Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Flugzeugs (Mock-Up auf Basis eines kleinen Businessjets), das zu Lehr-, Versuchs- und Repräsentationszwecken genutzt werden soll. Es soll realistische Bedingungen für die Untersuchung gängiger Wartungsarbeiten wie Inspektionen und Reparaturen schaffen und dabei möglichst praxisnahe Hardware sowie geltende Regularien berück-sichtigen. Darüber hinaus wird der Ausschreibungsgegenstand zur Digitalisierung von Wartungsprozessen und zur Erforschung neuer Technologien, wie Wasserstoff- oder elektrische Antriebe, in Bezug auf ihre Wartungsanforderungen eingesetzt. Das Flugzeug soll die Arbeitsbedingungen in der Praxis möglichst authentisch abbilden und flexibel einsetzbar sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-06.
Auftragsbekanntmachung (2025-01-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung eines Mock-Up (Businessjet)
Referenznummer: E42228283
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Flugzeugs (Mock-Up auf Basis eines kleinen Businessjets), das zu Lehr-, Versuchs- und Repräsentationszwecken genutzt werden soll. Es soll realistische Bedingungen für die Untersuchung gängiger Wartungsarbeiten wie Inspektionen und Reparaturen schaffen und dabei möglichst praxisnahe Hardware sowie geltende Regularien berück-sichtigen. Darüber hinaus wird der Ausschreibungsgegenstand zur Digitalisierung von Wartungsprozessen und zur Erforschung neuer Technologien, wie Wasserstoff- oder elektrische Antriebe, in Bezug auf ihre Wartungsanforderungen eingesetzt. Das Flugzeug soll die Arbeitsbedingungen in der Praxis möglichst authentisch abbilden und flexibel einsetzbar sein.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Flugzeugs (Mock-Up auf Basis eines kleinen Businessjets), das zu Lehr-, Versuchs- und Repräsentationszwecken genutzt werden soll. Es soll realistische Bedingungen für die Untersuchung gängiger Wartungsarbeiten wie Inspektionen und Reparaturen schaffen und dabei möglichst praxisnahe Hardware sowie geltende Regularien berück-sichtigen. Darüber hinaus wird der Ausschreibungsgegenstand zur Digitalisierung von Wartungsprozessen und zur Erforschung neuer Technologien, wie Wasserstoff- oder elektrische Antriebe, in Bezug auf ihre Wartungsanforderungen eingesetzt. Das Flugzeug soll die Arbeitsbedingungen in der Praxis möglichst authentisch abbilden und flexibel einsetzbar sein.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Flugzeuge📦 Beschreibung
Interne Kennung: 127/2024/8276744
Postanschrift: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Institut für Instandhaltung und Modifikation
Hein-Saß-Weg 22
Postleitzahl: 21129
Stadt: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-10 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-10 10:15:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-02-10 10:15:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
er Auftraggeber kann eine Aufklärung über Inhalte der Angebote und Eignungsunterlagen betreiben und Unterlagen nachfordern. Die Grundsätze der Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung werden dabei beachtet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Erklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
Nachweis einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Nicht älter als 3 Monate
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Angabe von mindestens zwei mit diesem Auftrag vergleichbaren (Umrüstung von Flugzeugen) Referenzen
Erklärung, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projektes Deutsch ist, d.h. dass die gesamte Kommunikation in deutscher
Sprache erfolgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis zur Berufs- oder Betriebshaftplichtversicherungsdeckung: Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
Nachweis zur Berufs- oder Betriebshaftplichtversicherungsdeckung: Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Das Angebot muss in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein.
Firmenprofil/ Vorstellung den Unternehmens mit folgenden Angaben:: • Datum der Unternehmensgründung;
• Standorte des Unternehmens;
• Rechtsform des Unternehmens;
• Einstufung als KMU;
• Registergericht und Registernummer;
• Staatsangehörigkeit des wirtschaftlichen Eigentümers des Unternehmens;
• Beschreibung des Kerngeschäftes.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Firmenprofil/ Vorstellung den Unternehmens mit folgenden Angaben:: • Datum der Unternehmensgründung;
• Standorte des Unternehmens;
• Rechtsform des Unternehmens;
• Einstufung als KMU;
• Registergericht und Registernummer;
• Staatsangehörigkeit des wirtschaftlichen Eigentümers des Unternehmens;
• Beschreibung des Kerngeschäftes.
Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
Erklärung Bietergemeinschaft
Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitszeitnormen
Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG
Eigenerklärung "BMWK" (Russland): Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung "BMWK" (Russland): Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus dem GWB und zwar aus §§ 123, 124 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 000📞
URL: http://www.dlr.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E42228283🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E42228283🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499163📞
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
• der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb
von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat;
• der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
• der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
• nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2020/S 026-059398. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
• der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb
von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat;
• der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
• der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
• nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2020/S 026-059398. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-08+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 005-008192 (2025-01-06)