Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonmassivbau mit Untergeschoss als Teilunterkellerung (WU, FBV) für eine einzügige Grund- und Mittelschule der Klassen 1 bis 10, sowie Fachräumen und Verwaltungsräumen mit insgesamt ca. 4.000 m² BGF. Das Gebäude wird barrierefrei errichtet. Der Grundriss des neuen Schulgebäudes ist U-förmig angelegt. Im Nord- und Südflügel sind die Klassen- und Fachräume untergebracht. Im Ostflügel sind die Verwaltungsräume und die Pausenhalle positioniert. Der dadurch entstehende Innenhof dient als Pausenhof. Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt von Osten. Sämtliche Außenwände und ein Teil der Innenwände werden in Stahlbeton, teilweise als Sichtbeton (SB2) hergestellt. Zusätzlich kommen Mauerwerkswände und Trockenbauwände zum Einsatz. Die Deckenplatten werden als Flachdecken in Stahlbetonbeton mit Betonkernaktivierung erstellt. Darauf wird ein Verbundestrich mit Beschichtung verlegt. Das Flachdach wird als nach außen entwässerndes Retentionsdach ausgeführt, die Fassade als hinterlüftete Holzfassade. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente sind in Holz-Aluminium mit 3- fach-Verglasung geplant. Unter der Bodenplatte des Erdgeschosses im Flurbereich der Pausenhalle und des angrenzenden Flures befindet sich ein Installationskanal für technische Anlagen mit Anschluss an die Technikräume und zentralen Technikschächte. Die Beheizung erfolgt über die genannte Betonkernaktivierung, gespeist von einer Wärmepumpe mit Erdsondenfeld. Das Gebäude gründet überwiegend auf Flachgründungen (Bodenplatten), umlaufend werden Frostschürzen zur frostsicheren Gründung vorgesehen. Im Bereich der geplanten Holz-Fluchtbalkone kommen Einzelgründungen in Form von Punktfundamenten zum Einsatz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MSB-BV-16_Innentüren, Innenfenster und Glastrennwände
Referenznummer: MSB-BV-16
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonmassivbau mit Untergeschoss als Teilunterkellerung (WU, FBV) für eine einzügige Grund- und Mittelschule der Klassen 1 bis 10, sowie Fachräumen und Verwaltungsräumen mit insgesamt ca. 4.000 m² BGF. Das Gebäude wird barrierefrei errichtet. Der Grundriss des neuen Schulgebäudes ist U-förmig angelegt. Im Nord- und Südflügel sind die Klassen- und Fachräume untergebracht. Im Ostflügel sind die Verwaltungsräume und die Pausenhalle positioniert. Der dadurch entstehende Innenhof dient als Pausenhof. Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt von Osten. Sämtliche Außenwände und ein Teil der Innenwände werden in Stahlbeton, teilweise als Sichtbeton (SB2) hergestellt. Zusätzlich kommen Mauerwerkswände und Trockenbauwände zum Einsatz. Die Deckenplatten werden als Flachdecken in Stahlbetonbeton mit Betonkernaktivierung erstellt. Darauf wird ein Verbundestrich mit Beschichtung verlegt. Das Flachdach wird als nach außen entwässerndes Retentionsdach ausgeführt, die Fassade als hinterlüftete Holzfassade. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente sind in Holz-Aluminium mit 3- fach-Verglasung geplant. Unter der Bodenplatte des Erdgeschosses im Flurbereich der Pausenhalle und des angrenzenden Flures befindet sich ein Installationskanal für technische Anlagen mit Anschluss an die Technikräume und zentralen Technikschächte. Die Beheizung erfolgt über die genannte Betonkernaktivierung, gespeist von einer Wärmepumpe mit Erdsondenfeld. Das Gebäude gründet überwiegend auf Flachgründungen (Bodenplatten), umlaufend werden Frostschürzen zur frostsicheren Gründung vorgesehen. Im Bereich der geplanten Holz-Fluchtbalkone kommen Einzelgründungen in Form von Punktfundamenten zum Einsatz.
Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonmassivbau mit Untergeschoss als Teilunterkellerung (WU, FBV) für eine einzügige Grund- und Mittelschule der Klassen 1 bis 10, sowie Fachräumen und Verwaltungsräumen mit insgesamt ca. 4.000 m² BGF. Das Gebäude wird barrierefrei errichtet. Der Grundriss des neuen Schulgebäudes ist U-förmig angelegt. Im Nord- und Südflügel sind die Klassen- und Fachräume untergebracht. Im Ostflügel sind die Verwaltungsräume und die Pausenhalle positioniert. Der dadurch entstehende Innenhof dient als Pausenhof. Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt von Osten. Sämtliche Außenwände und ein Teil der Innenwände werden in Stahlbeton, teilweise als Sichtbeton (SB2) hergestellt. Zusätzlich kommen Mauerwerkswände und Trockenbauwände zum Einsatz. Die Deckenplatten werden als Flachdecken in Stahlbetonbeton mit Betonkernaktivierung erstellt. Darauf wird ein Verbundestrich mit Beschichtung verlegt. Das Flachdach wird als nach außen entwässerndes Retentionsdach ausgeführt, die Fassade als hinterlüftete Holzfassade. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente sind in Holz-Aluminium mit 3- fach-Verglasung geplant. Unter der Bodenplatte des Erdgeschosses im Flurbereich der Pausenhalle und des angrenzenden Flures befindet sich ein Installationskanal für technische Anlagen mit Anschluss an die Technikräume und zentralen Technikschächte. Die Beheizung erfolgt über die genannte Betonkernaktivierung, gespeist von einer Wärmepumpe mit Erdsondenfeld. Das Gebäude gründet überwiegend auf Flachgründungen (Bodenplatten), umlaufend werden Frostschürzen zur frostsicheren Gründung vorgesehen. Im Bereich der geplanten Holz-Fluchtbalkone kommen Einzelgründungen in Form von Punktfundamenten zum Einsatz.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bautischlerei-Einbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: MSB-BV-16
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Leistungskurzbeschreibung: 9 Stk Stahlumfassungszargen mit Stahlblechtüren17 Stk Stahlumfassungszargen mit Holztüren61 Stk Massivholzstockzargen mit Holztüren, Seitenlicht, Oberlicht13 Stk Holzrahmentüren, Seitenlicht, Oberlicht29 Stk Innenfenster45 m² GlastrennwändeKW 24/2025 PlanungsleistungenKW 30/2025 VorrichtungKW 44/2025 MontageKW 49/2025 Abschluss der Leistungen
Postanschrift: Schulstraße 1
Postleitzahl: 91186
Stadt: Büchenbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Roth
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-06-10 📅
Datum des Endes: 2025-12-05 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-13 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-13 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): online
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen.Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de möglich.Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen.Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de möglich.Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-05-13 10:15:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: online
Zusätzliche Informationen:
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen.Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de möglich.Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen.Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de möglich.Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-05-06 📅
Zusätzliche Informationen: siehe hierzu Formblatt 216
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbaren Institutionen in den Ländern der Europäischen Union,- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen Bescheinigungen des zuständigen Versicherungsträgers vorlegen,- Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen.
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbaren Institutionen in den Ländern der Europäischen Union,- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen Bescheinigungen des zuständigen Versicherungsträgers vorlegen,- Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:- Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,- Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachLohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,- Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,- Angaben, ob für die geforderten Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden,- Verfügbare technische Ausrüstung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:- Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,- Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachLohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,- Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,- Angaben, ob für die geforderten Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden,- Verfügbare technische Ausrüstung
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Auftraggebers, der Ausführungsart, der Ausführungszeit, des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, den besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen sowie des Auftragswertes (in Anlehnung an das Formblatt 444) sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Auftraggebers, der Ausführungsart, der Ausführungszeit, des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, den besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen sowie des Auftragswertes (in Anlehnung an das Formblatt 444) sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09035800261
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
URL: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/🌏 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-08+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 070-231332 (2025-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonmassivbau mitUntergeschoss als Teilunterkellerung (WU, FBV) für eine einzügige Grund- und Mittelschule der Klassen 1 bis 10, sowie Fachräumen und Verwaltungsräumen mit insgesamt ca. 4.000 m² BGF. Das Gebäude wird barrierefrei errichtet. Der Grundriss des neuen Schulgebäudes ist Uförmig angelegt. Im Nord- und Südflügel sind die Klassen- und Fachräume untergebracht. Im Ostflügel sind die Verwaltungsräume und die Pausenhalle positioniert. Der dadurch entstehende Innenhof dient als Pausenhof. Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt von Osten.Sämtliche Außenwände und ein Teil der Innenwände werden in Stahlbeton, teilweise als Sichtbeton (SB2) hergestellt. Zusätzlich kommen Mauerwerkswände und Trockenbauwände zum Einsatz. Die Deckenplatten werden als Flachdecken in Stahlbetonbeton mit Betonkernaktivierung erstellt. Darauf wird ein Verbundestrich mit Beschichtung verlegt. Das Flachdach wird als nach außen entwässerndes Retentionsdach ausgeführt, die Fassade als hinterlüftete Holzfassade. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente sind in Holz-Aluminium mit 3- fach-Verglasung geplant. Unter der Bodenplatte des Erdgeschosses im Flurbereich der Pausenhalle und des angrenzenden Flures befindet sich ein Installationskanal für technische Anlagen mit Anschluss an die Technikräume und zentralen Technikschächte. Die Beheizung erfolgt über die genannte Betonkernaktivierung, gespeist von einer Wärmepumpe mit Erdsondenfeld. Das Gebäude gründet überwiegend auf Flachgründungen (Bodenplatten),umlaufend werden Frostschürzen zur frostsicheren Gründung vorgesehen. Im Bereich der geplanten Holz-Fluchtbalkone kommen Einzelgründungen in Form von Punktfundamenten zum Einsatz.
Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonmassivbau mitUntergeschoss als Teilunterkellerung (WU, FBV) für eine einzügige Grund- und Mittelschule der Klassen 1 bis 10, sowie Fachräumen und Verwaltungsräumen mit insgesamt ca. 4.000 m² BGF. Das Gebäude wird barrierefrei errichtet. Der Grundriss des neuen Schulgebäudes ist Uförmig angelegt. Im Nord- und Südflügel sind die Klassen- und Fachräume untergebracht. Im Ostflügel sind die Verwaltungsräume und die Pausenhalle positioniert. Der dadurch entstehende Innenhof dient als Pausenhof. Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt von Osten.Sämtliche Außenwände und ein Teil der Innenwände werden in Stahlbeton, teilweise als Sichtbeton (SB2) hergestellt. Zusätzlich kommen Mauerwerkswände und Trockenbauwände zum Einsatz. Die Deckenplatten werden als Flachdecken in Stahlbetonbeton mit Betonkernaktivierung erstellt. Darauf wird ein Verbundestrich mit Beschichtung verlegt. Das Flachdach wird als nach außen entwässerndes Retentionsdach ausgeführt, die Fassade als hinterlüftete Holzfassade. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente sind in Holz-Aluminium mit 3- fach-Verglasung geplant. Unter der Bodenplatte des Erdgeschosses im Flurbereich der Pausenhalle und des angrenzenden Flures befindet sich ein Installationskanal für technische Anlagen mit Anschluss an die Technikräume und zentralen Technikschächte. Die Beheizung erfolgt über die genannte Betonkernaktivierung, gespeist von einer Wärmepumpe mit Erdsondenfeld. Das Gebäude gründet überwiegend auf Flachgründungen (Bodenplatten),umlaufend werden Frostschürzen zur frostsicheren Gründung vorgesehen. Im Bereich der geplanten Holz-Fluchtbalkone kommen Einzelgründungen in Form von Punktfundamenten zum Einsatz.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 488 853 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Leistungskurzbeschreibung:9 Stk Stahlumfassungszargen mit Stahlblechtüren17 Stk Stahlumfassungszargen mit Holztüren 61 Stk Massivholzstockzargen mit Holztüren, Seitenlicht, Oberlicht 13 Stk Holzrahmentüren, Seitenlicht, Oberlicht29 Stk Innenfenster45 m² GlastrennwändeKW 24/2025 Planungsleistungen KW 30/2025 Vorrichtung KW 44/2025 Montage KW 49/2025 Abschluss der Leistungen
Leistungskurzbeschreibung:9 Stk Stahlumfassungszargen mit Stahlblechtüren17 Stk Stahlumfassungszargen mit Holztüren 61 Stk Massivholzstockzargen mit Holztüren, Seitenlicht, Oberlicht 13 Stk Holzrahmentüren, Seitenlicht, Oberlicht29 Stk Innenfenster45 m² GlastrennwändeKW 24/2025 Planungsleistungen KW 30/2025 Vorrichtung KW 44/2025 Montage KW 49/2025 Abschluss der Leistungen
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 100
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: MSB-BV-16_Innentüren, Innenfenster und Glastrennwände
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-06-10 📅
Titel: MSB-BV-16_Innentüren, Innenfenster und Glastrennwände
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 488 853 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: MSB-BV-16_Innentüren, Innenfenster und Glastrennwände
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Peters GmbH + Co. KG, Schreinerei
Nationale Registrierungsnummer: DE 248 977 024
Postanschrift: Industriestr. 20
Postleitzahl: 55487
Postort: Sohren
Region: Rhein-Hunsrück-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@peters-gmbh.net📧
Telefon: +49 6543-50564-0📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 115-395079 (2025-06-17)