IT-Beratungsdienstleistungen für externe Kommunikation

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;

Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung von Dienstleistungen durch qualifizierte Berater*innen zur IT-Betriebsunterstützung sowie für IT-Projektleistungen zur IT-Toollandschaft der externen Kommunikation. Insbesondere plant die MPG die Beschaffung, Integration und Migration eines neuen Content Management Systems, für die eine Projektsteuerung benötigt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-02-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Beratungsdienstleistungen für externe Kommunikation
Referenznummer: 2204.0102.00-01.0303_03/25
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung von Dienstleistungen durch qualifizierte Berater*innen zur IT-Betriebsunterstützung sowie für IT-Projektleistungen zur IT-Toollandschaft der externen Kommunikation. Insbesondere plant die MPG die Beschaffung, Integration und Migration eines neuen Content Management Systems, für die eine Projektsteuerung benötigt wird.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung von Dienstleistungen durch qualifizierte Berater*innen zur IT-Betriebsunterstützung sowie für IT-Projektleistungen zur IT-Toollandschaft der externen Kommunikation.. Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers umfasst das geschätzte Auftragsvolumen folgende Abrufmengen. Die Leistungen können überwiegend in remote erbracht werden, es sind nur gelegentliche Termine in Präsenz (in München) erforderlich. Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Kapitel 5 der Vergabeunterlage. Bedarf in Personentagen (PT) pro Jahr: (vgl. Kap. 1.6.2 der VU) Projektmanager: Schätzmenge 200 PT, Höchstmenge 220 PT IT-Medienarchitekt: Schätzmenge 200 PT, Höchstmenge 220 PT IT-Medienconsultant: Schätzmenge 200 PT, Höchstmenge 220 PT KI-Architekt: Schätzmenge 200 PT, Höchstmenge 220 PT Für die Gesamtlaufzeit von 5 Jahren können max. 4.400 PT abgerufen werden.
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Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-01 📅
Datum des Endes: 2030-06-30 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bei Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der hier ausgeschriebenen bestehen, diese innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben, der den ersten (hier gegenständlichen) Auftrag erhalten hat.
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Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit des Vertrags beträgt maximal 5 Jahre und 2 Monate (62 Monate), d.h. bis maximal 30.06.2030, gerechnet ab Beginn der Überleitungsphase/Transition (01.05.2025). Diese beinhaltet eine zweimonatige vorgelagerte Überleitungsphase zu Vertragsbeginn sowie eine zweimonatige Überleitungsphase (Ramp Down) zum Vertragsende, in welcher der neue Auftragnehmer vom Auftraggeber und dem bisherigen Auftragnehmer (im Folgenden auch: "Alt-Auftragnehmer") u. a. auch eingearbeitet wird. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt 26 Monate, gerechnet ab Beginn der Überleitungsphase/Transition (01.05.2025). Der Termin für den allein verantwortlichen Leistungsbeginn mit allen im Kapitel 5 beschriebenen Leistungsinhalten durch den neuen Auftragnehmer ist der 01.07.2025. Die Basisvertragslaufzeit verlängert sich automatisch - maximal dreimal - um jeweils zwölf weitere Monate, wenn sie nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum jeweiligen Laufzeitende durch den Auftraggeber in Schriftform § 126 BGB gekündigt wird.
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Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z = L / P) /
Kostenkriterium (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-01 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-01 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Beschreibung
Im Falle von Rahmenvereinbarungen ist eine Begründung für eine Laufzeit von mehr als 4 Jahren vorzulegen:
Die nach § 21 Abs. 6 VgV zulässige Regellaufzeit der Rahmenvereinbarung wird hier um 1 Jahr und 2 Monate überschritten. Die maximale Vertragslaufzeit von 5 Jahren und 2 Monaten ist jedoch dadurch bedingt, dass das Großprojekt zur Ablösung der aktuellen CMS-Lösung aktuell über ca. fünf Jahre geplant ist und ein zwischenzeitlicher Dienstleisterwechsel extrem hohe Transition-Aufwände und das Risiko von Informationsverlusten mit sich bringen würde. Es besteht zudem eine direkte Abhängigkeit zu der ebenfalls durchzuführenden Migration aller CMS-Instanzen (aktuell ca. 200), deren fachliche Vorbereitung bei einer Laufzeit von 4 Jahren nicht realisierbar ist. Die zuvor genannte Vorlaufzeit (Transition-In) zwischen dem Zeitpunkt der Zuschlagserteilung und Leistungsbeginn sowie am Ende Vertragslaufzeit (Transition-Out) ist dadurch bedingt, dass dem Auftragnehmer dieser Zeitraum zuzubilligen ist, um die hier gegenständlichen Leistungen ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns ordnungsgemäß erbringen zu können.
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Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-04-01 12:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen des gemäß § 56 Abs. 2 und 3 VgV Zulässigen fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen binnen einer angemessenen Frist nachzufordern (d. h. nachreichen, vervollständigen oder korrigieren zu lassen). Ein Rechtsanspruch auf eine Nachforderung besteht grundsätzlich nicht.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)! Die in Kap. 3.2.2 geforderten Angaben und Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (außer einem bloßen Subunternehmer) einzureichen! Kap. 3.2.2.1 Unternehmensdarstellung (EK-02-A) Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: • Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse), • Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]) • sowie - falls gegeben - die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente). • Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie die organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt 2 "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Kap. 3.2.2.2 Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A) Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 3 "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Soweit nichts Anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 3.2.3 geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte. Kap. 3.2.3.1 Versicherungsschutz (EK-04-A) Der Auftraggeber fordert, dass für das hier in den Wettbewerb gestellte Vorhaben eine adäquate Deckung des Haftpflichtrisikos über eine Versicherung sichergestellt ist/wird. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: •für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr oder Projektdeckung) sowie • für Vermögensschäden mindestens eine (1) Mio. EUR (einfach maximiert je Versicherungsjahr oder Projektdeckung) Der Auftraggeber akzeptiert hierfür: - entweder eine spezifische Projektdeckung (Projektversicherung/Excedentendeckung) mit 1-facher Maximierung der Deckungssummen für alle Schadensarten (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), - oder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen - Hinweis: in diesem Fall ist eine 2-fache Maximierung der Deckungssumme für Personen- und Sachschäden erforderlich. Der Bieter erklärt anhand Anlage 5 Abschnitt 4, die vorstehenden Anforderungen an die Haftpflichtversicherung zur Kenntnis genommen zu haben und - bestätigt, bereits bei Angebotsabgabe über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Haftpflichtversicherung zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten, bzw. alternativ - sich verpflichtet, über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Haftpflichtversicherung oder eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Projektversicherung/Excedentendeckung unverzüglich nach Zuschlag, jedoch in jedem Fall vor Leistungsbeginn zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten. Kap. 3.2.3.2 Umsatzdarstellung (EK-05-A - EK-06-A) Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter eine Erklärung über • den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) sowie • den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich IT-Consulting (EK-06-A) jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) in Euro netto abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen. Mindestanforderung: Hinsichtlich der geforderten Umsatzzahlen gelten folgende Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird: • Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A): mind. 8 Mio . EUR/Jahr (netto) • spezifischer Jahresumsatz im Bereich IT-Consulting (EK-06-A): mind. 8 Mio. EUR/Jahr (netto ) Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 5 "Umsatzdarstellung" zu tätigen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Soweit nichts anderes geregelt ist, kommt es hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 3.2.4 geforderten Eignungsnachweise auf die der BG und den an der Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte. Kap. 3.2.4.1 Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen (EK-07-A) Um sicherzustellen, dass der Bieter über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er Angaben zur Anzahl seiner Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 - 2024) mit dem Angebot vorlegen. Hinsichtlich der Beschäftigtenzahlen der letzten drei Geschäftsjahre muss jeweils mindestens die folgende durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten (VZÄ) je Kategorie beschäftigt gewesen sein (Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird): • mindestens 500 Gesamt-Beschäftigte (VZÄ)/Jahr • mindestens 250 Beschäftigte im Bereich IT-Consulting (VZÄ)/Jahr Der Nachweis ist durch Eigenerklärung unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt 6 "Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen" (Eigenerklärung zu EK-07) zu erbringen. Kap. 3.2.4.2 Unternehmensreferenzen (EK-08-A) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass der Bieter über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen des Bieters nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bieters in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d. h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 5 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen. Der Bieter hat hierzu entsprechende Referenzen aus den letzten drei Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: • Leistungsempfangende inklusive Kontaktdaten; • Angaben zum Auftragszeitraum; • aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter selbst erbracht hat;, • Auftragsvolumen des selbst erbrachten Anteils (Auftragswert und zeitlicher Umfang);. • Angaben, wie viele Mitarbeitende mit der Leistungserbringung beschäftigt waren. Die Referenzen können noch fortdauernd sein, abgeschlossene Referenzen müssen in den drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung (voraussichtlich 28.02.2025) abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung an die Wertbarkeit der Referenz, bei deren Nichterfüllung der Bieter als ungeeignet ausgeschlossen wird). Der Bieter hat jede Referenz auf jeweils ca. zwei (2) DIN A4-Seiten unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt 7 "Unternehmensreferenzen" darzustellen. Im Falle einer Bietergemeinschaft, werden die Referenznachweise der Mitgliedsunternehmen zusammen betrachtet ("addiert"). Eine Addition erfolgt ausschließlich hinsichtlich der Anzahl der Referenznachweise. Eine inhaltliche Addition der Referenznachweise findet nicht statt. Die vorgelegten Referenznachweise müssen daher für sich genommen jeweils die in der entsprechenden Leistungsbeschreibung gelisteten Tätigkeiten aufweisen. Mindestanforderungen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Erfahrungen jeweils folgende Mindestzahl an Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bieter als ungeeignet ausgeschlossen wird): • mind. 3 Referenzen. Durch diese Referenzen ist der Nachweis für folgende Leistungen zu erbringen: a. Koordination und Durchführung von Betrieb und Support zur IT-Toollandschaft zur internen oder externen Kommunikation mit einem Gesamtvolumen von mindestens 1000 Personentagen. b. Architektur- und Implementierungsprojekte zur externen oder internen Kommunikation mit einem Gesamtvolumen von mindestens 1500 Personentagen. c. Beratungstätigkeit im Umfeld öffentlicher Auftraggeber, insbesondere zu IT-Vergaben im fachlichen Kontext der Unternehmenskommunikation mit einem Gesamtvolumen von mindestens 150 Personentagen. Es ist dabei möglich, eine einzelne Referenz zum Nachweis verschiedener erbachter Leistungen gemäß der vorgenannten Punkte a) bis c) zu benennen. Es ist bei Darstellung der Referenz daher anzugeben, welcher Nachweis damit erbracht werden soll (vgl. Anlage 5 Abschnitt 7).
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
s. Kap. 4.2 Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Der Auftragnehmer ist bei der Wahl der Personen, die er zur Leistungserbringung einsetzt, frei. Das Weisungsrecht und Direktionsrecht bezüglich der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter verbleibt vollständig und ausschließlich beim Auftragnehmer als deren Arbeitgeber... (Fortsetzung s. Kap. 4.2) - Kap. 4.2.1 Datenschutzrechtliche Bestimmungen Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Auftraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen (Diese sind als X-Kriterien gekennzeichnet (XK) und stellen Ausschlusskriterien dar (XK-#-A). - Kap. 4.2.2 Kommunikation mit dem AG (XK-01-A) - Kap. 4.2.3 Russland-Sanktionen (XK-02-A)
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten alle Ausschlussgründe gem. Vergabeunterlage Kap. 3 und 4

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;
Nationale Registrierungsnummer: t:08921080
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Stabsreferat Einkauf - EK2 Team IT-Vergabe
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 892108-0 📞
Fax: +49 8921081367 📠
URL: https://www.mpg.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19469264350-5fc3a13b53d962f2 🌏
Teilnahme-URL: https://www.tender24.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: t:08921760
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
-->Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber den Auftraggebern (bei der benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 042-133714 (2025-02-27)