Hbf Augsburg Bahnsteigneubau Gl. 1 und Neubau PU Süd zum Gleis 1
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bahnsteigneubau (Außenbahnsteig): Erneuerung Bstg.kante, Einkürzung Bstg., Erneuerung WLS + Ausstattung, Rück- + Neubau Bstg.dach; Erneuerung PU Süd; Rückbau Bahnhofsmission + Vermarktungseinheiten
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-25.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?- • Darmstadt › Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
- • Schwaben › Augsburg, Kreisfreie Stadt
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2025-08-25 | Auftragsbekanntmachung |
| 2025-10-23 | Auftragsbekanntmachung |
| 2026-05-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2026-08-10 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2026-09-21 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2026-09-24 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2026-09-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2025-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hbf Augsburg Bahnsteigneubau Gl. 1 und Neubau PU Süd zum Gleis 1
Referenznummer:
Kurze Beschreibung:
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
Zusätzliche Informationen:
Postleitzahl: 86150
Stadt: Augsburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-02-02 📅
Datum des Endes: 2028-05-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-06 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-10-31 13:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Bitte beachten Sie dazu die Ziffern 2.1, 2.1.4 und 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bitte beachten Sie dazu die Ziffer 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: FE.EI 74
E-Mail: matthias.schmid@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 89130872794 📞
URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal/ 🌏
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/3d4b7344-06bb-4d23-a8b3-a61f7bc4800f 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/3d4b7344-06bb-4d23-a8b3-a61f7bc4800f 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 163-558324 (2025-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hbf Augsburg Bahnsteigneubau Gl. 1 und Neubau PU Süd zum Gleis 1
Referenznummer:
25FEI82689
Kurze Beschreibung:
Bahnsteigneubau (Außenbahnsteig): Erneuerung Bstg.kante, Einkürzung Bstg., Erneuerung WLS + Ausstattung, Rück- + Neubau Bstg.dach; Erneuerung PU Süd; Rückbau Bahnhofsmission + Vermarktungseinheiten
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
8242da31-7a1e-47bf-8f70-cd8052facbff
Zusätzliche Informationen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter:
- Gleise: Strecken II; Mischverkehr 121 - 160 km/h
Konstruktiver Ingenieurbau:
- Stahlbetonbrücken
- Konstruktiver Ingenieurbau: Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bauleistung für Kabel:
- Kabelführungssysteme incl. Tiefbau
- Kabelverlegung
- Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
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Stadt: Augsburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-02-02 📅
Datum des Endes: 2028-05-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben)
- Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln
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Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-06 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-10-31 13:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Bitte beachten Sie dazu die Ziffern 2.1, 2.1.4 und 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bitte beachten Sie dazu die Ziffer 5.1.6 dieser Bekanntmachung.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Nationale Registrierungsnummer:
fb197f94-7578-4673-8a57-4642ae120532
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: FE.EI 74
E-Mail: matthias.schmid@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 89130872794 📞
URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal/ 🌏
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/3d4b7344-06bb-4d23-a8b3-a61f7bc4800f 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/3d4b7344-06bb-4d23-a8b3-a61f7bc4800f 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. DB E&C
2. DB KT
3. Prof.Weiß & Bisani Ingenieurgesellschaft für Baubetriebsmanagement mbH
4. Möhler + Partner Ingenieure GmbH
5. STUVAtec - Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen mbH
6. Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
7. COSKUN Consulting GmbH
8. TÜV SÜD Rail GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
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Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer:
0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 163-558324 (2025-08-25)
Auftragsbekanntmachung (2025-10-23)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-17 11:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 29 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-11 11:00:00 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/e511ef91-e534-4f71-b0e9-35499a2b9438 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/e511ef91-e534-4f71-b0e9-35499a2b9438 🌏
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-23+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: f9caeadf-61e5-4343-b8ea-eae23afa9677-01
Quelle: OJS 2025/S 205-704510 (2025-10-23)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-17 11:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 29 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-11 11:00:00 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/e511ef91-e534-4f71-b0e9-35499a2b9438 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/e511ef91-e534-4f71-b0e9-35499a2b9438 🌏
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-23+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wurde verlängert. Es wurden keine inhaltlichen Änderungen vorgenommen.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: f9caeadf-61e5-4343-b8ea-eae23afa9677-01
Quelle: OJS 2025/S 205-704510 (2025-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer:
Vertragsnummer:
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots:
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen:
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer:
Postleitzahl: 73037
Postort: Göppingen
Region: Göppingen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-27+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Quelle: OJS 2026/S 101-366916 (2026-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
Vertragsnummer:
CON-0001 - LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots:
20251077138
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen:
LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer:
9a9357bc-0f79-4735-bae8-7cd270aebe9e
Postleitzahl: 73037
Postort: Göppingen
Region: Göppingen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. DB E&C
2. DB KT
3. Prof.Weiß & Bisani Ingenieurgesellschaft für Baubetriebsmanagement mbH
4. Möhler + Partner Ingenieure GmbH
5. STUVAtec - Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen mbH
6. Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
7. COSKUN Consulting GmbH
8. TÜV SÜD Rail GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.
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Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-27+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
1: Aufgrund der Nutzung des Bahnhofsvorplatz als BE-Fläche ist die Rampe zur barrierefreien Erreichbarkeit des
Bahnhofsgebäudes bauzeitlich an einer anderen Stelle als Ersatzneubau zu realisieren.
Zusätzlich ist durch die bauzeitliche Schließung der Südhalle der Container "DB Info" zu versetzten. Zur Sicherstellung der
Erreichbarkeit für alle Reisenden muss hier ebenfalls eine Rampe als Zugangsmöglichkeit //
2: Im Rahmen des Projekts werden die Bahnhofsmission und diverse Vermarktungseinheiten im Bereich des Bahnsteigs A
rückgebaut. Hierfür wird als Übergangslösung eine Containeranlage auf dem Bahnhofsvorplatz realisiert. Zur Nutzung der
Containeranlage ist u.a. ein Anschluss an die Stromversorgung erforderlich. Die Container müssen den Mietern rechtzeitig vor
Baubeginn vollständig nutzbar übergeben werden.
Die DB Infobox steht heute auf dem Bahnhosvorplatz im Bereich der Südhalle/Südzugang. Da der Zugang ab Mitte August bis
2031 gesperrt wird, ist ein Versetzen //
3: In der PU Süd ist ein neues Kabelführungssystems (Kabeltiefbau) zu erstellen. Die Verlegung der 10 KV-Kabel ist bereits
Bestandteil der Vertragsleistung. Die notwenigen Kabeltiefbauleistungen sind integraler Bestandteil der Gesamtmaßnahme. Eine
Beauftragung eines weiteren Unternehmens würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und ein erhöhtes Koordinationsrisiko
verursachen.Die Durchführung zusammenhängender Leistungen durch ein Unternehmen reduziert Haftungs- und
Gewährleistungsrisiken. //
4: Auf dem Bahnhofsvorplatz müssen zusätzliche Vermessungsleistungen inkl. Festpunktverdichtung durchgeführt werden. Da
die Vermessungsfirma im Zuge der bereits beauftragten Vermessungsleistungen im Bahnsteigs- und Gleisbereich ohnehin vor Ort
tätig ist, ist es wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll, den Bahnhofsvorplatz im gleichen Zuge mit zu vermessen.
Durch die Bündelung der Leistungen können zusätzliche Anfahrts-, Rüst- und Koordinationsaufwände vermieden werden. Zudem
ist sichergestellt, dass alle Vermessungsdaten aus einer Hand stammen und einheitliche Datengrundlagen sowie Schnittstellen
gewährleistet sind. Dies reduziert potenzielle Abstimmungsfehler und erhöht die Planungsqualität. Für die Umsetzung der
Vorleistungen auf dem Bahnhofsvorplatz ist eine Vermessung der Fläche erforderlich. Andernfalls drohen Nacharbeiten oder
Behinderungen im späteren Bauablauf //
5: Für die Herstellung der Unterfangungs- und Abfangungsmaßnahmen sowie des Baugrubenaushubs sind Pressen zu planen,
vorzuhalten und zu bedienen, um Kompensationshebungen zu ermöglichen.
m Zuge der Herstellung der Unterfangungs- und Abfangungsmaßnahmen sowie während des Baugrubenaushubs ergeben sich
erhöhte Anforderungen an die Sicherstellung der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der angrenzenden Bauwerke und
des Baugrunds. Insbesondere infolge von Lastumlagerungen, Setzungen sowie möglichen Verformungen der
Baugrubenumschließung können unvorhersehbare Bewegungen auftreten, die das Risiko von Schäden an Bestandsbauwerken
erhöhen. Zur Minimierung dieser Risiken ist es erforderlich, Pressen bereits im Vorfeld einzuplanen und auf der Baustelle
vorzuhalten. Diese dienen der gezielten Durchführung von Kompensationshebungen, um eingetretene Setzungen oder
Verformungen kurzfristig ausgleichen und kontrollieren zu können. Die Vorhaltung ermöglicht ein unmittelbares Eingreifen, ohne
zeitliche Verzögerungen durch nachträgliche Beschaffung, und stellt somit einen wesentlichen Bestandteil eines
vorausschauenden und sicheren Bauablaufs dar. Darüber hinaus erlaubt der Einsatz von Pressen eine feinjustierbare und
kontrollierte Lastregulierung, wodurch bestehende Bauwerke aktiv geschützt und Grenzwerte aus den Überwachungskonzepten
eingehalten werden können. Angesichts der sensiblen Bauzustände während der Unterfangungs- und Aushubphasen ist diese
Maßnahme als sicherheitsrelevant und technisch erforderlich zu bewerten.
Die Pressen stellen kein isoliertes Bauteil dar, sondern sind integraler Bestandteil des Gesamtsystems aus Unterfangung,
Abfangung, Baugrubensicherung und Monitoring. Planung und Dimensionierung (Presskräfte, Ansatzpunkte, Lastpfade, maximale
Hübe) müssen exakt auf die tatsächliche Bauausführung und die vorhandene Tragstruktur abgestimmt sein. Eine Trennung von
Planung und Ausführung würde zusätzliche Schnittstellen schaffen und birgt erhebliche Risiken hinsichtlich Fehlinterpretationen,
unzureichender Abstimmung und Haftungsunklarheiten. //
6: Fortschreibung und Aktualisierung des Baulogistikplans insb. zur Bauzaunstellung und zu den Fluchtwegen im Bereich des
Bahnsteigs.
Der Baulogistikplan ist ein zentrales Steuerungsinstrument für den gesamten Baustellenbetrieb. Nur durch eine kontinuierliche
Fortschreibung kann gewährleistet werden, dass alle logistischen Prozesse (Materialanlieferung, Geräteeinsatz, Verkehrsführung)
effizient und kollisionsfrei ablaufen. Die Lage und Führung der Baustellenabsperrung (Bauzaun) muss an den Bauablauf - und
fortschritt angepasst werden, um Gefahrenbereiche eindeutig abzugrenzen und öffentliche und private Bereiche wirksam zu
schützen. Wenn der Baulogistikplan nicht fortgeschrieben wird, entstehen erhebliche Risiken für Sicherheit,
Genehmigungsfähigkeit und Bauablauf. Der Bau-AN verfügt aufgrund seiner unmittelbaren Kenntnis des Bauablaufs und der
jeweiligen Bauzustände über die notwendige Grundlage, um praktikable und kurzfristig umsetzbare Lösungen sicherzustellen.
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Neuer Wert
Text:
Anzeige Nummer 1: Rampen Reisendenverkehr Vorplatz //
Anzeige Nummer 2: Versetzen DB INfobox und Strominfrastruktur //
Anzeige Nummer 3: Umverlegung 10kv-Leitung //
Anzeige Nummer 4: Zusätzliche Vermessungsleistungen //
Anzeige Nummer 5: Kompensationsmaßnahmen Abfangung //
Anzeige Nummer 6: Baulogistikplan
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-10+02:00 📅
Änderungen
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Anzeige Nummer 9: Reisendenüberführung
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Quelle: OJS 2026/S 154-559332 (2026-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-10+02:00 📅
Änderungen
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Anzeige Nummer 9: Reisendenüberführung
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Aufgrund des Entfalls der Sperrpause von Gleis 021/101 müssen die Reisenden vom Bahnsteig B zum Bahnsteig am Gleis
021 /101 mittels einer Personenüberführung über die Gleise 1 und 2 geleitet werden. Diese Gerüstbrücke ist inkl. Statik zu planen,
zu materialisieren, zum Beginn der Sperrpause aufzubauen, während der Sperrpause vorzuhalten und am Ende der Sperrpause
abzubauen.
Der BAU-AN verfügt bereits über die Baustelleneinrichtung, die erforderliche Logistik sowie die Kenntnis der örtlichen
Gegebenheiten. Die Integration der Gerüstbrücke in die bestehende Bauorganisation ermöglicht eine wirtschaftliche Umsetzung
und vermeidet zusätzliche Mobilisierungs-, Koordinierungs- und Überwachungskosten eines weiteren Auftragnehmers.
Die temporäre Gerüstbrücke ist integraler Bestandteil des Baustellen- und Verkehrsführungskonzeptes. Planung und Ausführung
durch denselben Auftragnehmer gewährleisten eine durchgängige technische Verantwortung für die sichere Reisendenführung,
die Einhaltung der geforderten Kapazitäten, Flucht- und Rettungswege sowie die barrierearme Gestaltung der Übergänge. Durch
die Bündelung der Verantwortung werden Abstimmungs- und Schnittstellenrisiken vermieden.
Bei einer getrennten Vergabe der Gerüstbrücke entstünden zusätzliche Schnittstellen zwischen mehreren Auftragnehmern. Dies
würde die Zuordnung von Verantwortlichkeiten bei technischen Anpassungen, Behinderungen, Mängeln oder
sicherheitsrelevanten Ereignissen erschweren. Die Realisierung durch den BAU-AN minimiert diese Risiken und gewährleistet
eine eindeutige Verantwortlichkeit für die Funktionsfähigkeit der Reisendenführung während der gesamten Bauzeit.
Aufbau, Vorhaltung und Demontage der Gerüstbrücke müssen exakt auf die zeitlichen Abläufe und die verfügbaren Sperrpausen
abgestimmt werden. Änderungen im Bauablauf der Bahnsteigarbeiten wirken sich unmittelbar auf die Nutzungsdauer und
gegebenenfalls auf Anpassungen der Gerüstkonstruktion aus. Eine getrennte Beauftragung würde zu erhöhtem
Koordinierungsaufwand und erheblichen Risiken hinsichtlich Terminen und Betriebssicherheit führen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-09-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-21+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-21+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
10
1. Übernahme der vorhandenen Verkehrssicherungselemente
Die im Bereich des Bahnhofsvorplatzes vorhandenen Verkehrssicherungselemente soll aus wirtschaftlichen und betrieblichen
Gründen weiterverwendet werden. Hierfür ist deren Übernahme vom bisherigen Eigentümer erforderlich. Eine Beschaffung neuer
Sicherungselemente würde einen Rückbau der bestehenden Anlagen, zusätzliche Logistikleistungen, erneute Montagearbeiten
sowie mögliche Beeinträchtigungen der bestehenden Verkehrsführung verursachen. Durch die Übernahme der vorhandenen
Einrichtungen kann die Verkehrssicherung ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden.
2. Verstärkung der Bauzaunanlagen und Montage von Reisendenlenkungsbannern
Aufgrund geänderter Wegeführungen für Reisende ist die Anbringung zusätzlicher Reisendenlenkungsbanner an der
Baustelleneinrichtungsfläche erforderlich. Die Banner werden durch den Auftraggeber bereitgestellt. Für deren Montage müssen
die bestehenden Bauzaunanlagen aufgrund der zusätzlichen Windlasten statisch und konstruktiv verstärkt werden. Die Bauzäune
befinden sich innerhalb der vom AN betriebenen Baustelleneinrichtung und stehen in deren Verantwortungsbereich. Die
Verstärkungsmaßnahmen sowie die Montage der Banner stehen somit in unmittelbarem Zusammenhang mit den vorhandenen
Anlagen. Eine Ausführung durch Dritte würde die Verantwortlichkeiten für Standsicherheit, Unterhaltung und Verkehrssicherheit
auf mehrere Auftragnehmer aufteilen und damit erhebliche Abstimmungs- und Haftungsrisiken verursachen.
3. Verschluss der PU Süd und der Südhalle sowie ergänzende Reisendenlenkung
Mit der Schließung der Personenunterführung Süd (PU Süd) und der Südhalle zum 03.08.2026 sind zusätzliche Sicherungs- und
Reisendenlenkungsmaßnahmen erforderlich. Hierzu gehören insbesondere der Verschluss der Zugänge zur PU Süd auf den
Bahnsteigen, die Herstellung der erforderlichen Holzkonstruktionen und das Anbringung von Informations- und
Reisendenlenkungsplakaten. Diese Maßnahmen sind zwingend erforderlich, um den Zugang zu gesperrten Bereichen zu
verhindern und eine sichere sowie eindeutige Reisendenführung sicherzustellen. Die Leistungen stehen unmittelbar im
Zusammenhang mit der laufenden Baudurchführung und müssen in die vorhandenen Verkehrssicherungsmaßnahmen integriert
werden.
Die beschriebenen Leistungen greifen unmittelbar in die bestehende Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung und
Reisendenlenkung ein. Sie können daher technisch und wirtschaftlich zweckmäßig nur durch den AN als vor Ort tätigen
Hauptauftragnehmer ausgeführt werden.
11
Die Leistungen
1. Umsetzen der Schließfachanlage einschließlich Fundamentherstellung,
2. Herstellung einer bauzeitlichen Kabelbrücke über die PU Süd,
3. Fortschreibung und Erweiterung des Terminplans,
4. Demontage des Fahrgastinformationsanzeigers mit Übergabe an den ALV und anschließender Entsorgung sowie
5. zerstörungsfreie Demontage der historischen Uhr in der Südhalle
stehen in unmittelbarem technischem und organisatorischem Zusammenhang mit den bereits vertraglich übertragenen Leistungen
an den AN. Die Leistungen greifen direkt in bestehende Bauzustände, bauliche Anlagen, Rückbaukonzepte, die Baustellenlogistik
sowie die Gesamtkoordination der Maßnahme ein. Eine Vergabe an einen anderen Auftragnehmer würde zu erheblichen
technischen Schwierigkeiten sowie zu unverhältnismäßigen Zusatzkosten führen.
Die Maßnahmen sind nicht isoliert ausführbar, sondern setzen detaillierte Kenntnisse der vorhandenen Bauzustände, der
Bestandskonstruktionen sowie der projektbezogenen Abläufe voraus. Insbesondere die Herstellung der bauzeitlichen
Kabelbrücke erfordert die Berücksichtigung aktiver Kabelanlagen und deren Schutz während der laufenden Bauarbeiten. Gleiches
gilt für die Demontage des Fahrgastinformationsanzeigers und der historischen Uhr, bei denen eine zerstörungsfreie Demontage
und die Sicherung erhaltenswerter bzw. weiterzuverwendender Komponenten gewährleistet werden müssen.
Auch die Umsetzung der Schließfachanlage einschließlich Fundamentherstellung stellt eine technisch zusammenhängende
Leistung dar, bei der die baulichen Voraussetzungen, die Wiederaufstellung sowie die Funktionsfähigkeit der Anlage aufeinander
abgestimmt werden müssen.
Die Fortschreibung des Terminplans ist unmittelbar mit dem bestehenden Bauablauf verknüpft. Die neu aufzunehmenden
Leistungen, Abnahmen und Inbetriebnahmen beeinflussen die vorhandenen Terminlogiken und können fachlich nur durch den
Verantwortlichen des Gesamtterminplans sinnvoll in die bestehende Ablaufplanung integriert werden.
Eine Vergabe an einen Dritten würde zu zusätzlichen technischen Schnittstellen zwischen mehreren Auftragnehmern führen.
Dadurch entstünden erhebliche Risiken hinsichtlich der Verantwortungsabgrenzung für Bestandsanlagen, temporäre Bauzustände
sowie bereits ausgeführte Leistungen.
Insbesondere wären folgende Schwierigkeiten zu erwarten:
• erneute Einarbeitung eines weiteren Auftragnehmers in die örtlichen Gegebenheiten und Bestandsverhältnisse,
• zusätzlicher Abstimmungsbedarf zu Bauzuständen, Sperrungen und Arbeitsabläufen,
• erhöhte Risiken bei der Arbeit an betriebsrelevanten Kabelanlagen,
• erschwerte Zuordnung von Verantwortlichkeiten bei Schäden an wiederverwendbaren oder historischen Anlagenteilen,
• Risiken hinsichtlich einer einheitlichen Termin- und Bauablaufsteuerung,
• erhöhte Gefahr von Störungen des Bauablaufs aufgrund zusätzlicher Schnittstellen.
Gerade bei den Rückbauleistungen an dem Fahrgastinformationsanzeiger und der historischen Uhr kann nachträglich nicht
eindeutig abgegrenzt werden, ob mögliche Beschädigungen auf den ursprünglichen Rückbau, Transport, Lagerung oder den
Eingriff eines weiteren Auftragnehmers zurückzuführen sind.
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Neuer Wert
Text:
10
Anzeige Nummer 10: Verkehrssicherung Bahnhofsvorplatz und Reisendenführung.
11
Anzeige Nummer 11: Sammelnachtrag 1
Quelle: OJS 2026/S 183-650437 (2026-09-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-24+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-24+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
12
Im Zuge der Baumaßnahme ist die bestehende Stahlbetonpylone am südwestlichen Eck des Heliocenters zurückzubauen. Der
Rückbau umfasst die vollständige Entfernung der oberirdischen Konstruktion sowie der zugehörigen Gründung bis zur
festgelegten Rückbaugrenze von 0,50 m unter Oberkante Bahnsteigbelag.
Die Leistung beinhaltet insbesondere:
• Einrichtung und Sicherung des Arbeitsbereichs,
• Abbruch der Stahlbetonpylone,
• Rückbau der Fundament- und Gründungsteile bis zur festgelegten Rückbaugrenze,
• Abfuhr und ordnungsgemäße Entsorgung der anfallenden Abbruchmaterialien,
• Verfüllung und Verdichtung der Rückbaugrube,
• Herstellung eines ordnungsgemäßen Bauzustands für die nachfolgenden Arbeiten.
Der Rückbau der Stahlbetonpylone steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den bereits beauftragten Leistungen des
Auftragnehmers und greift direkt in das bestehende Baufeld ein. Die Lage der Pylone innerhalb des Baustellenbereichs sowie die
festgelegte Rückbaugrenze erfordern eine enge Abstimmung mit den bereits ausgeführten und den nachfolgenden Erd-, Tiefbau und Oberflächenarbeiten.
Der gebundene Auftragnehmer verfügt bereits über die notwendigen Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten, der vorhandenen
Bestandskonstruktionen sowie der im Baufeld vorhandenen Einbauten und Leitungsbestände. Darüber hinaus sind die
erforderlichen Sicherungseinrichtungen und Baustellenflächen bereits vorhanden und in die laufende Bauausführung integriert.
Die Leistung stellt keine isolierte Abbruchmaßnahme dar, sondern ist technisch unmittelbar mit den anschließenden Leistungen
verknüpft. Die Einhaltung der festgelegten Rückbaugrenze sowie die Herstellung eines für die Folgegewerke geeigneten
Bauzustandes erfordern eine durchgängige technische Verantwortung.
Eine Vergabe an einen anderen Auftragnehmer würde zu zusätzlichen technischen Schnittstellen führen. Insbesondere wären
erneute Bestandsaufnahmen, Abstimmungen zu den vorhandenen Bauzuständen sowie zusätzliche Ermittlungen zum Umfang
der Gründung erforderlich. Die technische Schnittstelle zwischen Rückbau und den nachfolgenden Bauleistungen wäre erheblich
komplexer und würde das Risiko von Ausführungsabweichungen erhöhen.
14
Im Zuge der Ausführung der Personenunterführung Süd werden zusätzliche Leistungen an der Bauwerksabdichtung
erforderlich. Am Block 01 im Übergangsbereich zum Bestandsbauwerk ist eine Übergangskonstruktion (ÜKO) der Firma Stog
einzubauen. Diese dient der Vorbereitung eines späteren Bauabschnitts und ermöglicht den fachgerechten Anschluss der künftig
herzustellenden Abdichtungskonstruktion an die bereits errichteten Bauwerksteile. Da die Übergangskonstruktion bis zur
Realisierung des nachfolgenden Bauabschnitts im Bauwerk verbleibt, sind zusätzlich geeignete Schutzmaßnahmen herzustellen
und während der Bauzeit zu unterhalten, um Beschädigungen durch Baustellenverkehr oder Folgegewerke auszuschließen.
Darüber hinaus hat sich im Zuge der Ausführungsplanung gezeigt, dass aufgrund der tatsächlichen Bauwerksgeometrie eine
Erweiterung des Elastomerbandes erforderlich ist. Nur dadurch kann der notwendige Hochzug der horizontalen Abdichtung
hergestellt und dauerhaft mittels Klemmprofil an die bestehende Abdichtung angeschlossen werden.
Die vorgesehenen Leistungen stehen in unmittelbarem technischem Zusammenhang mit den durch den Auftragnehmer
auszuführenden Rohbau- und Abdichtungsarbeiten der Personenunterführung Süd. Die Maßnahmen betreffen das bestehende
Abdichtungskonzept des Ingenieurbauwerks und müssen unmittelbar an die im aktuellen Bauabschnitt hergestellten Bauteile
angeschlossen werden. Die Übergangskonstruktion der Firma Stog ist Bestandteil des zukünftigen Abdichtungssystems und muss
lage-, höhen- und anschlusstechnisch exakt an die bereits hergestellten Bauwerksteile angepasst werden. Gleiches gilt für die
Erweiterung des Elastomerbandes, welche auf die tatsächlich ausgeführte Bauwerksgeometrie sowie die vorhandenen
Anschlussdetails der Abdichtung abzustimmen ist.
Eine Vergabe an einen anderen Auftragnehmer würde zusätzliche technische Schnittstellen innerhalb eines besonders sensiblen
Bauteils der Bauwerksabdichtung schaffen. Hierfür wären zunächst umfangreiche Bestandsaufnahmen, Abstimmungen und
Prüfungen erforderlich, um die vorhandenen Anschlussdetails zu erfassen und in die Ausführung zu übernehmen. Gleichzeitig
würden zusätzliche Schnittstellen innerhalb des Abdichtungssystems entstehen, die das Risiko von Ausführungsmängeln sowie
späteren Undichtigkeiten erhöhen. Darüber hinaus würde die Aufteilung der Leistungen auf mehrere Auftragnehmer zu einer
Trennung der Verantwortlichkeiten innerhalb eines zusammenhängenden Abdichtungssystems führen. Dies würde insbesondere die Zuordnung von Mängelursachen und Gewährleistungsverpflichtungen im Falle später auftretender Schäden erheblich
erschweren.
Aus terminlicher Sicht würde die Beauftragung eines Dritten zusätzliche Abstimmungs-, Einarbeitungs- und Freigabeprozesse
erfordern. Dies könnte zu Verzögerungen bei der Herstellung der Abdichtung und zu Auswirkungen auf die nachfolgenden
Bauabläufe führen.
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Neuer Wert
Text:
12
Anzeige Nummer 12: Rückbau Pylone
14
Anzeige Nummer 14: Übergangskonstruktion PU Süd
Quelle: OJS 2026/S 186-660874 (2026-09-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-27+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-27+02:00 📅
Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
15
Aufgrund der Sperrung des Bahnsteigs A wird die Flucht- und Rettungswegführung innerhalb des Bahnhofsgebäudes
angepasst. Im Rahmen des angepassten Fluchtwegkonzeptes wird künftig ein Fluchtweg durch den Bereich des Lagerraums EG
0.40 geführt. Zur Sicherstellung eines sicheren und regelkonformen Fluchtweges ist der Lagerbereich dauerhaft vom Fluchtweg
zu trennen. Hierfür ist eine stabile bauliche Trennkonstruktion einschließlich einer verschließbaren Tür herzustellen. Die
Konstruktion muss an die vorhandenen baulichen Gegebenheiten angepasst werden und den Anforderungen des
Bahnhofsbetriebs, der Verkehrssicherung sowie der bauzeitlichen Nutzung entsprechen.
Die Leistung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den laufenden Bauarbeiten sowie den bauzeitlichen Verkehrs- und
Fluchtwegführungen innerhalb des Bahnhofsgebäudes. Die erforderliche Abtrennung muss in die bestehende
Baustelleneinrichtung, die aktuellen Bauzustände und die bereits umgesetzten Sicherungsmaßnahmen integriert werden. Der
bereits beauftragte Bauauftragnehmer verfügt über die erforderlichen Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten, der vorhandenen
Bausubstanz, der aktuell eingerichteten Verkehrswege sowie der projektspezifischen Sicherheitsanforderungen. Die Leistung
greift unmittelbar in die bestehende Baustellenorganisation und die bauzeitliche Nutzung des Bahnhofsgebäudes ein. Zudem
bestünde das Risiko von Terminverzögerungen, da die Anpassung der Fluchtwegführung unmittelbar von der Fertigstellung der
Abtrennung abhängig ist. Eine verzögerte Umsetzung könnte Auswirkungen auf die geplante Verkehrsführung sowie auf die
weiteren Bauabläufe haben.
16
Im Zuge der Bauausführung der Trockenlöschwasserleitung wurden nach Abschluss der Ausführungsplanung örtliche
Gegebenheiten festgestellt, die eine Anpassung der geplanten Ausführung erforderlich machen.
Die zusätzlichen bzw. geänderten Leistungen umfassen:
• Anpassung der Leitungsführung der Trockenlöschwasserleitung aufgrund von Kollisionen mit Zuganzeigern, Unterzügen sowie
vorhandenen Bestandsleitungen,
• Verlegung der Entlüftungsventile zur Tunnelseite, um eine Beeinträchtigung der Reisendenströme im Posttunnel
auszuschließen,
• Durchführung einer erneuten Druckwasserprüfung nach Umsetzung der geänderten Leitungsführung und der
Ventilanpassungen,
• Erweiterung der Beschilderung an den Einspeise- und Entnahmestellen um konkrete Lagebezeichnungen,
• Herstellung einer Taubenvergrämung zwischen der Trockenlöschwasserleitung und der Decke des Posttunnels.
Die beschriebenen Leistungen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der durch den Auftragnehmer geplanten und
auszuführenden Trockenlöschwasserleitung. Die erforderlichen Anpassungen betreffen unmittelbar die Leitungsführung, die
Befestigungssysteme, die Anlagentechnik sowie die spätere Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems. Die Änderungen wurden
unmittelbar vor Beginn der Montage auf Basis der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten erforderlich. Die Anpassung der
Trassenführung stellt daher keine eigenständige Leistung dar, sondern eine Fortentwicklung der bereits abgeschlossenen
Ausführungsplanung sowie der darauf aufbauenden Montagevorbereitung. Die Beauftragung eines anderen Auftragnehmers
würde erhebliche technische und organisatorische Schwierigkeiten verursachen. Zusätzlich würden technische Schnittstellen
innerhalb eines sicherheitsrelevanten Anlagensystems entstehen. Die Verantwortung für Planung, Ausführungsanpassung,
Montage und Funktionsprüfung der Trockenlöschwasserleitung wäre auf mehrere Auftragnehmer aufgeteilt. Hierdurch würden
insbesondere Risiken entstehen hinsichtlich der Kompatibilität der geänderten Leitungsführung mit der Gesamtanlage, der
ordnungsgemäßen Ausführung der Druckprüfung, der Zuordnung von Mängelursachen im Falle späterer Undichtigkeiten oder
Funktionsstörungen und der Gewährleistung für die Gesamtanlage.
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Neuer Wert
Text:
Anzeige Nummer 15: Absperrung Lagerraum
Anzeige Nummer 16: Geänderte Löschwasserleitung
Quelle: OJS 2026/S 188-667551 (2026-09-27)
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