(Bewehrung + Bodenplatte + Punktfundamente, Erdung-Blitzschutz) Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH möchte einen atmosphärischen Großwärmespeicher zur Optimierung der Fahrweise der BHKW – Anlagen am Kraftwerksstandort HKW Gotha West errichten. Der Wärmespeicher hat eine Kapazität von 60 MWh, ein Volumen von ca. 2.600 m3 und daraus folgend einen Durchmesser von ca. 13m bei einer max. Höhe von ca. 23m. Der Großwärmespeicher und die Peripherieanlagen werden auf einem neu erworbenen Grundstück errichtet. Die Bauphase ist von März 2026 – August 2027 vorgesehen. Die notwendigen Leistungen hierfür werden in 6 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tiefbau, Los 2 - Pfahlgründung, Los 3 - Gründungsarbeiten, Los 4 - Wärmespeicher, Los 5 - Rohrbau/Anlagenbau und Los 6 - ELT und E-MSR. In diesem Los werden die Gründungsarbeiten ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-30.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Los 3 – Gründungsarbeiten
Referenznummer: VOB-OV-GSWE/25/294
Kurze Beschreibung:
(Bewehrung + Bodenplatte + Punktfundamente, Erdung-Blitzschutz)
Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH möchte einen atmosphärischen Großwärmespeicher zur Optimierung der Fahrweise der BHKW – Anlagen am Kraftwerksstandort HKW Gotha West errichten. Der Wärmespeicher hat eine Kapazität von 60 MWh, ein Volumen von ca. 2.600 m3 und daraus folgend einen Durchmesser von ca. 13m bei einer max. Höhe von ca. 23m.
Der Großwärmespeicher und die Peripherieanlagen werden auf einem neu erworbenen Grundstück errichtet. Die Bauphase ist von März 2026 – August 2027 vorgesehen.
Die notwendigen Leistungen hierfür werden in 6 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tiefbau, Los 2 - Pfahlgründung, Los 3 - Gründungsarbeiten, Los 4 - Wärmespeicher, Los 5 - Rohrbau/Anlagenbau und Los 6 - ELT und E-MSR.
In diesem Los werden die Gründungsarbeiten ausgeschrieben.
(Bewehrung + Bodenplatte + Punktfundamente, Erdung-Blitzschutz)
Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH möchte einen atmosphärischen Großwärmespeicher zur Optimierung der Fahrweise der BHKW – Anlagen am Kraftwerksstandort HKW Gotha West errichten. Der Wärmespeicher hat eine Kapazität von 60 MWh, ein Volumen von ca. 2.600 m3 und daraus folgend einen Durchmesser von ca. 13m bei einer max. Höhe von ca. 23m.
Der Großwärmespeicher und die Peripherieanlagen werden auf einem neu erworbenen Grundstück errichtet. Die Bauphase ist von März 2026 – August 2027 vorgesehen.
Die notwendigen Leistungen hierfür werden in 6 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tiefbau, Los 2 - Pfahlgründung, Los 3 - Gründungsarbeiten, Los 4 - Wärmespeicher, Los 5 - Rohrbau/Anlagenbau und Los 6 - ELT und E-MSR.
In diesem Los werden die Gründungsarbeiten ausgeschrieben.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Wärmekraftwerken📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 VOB-OV-GSWE/25/294
Beschreibung der Beschaffung:
(Bewehrung + Bodenplatte + Punktfundamente, Erdung-Blitzschutz)
Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH möchte einen atmosphärischen Großwärmespeicher zur Optimierung der Fahrweise der BHKW – Anlagen am Kraftwerksstandort HKW Gotha West errichten. Der Wärmespeicher hat eine Kapazität von 60 MWh, ein Volumen von ca. 2.600 m3 und daraus folgend einen Durchmesser von ca. 13m bei einer max. Höhe von ca. 23m.
Der Großwärmespeicher und die Peripherieanlagen werden auf einem neu erworbenen Grundstück errichtet. Die Bauphase ist von März 2026 – August 2027 vorgesehen.
Die notwendigen Leistungen hierfür werden in 6 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tiefbau, Los 2 - Pfahlgründung, Los 3 - Gründungsarbeiten, Los 4 - Wärmespeicher, Los 5 - Rohrbau/Anlagenbau und Los 6 - ELT und E-MSR.
In diesem Los werden die Gründungsarbeiten ausgeschrieben.
(Bewehrung + Bodenplatte + Punktfundamente, Erdung-Blitzschutz)
Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH möchte einen atmosphärischen Großwärmespeicher zur Optimierung der Fahrweise der BHKW – Anlagen am Kraftwerksstandort HKW Gotha West errichten. Der Wärmespeicher hat eine Kapazität von 60 MWh, ein Volumen von ca. 2.600 m3 und daraus folgend einen Durchmesser von ca. 13m bei einer max. Höhe von ca. 23m.
Der Großwärmespeicher und die Peripherieanlagen werden auf einem neu erworbenen Grundstück errichtet. Die Bauphase ist von März 2026 – August 2027 vorgesehen.
Die notwendigen Leistungen hierfür werden in 6 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tiefbau, Los 2 - Pfahlgründung, Los 3 - Gründungsarbeiten, Los 4 - Wärmespeicher, Los 5 - Rohrbau/Anlagenbau und Los 6 - ELT und E-MSR.
In diesem Los werden die Gründungsarbeiten ausgeschrieben.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Gotha
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-11 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-09 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-09 10:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 173 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2025-12-09 10:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und
Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten
ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen.
Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6
Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen.
Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und
Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten
ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen.
Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6
Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen.
Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Abgabe der folgenden Nachweise:
Nachweise zur Beurteilung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
- Eigenerklärung zur Eignung 124 oder Nachweis der Präqualifizierung
- Einzelnachweise entsprechend der "Eigenerklärung zur Eignung" im FBL. 124 (auf gesondertes Verlangen)
- Einzelnachweise gemäß §§ 45, 46 VgV (auf gesondertes Verlangen)
- FBL. 1400 - Auskünfte zur Beantragung eines Wettbewerbsregisterauszuges (wird im Auftragsfall vom AG beantragt)
- FBL. 1402 – Eigenerklärung des Auftragnehmers zu §§ 123, 124 GWB
- Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft 234
- Eigenerklärung zur VO (EU) 2022/576 (Bezug zu Russland)
- Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1
Nachweise zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
- Nachweis Haftpflichtversicherung
- Personenschäden: 5.000.000,00 €, Sach- und Vermögensschäden: 2.000.000,00 €, Umwelthaftpflicht-Versicherung: 2.000.000,00 €
- Freistellungsbescheinigung Finanzamt nach § 48 Abs.1 oder Abs. 2 oder Nachweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bau- und/oder Gebäudereinigungsleistungen (USt 1 TG)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Krankenkasse
- Urkalkulation (auf gesondertes Verlangen)
Nachweise zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
- Fbl. 221/222 Angaben zur Preisermittlung
- Fbl. 223 - Aufgliederung der Einheitspreise aller Positionen oder vergleichbarer Nachweis (auf gesondertes Verlangen)
- Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer 235
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer 236
- FBL. 1403 - Eigenerklärungen jedes Nachunternehmers zu §§ 123, 124 GWB
- 3 x Referenz über vergleichbare Leistung inkl. Auftragswert
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Abgabe der folgenden Nachweise:
Nachweise zur Beurteilung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
- Eigenerklärung zur Eignung 124 oder Nachweis der Präqualifizierung
- Einzelnachweise entsprechend der "Eigenerklärung zur Eignung" im FBL. 124 (auf gesondertes Verlangen)
- Einzelnachweise gemäß §§ 45, 46 VgV (auf gesondertes Verlangen)
- FBL. 1400 - Auskünfte zur Beantragung eines Wettbewerbsregisterauszuges (wird im Auftragsfall vom AG beantragt)
- FBL. 1402 – Eigenerklärung des Auftragnehmers zu §§ 123, 124 GWB
- Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft 234
- Eigenerklärung zur VO (EU) 2022/576 (Bezug zu Russland)
- Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1
Nachweise zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
- Nachweis Haftpflichtversicherung
- Personenschäden: 5.000.000,00 €, Sach- und Vermögensschäden: 2.000.000,00 €, Umwelthaftpflicht-Versicherung: 2.000.000,00 €
- Freistellungsbescheinigung Finanzamt nach § 48 Abs.1 oder Abs. 2 oder Nachweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bau- und/oder Gebäudereinigungsleistungen (USt 1 TG)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Krankenkasse
- Urkalkulation (auf gesondertes Verlangen)
Nachweise zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
- Fbl. 221/222 Angaben zur Preisermittlung
- Fbl. 223 - Aufgliederung der Einheitspreise aller Positionen oder vergleichbarer Nachweis (auf gesondertes Verlangen)
- Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer 235
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer 236
- FBL. 1403 - Eigenerklärungen jedes Nachunternehmers zu §§ 123, 124 GWB
- 3 x Referenz über vergleichbare Leistung inkl. Auftragswert
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.