Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Umsetzung des Projekts „Lübeck VIAA“ – Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil. Zielsetzung des Projekts ist der Aufbau einer digitalen, multimodalen und echtzeitfähigen Verkehrsmanagementstruktur. Die Vorhabenbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Es handelt sich um eine vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Maßnahme. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme eines echtzeitfähigen Verkehrsrechners und (integrierten) Message Brokers, die für den Gesamterfolg des Förderprojekts „Lübeck VIAA Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil“ notwendig sind. Die Beschreibung der zu erbringenden Leistungen und die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-04.
Auftragsbekanntmachung (2025-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: „Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil - Technisches Teilprojekt Verkehrsrechner
Referenznummer: 033/2025
Kurze Beschreibung:
Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Umsetzung des Projekts „Lübeck VIAA“ – Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil. Zielsetzung des Projekts ist der Aufbau einer digitalen, multimodalen und echtzeitfähigen Verkehrsmanagementstruktur. Die Vorhabenbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Es handelt sich um eine vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Maßnahme.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme eines echtzeitfähigen Verkehrsrechners und (integrierten) Message Brokers, die für den Gesamterfolg des Förderprojekts „Lübeck VIAA Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil“ notwendig sind.
Die Beschreibung der zu erbringenden Leistungen und die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Umsetzung des Projekts „Lübeck VIAA“ – Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil. Zielsetzung des Projekts ist der Aufbau einer digitalen, multimodalen und echtzeitfähigen Verkehrsmanagementstruktur. Die Vorhabenbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Es handelt sich um eine vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderte Maßnahme.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme eines echtzeitfähigen Verkehrsrechners und (integrierten) Message Brokers, die für den Gesamterfolg des Förderprojekts „Lübeck VIAA Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil“ notwendig sind.
Die Beschreibung der zu erbringenden Leistungen und die genauen Leistungsinhalte ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Ausrüstung für die Straßenverkehrssteuerung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 033/2025
Titel: „Lübeck VIAA“ - Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird Intelligent, Analytisch und Agil“
Umsetzung eines datenbasierten, multimodalen Verkehrsmanagements in Echtzeit
hier: Technisches Teilprojekt Verkehrsrechner
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Lübeck, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-31 📅
Datum des Endes: 2025-08-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept und Qualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplan
Zusammenarbeit
Systembeschreibung - Allgemeine Systembeschreibung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Systembeschreibung - Darstellung der Anpassungsmöglichkeiten der Verkehrsabhängigen Signalprogrammwahl
Systembeschreibung - Konzeptionelle Beschreibung des Message Brokers
Erweiterungen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Zentralrechner📦 Beschreibung
Postleitzahl: 23552
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-07 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-07 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-03-07 10:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-02-27 📅
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Hinsichtlich des Bieters sowie etwaiger Nachunternehmer dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.
Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft in der Anlage „02 _Formular Angebotsschreiben“ eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Hinsichtlich des Bieters sowie etwaiger Nachunternehmer dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.
Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft in der Anlage „02 _Formular Angebotsschreiben“ eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG.
Vergabemindestlohn und Musterverpflichtungserklärung zu § 4 VGSH: Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag nur an Bieter, die ihren bei der Ausführung der Leistung eingesetzten Beschäftigten, ohne Auszubildende, mindestens das in Schleswig-Holstein für diese Leistung in einem der einschlägigen und repräsentativen mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifverträge vorgesehene Entgelt nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten zu zahlen und die tariflich vereinbarten weiteren Leistungen zu gewähren. Der Bieter muss sich verpflichten, die in den § 4 Abs. 1 VGSH genannten Vorgaben einzuhalten, der öffentlichen Auftraggeberin ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und der Auftraggeberin ein vertragliches außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 4 Abs. 1 VGSH genannten Pflichten oder einer Vereitelung der Kontrollen nach § 4 Abs. 2 VGSH einräumen.
Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die vom Land Schleswig-Holstein bereitgestellte Musterverpflichtungserklärung zu § 4 VGSH abzugeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist (siehe Anlage „07 Formular Verpflichtungserklärung Mindestentgelt“).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vergabemindestlohn und Musterverpflichtungserklärung zu § 4 VGSH: Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag nur an Bieter, die ihren bei der Ausführung der Leistung eingesetzten Beschäftigten, ohne Auszubildende, mindestens das in Schleswig-Holstein für diese Leistung in einem der einschlägigen und repräsentativen mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifverträge vorgesehene Entgelt nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten zu zahlen und die tariflich vereinbarten weiteren Leistungen zu gewähren. Der Bieter muss sich verpflichten, die in den § 4 Abs. 1 VGSH genannten Vorgaben einzuhalten, der öffentlichen Auftraggeberin ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und der Auftraggeberin ein vertragliches außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 4 Abs. 1 VGSH genannten Pflichten oder einer Vereitelung der Kontrollen nach § 4 Abs. 2 VGSH einräumen.
Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die vom Land Schleswig-Holstein bereitgestellte Musterverpflichtungserklärung zu § 4 VGSH abzugeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist (siehe Anlage „07 Formular Verpflichtungserklärung Mindestentgelt“).
Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014: Der Bieter, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen.
Als Nachweis muss der Bieter eine Eigenerklärung auf dem Formblatt der Anlage „08 Formular Eigenerklärung Russlandbezug“ vorlegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014: Der Bieter, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen.
Als Nachweis muss der Bieter eine Eigenerklärung auf dem Formblatt der Anlage „08 Formular Eigenerklärung Russlandbezug“ vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Versicherungsschutz: Der Bieter stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.
Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.
Versicherungsschutz: Der Bieter stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.
Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.
Mindestumsatz: Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen von mindestens EUR 900.000,00 (netto) erzielt haben. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über den nötigen Mindestumsatz verfügen.
Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu den Umsätzen erbringen („Formblatt Umsatz“ im Angebotsschreiben).
Mindestumsatz: Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils einen Umsatz mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen von mindestens EUR 900.000,00 (netto) erzielt haben. Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder allein oder die Mitglieder in der Summe über den nötigen Mindestumsatz verfügen.
Als Nachweis muss der Bieter/die Bietergemeinschaft den Nachweis durch eine Eigenerklärung zu den Umsätzen erbringen („Formblatt Umsatz“ im Angebotsschreiben).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über folgende Referenzen verfügen:
a) 3 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit einer vergleichbar zu der in der Leistungsbeschreibung geforderten Echtzeitschnittstelle einschließlich der Einbindung von jeweils mindestens 50 LSA unterschiedlicher Hersteller sowie der Einbindung in ein Verkehrsmanagementsystem.
b) 2 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit OCIT-O V2.0 einschließlich einer Einbindung von jeweils mindestens 50 LSA unterschiedlicher Hersteller sowie der Einbindung in ein Verkehrsmanagementsystem.
c) 2 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit Anschluss an andere Zentralen über OCIT-C.
Für die vorgenannten Referenzen gilt zwingend: Das jeweilige Referenzprojekt darf erst nach dem 31.12.2016 begonnen worden sein. Beginn meint Abschluss des zur Leistungserbringung verpflichtenden Vertrags. Das jeweilige Referenzprojekt muss bis spätestens (einschließlich) zum Datum der Veröffentlichung der diesem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Auftragsbekanntmachung abgeschlossen worden sein. Abschluss meint die Abnahme durch die Auftraggeberin.
Vom Bieter benannte Referenzen werden in allen infrage kommenden Referenzkategorien nach a), b) und c) gewertet, sofern sie die jeweiligen kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen. Es ist somit möglich, dass eine Referenz als Nachweis für mehrere Referenzanforderungen nach a), b) und c) gewertet werden kann (Mehrfachnutzung von Referenzen).
Referenzen: Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen verfügen. Deshalb muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mindestens über folgende Referenzen verfügen:
a) 3 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit einer vergleichbar zu der in der Leistungsbeschreibung geforderten Echtzeitschnittstelle einschließlich der Einbindung von jeweils mindestens 50 LSA unterschiedlicher Hersteller sowie der Einbindung in ein Verkehrsmanagementsystem.
b) 2 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit OCIT-O V2.0 einschließlich einer Einbindung von jeweils mindestens 50 LSA unterschiedlicher Hersteller sowie der Einbindung in ein Verkehrsmanagementsystem.
c) 2 Referenzen für die Umsetzung eines Verkehrsrechners mit Anschluss an andere Zentralen über OCIT-C.
Für die vorgenannten Referenzen gilt zwingend: Das jeweilige Referenzprojekt darf erst nach dem 31.12.2016 begonnen worden sein. Beginn meint Abschluss des zur Leistungserbringung verpflichtenden Vertrags. Das jeweilige Referenzprojekt muss bis spätestens (einschließlich) zum Datum der Veröffentlichung der diesem Vergabeverfahren zugrundeliegenden Auftragsbekanntmachung abgeschlossen worden sein. Abschluss meint die Abnahme durch die Auftraggeberin.
Vom Bieter benannte Referenzen werden in allen infrage kommenden Referenzkategorien nach a), b) und c) gewertet, sofern sie die jeweiligen kategoriespezifischen Anforderungen erfüllen. Es ist somit möglich, dass eine Referenz als Nachweis für mehrere Referenzanforderungen nach a), b) und c) gewertet werden kann (Mehrfachnutzung von Referenzen).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00006194
Postanschrift: Mühlendamm 10-12
Postleitzahl: 23552
Postort: Lübeck
Region: Lübeck, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: submissionplanenundbauen@luebeck.de📧
Telefon: 04511226014📞
URL: https://www.luebeck.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.luebeck.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E13469539🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E13469539🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Nationale Registrierungsnummer: 04319884542
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: 04319884542📞
Fax: 04319884702 📠 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein
Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer
Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Zuschlag kann gem. § 134 Abs. 2 GWB 15
Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation über die Ablehnung geschlossen
werden. Wird die Vorabinformation auf elektronischem Weg oder per Fax versandt, verkürzt
die Frist sich auf 10 Kalendertage. Auf die Rügepflicht gem. § 160 Abs. 3 GWB wird
hingewiesen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist danach unzulässig, wenn: - der Antragsteller
den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 2 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 3 GWB); - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein
Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer
Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Zuschlag kann gem. § 134 Abs. 2 GWB 15
Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation über die Ablehnung geschlossen
werden. Wird die Vorabinformation auf elektronischem Weg oder per Fax versandt, verkürzt
die Frist sich auf 10 Kalendertage. Auf die Rügepflicht gem. § 160 Abs. 3 GWB wird
hingewiesen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist danach unzulässig, wenn: - der Antragsteller
den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 2 GWB); - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160
Abs. 3 Nr. 3 GWB); - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 026-082662 (2025-02-04)