JMM: Guides / Besucherbetreuung 2026 - 2028

Landeshauptstadt München, Kulturreferat, Jüdisches Museum München

Besucherbetreuung des Jüdischen Museums München 2026 - 2028 Bereitstellung von Leiharbeitnehmer*innen, die als Guides während der Öffnungszeiten des Museums die Betreuung von Individualbesuchenden und Gruppen übernehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-11-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-11-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-11-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: JMM: Guides / Besucherbetreuung 2026 - 2028
Referenznummer: KULT-2025-0009
Kurze Beschreibung:
Besucherbetreuung des Jüdischen Museums München 2026 - 2028 Bereitstellung von Leiharbeitnehmer*innen, die als Guides während der Öffnungszeiten des Museums die Betreuung von Individualbesuchenden und Gruppen übernehmen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Museen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Besucherbetreuung für das Jüdische Museum München (JMM) Organisation und Koordinierung einer Besucherbetreuung im Sinne eines Personalmanagements sowie die Bereitstellung der notwendigen Anzahl an Leiharbeitnehmer*innen für die a) Betreuung von Individualbesucher*innen b) die Betreuung von Gruppen in Form von Vermittlungsprogrammen für Schulklassen, Erwachsene, außerschulische Bildungsträger*innen sowie die Durchführung anderer zielgruppenorientierter, museumspädagogischer Angebote vor Ort im JMM sowie an externen Standorten. c) eine 9-monatige Testphase zusätzlich zu den o.g. Bedarfen Guides, für die Übernahme von Aufgaben zur Umsetzung von neuen Objekt- und Raumkonzepten (optional) überlässt (Näheres siehe Leistungsbeschreibung).
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Postleitzahl: 80331
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-02-01 📅
Datum des Endes: 2028-01-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn die Entleiherin der Verleiherin / dem Verleiher die Vertragsverlängerung bis zu einem Monat vor Vertragsende schriftlich anzeigt. Die Vertragsverlängerung ist nur bis zum Erreichen einer Gesamtlaufzeit von vier Jahren zulässig.
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Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-23 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-05 00:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Oberanger 24, München
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 65 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-01-05 00:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Oberanger 24, München
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: siehe Fragebogen zur Eignungsprüfung
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt München, Kulturreferat, Jüdisches Museum München
Nationale Registrierungsnummer: 09162000-KUL400000-62
Postanschrift: St.-Jakobs-Platz 16
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verwaltung-jmm@muenchen.de 📧
Telefon: 089 233 29404 📞
Fax: 089 233 29400 📠
URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19a39c6c5a4-47250106c77028f3 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bewerber/Bieter haben die Vergabeunterlagen unmittelbar nach deren Bezug sorgfältig durchzusehen und diesbezügliche Fragen oder Hinweise auf Unstimmigkeiten unverzüglich an die Vergabestelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 10 Tage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist eingehen, nicht mehr zu beantworten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmung mit Personen außerhalb der Vergabestelle sind insoweit unzulässig. Sämtliche von der Vergabestelle zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen / Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE811335517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 225-775709 (2025-11-20)