Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 . Beschreibung: Dienstleistung Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. Das Institutsgebäude wurde 2003 am Deutschen Platz in Leipzig gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek errichtet. Im Zuge von Neuberufungen und durch dauerhafte Etablierung von Forschungsgruppen entsteht ein Erweiterungs-bedarf am Institut. Der Bedarf soll über einen Neubau gedeckt werden und soll zwei Forschungsgruppen und die Core-Unit insbesondere in Form von Server-, Labor- und Reinräumen aufnehmen. Der Raum-bedarfsplan für den Erweiterungsbau des Institutes umfasst neben den üblichen personenbezogenen Flächen v.a. einen Reinraumbereich von insgesamt 310 m² NUF 1-6 als neu zu errichtende Sonderfläche. Einen weiteren zentralen Bestandteil des Raumbedarfsplans stellen die Aufstellflächen für ca. 35 Tiefkühl-truhen mit einer Summe von insgesamt 296 m² NUF 1-6 dar. Der Erweiterungsbau soll auf drei Ebenen an den Hauptbau angebunden werden: ein Übergang von den Labor- und Reinraumbereichen des Erweiterungsbaus zu dem Laborbereich des Bauteil B des Instituts ist zwingend erforderlich für einen effizienten Wissenschaftsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll nachhaltig errichtet werden. Das Gebäude wird nach BNB- silber- zertifiziert. Es soll eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung Lüftung und Kälte, präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung umgesetzt und ein Inbetriebnahmemanagement durchgeführt werden. Der Erweiterungsbau wird neben Labor- und Reinräumen, die im zweiten und dritten Obergeschoss unterzubringen sind, aus Büroflächen bestehen, die im ersten Obergeschoss platziert werden. Im 1. Untergeschoss sollen die Aufstellflächen für die Tiefkühltruhen und große Teile der Technik (neben weiteren Technikflächen im Dachgeschoss) untergebracht werden. Der Erweiterungsbau soll im EG und im Bereich der Obergeschosse zwischen den Experimentalbereichen von Bestand und Erweiterung angebunden sein. Auch eine Verbindung der Untergeschosse ist zwingend erforderlich für die Aufrechterhaltung eines effizienten Arbeitsablaufes. Diese unterirdische Anbindung muss sowohl im Übergang zu den Untergeschossfluren, als auch in Verbindung zu dem bestehenden Lichthof erfolgen, da dieser auch zukünftig die zentrale Anlieferung des Gesamtkomplexes gewährleistet. Insgesamt umfasst der Raumbedarfsplan derzeit eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 1.884 m² bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 3.973 m². Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) betragen ca. 26.961.000, 00 Mio. € (netto). Für den Erweiterungsneubau sind die Leistungen: Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung gem. Anlage A1 + A2 der beiliegenden Vertragsunterlagen zu erbringen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistung Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 53 Monate (LPH 1-8 / Fertigstellung Gebäude) Beginn: voraussichtlich 2.QT 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich August 2029
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-06.
Auftragsbekanntmachung (2025-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig, Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8
Referenznummer: Z.EVAN.A.000.3220.BNB.VgV.2626
Kurze Beschreibung:
“Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB)...”
Kurze Beschreibung
Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 .
Beschreibung: Dienstleistung
Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. Das Institutsgebäude wurde 2003 am Deutschen Platz in Leipzig gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek errichtet. Im Zuge von Neuberufungen und durch dauerhafte Etablierung von Forschungsgruppen entsteht ein Erweiterungs-bedarf am Institut. Der Bedarf soll über einen Neubau gedeckt werden und soll zwei Forschungsgruppen und die Core-Unit insbesondere in Form von Server-, Labor- und Reinräumen aufnehmen. Der Raum-bedarfsplan für den Erweiterungsbau des Institutes umfasst neben den üblichen personenbezogenen Flächen v.a. einen Reinraumbereich von insgesamt 310 m² NUF 1-6 als neu zu errichtende Sonderfläche. Einen weiteren zentralen Bestandteil des Raumbedarfsplans stellen die Aufstellflächen für ca. 35 Tiefkühl-truhen mit einer Summe von insgesamt 296 m² NUF 1-6 dar. Der Erweiterungsbau soll auf drei Ebenen an den Hauptbau angebunden werden: ein Übergang von den Labor- und Reinraumbereichen des Erweiterungsbaus zu dem Laborbereich des Bauteil B des Instituts ist zwingend erforderlich für einen effizienten Wissenschaftsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll nachhaltig errichtet werden. Das Gebäude wird nach BNB- silber- zertifiziert. Es soll eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung Lüftung und Kälte, präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung umgesetzt und ein Inbetriebnahmemanagement durchgeführt werden. Der Erweiterungsbau wird neben Labor- und Reinräumen, die im zweiten und dritten Obergeschoss unterzubringen sind, aus Büroflächen bestehen, die im ersten Obergeschoss platziert werden. Im 1. Untergeschoss sollen die Aufstellflächen für die Tiefkühltruhen und große Teile der Technik (neben weiteren Technikflächen im Dachgeschoss) untergebracht werden. Der Erweiterungsbau soll im EG und im Bereich der Obergeschosse zwischen den Experimentalbereichen von Bestand und Erweiterung angebunden sein. Auch eine Verbindung der Untergeschosse ist zwingend erforderlich für die Aufrechterhaltung eines effizienten Arbeitsablaufes. Diese unterirdische Anbindung muss sowohl im Übergang zu den Untergeschossfluren, als auch in Verbindung zu dem bestehenden Lichthof erfolgen, da dieser auch zukünftig die zentrale Anlieferung des Gesamtkomplexes gewährleistet. Insgesamt umfasst der Raumbedarfsplan derzeit eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 1.884 m² bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 3.973 m².
Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) betragen ca. 26.961.000, 00 Mio. € (netto).
Für den Erweiterungsneubau sind die Leistungen: Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung gem. Anlage A1 + A2 der beiliegenden Vertragsunterlagen zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistung
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Hochbau📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB)...”
Beschreibung der Beschaffung
Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 .
Beschreibung: Dienstleistung
Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. Das Institutsgebäude wurde 2003 am Deutschen Platz in Leipzig gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek errichtet. Im Zuge von Neuberufungen und durch dauerhafte Etablierung von Forschungsgruppen entsteht ein Erweiterungs-bedarf am Institut. Der Bedarf soll über einen Neubau gedeckt werden und soll zwei Forschungsgruppen und die Core-Unit insbesondere in Form von Server-, Labor- und Reinräumen aufnehmen. Der Raum-bedarfsplan für den Erweiterungsbau des Institutes umfasst neben den üblichen personenbezogenen Flächen v.a. einen Reinraumbereich von insgesamt 310 m² NUF 1-6 als neu zu errichtende Sonderfläche. Einen weiteren zentralen Bestandteil des Raumbedarfsplans stellen die Aufstellflächen für ca. 35 Tiefkühl-truhen mit einer Summe von insgesamt 296 m² NUF 1-6 dar. Der Erweiterungsbau soll auf drei Ebenen an den Hauptbau angebunden werden: ein Übergang von den Labor- und Reinraumbereichen des Erweiterungsbaus zu dem Laborbereich des Bauteil B des Instituts ist zwingend erforderlich für einen effizienten Wissenschaftsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll nachhaltig errichtet werden. Das Gebäude wird nach BNB- silber- zertifiziert. Es soll eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung Lüftung und Kälte, präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung umgesetzt und ein Inbetriebnahmemanagement durchgeführt werden. Der Erweiterungsbau wird neben Labor- und Reinräumen, die im zweiten und dritten Obergeschoss unterzubringen sind, aus Büroflächen bestehen, die im ersten Obergeschoss platziert werden. Im 1. Untergeschoss sollen die Aufstellflächen für die Tiefkühltruhen und große Teile der Technik (neben weiteren Technikflächen im Dachgeschoss) untergebracht werden. Der Erweiterungsbau soll im EG und im Bereich der Obergeschosse zwischen den Experimentalbereichen von Bestand und Erweiterung angebunden sein. Auch eine Verbindung der Untergeschosse ist zwingend erforderlich für die Aufrechterhaltung eines effizienten Arbeitsablaufes. Diese unterirdische Anbindung muss sowohl im Übergang zu den Untergeschossfluren, als auch in Verbindung zu dem bestehenden Lichthof erfolgen, da dieser auch zukünftig die zentrale Anlieferung des Gesamtkomplexes gewährleistet. Insgesamt umfasst der Raumbedarfsplan derzeit eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 1.884 m² bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 3.973 m².
Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) betragen ca. 26.961.000, 00 Mio. € (netto).
Für den Erweiterungsneubau sind die Leistungen: Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung gem. Anlage A1 + A2 der beiliegenden Vertragsunterlagen zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistung
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Zusätzliche Informationen:
“Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur...”
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Energiebereich📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Energieeinsparung📦
Ort der Leistung: Leipzig, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 53 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-2). Der AG behält sich vor,...”
Beschreibung der Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-2). Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsstufe 2-4), soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Näheres ergibt sich aus §3 des Vertrages und Anlagen A1 und A2.
Unmittelbar nach der Beauftragung soll mit der Ausführung der o.g. Leistungen begonnen werden.
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Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Plattform deutsche eVergabe-elektronische
Öffnung.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bieter sind zur Submission nicht zugelassen”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 86
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder vergleichbares technisches / naturwissenschaftliches Studium, z.B. Fachrichtung Bauphysik und...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium oder vergleichbares technisches / naturwissenschaftliches Studium, z.B. Fachrichtung Bauphysik und Abschluss "Sachverständige/r für Nachhaltiges Bauen".
Falls Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im eignungsbogen aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Eignungsantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Eignungsantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Eignungsantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Eignungsantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Eignungsbogen“, von den Bewerbern von der Ausschreibungsplattform herunterzuladen und für den Eignungsantrag zu verwenden.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) oder mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigem Sitz oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat oder aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten beachtet und umsetzt und gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde; Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen im Eignungsbogen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Beschreibung: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
3MIO EUR für Personenschäden, 2 -fach maximiert
1 MIO EUR für Sach- und Vermögensschäden, 2-fach maximiert
Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Im Rahmen des Eignungsantrages ist vom Bewerber nur eine Erklärung (siehe Ziffer 2.1 im MPG-Eignungsbogen) über das Bestehen bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Berufshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung abzugeben. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!; jedes Mitglied hat deshalb im Eignungsantrag eine diesbezügliche Erklärung abzugeben (und vor Zuschlagserteilung einen entsprechenden Versicherungsnachweis).
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen zu verwenden. Der MPG- Eignungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Eignungsantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Vorgabe zu durchschnittlicher MA-Zahl von im Mittel 5 Personen in den letzten 3 Jahren: Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 5...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorgabe zu durchschnittlicher MA-Zahl von im Mittel 5 Personen in den letzten 3 Jahren: Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 5 Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und heute. Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die geforderte Aufgabe:
Referenzen des Bewerbers für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die geforderte Aufgabe:
Referenzen des Bewerbers für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungsleistungen;
Nachweis eines hinsichtlich der Planungsaufgabe (hier: experimenteller Institutsbau) und Projektgröße (mind. NUF 1-7 von ca. 4.000 m² ) vergleichbaren Projektes aus den letzten 10 Jahren.
Angabe eines in den letzten 10 Jahren abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Projekts als persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters. Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossen und die Ausführungsplanung zu 60% erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt.
Nachweis eines hinsichtlich der Erbringung des geforderten Leistungsbildes Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 vergleichbaren Projektes aus den letzten 10 Jahren.
Angabe eines in den letzten 10 Jahren abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Projekts als Referenz des Bewerbers (Büroreferenz). Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossen und die Ausführungsplanung zu 60% erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt.
Bei den Referenzen anzugeben sind:
a) Kurzbeschreibung der Gebäudetypologie
b) Projektgröße nach Nutzfläche (NUF 1-6) in m²
c) Leistungszeitraum
d) Auftragswert in netto (Bauwerkskosten KG 300 + 400)
e) verantwortliche Projektleitung
f) Benennung des Auftraggebers (falls vorhanden)
g) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).(falls vorhanden)
Die Referenzen sind im MPG-Eignungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen. Es ist zulässig, dass die Referenzen zu Ziffer 3.3.1 und 3.3.2 identisch sind, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind.Diese Angaben sind im Formular (Eignungsbogen) einzutragen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
“Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter...”
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter [https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/cfe1a3b7-f910-4e30-a19b-e52367c19000] abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: aa8b0828-c81b-4559-8d50-a3c97e41455c
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
URL: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: aa8b0828-c81b-4559-8d50-a3c97e41455c
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
URL: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 150-516813 (2025-08-06)