Beschreibung der Beschaffung
Kampfmittelsondierung vorausgehend zu einer geplanten
Bohrpfahlgründung.
Das Erkundungsfeld ist eine Wiesenfläche zwischen dem
Bestandsgebäude und wird durch einen Zaun geteilt.
Die Zufahrt erfolgt von der Straße "Am Heegwald" von der
westlichen Gebäudeseite. An der Gebäudeseite verläuft ein
Versickerungsgraben. Zwischen dem Graben und dem Zaun
zum Nachbargrundstück ist die Zufahrt 3,5 m breit.
Die Zufahrt ist ebenfalls eine Wiesenfläche (Feuerwehrzufahrt).
Das Nievau des Geländes östlich des Bestandes liegt bis ca. 6
m in Richtung 2. Bauabschnitt um ca. 0,8 m höher als die
Fläche des übrigen Erkundungsfeldes. Die Böschungsneigung
beträgt ca. 33°. Bis ca. 2,0 m vom Bestand sind bereits im Zuge
der Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts Pfähle gesetzt
worden. Im Nahbereich der
Bestandspfähle sind mit Störungen bei der Messung zu
rechenen. Umgebende Zäune können gegebenfalls Störungen
verursachen.
Auf dem Erkundungsfeld befinden sich aktuell 6 Bäume, die
erst zum Baubeginn des 2. BA versetzt werden. Die Erkundung
und das Erkundungsraster ist so zu wählen, dass die Bäume
bestmöglichst geschützt werden.
Auf dem Erkundungsfeld befinden sich Pflöcke, die der
Feuerwehr dienen. Diese sind unvrändert auf dem
Erkundungsfeld zu belassen. Das Erkundungsraster ist
dementsprechend zu planen.
Der Bestandszaun auf den Erkundungsfeld ist zu öffnen und
nach Abschluß der Arbeiten wieder zu verschließen.
Alternativ ist ein Zugang über das Gelände der
Polizeihundeführerstaffel mit Umsetzen der Bohreinrichtung
anzubieten.