Gegenstand des Verfahrens ist die Stromversorgung der Technischen Universität München für die Jahre 2026 bis 2028. Der Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Technischen Universität München (im Weiteren: der Auftraggeber). Der Auftraggeber wird über zehn RLM-Entnahmestellen (im Weiteren: TUM-Entnahmestellen) mit Strom versorgt. Die Stromversorgung des Auftraggebers an den benannten TUM-Entnahmestellen soll für den Zeitraum vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2028 über einen beim Bieter für diese TUM-Entnahmestellen einzurichtenden und geführten „Kundenbilanzkreis“ erfolgen. Der Bieter übernimmt das Management des Kundenbilanzkreises sowie die Beschaffung (Kauf und Verkauf) von (ausschließlich Ökostrom-) Strommengen zu Terminmarkt-, Spotmarkt- und Ausgleichsenergiepreisen in den Kundenbilanzkreis (siehe im Einzelnen die Regelungen im als Entwurf beiliegenden „Vertrag über Stromlieferung und Betrieb eines Kundenbilanzkreises“). Es sind insbesondere folgende Liefer- und Dienstleistungen zu erbringen: • Die Einrichtung und das Management eines Kundenbilanzkreises der TUM-Entnahmestellen beim AN, • die tagesgenaue Prognose der voraussichtlichen Verbrauchsstruktur, • die Aufnahme der seitens des AG von dem AN und/oder Dritten zur Bedarfsdeckung beschafften Strommengen in den Kundenbilanzkreis (= Beschaffungsportfolio), • der Kauf und Verkauf von Terminmarktprodukten zu aktuellen Terminmarkt-Konditionen (= Beschaffungsportfolio), • der Ausgleich von Abweichungen zwischen der Tagesprognose und dem Terminmarkt Beschaffungsportfolio (= Differenzmengen) am Spotmarkt • Der Ausgleich von Abweichungen zwischen dem IST-Verbrauch aller TUM-Entnahmestellen und der Tagesprognose (= Ausgleichsenergie) zum Regelzonenübergreifenden einheitlichen Bilanzkreisausgleichsenergiepreis (sog. reBAP), • die Lieferung von Strom aus dem beim AN eingerichteten Kundenbilanzkreis an den AG sowie • das Netznutzungsmanagement. Die Kaufentscheidung für die Produkte im Beschaffungsportfolio trifft der AG, ggfs. nach vorhergehender Beratung durch den Bieter. Der Bieter erhält für das Management des Kundenbilanzkreises eine Dienstleistungspauschale sowie für die Abwicklung der Beschaffung von Termin- und Spotmarktprodukten einen Aufschlag auf die jeweiligen Kaufpreise. Differenzmengen werden mit Aufschlag direkt vom Bieter gekauft oder an diesen verkauft. Ausgleichsenergie wird vom Bieter ohne Aufschlag an den AG weiterberechnet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-02.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kundenbilanzkreis für TUM-Entnahmestellen - Stromlieferung und Betrieb eines Kundenbilanzkreises
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Stromversorgung der Technischen Universität München für die Jahre 2026 bis 2028. Der Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Technischen Universität München (im Weiteren: der Auftraggeber). Der Auftraggeber wird über zehn RLM-Entnahmestellen (im Weiteren: TUM-Entnahmestellen) mit Strom versorgt. Die Stromversorgung des Auftraggebers an den benannten TUM-Entnahmestellen soll für den Zeitraum vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2028 über einen beim Bieter für diese TUM-Entnahmestellen einzurichtenden und geführten „Kundenbilanzkreis“ erfolgen. Der Bieter übernimmt das Management des Kundenbilanzkreises sowie die Beschaffung (Kauf und Verkauf) von (ausschließlich Ökostrom-) Strommengen zu Terminmarkt-, Spotmarkt- und Ausgleichsenergiepreisen in den Kundenbilanzkreis (siehe im Einzelnen die Regelungen im als Entwurf beiliegenden „Vertrag über Stromlieferung und Betrieb eines Kundenbilanzkreises“).
Es sind insbesondere folgende Liefer- und Dienstleistungen zu erbringen:
• Die Einrichtung und das Management eines Kundenbilanzkreises der TUM-Entnahmestellen beim AN,
• die tagesgenaue Prognose der voraussichtlichen Verbrauchsstruktur,
• die Aufnahme der seitens des AG von dem AN und/oder Dritten zur Bedarfsdeckung beschafften Strommengen in den Kundenbilanzkreis (= Beschaffungsportfolio),
• der Kauf und Verkauf von Terminmarktprodukten zu aktuellen Terminmarkt-Konditionen (= Beschaffungsportfolio),
• der Ausgleich von Abweichungen zwischen der Tagesprognose und dem Terminmarkt Beschaffungsportfolio (= Differenzmengen) am Spotmarkt
• Der Ausgleich von Abweichungen zwischen dem IST-Verbrauch aller TUM-Entnahmestellen und der Tagesprognose (= Ausgleichsenergie) zum Regelzonenübergreifenden einheitlichen Bilanzkreisausgleichsenergiepreis (sog. reBAP),
• die Lieferung von Strom aus dem beim AN eingerichteten Kundenbilanzkreis an den AG sowie
• das Netznutzungsmanagement.
Die Kaufentscheidung für die Produkte im Beschaffungsportfolio trifft der AG, ggfs. nach vorhergehender Beratung durch den Bieter.
Der Bieter erhält für das Management des Kundenbilanzkreises eine Dienstleistungspauschale sowie für die Abwicklung der Beschaffung von Termin- und Spotmarktprodukten einen Aufschlag auf die jeweiligen Kaufpreise. Differenzmengen werden mit Aufschlag direkt vom Bieter gekauft oder an diesen verkauft. Ausgleichsenergie wird vom Bieter ohne Aufschlag an den AG weiterberechnet.
Gegenstand des Verfahrens ist die Stromversorgung der Technischen Universität München für die Jahre 2026 bis 2028. Der Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Technischen Universität München (im Weiteren: der Auftraggeber). Der Auftraggeber wird über zehn RLM-Entnahmestellen (im Weiteren: TUM-Entnahmestellen) mit Strom versorgt. Die Stromversorgung des Auftraggebers an den benannten TUM-Entnahmestellen soll für den Zeitraum vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2028 über einen beim Bieter für diese TUM-Entnahmestellen einzurichtenden und geführten „Kundenbilanzkreis“ erfolgen. Der Bieter übernimmt das Management des Kundenbilanzkreises sowie die Beschaffung (Kauf und Verkauf) von (ausschließlich Ökostrom-) Strommengen zu Terminmarkt-, Spotmarkt- und Ausgleichsenergiepreisen in den Kundenbilanzkreis (siehe im Einzelnen die Regelungen im als Entwurf beiliegenden „Vertrag über Stromlieferung und Betrieb eines Kundenbilanzkreises“).
Es sind insbesondere folgende Liefer- und Dienstleistungen zu erbringen:
• Die Einrichtung und das Management eines Kundenbilanzkreises der TUM-Entnahmestellen beim AN,
• die tagesgenaue Prognose der voraussichtlichen Verbrauchsstruktur,
• die Aufnahme der seitens des AG von dem AN und/oder Dritten zur Bedarfsdeckung beschafften Strommengen in den Kundenbilanzkreis (= Beschaffungsportfolio),
• der Kauf und Verkauf von Terminmarktprodukten zu aktuellen Terminmarkt-Konditionen (= Beschaffungsportfolio),
• der Ausgleich von Abweichungen zwischen der Tagesprognose und dem Terminmarkt Beschaffungsportfolio (= Differenzmengen) am Spotmarkt
• Der Ausgleich von Abweichungen zwischen dem IST-Verbrauch aller TUM-Entnahmestellen und der Tagesprognose (= Ausgleichsenergie) zum Regelzonenübergreifenden einheitlichen Bilanzkreisausgleichsenergiepreis (sog. reBAP),
• die Lieferung von Strom aus dem beim AN eingerichteten Kundenbilanzkreis an den AG sowie
• das Netznutzungsmanagement.
Die Kaufentscheidung für die Produkte im Beschaffungsportfolio trifft der AG, ggfs. nach vorhergehender Beratung durch den Bieter.
Der Bieter erhält für das Management des Kundenbilanzkreises eine Dienstleistungspauschale sowie für die Abwicklung der Beschaffung von Termin- und Spotmarktprodukten einen Aufschlag auf die jeweiligen Kaufpreise. Differenzmengen werden mit Aufschlag direkt vom Bieter gekauft oder an diesen verkauft. Ausgleichsenergie wird vom Bieter ohne Aufschlag an den AG weiterberechnet.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Elektrizität📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Postanschrift: Arcisstraße 21
Postleitzahl: 80333
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Beschaffungskonzept“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen.
Der Auftraggeber ist insbesondere daran interessiert, möglichst zeitnah nach Zuschlagserteilung mit der Beschaffung von Strom über den Kundenbilanzkreis beginnen zu können.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-09 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes.
Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Angebot zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben.
Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder
ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes.
Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Angebot zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben.
Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder
ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmers und seinen
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
(bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen
Leistungsanteil).
Mindestforderung: Gesamtumsatz von mindestens 15.000.000,00 EUR im
Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bietergemeinschaften werden die
Umsätze addiert).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmers und seinen
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
(bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen
Leistungsanteil).
Mindestforderung: Gesamtumsatz von mindestens 15.000.000,00 EUR im
Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bietergemeinschaften werden die
Umsätze addiert).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1) Auflistung der wesentlichen, vom Bieter in den letzten drei Jahren (ab Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten, mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren Leistungen (Betrieb eines Kundenbilanzkreises und/oder eines eigenen Bilanzkreises).
Dabei sind für jede Referenz Angaben insbesondere zu folgenden Punkten zu machen:
• Bezeichnung der Referenz mit Angabe der Objektbezeichnung, kurze Beschreibung des jeweiligen Projektes samt übersichtlicher Darstellung der gehandelten Strommengen,
• Benennung des Referenzinhabers (auch öffentlicher/privater Auftraggeber),
• Benennung der beauftragten Leistungen,
• Land/Ort des Referenzprojektes,
• Leistungszeitraum und Leistungsumfang,
• Ansprechpartner mit Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer beim Referenzgeber,
• Angabe, welche Leistungen in Eigenleistung und welche Leistungen durch Dritte durchgeführt wurden
Die Auflistung soll auf max. drei Projekte beschränkt werden.
2) Erklärung des Bieters über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, gegliedert nach Berufsgruppen.
3) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese spätestens vor Zuschlagserteilung zu benennen:
Erklärung des Bieters, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, derer sich der Bieter/die Bietergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist auf Anforderung nachzureichen.
Mindestforderung:
1) Benennung von zwei Referenzen des Bieters, der Bietergemeinschaft, der Mitglieder der Bietergemeinschaft aus den letzten drei Jahren (ab Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote), die vergleichbaren Leistungen (Beschaffungsgegenstand) zum Gegenstand haben, davon eine Referenz zum Betrieb oder Inhaberschaft eines Kundenbilanzkreises und eine Referenz zum Betrieb oder Inhaberschaft eines eigenen Bilanzkreises.
2) Mindestens fünf angestellte Mitarbeiter im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1) Auflistung der wesentlichen, vom Bieter in den letzten drei Jahren (ab Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote) erbrachten, mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren Leistungen (Betrieb eines Kundenbilanzkreises und/oder eines eigenen Bilanzkreises).
Dabei sind für jede Referenz Angaben insbesondere zu folgenden Punkten zu machen:
• Bezeichnung der Referenz mit Angabe der Objektbezeichnung, kurze Beschreibung des jeweiligen Projektes samt übersichtlicher Darstellung der gehandelten Strommengen,
• Benennung des Referenzinhabers (auch öffentlicher/privater Auftraggeber),
• Benennung der beauftragten Leistungen,
• Land/Ort des Referenzprojektes,
• Leistungszeitraum und Leistungsumfang,
• Ansprechpartner mit Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer beim Referenzgeber,
• Angabe, welche Leistungen in Eigenleistung und welche Leistungen durch Dritte durchgeführt wurden
Die Auflistung soll auf max. drei Projekte beschränkt werden.
2) Erklärung des Bieters über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten, gegliedert nach Berufsgruppen.
3) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese spätestens vor Zuschlagserteilung zu benennen:
Erklärung des Bieters, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, derer sich der Bieter/die Bietergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist auf Anforderung nachzureichen.
Mindestforderung:
1) Benennung von zwei Referenzen des Bieters, der Bietergemeinschaft, der Mitglieder der Bietergemeinschaft aus den letzten drei Jahren (ab Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote), die vergleichbaren Leistungen (Beschaffungsgegenstand) zum Gegenstand haben, davon eine Referenz zum Betrieb oder Inhaberschaft eines Kundenbilanzkreises und eine Referenz zum Betrieb oder Inhaberschaft eines eigenen Bilanzkreises.
2) Mindestens fünf angestellte Mitarbeiter im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV, dass Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 067-218478 (2025-04-02)