Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) betreiben auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses vom 22.10.1973 und ergänzender Bescheide die Deponie Dyckerhoffbruch für die Landeshauptstadt Wiesbaden. Der derzeit in der Ablagerungsphase befindliche Deponieabschnitt III (DA III) der Deponie Dyckerhoffbruch erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse II (DK II) gemäß der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung - DepV). Der seit 2024 in Betrieb befindliche Deponieabschnitt IV (DA IV) erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse I (DK I). Dieser soll nun in einem weiteren Teilabschnitt, dem sogenannten Abschnitt (BA 2), erweitert werden. Der Standort des DA IV befindet sich östlich angrenzend an den DA III. Auf der DK I-Deponie werden schwach belastete mineralische / inerte Abfälle gemäß Deponieverordnung (DepV) abgelagert. Ziel ist insoweit, die begrenzten Ressourcen des DA III an Deponiekapazitäten für DK II-Materialien zu schonen und langfristig einen wirtschaftlich optimierten Betrieb der Deponie Dyckerhoffbruch zu gewährleisten, um weiterhin die Entsorgungssicherheit zu garantieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-08.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Honoraranfrage Bau DA IV Abschnitt 2 Deponie
Referenznummer: ELW 751
Kurze Beschreibung:
Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) betreiben auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses vom 22.10.1973 und ergänzender Bescheide die Deponie Dyckerhoffbruch für die Landeshauptstadt Wiesbaden. Der derzeit in der Ablagerungsphase befindliche Deponieabschnitt III (DA III) der Deponie Dyckerhoffbruch erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse II (DK II) gemäß der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung - DepV). Der seit 2024 in Betrieb befindliche Deponieabschnitt IV (DA IV) erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse I (DK I). Dieser soll nun in einem weiteren Teilabschnitt, dem sogenannten Abschnitt (BA 2), erweitert werden. Der Standort des DA IV befindet sich östlich angrenzend an den DA III. Auf der DK I-Deponie werden schwach belastete mineralische / inerte Abfälle gemäß Deponieverordnung (DepV) abgelagert. Ziel ist insoweit, die begrenzten Ressourcen des DA III an Deponiekapazitäten für DK II-Materialien zu schonen und langfristig einen wirtschaftlich optimierten Betrieb der Deponie Dyckerhoffbruch zu gewährleisten, um weiterhin die Entsorgungssicherheit zu garantieren.
Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) betreiben auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses vom 22.10.1973 und ergänzender Bescheide die Deponie Dyckerhoffbruch für die Landeshauptstadt Wiesbaden. Der derzeit in der Ablagerungsphase befindliche Deponieabschnitt III (DA III) der Deponie Dyckerhoffbruch erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse II (DK II) gemäß der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung - DepV). Der seit 2024 in Betrieb befindliche Deponieabschnitt IV (DA IV) erfüllt die Anforderungen an eine Deponie der Klasse I (DK I). Dieser soll nun in einem weiteren Teilabschnitt, dem sogenannten Abschnitt (BA 2), erweitert werden. Der Standort des DA IV befindet sich östlich angrenzend an den DA III. Auf der DK I-Deponie werden schwach belastete mineralische / inerte Abfälle gemäß Deponieverordnung (DepV) abgelagert. Ziel ist insoweit, die begrenzten Ressourcen des DA III an Deponiekapazitäten für DK II-Materialien zu schonen und langfristig einen wirtschaftlich optimierten Betrieb der Deponie Dyckerhoffbruch zu gewährleisten, um weiterhin die Entsorgungssicherheit zu garantieren.
Ingenieurleistungen (LpH 6-8, einschl. Einarbeitung in die Planung sowie örtliche Bauüberwachung) zur Errichtung des 2. Deponieabschnittes (DA IV / 2) mit allen erforderlichen Nebenanlagen (Wegebau, Sickerwasserableitung, etc.). Die Landeshauptstadt Wiesbaden, vertreten durch die ELW, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen für die Deponie Dyckerhoffbruch. Die Ingenieurleistungen betreffen den Bau des 2. Abschnitts des ganzheitlichen Deponieabschnitts DA IV und den Anschluss an den bereits errichteten Abschnitts 1. Der zweite Bauabschnitt umfasst eine Größe von 3,3 ha. Die ingenieurtechnische Ausführungsphase soll auf Grundlage der vorliegenden Ausführungsplanung erarbeitet und betreut werden. Darüber hinaus fallen folgende besondere Leistungen an: - Örtliche Bauüberwachung - Bauvermessung (inkl. Erstellung neuer Bestandspläne - Einarbeitung in die vorhandene Planung - Betreuung des Einbaus du der Profilierung im Bereich der Ausgleichsflächen - Erstellung weiterer Leistungsbeschreibungen (unterschiedliche Fachgutachter, etc.)
Ingenieurleistungen (LpH 6-8, einschl. Einarbeitung in die Planung sowie örtliche Bauüberwachung) zur Errichtung des 2. Deponieabschnittes (DA IV / 2) mit allen erforderlichen Nebenanlagen (Wegebau, Sickerwasserableitung, etc.). Die Landeshauptstadt Wiesbaden, vertreten durch die ELW, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen für die Deponie Dyckerhoffbruch. Die Ingenieurleistungen betreffen den Bau des 2. Abschnitts des ganzheitlichen Deponieabschnitts DA IV und den Anschluss an den bereits errichteten Abschnitts 1. Der zweite Bauabschnitt umfasst eine Größe von 3,3 ha. Die ingenieurtechnische Ausführungsphase soll auf Grundlage der vorliegenden Ausführungsplanung erarbeitet und betreut werden. Darüber hinaus fallen folgende besondere Leistungen an: - Örtliche Bauüberwachung - Bauvermessung (inkl. Erstellung neuer Bestandspläne - Einarbeitung in die vorhandene Planung - Betreuung des Einbaus du der Profilierung im Bereich der Ausgleichsflächen - Erstellung weiterer Leistungsbeschreibungen (unterschiedliche Fachgutachter, etc.)
Postanschrift: Deponiestraße 15
Postleitzahl: 65205
Stadt: Wiesbaden
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-01 📅
Datum des Endes: 2026-10-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene qualitative Kriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-10 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-10 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Wiesbaden
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich und erfolgt von der Einkaufsabteilung im Beisein der zuständigen Revision.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-06-10 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Wiesbaden
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich und erfolgt von der Einkaufsabteilung im Beisein der zuständigen Revision.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-06-03 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen, die gemäß Vergabeverordnung §56 Abs. 2 VgV nachgereicht werden dürfen, innerhalb einer angemessenen Frist, nachzufordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Fachliche Eignung - Nachweis der Ausführung vergleichbarer Ingenieurleistungen im Bereich Deponieplanung (insbesondere Oberflächen- und Basisabdichtung) innerhalb der letzten 3 Jahre. - Mindestens drei Referenzen für vergleichbare Projekte (Projektumfang, Auftraggeber, Bauvolumen). - Qualifikation des Projektteams: Nachweis der fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung der Projektbeteiligten, insbesondere des Projektleiters und der Deponieplanungsexperten. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden abdeckt. - Erklärung über den Gesamtumsatz im Bereich Ingenieurleistungen (Deponieplanung) der letzten 3 Jahre. Rechtliche und formale Eignung - Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen. - Bestätigung, dass die Projektsprache Deutsch ist und das Personal die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. - Berufsregisternachweis und Erklärung über die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung. - Bestätigung, dass keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben wurden. - Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und ggf. der Tarifverträge. - Erklärung über wesentliche Subunternehmer-Leistungen inkl. deren Eignungsnachweise. - Sanktionserklärung: Bestätigung, dass es sich nicht um ein russisches Unternehmen handelt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Fachliche Eignung - Nachweis der Ausführung vergleichbarer Ingenieurleistungen im Bereich Deponieplanung (insbesondere Oberflächen- und Basisabdichtung) innerhalb der letzten 3 Jahre. - Mindestens drei Referenzen für vergleichbare Projekte (Projektumfang, Auftraggeber, Bauvolumen). - Qualifikation des Projektteams: Nachweis der fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung der Projektbeteiligten, insbesondere des Projektleiters und der Deponieplanungsexperten. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden abdeckt. - Erklärung über den Gesamtumsatz im Bereich Ingenieurleistungen (Deponieplanung) der letzten 3 Jahre. Rechtliche und formale Eignung - Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen. - Bestätigung, dass die Projektsprache Deutsch ist und das Personal die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. - Berufsregisternachweis und Erklärung über die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung. - Bestätigung, dass keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben wurden. - Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und ggf. der Tarifverträge. - Erklärung über wesentliche Subunternehmer-Leistungen inkl. deren Eignungsnachweise. - Sanktionserklärung: Bestätigung, dass es sich nicht um ein russisches Unternehmen handelt.