L23 BÜ Beseitigung, 1.BA L386 - Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und sachliche Prüfung der Nachträge

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)

L23 BÜ Beseitigung, 1.BA L386 - Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und sachliche Prüfung der Nachträge

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-09-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: L23 BÜ Beseitigung, 1.BA L386 - Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und sachliche Prüfung der Nachträge
Referenznummer: FF.332.02-77/2025
Kurze Beschreibung:
L23 BÜ Beseitigung, 1.BA L386 - Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und sachliche Prüfung der Nachträge
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: FF.332.02-77/2025
Beschreibung der Beschaffung:
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und ein Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Untersuchung umfasst den Neubau der L23 Abs. 100 Km 1+250 bis 1+985. Weiterhin ist der Neubau des ca. 1 km langen östlichen Abschnittes der L386 Bestandteil der Baumaßnahme. Die Baumaßnahme der L23 verläuft ab dem Knoten KP05 (ca. L386 Bau-km 2+634,532) in nördlicher Richtung als planfreie Querung der Bahnstrecke Berlin-Frankfurt (Oder). Hierzu wird der Straßenverlauf der L23 im Bahnübergangsbereich in östlicher Richtung verzogen. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung eines Brückenbauwerkes BW 1b, einer Stützwand BW 1c, zwei Versickerungsbecken, sowie die Errichtung von zwei temporären Stützwänden BW 2 und BW 1a erforderlich. Des Weiteren ist für den Bau des BW 1b die Herstellung eines Traggerüstes notwendig. Der Bau der temporären Stützwände in den Bauwerken 1a und 2 wird erforderlich um den Umleitungsverkehr am Dammbauwerk des BW 1b vorbeizuführen. Die temporären Stützwände werden als Spundwand hergestellt und nach Errichtung des Brückenbauwerkes wieder zurückgebaut. Die Baumaßnahme an der L 386 erstreckt sich vom Einmündungsbereich der bestehenden L23 bis zum geplanten Bauwerk 3 der L 386. Die L 23 wird zwischen dem Knotenpunkt mit der L 386 und dem Anschluss an den Bestand einbahnig neu gebaut. In den Kreuzungsbereichen der Knotenpunkte 6 und 7 sind abschnittsweise zusätzliche Linksabbiegestreifen erforderlich. Über die gesamte Ausbaulänge der L23 wird ein baulich getrennter Geh- und Radweg in Trassenrichtung links neben der Fahrbahn geführt. Die bestehende ÖPNV-Haltestelle am Bahnhof Fangschleuse wird an den neu geplanten Bahnhof Fangschleuse verlegt. Bis zur Schließung des alten Bahnhofes muss die Aufrechterhaltung der Bushaltestellen erfolgen. Aus Sicht der Verkehrsführung auf der Straße ist der Bahnübergang bis zur Verkehrsaufnahme der niveaufreien Querung aufrecht zu erhalten. Es werden ggfs. Zwischenbauzustände für eine Teilaufrechterhaltung und Vollsperrung der jeweiligen Verkehrsanlagen erforderlich. Die Verschwenkung der Straßenüberführung nach Osten bedingt einen Eingriff in vorhandene Waldflächen des Landschaftsschutzgebietes "Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet". Im Rahmen des B-Plan-Verfahrens wurde die Befreiung von den Schutzzwecken des Landschaftsschutzgebietes erwirkt. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Im Zuge der Baumaßnahme werden folgende Knotenpunkte neu angelegt: - KP05 - Plangleicher Knotenpunkt L386 / L23 - KP06 - Plangleiche Einmündung L23 / Fangschleuse Süd - KP07 - Plangleiche Einmündung L23 / Fangschleuse Nord Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 1 Baufeldfreimachung > kein Vertragsbestandteil - Los 2.1 Straßenbau - Los 2.2 Bauwerke - Los 3 FRS und Aufsetzleitpfosten - Los 4 Markierung und Beschilderung - Los 5 Verkehrssicherung Gegenstand des Vertrags der OBL sind die Lose 2.1 bis 5. Gegenstand des Vertrags öBÜ Strecke sind die Lose 2.1, 3, 4 und 5. Bei den beigefügten Unterlagen zum Los 2.1 handelt es sich um Vergabeunterlagen keine Ausführungsunterlagen. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
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Zusätzliche Informationen:
Angebote sind ausschließlich über das Bietertool des Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen.
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischem Vergabegesetz; hier: Vergütung nach Mindestlohngesetz
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postanschrift: Müllroser Chaussee 51
Postleitzahl: 15236
Stadt: Frankfurt (Oder)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 25 Monate
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-10 08:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Ausschlussgründe gemäß § 44 VgV in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB. - Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB vorliegen Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR netto für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung seiner Eigenerklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Nachweise zu § 46 VgV - Eigenerklärung, über über 3 Referenzen in den letzten 3 Geschäftsjahren die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Nachweise zu § 45 VgV - Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio EUR gegeben ist Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Nachweise zu § 45 VgV - Eigenerklärung, über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrages Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Nachweise zu § 46 VgV - Eigenerklärung, über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben und Nachweise zu § 46 VgV - Eigenerklärung, zu den Personen die die Leistung tatsächlich erbringen inkl. Studien- und Ausbildungsnachweise Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei.
Maßgebende Mindeststandards: Erklärungen hierzu sind im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" soweit keine EEE abgegeben wird, mit dem Angebot abzugeben. Maßgebende Mindeststandards, die vom Bieter zu erfüllen sind: § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3 Mio. EUR gegeben ist. § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Die an der Leistung beteiligten Fachkräfte benötigen, die regulären Qualifikationen zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeiten. Des Weiteren ist für die Bauzeit ebenfalls ein personeller Ersatz zu stellen. § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Der Bieter muss in den letzten drei Jahren mindestens eine Baumaßnahme im konstruktiven Ingenieurbau betreut haben.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft, der Eignungsleihgeber und der Unterauftragnehmer dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betroffen sein ("Russland-Erklärung"). Es wird das Brandenburgische Vergabegesetz (BbgVerG) angewendet. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 & 124 GWB, §§ 42 & 57 VgV.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
Nationale Registrierungsnummer: 12-121113351031339-02
Postanschrift: Lindenallee 51
Postleitzahl: 15366
Postort: Hoppegarten
Region: Märkisch-Oderland 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Regionalsteuerung Ost
E-Mail: ls-vertraege-ost@ls.brandenburg.de 📧
Telefon: +4933422491257 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YJBHE2X/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YJBHE2X 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YJBHE2X 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJBHE2X Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg durchgeführt. Informationen zum Vergabeverfahren, auch die Zuschlagserteilung, erfolgen per Kommunikation über die Vergabeplattform. Eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform (Einrichtung eines Nutzerkontos) ist erforderlich um die Vergabeplattform für die Durchführung von Vergabeverfahren nutzen zu können. Die weitere Kommunikation, einschließlich der Übernahme und Übergabe von elektronischen Erklärungen zwischen Vergabestelle und Unternehmen, erfolgt grundsätzlich über dieses Nutzerkonto. Sobald neue Nachrichten in seinem Nutzerkonto auf der Vergabeplattform eingegangen sind, wird das Unternehmen darüber per E-Mail an die von ihm angegebene E-Mail-Adresse informiert. Das Unternehmen ist für die Richtigkeit und Erreichbarkeit der hinterlegten E-Mail-Adresse verantwortlich. Die Nachricht gilt als spätestens am nächsten Werktag 10:00 Uhr zugestellt. Die Vergabeunterlagen können ohne Registrierung eingesehen und heruntergeladen werden. Auf die Nutzungsbedingungen der Vergabeplattform wird hingewiesen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: 12-121096894457006-49
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de 📧
Telefon: +493318661610 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 171-585352 (2025-09-05)