Das Vergabeverfahren umfasst die Lieferung, Integration, Inbetriebnahme und Wartung von Sensorik- und Datenservices insb. für die urbane Datenplattform cosma21 und weitere Einsatzmöglichkeiten inkl. optionalen Leistungen. Die Leistungen werden in drei Losen vergeben: Los 1: Hardwarebasierte Sensoriklösungen (u. a. Luftqualität, Lärm, Verkehr, Parken, Smart Lighting, Energieverbrauchsmonitoring). Los 2: Hydrologisches Frühwarn- und Prognosesystem (Starkregen, Hochwasser, Überflutung, KI-gestützte Prognosen, Alarmierungslogik). Los 3: Klimatologische Sonderdaten (modell- und satellitengestützte Wetter- und Klimadaten, Heatmaps, Windkarten). Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss jeweils einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten in den oben benannten Losen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-09.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Hardware- und Datenservices 2025
Referenznummer: ekom21-2025-0023
Kurze Beschreibung:
Das Vergabeverfahren umfasst die Lieferung, Integration, Inbetriebnahme und Wartung von Sensorik- und Datenservices insb. für die urbane Datenplattform cosma21 und weitere Einsatzmöglichkeiten inkl. optionalen Leistungen.
Die Leistungen werden in drei Losen vergeben:
Los 1: Hardwarebasierte Sensoriklösungen (u. a. Luftqualität, Lärm, Verkehr, Parken, Smart Lighting, Energieverbrauchsmonitoring).
Los 2: Hydrologisches Frühwarn- und Prognosesystem (Starkregen, Hochwasser, Überflutung, KI-gestützte Prognosen, Alarmierungslogik).
Los 3: Klimatologische Sonderdaten (modell- und satellitengestützte Wetter- und Klimadaten, Heatmaps, Windkarten).
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss jeweils einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten in den oben benannten Losen.
Das Vergabeverfahren umfasst die Lieferung, Integration, Inbetriebnahme und Wartung von Sensorik- und Datenservices insb. für die urbane Datenplattform cosma21 und weitere Einsatzmöglichkeiten inkl. optionalen Leistungen.
Die Leistungen werden in drei Losen vergeben:
Los 1: Hardwarebasierte Sensoriklösungen (u. a. Luftqualität, Lärm, Verkehr, Parken, Smart Lighting, Energieverbrauchsmonitoring).
Los 2: Hydrologisches Frühwarn- und Prognosesystem (Starkregen, Hochwasser, Überflutung, KI-gestützte Prognosen, Alarmierungslogik).
Los 3: Klimatologische Sonderdaten (modell- und satellitengestützte Wetter- und Klimadaten, Heatmaps, Windkarten).
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss jeweils einer Rahmenvereinbarung ohne Begründung einer Abnahmeverpflichtung zur Deckung noch nicht detailliert plan- und konkretisierbarer Beschaffungsbedarfe der Bezugsberechtigten in den oben benannten Losen.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 3
1️⃣
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Hardwarebasierte Sensoriklösungen
Beschreibung der Beschaffung:
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 1 umfassen:
• Lieferung und Aufbau der Sensorik
• Energieversorgung (Netz, Akku oder Solar), wobei standardmäßig ein Akkupack mit integriertem Netzteil zur unterbrechungsfreien Versorgung vorgesehen ist, um primär die Straßenbeleuchtung als Trägerinfrastruktur nutzen zu können.
• Kommunikationsmodule (z. B. LTE, LoRa, NB-IoT, 6LoWPAN )
• Regelbetrieb inkl. Wartung, Austausch und Support
• Datenbereitstellung in offenen Formaten und Standardschnittstellen
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 15.000.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 17.000.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 1 umfassen:
• Lieferung und Aufbau der Sensorik
• Energieversorgung (Netz, Akku oder Solar), wobei standardmäßig ein Akkupack mit integriertem Netzteil zur unterbrechungsfreien Versorgung vorgesehen ist, um primär die Straßenbeleuchtung als Trägerinfrastruktur nutzen zu können.
• Kommunikationsmodule (z. B. LTE, LoRa, NB-IoT, 6LoWPAN )
• Regelbetrieb inkl. Wartung, Austausch und Support
• Datenbereitstellung in offenen Formaten und Standardschnittstellen
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 15.000.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 17.000.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Produkte/Dienstleistungen: Sensoren📦
Postleitzahl: 35398
Stadt: Gießen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Gießen, Landkreis
🏙️
Dauer: 48 Monate Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung einmal um bis zu zwölf Monate zu verlängern. Die Option ist gegenüber dem Auftragnehmer mindestens in Textform zu erklären und hat die beabsichtigte Übergangszeit anzugeben.
2️⃣
Interne Kennung: LOT-0002
Titel: Hydrologisches Frühwarn- und Prognosesystem
Beschreibung der Beschaffung:
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 2 umfassen:
• Bereitstellung und Implementierung aller drei Anwendungsbereiche (Starkregen, Hochwasser, Überflutung) als vollständig funktionsfähige, betriebsbereite Lösung
• Konfiguration, Inbetriebnahme und Anbindung an die urbane Datenplattform cosma21 mit bidirektionalem Datenaustausch
• Bereitstellung einer mehrstufigen, konfigurierbaren Alarmierungslogik für unterschiedliche Zielgruppen
• Einsatz regional trainierter, standortspezifisch optimierter KI-Modelle zur Erstellung belastbarer Kurzfristprognosen
• Darstellung von Echtzeitdaten und Prognosen in einer webbasierten Visualisierungsplattform
• Schulung der Nutzergruppen, einschließlich der Interpretation und Einordnung von KI-basierten Analysen
• Wartung, Pflege und Support über die Vertragslaufzeit
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 7.500.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 9.000.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 2 umfassen:
• Bereitstellung und Implementierung aller drei Anwendungsbereiche (Starkregen, Hochwasser, Überflutung) als vollständig funktionsfähige, betriebsbereite Lösung
• Konfiguration, Inbetriebnahme und Anbindung an die urbane Datenplattform cosma21 mit bidirektionalem Datenaustausch
• Bereitstellung einer mehrstufigen, konfigurierbaren Alarmierungslogik für unterschiedliche Zielgruppen
• Einsatz regional trainierter, standortspezifisch optimierter KI-Modelle zur Erstellung belastbarer Kurzfristprognosen
• Darstellung von Echtzeitdaten und Prognosen in einer webbasierten Visualisierungsplattform
• Schulung der Nutzergruppen, einschließlich der Interpretation und Einordnung von KI-basierten Analysen
• Wartung, Pflege und Support über die Vertragslaufzeit
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 7.500.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 9.000.000,00 Euro (netto) festgelegt.
3️⃣
Interne Kennung: LOT-0003
Titel: Klimatologische Sonderdaten
Beschreibung der Beschaffung:
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 3 umfassen:
• Hochaufgelöste Wetter- und Klimadaten (z. B. Copernicus, Landsat)
• Interaktive Visualisierungen (z. B. Heatmaps, Windkarten, Überflutungsmodelle)
• Offene und standardisierte Schnittstellen zur nahtlosen Integration in die urbane Datenplattform cosma21
• Optional ergänzende Integration kommunaler Sensordaten
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 2.500.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 3.500.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Der Ausschreibungsgegenstand des Loses 3 umfassen:
• Hochaufgelöste Wetter- und Klimadaten (z. B. Copernicus, Landsat)
• Interaktive Visualisierungen (z. B. Heatmaps, Windkarten, Überflutungsmodelle)
• Offene und standardisierte Schnittstellen zur nahtlosen Integration in die urbane Datenplattform cosma21
• Optional ergänzende Integration kommunaler Sensordaten
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der
Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 2.500.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens ist auf insgesamt 3.500.000,00 Euro (netto) festgelegt.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦 Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 28.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität: Datenintegration & Schnittstellen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Beschreibung
Ort der Leistung: Kassel, Kreisfreie Stadt
🏙️ Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-10 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
§ 56 VgV Prüfung der Interessensbestätigungen,
Teilnahmeanträge und Angebote; Nachforderung von Unterlagen (1) Die
Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der
Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer
von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
(5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
§ 56 VgV Prüfung der Interessensbestätigungen,
Teilnahmeanträge und Angebote; Nachforderung von Unterlagen (1) Die
Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der
Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer
von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
(5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Lieferung und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu geeigneten
Referenzen]. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: — Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, — öffentlicher
oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden
am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer, Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen
der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei nicht
ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/ Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der sie zum
Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung erfahren. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt
den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Mindestanforderungen: Gefordert sind drei (3) Referenzen aus den letzten drei (3) Jahren.
Mindestanforderungen:
Los 1:
Der Bieter hat geeignete Referenzen nachzuweisen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
• Es ist nachzuweisen, dass in den vergangenen drei (3) Jahren mindestens ein Projekt als Generalunternehmer durchgeführt wurde, bei dem der Anbieter mindestens sieben verschiedene, im Rahmen dieser Ausschreibung angebotenen, Sensortypen und eine zentrale Datenplattform zum Einsatz gebracht hat und bei dem ein Auftragsvolumen von über 1.000.000 € netto bestand.
• Es ist nachzuweisen, dass in den vergangenen drei (3) Jahren mindestens zwei Projekte als Generalunternehmer durchgeführt wurden, bei denen der Anbieter jeweils mindestens vier verschiedene im Rahmen dieser Ausschreibung angebotenen Sensortypen und eine zentrale Datenplattform zum Einsatz gebracht hat und ein jeweiliges Auftragsvolumen von über 250.000 € netto bestand.
• Nachweis der drei Referenzprojekte, jeweils mit folgenden Angaben:
o Projektgegenstand und Zielsetzung
o Umfang der erbrachten Leistungen (z. B. Anzahl eingesetzter Sensoren, Anbindung an Datenplattformen)
o Projektlaufzeit sowie Zeitraum der Umsetzung
o Eingesetzte Technologien, Kommunikationsstandards und Schnittstellen
o Angabe eines Kundenansprechpartners (inkl. Kontaktdaten) zur Verifizierung
• Darüber hinaus ist durch eine Eigenerklärung nachzuweisen, dass für mindestens 15 verschiedene im Rahmen dieser Ausschreibung angebotene Sensortechnologien jeweils mindestens ein Projekt erfolgreich umgesetzt wurde.
• Nachweis durch Eigenerklärung über den erfolgreichen Betrieb von Sensoriksystemen an Lichtmasten ohne Dauerspannung, einschließlich der gewählten Lösung zur Überbrückung stromloser Tageszeiten (z. B. Akku- oder Solarbetrieb).
Los 2:
Der Bieter sollte über nachweisbare Erfahrung in der Umsetzung von Projekten in allen drei Anwendungsbereichen Starkregen, Hochwasser und Überflutung verfügen.
Erwartet werden:
• Mindestens acht umgesetzte Referenzprojekte, die jeweils mindestens eine der drei genannten Komponenten abdecken. In der Beschreibung ist dabei zwischen Projekten im urbanen und im ländlichen Raum zu unterscheiden.
• Der Projektgegenstand muss erfolgreich umgesetzte Projekte an kleinen Gewässern, Nebengewässern oder innerstädtischen Fließgewässern beinhalten. Diese Projekte sind gesondert hervorzuheben und detailliert darzustellen.
Folgende Angaben sind pro Referenzprojekt zu machen:
• Projektname, Umsetzungsjahr, Auftraggeber
• Beschreibung der eingesetzten Komponenten
• Grad der Integration (z. B. in bestehende Systeme oder Plattformen)
• Besondere Merkmale oder Herausforderungen (z. B. Datenlage, hydrologische Komplexität)
Nachweispflicht:
Der Bieter muss anhand von mindestens drei Projekten belegen, dass er qualitativ erhobene lokale Niederschlagsdaten erfolgreich in regionale KI-Modelle integriert hat.
Los 3:
Der Bieter sollte über nachweisbare Erfahrung in der Umsetzung von Projekten in allen drei Anwendungsbereichen Temperaturdaten, gefühlte Temperatur und Windsimulation verfügen - unter Einbezug von Gebäudesimulationen (z. B. auf Basis von 3D-Stadtmodellen wie LoD2).
Erwartet werden:
• Mindestens sechs umgesetzte Referenzprojekte, die jeweils mindestens eine der drei genannten Komponenten abdecken
Folgende Angaben sind pro Referenzprojekt zu machen:
• Projektname, Umsetzungsjahr, Auftraggeber
• Beschreibung der eingesetzten Komponenten
• Grad der Integration (z. B. in bestehende Systeme oder Plattformen)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Lieferung und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu geeigneten
Referenzen]. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: — Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, — öffentlicher
oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden
am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer, Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen
der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei nicht
ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/ Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der sie zum
Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung erfahren. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt
den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Mindestanforderungen: Gefordert sind drei (3) Referenzen aus den letzten drei (3) Jahren.
Mindestanforderungen:
Los 1:
Der Bieter hat geeignete Referenzen nachzuweisen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
• Es ist nachzuweisen, dass in den vergangenen drei (3) Jahren mindestens ein Projekt als Generalunternehmer durchgeführt wurde, bei dem der Anbieter mindestens sieben verschiedene, im Rahmen dieser Ausschreibung angebotenen, Sensortypen und eine zentrale Datenplattform zum Einsatz gebracht hat und bei dem ein Auftragsvolumen von über 1.000.000 € netto bestand.
• Es ist nachzuweisen, dass in den vergangenen drei (3) Jahren mindestens zwei Projekte als Generalunternehmer durchgeführt wurden, bei denen der Anbieter jeweils mindestens vier verschiedene im Rahmen dieser Ausschreibung angebotenen Sensortypen und eine zentrale Datenplattform zum Einsatz gebracht hat und ein jeweiliges Auftragsvolumen von über 250.000 € netto bestand.
• Nachweis der drei Referenzprojekte, jeweils mit folgenden Angaben:
o Projektgegenstand und Zielsetzung
o Umfang der erbrachten Leistungen (z. B. Anzahl eingesetzter Sensoren, Anbindung an Datenplattformen)
o Projektlaufzeit sowie Zeitraum der Umsetzung
o Eingesetzte Technologien, Kommunikationsstandards und Schnittstellen
o Angabe eines Kundenansprechpartners (inkl. Kontaktdaten) zur Verifizierung
• Darüber hinaus ist durch eine Eigenerklärung nachzuweisen, dass für mindestens 15 verschiedene im Rahmen dieser Ausschreibung angebotene Sensortechnologien jeweils mindestens ein Projekt erfolgreich umgesetzt wurde.
• Nachweis durch Eigenerklärung über den erfolgreichen Betrieb von Sensoriksystemen an Lichtmasten ohne Dauerspannung, einschließlich der gewählten Lösung zur Überbrückung stromloser Tageszeiten (z. B. Akku- oder Solarbetrieb).
Los 2:
Der Bieter sollte über nachweisbare Erfahrung in der Umsetzung von Projekten in allen drei Anwendungsbereichen Starkregen, Hochwasser und Überflutung verfügen.
Erwartet werden:
• Mindestens acht umgesetzte Referenzprojekte, die jeweils mindestens eine der drei genannten Komponenten abdecken. In der Beschreibung ist dabei zwischen Projekten im urbanen und im ländlichen Raum zu unterscheiden.
• Der Projektgegenstand muss erfolgreich umgesetzte Projekte an kleinen Gewässern, Nebengewässern oder innerstädtischen Fließgewässern beinhalten. Diese Projekte sind gesondert hervorzuheben und detailliert darzustellen.
Folgende Angaben sind pro Referenzprojekt zu machen:
• Projektname, Umsetzungsjahr, Auftraggeber
• Beschreibung der eingesetzten Komponenten
• Grad der Integration (z. B. in bestehende Systeme oder Plattformen)
• Besondere Merkmale oder Herausforderungen (z. B. Datenlage, hydrologische Komplexität)
Nachweispflicht:
Der Bieter muss anhand von mindestens drei Projekten belegen, dass er qualitativ erhobene lokale Niederschlagsdaten erfolgreich in regionale KI-Modelle integriert hat.
Los 3:
Der Bieter sollte über nachweisbare Erfahrung in der Umsetzung von Projekten in allen drei Anwendungsbereichen Temperaturdaten, gefühlte Temperatur und Windsimulation verfügen - unter Einbezug von Gebäudesimulationen (z. B. auf Basis von 3D-Stadtmodellen wie LoD2).
Erwartet werden:
• Mindestens sechs umgesetzte Referenzprojekte, die jeweils mindestens eine der drei genannten Komponenten abdecken
Folgende Angaben sind pro Referenzprojekt zu machen:
• Projektname, Umsetzungsjahr, Auftraggeber
• Beschreibung der eingesetzten Komponenten
• Grad der Integration (z. B. in bestehende Systeme oder Plattformen)
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestanforderungen:
Los 1:
Für das vorgesehene Projektteam sind anonymisierte Qualifikationsprofile einzureichen, aus denen fachliche Eignung, Projekterfahrung und absolvierte Schulungen klar hervorgehen. Die Angaben müssen nachvollziehbar strukturiert sein (z. B. tabellarisch) und dürfen keine personenbezogenen Daten enthalten.
Für folgende Schlüsselrollen sind entsprechende Nachweise zu erbringen:
• Projektleitung
Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Leitung von IT- oder Infrastrukturprojekten, fundierte Kenntnisse etablierter Projektmanagementmethoden (z. B. IPMA, PRINCE2, agile Vorgehensmodelle). Erfahrung in der Kommunikation mit öffentlichen Auftraggebern ist wünschenswert.
• Technische Fachkraft
Nachgewiesene Erfahrung in der Integration von Sensorik, Anbindung über gängige Schnittstellen und Verwendung von IoT-Kommunikationsprotokollen. Idealerweise Kenntnisse über kommunale IT-Infrastrukturen und Plattformarchitekturen wie cosma21.
• Optional Fachkraft für IT-Sicherheit
Nachweise über Kenntnisse in IT-Sicherheitsstandards wie BSI-Grundschutz oder ISO/IEC 27001. Vertrautheit mit sicherer Datenübertragung, Verschlüsselungstechnologien und datenschutzkonformer Verarbeitung von Sensordaten ist von Vorteil.
Hinweis: Alle eingereichten Profile müssen auf Nachfrage mit geeigneten Unterlagen (z. B. Schulungsnachweise, Projektreferenzen) belegt werden können. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu überprüfen und gegebenenfalls Rückfragen zu stellen.
Los 2:
Der Bieter muss über ein qualifiziertes Projektteam mit eigener fachlicher Expertise verfügen. Das Team muss unmittelbar im Unternehmen des Bieters beschäftigt sein.
Mindestanforderungen:
• Mindestens fünf Fachkräfte mit einem Abschluss im Bereich Wasserwirtschaft oder Hydrologie oder vergleichbar
• Zulässige Qualifikationen:
o Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserbau oder Wasserwirtschaft
o Hydrologie oder vergleichbare ingenieur- oder naturwissenschaftliche Studienrichtungen
• Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch entsprechende Studienabschlüsse oder anerkannte Zertifikate
Los 3:
Der Bieter muss über ein qualifiziertes Projektteam mit eigener fachlicher Expertise im Bereich Meteorologie und klimatologischer Datenverarbeitung verfügen. Das Team muss unmittelbar im Unternehmen des Bieters beschäftigt sein.
Mindestanforderungen:
• Mindestens fünf Fachkräfte mit einem Abschluss im Bereich Meteorologie oder Klimawissenschaften
• Zulässige Qualifikationen:
o Meteorologie oder Klimatologie
o Geowissenschaften mit Schwerpunkt Atmosphärenwissenschaften
o Vergleichbare naturwissenschaftliche Studienrichtungen mit meteorologischem Fokus
• Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch entsprechende Studienabschlüsse oder anerkannte Zertifikate
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mindestanforderungen:
Los 1:
Für das vorgesehene Projektteam sind anonymisierte Qualifikationsprofile einzureichen, aus denen fachliche Eignung, Projekterfahrung und absolvierte Schulungen klar hervorgehen. Die Angaben müssen nachvollziehbar strukturiert sein (z. B. tabellarisch) und dürfen keine personenbezogenen Daten enthalten.
Für folgende Schlüsselrollen sind entsprechende Nachweise zu erbringen:
• Projektleitung
Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Leitung von IT- oder Infrastrukturprojekten, fundierte Kenntnisse etablierter Projektmanagementmethoden (z. B. IPMA, PRINCE2, agile Vorgehensmodelle). Erfahrung in der Kommunikation mit öffentlichen Auftraggebern ist wünschenswert.
• Technische Fachkraft
Nachgewiesene Erfahrung in der Integration von Sensorik, Anbindung über gängige Schnittstellen und Verwendung von IoT-Kommunikationsprotokollen. Idealerweise Kenntnisse über kommunale IT-Infrastrukturen und Plattformarchitekturen wie cosma21.
• Optional Fachkraft für IT-Sicherheit
Nachweise über Kenntnisse in IT-Sicherheitsstandards wie BSI-Grundschutz oder ISO/IEC 27001. Vertrautheit mit sicherer Datenübertragung, Verschlüsselungstechnologien und datenschutzkonformer Verarbeitung von Sensordaten ist von Vorteil.
Hinweis: Alle eingereichten Profile müssen auf Nachfrage mit geeigneten Unterlagen (z. B. Schulungsnachweise, Projektreferenzen) belegt werden können. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu überprüfen und gegebenenfalls Rückfragen zu stellen.
Los 2:
Der Bieter muss über ein qualifiziertes Projektteam mit eigener fachlicher Expertise verfügen. Das Team muss unmittelbar im Unternehmen des Bieters beschäftigt sein.
Mindestanforderungen:
• Mindestens fünf Fachkräfte mit einem Abschluss im Bereich Wasserwirtschaft oder Hydrologie oder vergleichbar
• Zulässige Qualifikationen:
o Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserbau oder Wasserwirtschaft
o Hydrologie oder vergleichbare ingenieur- oder naturwissenschaftliche Studienrichtungen
• Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch entsprechende Studienabschlüsse oder anerkannte Zertifikate
Los 3:
Der Bieter muss über ein qualifiziertes Projektteam mit eigener fachlicher Expertise im Bereich Meteorologie und klimatologischer Datenverarbeitung verfügen. Das Team muss unmittelbar im Unternehmen des Bieters beschäftigt sein.
Mindestanforderungen:
• Mindestens fünf Fachkräfte mit einem Abschluss im Bereich Meteorologie oder Klimawissenschaften
• Zulässige Qualifikationen:
o Meteorologie oder Klimatologie
o Geowissenschaften mit Schwerpunkt Atmosphärenwissenschaften
o Vergleichbare naturwissenschaftliche Studienrichtungen mit meteorologischem Fokus
• Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch entsprechende Studienabschlüsse oder anerkannte Zertifikate
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
Mindestanforderung
Los 1: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte (Integration Sensorik, IoT-Schnittstellen, Projektleitung).
Los 2: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte mit Abschluss im Bereich Wasserwirtschaft / Hydrologie.
Los 3: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte mit Abschluss im Bereich Meteorologie / Klimawissenschaften.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
Mindestanforderung
Los 1: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte (Integration Sensorik, IoT-Schnittstellen, Projektleitung).
Los 2: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte mit Abschluss im Bereich Wasserwirtschaft / Hydrologie.
Los 3: Gefordert sind mindestens 5 Fachkräfte mit Abschluss im Bereich Meteorologie / Klimawissenschaften.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der
Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung].
Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der
Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung].
Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des
Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen].
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].
Erforderlich ist ein Umsatz pro Kalenderjahr im Tätigkeitsbereich des Ausschreibungsgegenstands in den letzten drei Jahren von mindestens: 10 Mio. Euro (netto).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].
Erforderlich ist ein Umsatz pro Kalenderjahr im Tätigkeitsbereich des Ausschreibungsgegenstands in den letzten drei Jahren von mindestens: 10 Mio. Euro (netto).
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie
den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
[Eigenerklärung zum Umsatz].
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
[Eigenerklärung zum Umsatz].
Mindestanforderungen:
Los 1, Los 2 und Los 3: Gefordert wird ein Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich von 250.000,00 € (netto) je Geschäftsjahr.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
[Eigenerklärung zum Umsatz].
Mindestanforderungen:
Los 1, Los 2 und Los 3: Gefordert wird ein Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich von 250.000,00 € (netto) je Geschäftsjahr.
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Es gilt das Recht des Landes Hessen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare — mit dem Angebot eingereicht werden. 2. Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen, dieTeil der elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen sind. 3. Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Erklärung Art. 5k EU Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. 4. Die weiteren Erfüllungsorte liegen am Sitz und am Standort der Abrufberechtigen. 5. Der Bieter hat die "Technischen und Organisatortischen Maßnahmen" (TOM) mit seinem Angebot einzureichen. 6. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
1. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen — soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders angegeben — fristgerecht und in der vorgegebenen Form — z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare — mit dem Angebot eingereicht werden. 2. Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen, dieTeil der elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen sind. 3. Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Erklärung Art. 5k EU Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. 4. Die weiteren Erfüllungsorte liegen am Sitz und am Standort der Abrufberechtigen. 5. Der Bieter hat die "Technischen und Organisatortischen Maßnahmen" (TOM) mit seinem Angebot einzureichen. 6. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen📧
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 6151126834 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 196-669892 (2025-10-09)
Auftragsbekanntmachung (2025-10-17)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-17+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 2 verfügbar.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 6634bfe4-9b9c-45f6-995c-5e65110a384e-01
Quelle: OJS 2025/S 202-692021 (2025-10-17)
Auftragsbekanntmachung (2025-11-05) Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-05+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 LOT-0002 LOT-0003 Andere zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 3 verfügbar.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 2892c7df-0519-4329-99bd-7109d75d07fb-01
Quelle: OJS 2025/S 214-737859 (2025-11-05)