KNUE 063 – Landgericht Stendal, Am Dom 19, 39576 Stendal BS-Maßnahmen, Ertüchtigung Dachkonstruktion und TA (WE 02567) Los 4 - Planung der techischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5

Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA), Baubüro Stendal

Los 4 - Planung der techischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-08-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: KNUE 063 – Landgericht Stendal, Am Dom 19, 39576 Stendal BS-Maßnahmen, Ertüchtigung Dachkonstruktion und TA (WE 02567) Los 4 - Planung der techischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5
Referenznummer: VgV 61-25
Kurze Beschreibung: Los 4 - Planung der techischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: VgV 61-25
Titel: KNUE 063 – Landgericht Stendal, Am Dom 19, 39576 Stendal BS-Maßnahmen, Ertüchtigung Dachkonstruktion und TA (WE 02567) Los 4 – Vergabe der Planung Technische Ausrüstung Anl.-Gruppen 4-5
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Planung der techischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5 nach Leistungsumfang § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8, sowie besondere Leitungen stufenweise vergeben.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance# Der Auftraggeber beabsichtigt, die Planung der technischen Ausrüstung der Anl.-Gruppen 4-5 (§ 55 HOAI) für das Landgericht Stendal zu vergeben. Unterstützend beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management+Bauberatung gebunden.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Postleitzahl: 39576
Stadt: Stendal
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Stendal 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-15 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-15 13:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Angebote müssen über die Plattform www.evergabe-online.de eingereicht werden. Die Angebotsöffnung findet daher unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausschließlich elektronisch statt. Schriftliche (postalisch eingereichte) Angebote sind nicht zulässig und werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zeitplan im Verlauf des Verfahrens abzuändern, insbesondere die vorgesehenen Fristen zu verlängern, soweit es sich für einen ordnungsgemäßen Verfahrensablauf als notwendig erweist.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-09-15 13:30:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Angebote müssen über die Plattform www.evergabe-online.de eingereicht werden. Die Angebotsöffnung findet daher unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausschließlich elektronisch statt. Schriftliche (postalisch eingereichte) Angebote sind nicht zulässig und werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zeitplan im Verlauf des Verfahrens abzuändern, insbesondere die vorgesehenen Fristen zu verlängern, soweit es sich für einen ordnungsgemäßen Verfahrensablauf als notwendig erweist.
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Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 43 Absatz 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen: a) ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt 124 LD „Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/ Dienstleistungen“. Das Formblatt muss vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und eventuell eingebundenen Nachunternehmern ausgefüllt und eingereicht werden. b) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bietergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen. Dazu sind die Formblätter des AG einzureichen. d) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. e) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. f) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen. g) Angabe der mittleren Anzahl an festangestellten Ingenieuren in den Jahren 2023 bis aktuell, h) Angabe, ob es sich beim Bieter um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. i) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland j) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: -Einreichung ausgefülltes Angebotsschreiben mit entsprechenden Anlagen -Anzahl der angestellten Ingenieure zur Abgabe des Angebotes (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens drei Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind drei Referenzprojekte zur Planung der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppe 4 + 5 und eine Referenz zur Planung einer Brand- und Einbruchmeldeanlage zu benennen. Die Referenzen zur Planung der Technischen Anlagen der Anlagengruppen 4 + 5 müssen verschieden sein. Eine Projektbeschreibung zur jeweiligen Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. Werden folgende Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das jeweilige Referenzprojekt nicht berücksichtigt und es erfolgt ein Ausschluss des Bieters. A.2 Mindestanforderung an die Referenzprojekte zur Neuinstallation / Komplettsanierung eines Gebäudes: - Es handelt es sich um die Planung einer Neuinstallation / Komplettsanierung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI in den ALG 4 + 5 zu den LPH 2 - 3 und 5 - 8 vollstän-dig erbracht. - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. - Die Kosten der KG 440 - 450 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. Anforderungen an das Referenzprojekt einer Brand- und Einbruchmeldeanlage: - Es handelt sich um die Planung einer Brand- und Einbruchmeldeanlage in Verwaltungs-/Bürogebäuden. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI zu den LPH 2 - 3 und 5 - 8 vollständig erbracht. - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Mindestanforderungen: - Alle Teammitglieder wiesen den Abschluss eines technischen Studiums als Dipl.-Ing, Master oder Bachelor nach, - Berufserfahrung von mind. 5 Jahren bei der Person Projektleitung und mind. 3 Jahre bei den restlichen Teammitgliedern, - Kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs, Anzugeben sind die Personen, die folgende Leistungen erbringen: - die Projektleitung, - die Objektüberwachung, - die Planung der Anlagengruppe 4, - die Planung der Anlagengruppe 5, Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenzprojekte angegeben werden. Handelt es sich bei dem persönlichen Referenzprojekt nicht um eine der vorgenannten Büroreferenzen, ist eine entsprechende Projektbeschreibung beizufügen. Es ist zu beachten, dass der für die Teammitglieder geforderte, selbst erbrachte Leistungsumfang bereits erbracht worden und abgeschlossen ist. Die Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzen sind unten beschrieben. B.2. Anforderungen an die 2 verschiedenen persönlichen Referenzen der Person für die Projektleitung: - Es handelt sich um die Planung einer Neuinstallation / Komplettsanierung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 4 - 5 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI in den ALG 4 - 5 zu den LPH 2 - 3 und 5 - 7 in der Projektleitung vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes wurden die Planungsleis-tungen gemäß § 55 HOAI für die LPH 2 - 7 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Kosten der KG 440 - 450 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B.3. Anforderungen an die 2 verschiedenen persönlichen Referenzen der Person für die Objektüberwachung: - Es handelt sich um die Planung einer Neuinstallation / Komplettsanierung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 4 - 5 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI in den ALG 4 - 5 zu der LPH 8 vollständig erbracht. - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. - Die Kosten der KG 440 - 450 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B.4. Anforderungen an die 2 verschiedenen persönlichen Referenzen der Person für die Anlagengruppe 4: - Es handelt sich um die Planung einer Neuinstallation / Komplettsanierung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 4 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI in der ALG 4 zu den LPH 2 - 3 und 5 - 7 vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes wurden die Planungsleis-tungen gemäß § 55 HOAI für die LPH 2 - 7 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Kosten der KG 440 betrugen mindestens 600.000 Euro netto. B.5. Anforderungen an die 2 verschiedenen persönlichen Referenzen der Person für die Anlagengruppe 5: - Es handelt sich um die Planung einer Neuinstallation / Komplettsanierung der techn. Ausrüstung der Anlagengruppen 5 eines Gebäudes. - Es wurden mind. Leistungen gemäß § 55 HOAI in der ALG 5 zu den LPH 2 - 3 und 5 - 7 vollständig erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes wurden die Planungsleis-tungen gemäß § 55 HOAI für die LPH 2 - 7 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Kosten der KG 450 betrugen mindestens 400.000 Euro netto.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft (BG) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 16 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
§ 129 des Strafgesetzbuchs (StGB)
§ 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)
§ 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 StGB zu begehen, § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögungswerte).
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§ 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden
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§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern)
den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)
Insolvenz
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA), Baubüro Stendal
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 15-1401-49.
Abteilung: Fachgruppe N344 Planung
Postanschrift: Scharnhorststraße 38
Postleitzahl: 39576
Postort: Stendal
Region: Stendal 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: LB BLSA BB Stendal
E-Mail: juergen.franke@sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 3931 4939 299 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=794369 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=765692 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über diese Vergabeplattform. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über diese Plattform gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für das Angebot sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Angebot", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Angebote sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für das Angebot ist der beiliegende Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Angebot zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Name und Adressen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)
Nationale Registrierungsnummer: 15-1401-49
Abteilung: Fachbereich 11 - IT/Justiziariat / Vergabe
Postanschrift: Otto-Hahn-Str. 1 + 1a
Postleitzahl: 39106
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: justiziariat_blsa@sachsen-anhalt.de 📧
Fax: +49 391-5674848 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 155-533435 (2025-08-13)