HOCHSCHULE NORDHAUSEN, Weinberghof 4, 99734 Nordhausen Baumaßnahme 11146-GB-20/067 - Gebäude 23 (Heizhaus) - Revitalisierung des alten Heizhauses und Campuserschließung

Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)

Es werden Leistungen der Koordination gemäß Baustellenverordnung (BaustellV) / Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination während der Planung und die Ausführung einer Baumaßnahme in der Hochschule Nordhausen gemäß den Regeln zum Arbeitsschutz 30 (RAB 30) Nummer 3.1 und 3.2 ausgeschrieben. Ziel der Maßnahme ist der Umbau und die Revitalisierung des alten Heizhauses und die Ver- und Entsorgung sowie Optimierung der Energieversorgung auf dem Campus. Die Maßnahme beginnt am 07.07.2025 mit dem Los 1 – Baustelleneinrichtung, Tief- und Straßenbau. Ab dem 28.07.2025 fangen planmäßig die Folgegewerke an. Die geschätzte Dauer der Maßnahme beträgt 107 Kalenderwochen. Das denkmalgeschützte zweigeschossige und unterkellerte alte Heizhaus befindet sich in einer Hanglage und ist baulich mit einem Kohlenbunker verbunden. Die Maßnahme sieht einen Teilabbruch des Kohlenbunkers, die komplette Sanierung des Heizhauses und die Modellierung des Hanges mittels Stützmauer in unmittelbare Nähe der beiden Gebäude vor. Bei den Abbrucharbeiten innerhalb des Heizhauses bestehen Gesundheitsgefährdungen beim Einatmen von asbesthaltigen Stäuben. Es sind Schutzmaßnahmen nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) vorgesehen. In diesem Zusammenhang werden ein Fernwärmeanschluss und ein neues Nahwärmenetz auf der Liegenschaft errichtet sowie eine Liegenschaftsstraße grundhaft saniert. Die Gesamtfläche der Liegenschaft ist ein Bombenabwurfgebiet. Nach Sondierungen wurden Areale mit konkreten Signalen von Abwurfmunition erkannt und in Kategorie 2 gemäß der Baufachlichen Richtlinien Kampfmittelräumung (BFR KMR) eingestuft. Weitere Sondierungen können nur baubegleitend erfolgen und sie werden zusammen mit baubegleitenden kampfmittetechnischen Untersuchungen ausgeführt. Weitere Details können den beigefügten Anlagen entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-04-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: HOCHSCHULE NORDHAUSEN, Weinberghof 4, 99734 Nordhausen Baumaßnahme 11146-GB-20/067 - Gebäude 23 (Heizhaus) - Revitalisierung des alten Heizhauses und Campuserschließung
Referenznummer: 0591/24-V-EO-21
Kurze Beschreibung:
Es werden Leistungen der Koordination gemäß Baustellenverordnung (BaustellV) / Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination während der Planung und die Ausführung einer Baumaßnahme in der Hochschule Nordhausen gemäß den Regeln zum Arbeitsschutz 30 (RAB 30) Nummer 3.1 und 3.2 ausgeschrieben. Ziel der Maßnahme ist der Umbau und die Revitalisierung des alten Heizhauses und die Ver- und Entsorgung sowie Optimierung der Energieversorgung auf dem Campus. Die Maßnahme beginnt am 07.07.2025 mit dem Los 1 – Baustelleneinrichtung, Tief- und Straßenbau. Ab dem 28.07.2025 fangen planmäßig die Folgegewerke an. Die geschätzte Dauer der Maßnahme beträgt 107 Kalenderwochen. Das denkmalgeschützte zweigeschossige und unterkellerte alte Heizhaus befindet sich in einer Hanglage und ist baulich mit einem Kohlenbunker verbunden. Die Maßnahme sieht einen Teilabbruch des Kohlenbunkers, die komplette Sanierung des Heizhauses und die Modellierung des Hanges mittels Stützmauer in unmittelbare Nähe der beiden Gebäude vor. Bei den Abbrucharbeiten innerhalb des Heizhauses bestehen Gesundheitsgefährdungen beim Einatmen von asbesthaltigen Stäuben. Es sind Schutzmaßnahmen nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) vorgesehen. In diesem Zusammenhang werden ein Fernwärmeanschluss und ein neues Nahwärmenetz auf der Liegenschaft errichtet sowie eine Liegenschaftsstraße grundhaft saniert. Die Gesamtfläche der Liegenschaft ist ein Bombenabwurfgebiet. Nach Sondierungen wurden Areale mit konkreten Signalen von Abwurfmunition erkannt und in Kategorie 2 gemäß der Baufachlichen Richtlinien Kampfmittelräumung (BFR KMR) eingestuft. Weitere Sondierungen können nur baubegleitend erfolgen und sie werden zusammen mit baubegleitenden kampfmittetechnischen Untersuchungen ausgeführt. Weitere Details können den beigefügten Anlagen entnommen werden.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 51 400 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: 0591/24-V-EO-21
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien sind im Fbl. 724 beschrieben und zusammengefasst, das als Anlage veröffentlicht ist. c) Die Angebotsunterlagen (und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bieter im eVergabe-Portal abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Angebotsunterlagen über das eVergabe-Portal zugelassen. Werden die Angebotsunterlagen auf einem anderen Weg als dem über das eVergabe-Portal eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren. d) Die Angebotsunterlagen (und die ggf. geforderten Anlagen) sind vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textforn, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bietende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an den vorgesehenen Stellen in den Formblättern 713 FbT und 724 FbT zu erfolgen. Werden die Angebotsunterlagen nicht oder nicht an den vorgesehenen Stellen in den Formblättern 713 FbT und 724 FbT unterzeichnet, wird der Bieter oder die Bietergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bieters an den Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bieters. e) Die Angebotsunterlagen sind komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderungen ergänzt werden. Bieter, in dessen Angebotsunterlagen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über das eVergabe-Portal aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Angebotsunterlagen mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bieters zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bieters im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bieters in den elektronisch eingegangenen Angebotsunterlagen durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Angebote werden die Bieter über ihren erreichten Stand (Wichtung und Wertung anhand der Zuschlagskriterien) und den vorgesehenen Auftragnehmer (wirtschaftlichster Bieter) gemäß § 134 GWB unterrichtet. j) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Gesundheit und Sicherheit 📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
siehe Lageplan, Datei: "0591-24 Anl Allgemein Lage- und Baustelleneinrichtungsplan.pdf"
Postanschrift: Weinberghof 4
Postleitzahl: 99734
Stadt: Nordhausen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Nordhausen 🏙️
Dauer: 107 Wochen
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftrag den Auftragnehmer optional mit der Erbringung der Leistungsstufe 2 - gemäß § 6 Nummer 6.2 Vertragsentwurf. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung, ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. siehe Anlage: "0591-24 Anl Entw Vertrag SiGeKo.pdf"
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV). Es handelt sich um ein einstufiges Verfahren. Bewerbungsbedingungen siehe Formblatt (Fbl.) 712. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand einer Eigenerklärung des Bieters / Bietergemeinschaft. Die Eignung ist durch eine Eigenerklärung im Fbl. 724 FbT zu erklären. Es handelt sich nicht um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Mit einem Angebot können sich alle interessierten Bieter beteiligen, die die formalen Vorgaben und die Eignungsanforderungen des Auftraggebers erfüllen. Es gibt keine Teilnahmeanträge von den Bietern, die der Auftraggeber auszuwerten und in eine Rang- und Reihenfolge zu bringen hätte. Demzufolge gibt es auch keine separate Angebotsaufforderung. Ihr Angebot reichen Sie unmittelbar und innerhalb der angegebenen Frist beim Auftraggeber über das eVergabe-Portal ein. Eine Verhandlung über das Angebot findet nicht statt. Zuschlagskriterien: 100% Preis, Qualitätskriterien sind nicht nachzuweisen, eine Präsentation findet nicht statt. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Auswertung vor, ein Gespräch mit dem Bieter zur Aufklärung von Angaben in seinem Angebot durchzuführen. Es handelt sich um ein förmliches europaweites Vergabeverfahren. Daher sind die Vorgaben des Auftraggebers bindend. Es ist den Bietern nicht gestattet, die Vorgaben des Auftraggebers zu ändern, zu erweitern, zu ignorieren, zu streichen oder dergleichen, auch wenn Sie es mit dem Auftraggeber gut meinen und im wohlverstandenen Interesse des Auftraggebers handeln wollen. Abweichungen von den Vorgaben des Auftraggebers führen i.d.R. zum zwingenden Ausschluss des Angebots. Halten Sie sich daher bitte an die Vorgaben der Ausschreibung. Dies betrifft vor allem die Angaben zur Eignung, z.B. im Hinblick auf die verlangten Referenzen. Es kommt nicht darauf an, ob Sie der Meinung sind, die vom Auftraggeber gestellten Anforderungen seien sinnvoll und Sie hätten doch eigentlich noch viel bessere Referenzen. Legen Sie bitte solche Eignungsnachweise vor, die die Anforderungen des Auftraggebers erfüllen. Die Eignungskriterien sind Mindestanforderungen, bei Nichteinhaltung erfolgt der Ausschluss des Bieters. Bindend sind insbesondere auch die Vorgaben des Auftraggebers zum Honorar. Es ist den Bietern nicht gestattet, die Vorgaben abzuändern, so dies nicht ausdrücklich im Honorarangebotsberechnungblatt zugelassen ist. Dies gilt für sämtliche angegebenen Honorarbestandteile. Bezeichnungen von Funktionen oder Personen umfassen für die bessere Lesbarkeit und dem Verständnis gleichermaßen die männliche, die diverse und die weibliche Form der Bezeichnungen.
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Rechtsgrundlage: § 14 VgV in Verbindung mit § 73 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-12 08:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-12 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-05-12 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nachgefordert werden fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Angaben mit einer Frist von 6 Kalendertagen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung Eignungskriterien sind Mindestanforderung, bei Nichteinhaltung erfolgt der Ausschluss des Bieters.: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist mit einem Nachweis über den Eintrag in einem Berufsregister (Architekten- oder Ingenieurkammer) oder einem vergleichbaren Berufsregister in der EU nachzuweisen. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung: Architekt oder Ingenieur oder einer gleichwertig gesetzten Festsetzung, gemäß Anlage A zur RAB 30 oder einer vergleichbaren Vorschrift in der EU. Nachweis über Qualifikation als Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß § 7 Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) oder einer vergleichbaren Gesetzgebung in der EU. Zertifikat zur Ausbildung zum geeigneten Koordinator nach den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (RAB 30) oder einer vergleichbaren Vorschrift in der EU. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft diesen Nachweis erbringen. Die Weitervergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV sind zugelassen. Siehe Eigenerklärung EU FbT über die Eignung (Formblatt 724)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eignungskriterien sind Mindestanforderung, bei Nichteinhaltung erfolgt der Ausschluss des Bieters.: a) Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 300.000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage den Angebotsunterlagen beizufügen. Hinweis: Der Bieter kann die Kontaktstelle über das Vorliegen eines aktuellen Nachweises für die Berufshaftpflichtversicherung im Bereich des Thüringer Landesamtes für Bau und Verkehr informieren, indem die Maßnahme, die Auftragsnummer und wenn möglich die den Vertrag begleitende Organisationseinheit des TLBV benennt (Möglichkeit nach § 50 Abs. 3 VgV). Die Abdeckung der geforderten Mindestdeckungssummen durch die angegebene Berufshaftpflichtversicherung und der geforderten zweifachen Maximierung der Ersatzleistung muss über alle vorliegenden Aufträge gewährleistet sein. Dazu hat sich der Bieter zu erklären. oder Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen und der geforderten zweifachen Maximierung der Ersatzleistung abzuschließen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten. b) Angaben zum Umsatz im Tätigkeitsbereich des vorgesehenen Auftrags für SiGeKo - Sicherheits- und Gesundheitskoordination in den letzten 3 Geschäftsjahren (als Summe), gefordert wird ein Mindesgesamtumsatz im Tätigkeitsbereich von 337.500,00 EUR.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eignungskriterien sind Mindestanforderung, bei Nichteinhaltung erfolgt der Ausschluss des Bieters.: Der Bieter / die Bietergemeinschaft hat zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) die nachfolgenden Anforderungen durch ihre unternehmensbezogenen Angaben und ggf. Nachweise zu erbringen. a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenz): Der Nachweis ist mit einer erbrachten vergleichbaren Leistung (Referenz) erbracht, wenn sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt. Die vergleichbaren Leistungen (Referenzen) für das geforderte Leistungsbild mit den Leistungsstufen 1 und 2 sind innerhalb im Zeitraum vom 01.Januar 2017 bis 31.Oktober 2024 nachzuweisen. Liegen für die angegebenen Referenzen der Beginn und das Ende der Leistungszeiträume für die nachzuweisenden Leistungsstufen außerhalb der zuvor benannten Mindestanforderungen, wird die Referenz nicht gewertet. Die Erfüllung der Mindestanforderungen für die erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen) sind mittels Angaben im Formblatt 724A - Liste Referenzen FbT für jede Referenz einzeln zu erklären. Hinweis: Im Formblatt 724A können dafür beliebig viele Formulare über den gelb markierten Button "Weitere Referenzen einfügen" eingefügt werden. a1) Referenz – Leistungsbild SiGeKo - Sicherheits- und Gesundheitskoordination Mindestanforderungen zum Objekt: - hohe Planungsanforderung (entsprechend Honorarzone IV nach HOAI) - Art des Projektes: als Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau oder Ausbau - Gesamtbaukosten (KG 200-500): 6.000.000,00 € (netto) - Bauen im Bestand: bei laufendem Betrieb - Gelände: Bauen in Hanglage / unwegsamen Gelände - Erschwernisse: Bauen auf Flächen mit Verdacht auf Kampfmittel - Koordination verschiedener Planer: mindestens vier zu koordinierende Planungsbüros - erbrachte Leistungsstufen nach Baustellenverordnung (BaustellV) - Leistungsstufe 1 und 2 oder nach einer vergleichbaren Verordnung in der EU - Anforderungen nach Anlage A der Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen 30 (RAB 30): Stufe 2 "Alle anderen Planungs- und Baumaßnahmen" oder nach einer vergleichbaren Vorschrift in der EU b) Angaben zur Personalstruktur b1) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an Beschäftigten im Büro einschließlich der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV - Mindestanforderung 3 Beschäftigte b2) Angaben zu den Fachkräften der Fachrichtung, welche die Dienstleistung (SiGe-Koordination) tatsächlich erbringen werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV - Mindestanforderung 2 Fachkräfte b3) Angabe der Jahre an Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiterin / Projektleiter) in der Fachrichtung SiGe-Koordination gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV - Mindestanforderung 9 Jahre b4) Angabe der Jahre an Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiter / stellv. Projektleiterin) in der Fachrichtung SiGe-Koordination gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV - Mindestanforderung 5 Jahre
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften werden unter folgenden Bedingungen zugelassen: Mit den Angebotsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) nach §§ 705 ff BGB; - die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten bleibt; - gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter auch über die Bewerber- und Bietergemeinschaft hinaus
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
+ 12 weitere
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Beschreibung: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) --- Eigenerklärung ---
Beschreibung: § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) --- Eigenerklärung ---
Beschreibung: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels) --- Eigenerklärung ---
Beschreibung: rein nationale Gründe, Fehlende oder nicht unterzeichnete Anlage Fbl RUS - Eigenerklärung EU vs. RUS, bzgl. Artikel 5k) der EU-VO Nr. 833/2014 i.d.F. des Artikels 1, Ziff. 23 der EU-VO 2022/576 - 5. Sanktionspaket - Anwendung der Russlandsanktionen.
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. --- Eigenerklärung ---
Beschreibung: 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB, wenn das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. --- Eigenerklärung ---
Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. --- Eigenerklärung ---
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Beschreibung: § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte. § 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB, wenn das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. --- Eigenerklärung ---
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)
Nationale Registrierungsnummer: 16900621-1000-50
Abteilung: Abteilung 2 – Hochbau und Liegenschaften, Referat 21, Grundsatz, Recht, Vergabe
Postanschrift: Hallesche Straße 15 / 16
Postleitzahl: 99085
Postort: Erfurt
Region: Erfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: www.evergabe-online.de - nur für weitere Auskünfte: TLBV, Referat 21 – Grundsatz, Recht, Vergabe, Hallesche Straße 15 / 16, 99085 Erfurt
E-Mail: hochbau.vergabe@tlbv.thueringen.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 361-574156570 📠
URL: https://www.thueringen.de/th9/tlbv/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.evergabe-online.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=765127 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=765127 🌏
EU-Mittel — Programm: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (2021/2027)
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer: 16900334-0001-29
Abteilung: Geschäftsstelle der Vergabekammer
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.thueringen.de 📧
Telefon: +49361573321254 📞
Fax: +49361573321059 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn einer Rüge durch die Vergabestelle nicht abgeholfen werden kann, hat der Bieter 15 Kalendertage Frist nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen werden kann, ein Nachprüfungsverfahren nach § 160 GWB bei der Vergabekammer des Freistaats Thüringen zu stellen. Der Antrag ist zu richten an die Geschäftsstelle der Vergabekammer Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 072-235258 (2025-04-09)