Neubau B10 Gingen/Ost - Geislingen/Ost

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBV

Neubau B10 Gingen/Ost - Geislingen/Ost Bauwerksvorplanung mit Variantenuntersuchung für 5 Brückenbauwerke -Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1-2 + Besondere Leistungen -Objektplanung Tragwerksplanung Lph 2

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-25.

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Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-07-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau B10 Gingen/Ost - Geislingen/Ost
Referenznummer: RPS44.394.3_54
Kurze Beschreibung:
Neubau B10 Gingen/Ost - Geislingen/Ost Bauwerksvorplanung mit Variantenuntersuchung für 5 Brückenbauwerke -Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1-2 + Besondere Leistungen -Objektplanung Tragwerksplanung Lph 2
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, plant im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den zwei- und dreistreifigen Neubau der Bundesstraße B 10 zwischen Gingen/Ost und Geislingen/Ost. Die Maßnahme liegt im Landkreis Göppingen. Die B 10 verbindet Stuttgart mit Ulm und ist eine wichtige West-Ost-Verbindung im Straßennetz Baden-Württembergs. Zugleich ist sie die Hauptverkehrsachse des Filstals. Mit der Neubaustrecke werden die bestehenden Ortslagen von Kuchen und Geislingen an der Steige südwestlich umfahren und die Ortsdurchfahrten verkehrlich entlastet. Die Länge der Neubaustrecke beträgt rd. 7.975 m, davon verlaufen 2.494 m im Tunnel und 693 m auf Brücken. Im Anschluss zum bereits fertiggestellten Abschnitt bei Gingen/Ost bis zur Anschlussstelle Geislingen/West ist ein dreistreifiger Querschnitt und weiter bis zur Anschlussstelle Geislingen/Ost ein zweistreifiger Querschnitt vorgesehen. Die Verkehrsbelastung für den Prognosehorizont 2035 liegt zwischen Gingen/Ost und Geislingen/West bei ca. 22.800 Kfz/24h mit 11 % Schwerverkehrsanteil, zwischen Geislingen/West und Geislingen/Mitte bei ca. 15.800 Kfz/24h mit 13 % Schwerverkehrsanteil und im letzten Abschnitt bis Geislingen/Ost bei ca. 11.600 Kfz/24h mit 16 % Schwerverkehrsanteil. Die Straßentrasse der Neubauplanung durchfährt Vogelschutzgebiete, tangiert FFH-Gebiete, überfährt Bergbaubereiche und greift zudem auch in die Gewässer Fils und Rohrach ein. Im Streckenverlauf der Neubauplanung befinden sich unter anderem 5 neu zu bauende und große Brückenbauwerke: eine Grünbrücke bei Gingen, die Seetalbachbrücke, die Attenrieder Talbrücke, die Filstalbrücke sowie die Rohrachbrücke. Gegenstand der Beauftragung ist die Aufstellung der Bauwerksvorplanung entsprechend der Vorgehensweise und Vorgaben der aktuellen RAB-ING, RE-ING sowie RIZ-ING. Darüber hinaus sind die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) und das Merkblatt zur Anlage von Querungshilfen für Tiere und zur Vernetzung von Lebensräumen an Straßen (M AQ) zu berücksichtigen. Konkret sind die Lph 1-2 der Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie die Lph 2 der Objektplanung Tragwerksplanung nach der HOAI für alle 5 Bauwerke zu erbringen. Die Netto-Bauwerkskosten für alle 5 Bauwerke werden auf ca. 33,6 Mio. € geschätzt. Im Rahmen der Lph 1 und 2 der Objektplanung sind neben den Varianten zur Überbaugeometrie und Systemwahl eine Variantenuntersuchung für die Art der Herstellung in Verbindung mit der bauzeitlichen Verkehrsführung durchzuführen. Die Varianten sollen skizzenhaft ausgearbeitet und mit Kosten belegt werden. Die zu untersuchenden Varianten sollen mit Blick auf die Einbindung in Natur- und Landschaft, Wirtschaftlichkeit, aber auch bauliche Umsetzbarkeit im Zusammenhang mit der Topographie sowie bestehender Bebauung hin untersucht und gegeneinander abgewogen werden. Dabei soll ein einheitliches Gestaltungskonzept erstellt werden, welches sich an den Bauwerken der bereits ausgebauten Abschnitte bis Gingen/Ost orientiert und in die Gesamtstreckencharakteristik einbindet. Die Brückenbauwerke sollen sich gestalterisch in den Streckenverlauf einfügen und mit möglichst minimalen Eingriffen in die vorhandene gesetzliche Schutzgebietskulisse (bspw. Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete) eingreifen. Notwendige Ergebnisse der Bauwerksvorplanung zur Aufstellung des Feststellungsentwurfs der Streckenplanung sind u.a. Definition des Tragsystems und Bauwerksgründung mit Einschätzung des Bauverfahrens, Bauablauf unter Berücksichtigung der Eingriffe in die Schutzgebiete und bestehende Bebauung, Kostenschätzung, Bauwerksskizzen und Erläuterungsbericht mit Wertungsmatrix und Zusammenfassung der in Lph 1 getätigten Grundlagenermittlung. Für den Streckenentwurf wurden bereits erste Bauwerksskizzen erstellt, welche als Grundlage herangezogen werden sollen. Die bereits vorliegenden Bauwerksskizzen sind in die Variantenuntersuchung als Variante mit aufzunehmen und mit weiteren möglichen Varianten zu vergleichen. Die Vorzugsvariante ist davon unabhängig zu ermitteln. Für die Vorzugsvariante jeder einzelnen Brücke ist eine Visualisierung im IFC-Format zu erstellen und auszugeben
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postleitzahl: 73333
Stadt: Gingen
Postleitzahl: 73312
Stadt: Geislingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Göppingen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-12-01 📅
Datum des Endes: 2026-04-30 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Auftrag kann bis zur Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses verlängert werden.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wirtschaftlichen Umsetzung
Preis
Preis (Gewichtung): 40.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Vergabeplattform Baden-Württemberg
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-09-18 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Vergabeplattform Baden-Württemberg
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage gefordert war, werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde /Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen, was durch eine beglaubigte Übersetzung geschehen muss. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich: Auszug aus dem Handelsregister (oder vergleichbarer Nachweis) nicht älter als 6 Monate Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular "HVA F-StB Erklärung Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars "HVA F-StB Eigenerklärung Eignung" erbracht werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind die Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Sanktions-VO. Diese Erklärung ist durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars "Eigenerklärung Sanktions-VO" zu erbringen. § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Daher ist die Angabe der vorgesehenen Unterauftragnehmer im Verzeichnis Unterauftragnehmer und ggf. in der Eigenerklärung zur Eignung notwendig. Bewerbergemeinschaften /Mehrfachbeteiligung Bewerbergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag die "Erklärung Bewerbergemeinschaft" abgeben. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft an diesem Vergabeverfahren, so führt dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist. Die Beteiligung eines Nachunternehmers (Unterauftragnehmer) an mehreren Angeboten verschiedener Bieter/Bietergemeinschaften ist grundsätzlich zulässig und führt nicht zum Verfahrensausschluss aus diesem Grund. Die Bieter haben allerdings sicherzustellen, dass der Nachunternehmer keinen Einblick in die jeweilige Angebotskalkulation oder sonstige wertungsrelevante Angebotsinhalte des Bieters erhält. Weitere Informationen: s. EU-Aufforderung Angebotsabgabe. Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Angebotsabgabe.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 5 Mio. € gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 600.000,00 € brutto Mindestjahresumsatz (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre). Weitere Informationen: s. EU-Aufforderung Angebotsabgabe. Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Angebotsabgabe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektleitung "Objektplanung Ingenieurbauwerke": Ingenieurwissenschaftliches Studium, das zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur (oder vergleichbar) berechtigt Berufserfahrung von mindestens 7 Jahren in dem zu vergebenden Leistungsbild Stellvertretende Projektleitung "Objektplanung Ingenieurbauwerke": Ingenieurwissenschaftliches Studium, das zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur (oder vergleichbar) berechtigt Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in dem zu vergebenden Leistungsbild Projektleitung "Fachplanung Tragwerksplanung": Ingenieurwissenschaftliches Studium, das zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur (oder vergleichbar) berechtigt Berufserfahrung von mindestens 7 Jahren in dem zu vergebenden Leistungsbild Stellvertretende Projektleitung "Fachplanung Tragwerksplanung": Ingenieurwissenschaftliches Studium, das zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur (oder vergleichbar) berechtigt Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in dem zu vergebenden Leistungsbild Projektleitung und stellvertretende Projektleitung dürfen nicht in einer Person vereint sein. Berufserfahrung ist schriftlich mit Projektlebenslauf zu belegen. Für jede(n) Mitarbeiter(in), der/die im Projekt eingesetzt werden soll, ist ein Lebenslauf mit Nachweis der eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums (oder vergleichbar), Berufserfahrung und Weiterbildung sowie Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit (Bewerber, ARGE Partner, Unterauftragnehmer) beizufügen. § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: 1. Referenz für "Objektplanung Ingenieurbauwerke" gem. § 43 HOAI 2021 UND "Fachplanung Tragwerksplanung" gem. § 51 HOAI 2021 Eine vergleichbare Leistung für den Neubau eines Brückenbauwerks mit Bauwerkskosten von mind. 5 Mio. € brutto. Die Referenz umfasst die Leistungsbilder "Objektplanung Ingenieurbauwerke" mit Erbringung der LPH 1 und 2 und "Fachplanung Tragwerksplanung" mit Erbringung der LPH 2 Das Referenzprojekt muss - in Bezug auf beide Leistungsbilder - mindestens der Honorarzone III entsprechen. 2. Referenz für "Objektplanung Ingenieurbauwerke" gem. § 43 HOAI 2021 UND "Fachplanung Tragwerksplanung" gem. § 51 HOAI 2021 Eine vergleichbare Leistung für den Neubau einer Talbrücke von >= 100 m und Bauwerkskosten von mind. 5 Mio. € brutto. Die Referenz umfasst die Leistungsbilder "Objektplanung Ingenieurbauwerke" mit Erbringung der LPH 1 und 2 und "Fachplanung Tragwerksplanung" mit Erbringung der LPH 2 Das Referenzprojekt muss - in Bezug auf beide Leistungsbilder - mindestens der Honorarzone III entsprechen. 3. Referenz für "Objektplanung Ingenieurbauwerke" gem. § 43 HOAI 2021 UND "Fachplanung Tragwerksplanung" gem. § 51 HOAI 2021 Eine vergleichbare Leistung für den Neubau einer Talbrücke von >= 200 m und Bauwerkskosten von mind. 5 Mio. € brutto. Die Referenz umfasst die Leistungsbilder "Objektplanung Ingenieurbauwerke" mit Er-bringung der LPH 1 und 2 und "Fachplanung Tragwerksplanung" mit Erbringung der LPH 2 Das Referenzprojekt muss - in Bezug auf beide Leistungsbilder - mindestens der Honorarzone III entsprechen. Es sind drei unterschiedliche Referenzen einzureichen. In Bezug auf den vg. wertungsrelevanten Zeitraum von zehn Jahren müssen die Leistungen innerhalb dieses Zeitraumes abgeschlossen sein. Der Zeitraum errechnet sich ab dem Ende der Teilnahmefrist für dieses Verfahren. § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bewerber muss mindestens 6 Mitarbeiter einschl. Führungspersonal (Ingenieure oder vergleichbar) beschäftigt haben. Es ist nur das eigene Fachpersonal anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Personalbestand zu kumulieren. Ergänzende Angaben zum Personalbestand können als Anlage beigefügt werden. § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bieter verfügen: Erbringung von Planungsdienstleistungen unter Einsatz von CAD oder vergleichbar (dwg/dxf 2007-2013) sowie Bearbeitung und Ausgabe von 3D-Modellen/Visualisierungen im IFC-Format Verwendung der gängigen Microsoft Office-Software ab Version 2007 Verwendung von MS Project oder zum AG kompatibler Software zur Terminplanung Der Nachweis ist formlos zu erbringen. § 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bieters, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Der Bieter muss mindestens: Der Bewerber muss mindestens ein eigenes Qualitätsmanagementsystem formlos nachweisen. Weitere Informationen: s. EU-Aufforderung Angebotsabgabe. Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Angebotsabgabe.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der Bearbeitung für die Kommunikation mit dem AG und allen weiteren Beteiligten gewährleistet werden. Weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags siehe Vergabeunterlagen. Allgemeine Vertragsbedingungen für freiberufliche Leistungen im Straßen- und Brückenbau, Ausgabe 2022 (AVB F-StB) Technische Vertragsbedingungen Objektplanung Ingenieurbauwerke, Ausgabe 2019 (TVB-Ingenieurbauwerke) Technische Vertragsbedingungen Fachplanung Tragwerksplanung, Ausgabe 2019 (TVB-Tragwerksplanung) Leitfaden für den Datenaustausch von Entwurfsdaten mit Ingenieurbüros und Baufirmen (Leitfaden Entwurf) Schnittstellenbeschreibung Anlage 1-5
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Ausschlussgründe gem. § 123 & 124 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBV
Nationale Registrierungsnummer: 08-A5612-95
Postanschrift: Dorotheenstraße 8
Postleitzahl: 70173
Postort: Stuttgart
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle-sbv@vm.bwl.de 📧
Telefon: +49 711896860 📞
Fax: +49 711896869020 📠
URL: https://www.vm.baden-wuerttemberg.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.landbw.de/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-197f9b887e5-2009af8fdd89c8e9 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.landbw.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Zu den Zuschlagskritereien Nr. 2 bis 4 ist mit dem Angebot zwingend ein aussagekräftiges Konzept einzureichen, das sich an diesen Kriterien orientiert und eine eindeutige Bewertung der leistungsbezogenen Zuschlagskriterien ermöglicht. Das Konzept sollte einen Umfang von maximal 20 DIN-A-4 Seiten nicht überschreiten. Weitere Informationen: s. EU-Aufforderung Angebotsabgabe. Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die HVA F-StB EU Teilnahmebedingungen Angebotsabgabe. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Angebotes über das Vergabeportal in Textform darauf hinzuweisen (Präklusion). Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Vergabeplattform allen Interessenten / Bietern zur Verfügung gestellt. Sofern Fragen nicht bewerberspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bietern über die Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die den Bietern übermittelten anonymisierten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, deren Beantwortung für die Erstellung der Angebotsabgabe erforderlich sind. Um die Fragen im Sinne der vergaberechtlichen Gleichbehandlung gegenüber allen Bietern beantworten zu können, sollen sie rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Bieter / Interessenten werden gebeten Fragen bis spätestens 6 Kalendertage vor dem Tag des Ablaufes der Angebotsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. Im Falle einer Verlängerung der Angebotsfrist bleibt der ursprüngliche Ablauf der Frage- und Auskunftsfrist (ohne Berücksichtigung der Verlängerung) maßgeblich, soweit nicht die Frage- und Auskunftsfrist (gegebenenfalls auch nur für bestimmte Teile der Vergabeunterlagen) ausdrücklich ebenfalls verlängert wird. Mit Zuschlagserteilung verpflichtet sich der Auftragnehmer - einschließlich aller mit der Leistungserbrin-gung betrauten Mitarbeiter sowie etwaiger Nachunternehmer und deren Mitarbeiter - zur Einhaltung der Pflichten gemäß dem Verpflichtungsgesetz vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469, 547), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 1974 (BGBl. I S. 1942). Weitere Einzelheiten sind §6 AVB F-StB sowie der unter Teil A beigefügten Niederschrift über die Verpflichtung ("30002_Niederschrift_Verpflichtung_0118.pdf") zu entnehmen. Die Kosten für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht erstattet (§ 77 Abs. 1 VgV).
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219268730 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des §160 (3)Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 142-490320 (2025-07-25)