinere Abbrucharbeiten und Ergänzungen am bestehende Natursteinboden.
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Zusätzliche Informationen:
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklärung Bezug Russland" auszufüllen und als Teil des...”
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklärung Bezug Russland" auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Auch die Einreichung der Angebote ist ausschließlich über die Vergabeplattform möglich.
Frist zur Einreichung von Bieterfragen ist der 07.02.2025. Nach diesem Datum eingehende Bieterfragen werden nicht mehr beantwortet.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Steinmetzarbeiten📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Würzburg, Landkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-12 📅
Datum des Endes: 2025-07-25 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-14 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
“Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.”
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung umfasst die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung umfasst die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
Nachweisführung zu Eignung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt L 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab
Die Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt L 124) ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Unternehmens in die engere Wahl, sind die in den Eignungskriterien genannten Bescheinigungen nach Aufforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Stützt sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Abs. 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Abs. 3 VOB/A die Nachweisprüfung auch für diese Unternehmen erfolgen.
https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=305984
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V....”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. und geben hierzu die PQ-Nummer an
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab:
- Erklärung, dass in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren
Leistungen ausgeführt wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist für drei Referenzen je eine
Referenzbescheinigung vorzulegen.
- Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt,
sind Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
vorzulegen.
- Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen an
andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt L 236) abzugeben.
https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=305984
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Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V....”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab:
Nachweis einer Berufs- oder/ und Betriebshaftpflichtversicherung
Umsatz pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit dieser Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
weitere Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124
Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt L 236) abzugeben.
https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=305984
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123-126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123-126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. §21 Abs. 1 Satz 1 oder 2Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. §21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern-
Nationale Registrierungsnummer: DE811335517
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: 000📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-10+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 007-017877 (2025-01-09)