Die Baggergutmonodeponie Feldhofe stellt die Abnahme und Entsorgung des weitgehend entwässerten, schadstoffbelasteten Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher. Das bei den Unterhaltungsbaggerungen anfallende Baggergut wird teilweise durch die im Osten der Baggergutmonodeponie Francop gelegene mechanische Trennungsanlage für Hafenschlick METHA klassiert (Sand, Feinsand, Grobgut und Schlick) und entwässert, teilweise in die durch die HPA betriebenen Entwässerungsfelder Moorburg eingespült und dort entwässert. Das teilentwässerte Baggergut wird im Anschluss lagenweise in Form von Schichtenpaketen als Einlagerung in die Deponie Feldhofe eingebaut. Die Deponie Feldhofe befindet sich im Einlagerungsbetrieb. Für die sichere Einlagerung des Baggerguts ist die Anlage fortlaufend zu erweitern. Hierfür gilt es auch, das Entwässerungssystem fortlaufend zu optimieren. Die Verlegung der Entlastungsdrainage ist erforderlich, um den Böschungsbereich der Deponie vor einem zu hohen Einstau von Deponiewässer zu schützen. Ziel ist es, das anfallende Sickerwasser über eine Leitung der einzelnen Schächte der Entlastungsdrainage an die vorhandenen B-Schächte des Entwässerungssystems abzuleiten. Die Entlastungsdrainage soll das überschüssige Wasser ableiten, das die 0,30m starke Sanddrainage der Basisdrainage nicht abführen kann. Es werden 10 einzelne Drainagestränge mit 11 bauseits gestellten Spülschächten verbaut, die mittels einer Ablaufleitung an die B-Schächte der Basisdrainage angeschlossen werden. Die Gesamtlänge der Entlastungsdrainage beträgt ca. 1650m, zzgl. ca. 450m Ablaufleitungen. Die Rohrgrabentiefen liegen im Mittel bei ca. 1,50m. Die Entlastungsdrainage wird im Böschungsfuß der Deponie, im Bereich der unteren Baustraße verlegt. Die Rohrbettung erfolgt oberhalb der Sanddrainage der Basisdrainage. Diese wird aus einer Ausgleichsschicht von Drainsand sowie aus einen Kies 2-8mm hergestellt. Die Teilsickerrohre werden mit einer Kiesschüttung 16-32mm und einem Filtervlies abgedeckt, die filterstabil zum vorhandenen Sand sein muss, um ein Eindringen von Sand in die Drainageschlitze des Rohres zu verhindern (16-32mm). Der restliche Rohrgraben wird anschließend mit Deponat bis zur Geländeoberkante verfüllt. Die Vollrohre werden auf einer Drainsandbettung verlegt und mit Drainsand abgedeckt. Der restliche Rohrgraben wird mit Deponat verfüllt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-17.
Auftragsbekanntmachung (2025-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Herstellung Entlastungsdrainage
Referenznummer: LD-1522-25-O-EU
Kurze Beschreibung:
Die Baggergutmonodeponie Feldhofe stellt die Abnahme und Entsorgung des weitgehend entwässerten, schadstoffbelasteten Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher.
Das bei den Unterhaltungsbaggerungen anfallende Baggergut wird teilweise durch die im Osten der Baggergutmonodeponie Francop gelegene mechanische Trennungsanlage für Hafenschlick METHA klassiert
(Sand, Feinsand, Grobgut und Schlick) und entwässert, teilweise in die durch die HPA betriebenen Entwässerungsfelder Moorburg eingespült und dort entwässert.
Das teilentwässerte Baggergut wird im Anschluss lagenweise in Form von Schichtenpaketen als Einlagerung in die Deponie Feldhofe eingebaut.
Die Deponie Feldhofe befindet sich im Einlagerungsbetrieb. Für die sichere Einlagerung des Baggerguts ist die Anlage fortlaufend zu erweitern.
Hierfür gilt es auch, das Entwässerungssystem fortlaufend zu optimieren.
Die Verlegung der Entlastungsdrainage ist erforderlich, um den Böschungsbereich der Deponie vor einem zu hohen Einstau von Deponiewässer zu schützen.
Ziel ist es, das anfallende Sickerwasser über eine Leitung der einzelnen Schächte der Entlastungsdrainage an die vorhandenen B-Schächte des Entwässerungssystems abzuleiten.
Die Entlastungsdrainage soll das überschüssige Wasser ableiten, das die 0,30m starke Sanddrainage der Basisdrainage nicht abführen kann.
Es werden 10 einzelne Drainagestränge mit 11 bauseits gestellten Spülschächten verbaut, die mittels einer Ablaufleitung an die B-Schächte der Basisdrainage angeschlossen werden.
Die Gesamtlänge der Entlastungsdrainage beträgt ca. 1650m, zzgl. ca. 450m Ablaufleitungen. Die Rohrgrabentiefen liegen im Mittel bei ca. 1,50m.
Die Entlastungsdrainage wird im Böschungsfuß der Deponie, im Bereich der unteren Baustraße verlegt.
Die Rohrbettung erfolgt oberhalb der Sanddrainage der Basisdrainage. Diese wird aus einer Ausgleichsschicht von Drainsand sowie aus einen Kies 2-8mm hergestellt.
Die Teilsickerrohre werden mit einer Kiesschüttung 16-32mm und einem Filtervlies abgedeckt, die filterstabil zum vorhandenen Sand sein muss, um ein Eindringen von Sand in die Drainageschlitze des Rohres zu verhindern (16-32mm).
Der restliche Rohrgraben wird anschließend mit Deponat bis zur Geländeoberkante verfüllt.
Die Vollrohre werden auf einer Drainsandbettung verlegt und mit Drainsand abgedeckt.
Der restliche Rohrgraben wird mit Deponat verfüllt.
Die Baggergutmonodeponie Feldhofe stellt die Abnahme und Entsorgung des weitgehend entwässerten, schadstoffbelasteten Baggergutes aus der Wassertiefeninstandsetzung des Hamburger Hafens sicher.
Das bei den Unterhaltungsbaggerungen anfallende Baggergut wird teilweise durch die im Osten der Baggergutmonodeponie Francop gelegene mechanische Trennungsanlage für Hafenschlick METHA klassiert
(Sand, Feinsand, Grobgut und Schlick) und entwässert, teilweise in die durch die HPA betriebenen Entwässerungsfelder Moorburg eingespült und dort entwässert.
Das teilentwässerte Baggergut wird im Anschluss lagenweise in Form von Schichtenpaketen als Einlagerung in die Deponie Feldhofe eingebaut.
Die Deponie Feldhofe befindet sich im Einlagerungsbetrieb. Für die sichere Einlagerung des Baggerguts ist die Anlage fortlaufend zu erweitern.
Hierfür gilt es auch, das Entwässerungssystem fortlaufend zu optimieren.
Die Verlegung der Entlastungsdrainage ist erforderlich, um den Böschungsbereich der Deponie vor einem zu hohen Einstau von Deponiewässer zu schützen.
Ziel ist es, das anfallende Sickerwasser über eine Leitung der einzelnen Schächte der Entlastungsdrainage an die vorhandenen B-Schächte des Entwässerungssystems abzuleiten.
Die Entlastungsdrainage soll das überschüssige Wasser ableiten, das die 0,30m starke Sanddrainage der Basisdrainage nicht abführen kann.
Es werden 10 einzelne Drainagestränge mit 11 bauseits gestellten Spülschächten verbaut, die mittels einer Ablaufleitung an die B-Schächte der Basisdrainage angeschlossen werden.
Die Gesamtlänge der Entlastungsdrainage beträgt ca. 1650m, zzgl. ca. 450m Ablaufleitungen. Die Rohrgrabentiefen liegen im Mittel bei ca. 1,50m.
Die Entlastungsdrainage wird im Böschungsfuß der Deponie, im Bereich der unteren Baustraße verlegt.
Die Rohrbettung erfolgt oberhalb der Sanddrainage der Basisdrainage. Diese wird aus einer Ausgleichsschicht von Drainsand sowie aus einen Kies 2-8mm hergestellt.
Die Teilsickerrohre werden mit einer Kiesschüttung 16-32mm und einem Filtervlies abgedeckt, die filterstabil zum vorhandenen Sand sein muss, um ein Eindringen von Sand in die Drainageschlitze des Rohres zu verhindern (16-32mm).
Der restliche Rohrgraben wird anschließend mit Deponat bis zur Geländeoberkante verfüllt.
Die Vollrohre werden auf einer Drainsandbettung verlegt und mit Drainsand abgedeckt.
Der restliche Rohrgraben wird mit Deponat verfüllt.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Entwässerungsanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Beschreibung der Beschaffung:
Es werden 10 einzelne Drainagestränge mit 11 bauseits gestellten Spülschächten aus
PE 100 Wickelrohr verbaut, die mittels einer Ablaufleitung an die B-Schächte der Ba sisdrainage angeschlossen werden.
Die Verlegung der Entlastungsdrainage erfolgt im Randbereich der Deponie, unterhalb
der ersten Deponatlage aus Baggergut. Die Gesamtlänge der Entlastungsdrainage
beträgt ca. 1.650 m, zzgl. ca. 450 m Ablaufleitungen. Die Rohrgrabentiefen liegen im
Mittel bei ca. 1,50 m.
Es werden 10 einzelne Drainagestränge mit 11 bauseits gestellten Spülschächten aus
PE 100 Wickelrohr verbaut, die mittels einer Ablaufleitung an die B-Schächte der Ba sisdrainage angeschlossen werden.
Die Verlegung der Entlastungsdrainage erfolgt im Randbereich der Deponie, unterhalb
der ersten Deponatlage aus Baggergut. Die Gesamtlänge der Entlastungsdrainage
beträgt ca. 1.650 m, zzgl. ca. 450 m Ablaufleitungen. Die Rohrgrabentiefen liegen im
Mittel bei ca. 1,50 m.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Schächte📦
Postleitzahl: 20457
Stadt: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg🏙️
Dauer: 3 Monate
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-22 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Formale Prüfung der eingegangenen Angebote erfolgt anhand der in den Unterlagen genannten Anforderungen. Dabei wird der Auftraggeber die Regelungen des §51 SektVO berücksichtigen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Eintragung in das Berufsregister/Handelsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
- eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse
- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. Bescheinigung des Versicherungsträgers
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Eintragung in das Berufsregister/Handelsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
- eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse
- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. Bescheinigung des Versicherungsträgers
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre.
Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Umsatz des Unternehmens während der letzten drei Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Umsatz des Unternehmens während der letzten drei Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhen von
5 Mio € für Personenschäden
3 Mio € für Sachschäden
3 Mio € für Umweltschäden
3 Mio € für sonstige Schäden
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal und Geräte (Formblatt Bieterangaben ausfüllen)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in)
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: keine bestimmten Bedingungen zu Finanzierung
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: die Anforderungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter oder die Bietergemeinschaft hat eine Erklärung vorzulegen, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: www.vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme Schlickdeponie Feldhofe; Vergabenummer LD-1522-25-O-EU.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) einzureichen. Die Nachweise zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit sind in Summe von einer Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes) einzureichen.
4.) Die Übermittlung von Angeboten und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischem Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HPA und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform zu stellen.
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Vergabeunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
9.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet.
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: www.vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme Schlickdeponie Feldhofe; Vergabenummer LD-1522-25-O-EU.
3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) einzureichen. Die Nachweise zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit sind in Summe von einer Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes) einzureichen.
4.) Die Übermittlung von Angeboten und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischem Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HPA und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform zu stellen.
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Angebote erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Vergabeunterlagen detailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
9.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 040428403230
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: 040428403230📞
Fax: 040427940997 📠
URL: http://fhh.hamburg.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 115-391944 (2025-06-17)