Allgemeine Projektbeschreibung Auf den unzerstörten Resten der Flakkaserne wurde der Altbautrakt der Frauenklinik nach dem 2.Weltkrieg errichtet und aufgestockt. Ergänzt wurde die Klinik in den 1950-er Jahren um den Hörsaal sowie in den 1960-er Jahren um den nach Osten gerichteten Hangflügel (Bauteil B5) der im Untergeschossbereich bis fast an die Grundstücksgrenze mit einem Flachbau (Bauteil B6) erweitert wurde. Am Südende wurde in den 1990er Jahren ein Treppenhaus am Bauteil B2 errichtet, über welches derzeit auch die Liegendkrankenanfahrt der Frauenklinik organisiert wird. In 2015 wurden bereits in Teilbereichen brandschutztechnische Ertüchtigungen durchgeführt. Im Rahmen der Maßnahme Nachnutzung Frauenklinik werden jedoch für die meisten Bereiche der Frauenklinik weitere brandschutztechnischen Ertüchtigungsmaßnahmen erforderlich. Neben den anlagentechnischen Mängeln werden auch im baulichen Bereich umfangreiche Umbau- / Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen zur Realisierung der vorgesehenen Nachnutzung der Gebäude erforderlich. Mittlerweile liegt auch die aktualisierte brandschutztechnische Bewertung des Gebäudekomplexes in Form eines Brandschutzkonzeptes vor, welches die Defizite im Bereich des Brandschutzes aufzeigt. Außenwände / Innenwände (Vertikale Baukonstruktionen) Grundsätzlich werden die Raumstrukturen der Bettenbereiche im Hangflügel und den sonstigen Bereichen der Frauenklinik im Wesentlichen übernommen. Bei der Grundrissplanung war ein wesentlicher Ansatz, dass statische Eingriffe so gering wie möglich gehalten werden sollten und immer dort, wo unter Berücksichtigung der neuen Nutzung in den entsprechenden Teilbereichen möglich, die vorhandenen Raumstrukturen beibehalten werden sollen. In den wesentlichen Bereichen der Frauenklinik sind bereits im Bestand Fenster- und Fenstertüren eingebaut, welche augenscheinlich in Ordnung sind (lediglich Austausch/Anpassung von bestehenden abgängigen Holzfenstern z.B. im Untergeschoss BT 5+6 sowie teilw. von Fenstern mit Ornamentverglasung erforderlich). Darüber hinaus sind die wesentlichen Außenfenster bereits mit außenliegenden Raffstoreanlagen ausgestattet, sodass auch eine außenliegende Verschattung bereits gewährleistet ist. Die Innentüren der Frauenklinik weisen kein einheitliches Konzept auf, hier sind innerhalb einzelner Stationen und sogar innerhalb einzelner Zimmer (z.B. Bettenzimmer im Bestand Bauteil 5) unterschiedliche Türzargen und Türblätter verbaut. Zudem schlagen viele der Türen in die notwendigen Flurbereiche auf, sodass hier die Aufschlagsrichtung anzupassen ist, um die Fluchtwege nicht zu beeinträchtigen. Auch sind die Türblätter in Teilen beschädigt. (Abplatzungen des Schichtstoffs, ausgebrochene Ecken, etc.). Die Innentüren sind daher in Teilen zu erneuern / zu demontieren / zu versetzen. Zudem werden gem. Brandschutzkonzept für die brandschutztechnische Sanierung zusätzliche Brand- und Rauchschutztüren erforderlich, bestehende Brandschutztüren erfüllen nicht die Anforderungen und sind teilweise auszutauschen. Auf Grund der baulichen Eingriffe sind Tapeten und Fliesen in vielen Bereichen zu erneuern. Das in Teilbereichen vorhandene Wandschutzsystem weist nur eine geringe Höhe auf und ist anzupassen / zu erneuern (u.a. neue Höhenlagen erforderlich aufgrund höhenverstellbarer Betten). Gemäß Bestandsaufnahme sind (auch in den Bettenzimmerbereichen) die Wandbeläge schadhaft (Abstoßungen / Fehlstellen / Fehlbohrungen). Die Wandbeläge machen in den meisten Bereichen einen schlechten Gesamteindruck. Da Glasfasergewebe nicht punktuell bei zuarbeiten ist, ist geplant die Wandflächen in den entsprechenden Räumen neu zu belegen. In den gefliesten Wandbereichen sind diverse Beschädigungen durch frühere Installationen vorhanden. Auch sind die Einrichtungsgegenstände auf die neuen Nutzungen in Teilen anzupassen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-25.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Nachnutzung Frauenklinik: Brand- und Rauchschutz-Türen Vergabepaket 2
Referenznummer: 2018-071-344.01 VP 2
Kurze Beschreibung:
“Allgemeine Projektbeschreibung Auf den unzerstörten Resten der Flakkaserne wurde der Altbautrakt der Frauenklinik nach dem 2.Weltkrieg errichtet und...”
Kurze Beschreibung
Allgemeine Projektbeschreibung Auf den unzerstörten Resten der Flakkaserne wurde der Altbautrakt der Frauenklinik nach dem 2.Weltkrieg errichtet und aufgestockt. Ergänzt wurde die Klinik in den 1950-er Jahren um den Hörsaal sowie in den 1960-er Jahren um den nach Osten gerichteten Hangflügel (Bauteil B5) der im Untergeschossbereich bis fast an die Grundstücksgrenze mit einem Flachbau (Bauteil B6) erweitert wurde. Am Südende wurde in den 1990er Jahren ein Treppenhaus am Bauteil B2 errichtet, über welches derzeit auch die Liegendkrankenanfahrt der Frauenklinik organisiert wird. In 2015 wurden bereits in Teilbereichen brandschutztechnische Ertüchtigungen durchgeführt. Im Rahmen der Maßnahme Nachnutzung Frauenklinik werden jedoch für die meisten Bereiche der Frauenklinik weitere brandschutztechnischen Ertüchtigungsmaßnahmen erforderlich. Neben den anlagentechnischen Mängeln werden auch im baulichen Bereich umfangreiche Umbau- / Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen zur Realisierung der vorgesehenen Nachnutzung der Gebäude erforderlich. Mittlerweile liegt auch die aktualisierte brandschutztechnische Bewertung des Gebäudekomplexes in Form eines Brandschutzkonzeptes vor, welches die Defizite im Bereich des Brandschutzes aufzeigt. Außenwände / Innenwände (Vertikale Baukonstruktionen) Grundsätzlich werden die Raumstrukturen der Bettenbereiche im Hangflügel und den sonstigen Bereichen der Frauenklinik im Wesentlichen übernommen. Bei der Grundrissplanung war ein wesentlicher Ansatz, dass statische Eingriffe so gering wie möglich gehalten werden sollten und immer dort, wo unter Berücksichtigung der neuen Nutzung in den entsprechenden Teilbereichen möglich, die vorhandenen Raumstrukturen beibehalten werden sollen. In den wesentlichen Bereichen der Frauenklinik sind bereits im Bestand Fenster- und Fenstertüren eingebaut, welche augenscheinlich in Ordnung sind (lediglich Austausch/Anpassung von bestehenden abgängigen Holzfenstern z.B. im Untergeschoss BT 5+6 sowie teilw. von Fenstern mit Ornamentverglasung erforderlich). Darüber hinaus sind die wesentlichen Außenfenster bereits mit außenliegenden Raffstoreanlagen ausgestattet, sodass auch eine außenliegende Verschattung bereits gewährleistet ist. Die Innentüren der Frauenklinik weisen kein einheitliches Konzept auf, hier sind innerhalb einzelner Stationen und sogar innerhalb einzelner Zimmer (z.B. Bettenzimmer im Bestand Bauteil 5) unterschiedliche Türzargen und Türblätter verbaut. Zudem schlagen viele der Türen in die notwendigen Flurbereiche auf, sodass hier die Aufschlagsrichtung anzupassen ist, um die Fluchtwege nicht zu beeinträchtigen. Auch sind die Türblätter in Teilen beschädigt. (Abplatzungen des Schichtstoffs, ausgebrochene Ecken, etc.). Die Innentüren sind daher in Teilen zu erneuern / zu demontieren / zu versetzen. Zudem werden gem. Brandschutzkonzept für die brandschutztechnische Sanierung zusätzliche Brand- und Rauchschutztüren erforderlich, bestehende Brandschutztüren erfüllen nicht die Anforderungen und sind teilweise auszutauschen. Auf Grund der baulichen Eingriffe sind Tapeten und Fliesen in vielen Bereichen zu erneuern. Das in Teilbereichen vorhandene Wandschutzsystem weist nur eine geringe Höhe auf und ist anzupassen / zu erneuern (u.a. neue Höhenlagen erforderlich aufgrund höhenverstellbarer Betten). Gemäß Bestandsaufnahme sind (auch in den Bettenzimmerbereichen) die Wandbeläge schadhaft (Abstoßungen / Fehlstellen / Fehlbohrungen). Die Wandbeläge machen in den meisten Bereichen einen schlechten Gesamteindruck. Da Glasfasergewebe nicht punktuell bei zuarbeiten ist, ist geplant die Wandflächen in den entsprechenden Räumen neu zu belegen. In den gefliesten Wandbereichen sind diverse Beschädigungen durch frühere Installationen vorhanden. Auch sind die Einrichtungsgegenstände auf die neuen Nutzungen in Teilen anzupassen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Zusammenfassung der baulichen Maßnahmen Zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass in den wesentlichen Bereichen der Frauenklinik eine nahezu...”
Beschreibung der Beschaffung
Zusammenfassung der baulichen Maßnahmen Zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass in den wesentlichen Bereichen der Frauenklinik eine nahezu Komplettsanierung erforderlich wird. Bis auf wenige Ausnahmen und Teilbereiche befinden sich die Räumlichkeiten nicht in einem zeitgemäßen Zustand und erfüllen nicht die Anforderungen des Brandschutzes. Auf Bauherrenwunsch sollen die Arbeiten an den Außenbereichen (Fenster, Fassaden und Dächer) auf das notwendigste begrenzt werden, sodass der Fokus auf die Sanierung der überwiegenden. Innenräume der Frauenklinik liegt. Des Weiteren entstehen bauliche Abhängigkeiten / Nacharbeiten im Zusammenhang mit den nachfolgendaufgeführten erforderlichen Sanierungsmaßnahmen der TGA-Gewerke. Struktur des Gebäudekomplexes (siehe auch der Ausschreibung anliegende Planunterlagen): Bauteil B1 Mittelbau, 4-geschossig + Dachgeschoss Bauteil B2 Südflügel, 4-geschossig + Dachgeschoss Bauteil B3 Südwestflügel 4-geschossig Bauteil B4 Nordflügel, 4-geschossig, inkl. Hörsaalzentrum Bauteil B5 Hangflügel 4-geschossig Bauteil B6 Flachbau Untergeschoss, 1-geschossig AUFGABE Im Zuge der Nachnutzung der Frauenklinik werden umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im laufenden Krankenhaus- und OP Betrieb innerhalb der Frauenklinik erforderlich. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Die vorliegende Ausschreibung beschreibt Arbeiten des 2. Bauabschnitts (auch "VP2 = Vergabeabschnitt 2"genannt), und ist in folgende Teilabschnitte unterteilt, welche auch den anliegenden Plänen gemäß Anlagenverzeichnis entnommen werden können: 1. Untergeschoss - Bettenaufbereitung, UG, Bauteil 1+5 - Anschluss Modulbau, UG, Bauteil 1 - Diverse Einzelräume und Läger, UG, alle Bauteile Erdgeschoss - Ambulanz GYN, EG, Bauteil 1 - Ambulanz GYN inkl. Psychosomatik, EG, Bauteil 1 + 2 - Ambulanz Mammographie 2. BA, EG, Bauteil 3 - Zentrale Ver- und Entsorgung, EG, Bauteil 1 - Aufnahme-Verwaltung, EG, Bauteil 1 - Urodynamik, EG, Bauteil 2 - Hörsaalzentrum EG, Bauteil 4 - Haupttreppenhaus 2 + Zentraler Eingangsbereich und Nebenräume, EG - 2. OG, Bauteil 1 - Treppenhaus 1 -6, EG - 3. OG, Bauteil 1 - 5 1. Obergeschoss - W2-Professur GYN + Sekretariat inkl. Nebenräume Haupttreppenhaus, 1. OG, Bauteil 1 - Neutrales Büro 2AP, 1. OG, Bauteil 3 - CIO Tagesklinik, 1. OG, Bauteil 2 - Hörsaalzentrum 1.. OG, Bauteil 4 2. Obergeschoss - Arzt und Diensträume (Annahme), 2. OG, Bauteil 1 - ELT + Lager, 2. OG, Bauteil 5 - Hörsaalzentrum, 1. OG, Bauteil 4 - Station KICH, 1. OG, Bauteil 1 + 2 - Umbau/Renovierung Büros, 1. OG, Bauteil 3 3. Obergeschoss - Lüftungszentrale, 3. OG, Bauteil 1 Die Abfolge der Teilabschnitte ist der "Visualisierung Terminplan Vergabepaket 2" zu entnehmen (Anlage zur Ausschreibung). Es kann nicht von einem kontinuierlichen Bauablauf für jedes Gewerk ausgegangen werden gem. Terminplan und gem. zus. Vertragsbedingungen f. Bauleistungen / gem. Vergabeunterlagen. Die Personalkapazitäten sind so zu kalkulieren, dass bauablaufbedingte Spitzen abgedeckt werden.
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Zusätzliche Informationen:
“Die Planbarkeit von Großbauvorhaben lässt sich nur bedingt vorhersagen. Ziel ist es, den dargestellten Endtermin zu erreichen.”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Brandschutztüren📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Türblätter📦
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 19 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-28 10:05:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Alle Nachweise und Erklärungen sind...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Aktueller Handelsregisterausdruck bzw. ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaft). In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern). 2. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung grundsätzlich durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Liegt keine Präqualifikation vor, ist der Nachweis zur Zuverlässigkeit und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Vordruck 2 (zusätzlich auch von eignungsverleihenden Nachunternehmern) zu erbringen. 3. Bietergemeinschaftserklärung gemäß Vordruck 4: Sofern eine Teilnahme als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der für die Durchführung des Vertrages rechtskräftig bevollmächtigte Vertreter benannt werden. Darüber hinaus ist zu erklären, dass im Falle der Auftragserteilung alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. 4. Nachunternehmererklärung gemäß Vordruck 5: Wenn ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen und sich auch auf die Eignung eines Nachunternehmers berufen will (Eignungsleihe), ist der Vordruck 5 zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Zusätzlich sind die konkret nach Maßgabe dieser Bekanntmachung erforderlichen, einschlägigen Eignungsnachweise für den Nachunternehmer vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien / siehe auch Vergabeunterlagen Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien / siehe auch Vergabeunterlagen Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Durchschnittlicher Nettojahresgesamtumsatz (netto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-/Kalenderjahren für Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Vorhaben vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich Krankenhaus, Kliniken, Rehakliniken, Ärztehäusern und vergleichbaren Gebäuden in denen Leistungen für Türen und Zargen durchgeführt wurden. 2. Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2021 bis 2024 mit Leistungen im Zusammenhang mit Leistungen für Brand- und Rauchschutztüren im o.g. beschrieben en Leistungsbereich der letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Bei dem folgenden Kriterium handelt es sich um ein KO-Kriterium: Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien (siehe auch Vergabeunterlagen) Alle Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien (siehe auch Vergabeunterlagen) Alle Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2021 bis 2024 mit Leistungen im Zusammenhang mit Brand-und Rauchschutztüren durchgeführt, im Bestand bzw. in Klinikgebäuden, der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Die unter "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen, soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt. Referenzen für die Bauausführung Bieter müssen mindestens drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen vorlegen. Für die Einreichung der Erklärungen nach den vorstehenden Ziffern "Vordruck 3 - Referenzen" zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen, welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für vergleichbarer Leistungen in Klinikgebäuden (zBsp. Sanierungen Türen/Türelemente/Brandschutz-Rauchschutz ) welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. 2.Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 2.500.000 EUR für Personenschäden und 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 2.500.000 EUR für Personenschäden und 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je Schadensjahr, zweifach maximiert im Versicherungsjahr). Bei Auftragssummen über 250.000 EUR netto ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
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Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt