Gegenstand der ausgeschriebenen Lieferleistung ist die Lieferung von Persönlicher Schutz-ausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmittel (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln an Versicherte der BGW (Rahmenverein-barung). Den Versicherten der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) sollen in einer von der Auftraggeberin finanzierten, zeitlich befristeten Erprobungsphase verschiedene Produkte der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmitteln (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln aus einem definierten Warenkorb zur Erprobung im Berufsalltag zur Verfügung gestellt werden. Bei den Versicherten liegt der Verdacht auf das Bestehen einer berufsbedingten Hauterkrankung an den Händen vor, weshalb die arbeitsplatzbezogene Ausstattung unter besonderer Berücksichtigung möglicher gesundheitlichen Risiken (z. B. Beschaffenheit und Inhaltsstoffe der Produkte) erfolgt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung und der Rahmenvereinbarung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-29.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung Persönlicher Schutzausrüstung (PSA), beruflichen Hautmitteln und Händedesinfektionsmittel 2025-74
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand der ausgeschriebenen Lieferleistung ist die Lieferung von Persönlicher Schutz-ausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmittel...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand der ausgeschriebenen Lieferleistung ist die Lieferung von Persönlicher Schutz-ausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmittel (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln an Versicherte der BGW (Rahmenverein-barung).
Den Versicherten der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) sollen in einer von der Auftraggeberin finanzierten, zeitlich befristeten Erprobungsphase verschiedene Produkte der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmitteln (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln aus einem definierten Warenkorb zur Erprobung im Berufsalltag zur Verfügung gestellt werden. Bei den Versicherten liegt der Verdacht auf das Bestehen einer berufsbedingten Hauterkrankung an den Händen vor, weshalb die arbeitsplatzbezogene Ausstattung unter besonderer Berücksichtigung möglicher gesundheitlichen Risiken (z. B. Beschaffenheit und Inhaltsstoffe der Produkte) erfolgt.
Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung und der Rahmenvereinbarung.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand der ausgeschriebenen Lieferleistung ist die Lieferung von Persönlicher Schutz-ausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmittel...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand der ausgeschriebenen Lieferleistung ist die Lieferung von Persönlicher Schutz-ausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmittel (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln an Versicherte der BGW (Rahmenverein-barung).
Den Versicherten der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) sollen in einer von der Auftraggeberin finanzierten, zeitlich befristeten Erprobungsphase verschiedene Produkte der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) (Handschuhe), beruflichen Hautmitteln (Hautreinigungs-, Hautschutz- und Hautpflegemittel) sowie Händedesinfektionsmitteln aus einem definierten Warenkorb zur Erprobung im Berufsalltag zur Verfügung gestellt werden. Bei den Versicherten liegt der Verdacht auf das Bestehen einer berufsbedingten Hauterkrankung an den Händen vor, weshalb die arbeitsplatzbezogene Ausstattung unter besonderer Berücksichtigung möglicher gesundheitlichen Risiken (z. B. Beschaffenheit und Inhaltsstoffe der Produkte) erfolgt.
Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungs-beschreibung und der Rahmenvereinbarung.
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Ort der Leistung: Hamburg🏙️
Dauer: 12 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die Auftraggeberin ist berechtigt, dreimal eine Option zur Verlängerung dieser Rahmenvereinbarung um jeweils ein weiteres Jahr auszuüben. Bei Ausübung der...”
Beschreibung der Optionen
Die Auftraggeberin ist berechtigt, dreimal eine Option zur Verlängerung dieser Rahmenvereinbarung um jeweils ein weiteres Jahr auszuüben. Bei Ausübung der Verlängerungsoption ist der/die Auftragnehmer/in bis spätestens 3 Monate vor Beendigung der Vertragslaufzeit schriftlich in Kenntnis zu setzen. In dem Fall, dass die Auftraggeberin von der Verlängerungsoption Gebrauch macht, endet diese Rahmenvereinbarung zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-03 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-03 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 118
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 993-8002510900-04
Postanschrift: Pappelallee 33/35/37
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bgw-online.de📧
Telefon: 040202071521📞
Fax: +4940202071997 📠
URL: http://www.bgw-online.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85165287🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E85165287🌏
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundeskartellamt/Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +49289499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt/Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +49289499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt/Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +49289499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung (siehe § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)....”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung (siehe § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bitte beachten Sie ferner neben den Warte- und Informationspflichten insbesondere auch die Vorschriften über das Verfahren vor den Vergabekammern aus dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): 1. Informations- und Wartepflichten (§ 134 GWB) (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. 2. Unwirksamkeitsfolgen (§ 135 GWB)
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: - gegen § 134 GWB verstoßen hat oder - den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach (1) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. 3. Einleitung, Antragsfrist (§ 160 GWB) Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 210-722659 (2025-10-29)