Neubau Feuerwehrhaus Asbach

VGV Asbach ZVS

Tragwerksplanung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-09-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-09-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Feuerwehrhaus Asbach
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 2025-094V
Geschätzter Wert ohne MwSt: 110 000 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung: Tragwerkplanung
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Neuwied 🏙️
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-27 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-27 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-10-27 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen werden nachgefordert.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindesthonorarumsatz von 50.000 Euro netto im Mittel der letzten 3 Jahre für die entsprechende Dienstleistung
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
• Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. • Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen. • Mindest nötige Deckung 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 250.000, -. EUR für Sonstige Schäden, je Versicherungsfall.
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Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Ingenieure/innen oder Bewerbergemeinschaften aus Ingenieuren/innen. Als Bewerber oder Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind natürliche Personen zulässig, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/In zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerber von Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Vertreter zu benennen. Nachweis zur Eintragung in das Berufsregister: Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug, Eintragung in die Ingenieur- oder bei der Industrie- und Handelskammer.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis, dass die Mindestanforderungen erfüllt sind, sind vom Teilnehmer mindestens folgende Erklärungen, Dokumente und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen (siehe auch Bewerbungsbogen, Anlage 2): 1. Angaben zum Projektleiter/in: Der im Auftragsfall verantwortliche Projektleiter ist zu benennen, die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben sind zu treffen. 2. Angaben zum stellvertretenden Projektleiter/in: Der im Auftragsfall verantwortliche Projektleiter ist zu benennen, die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben sind zu treffen. 3. Entsprechend der Anforderungen im Bewerbungsbogen (s.u. Ziff. 4.3.4) sind zwei Referenzen einzureichen und die Anlagen E 1 und E 2 der Vergabeunterlagen auszufüllen. Die Mindestkriterien sind u.a. (nähere Angaben siehe Bewerbungsbogen): 4. Zur Abgabe eines Angebots zugelassen sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Als Nachweis ist die Eigenerklärung (Anlage D der Vergabeunterlagen) auszufüllen. Auf Anforderung des AG (gesondert nach Submission, vor Zuschlagserteilung) Auf Anforderung des AG können darüber hinaus folgende Unterlagen nachgefordert werden: 5. Nachweis zur Eintragung in das Berufsregister: Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug, Eintragung in die Ingenieur- oder bei der Industrie- und Handelskammer. Die fachliche Eignung sowie die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer wird ferner anhand einzureichender Referenzen geprüft und beurteilt. Hierzu müssen die eingereichten Referenzen vordefinierten Mindestkriterien entsprechen, um gewertet zu werden. Referenzprojekte können (bei Beteiligung an mehreren) mehrfach verwendet werden. Dem Bewerber steht es daher frei für die geforderten Referenzen jeweils eigenständige Referenzprojekte einzureichen, oder alternativ Projekte bei Beteiligung an mehreren Losen mehrfach als Referenz zu verwenden. Die Referenzprojekte sind in der Anlage E der Vergabeunterlagen darzustellen. Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der AG den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei zwei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Referenz aus der Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung, nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, §§ 49 ff: Leistungsphasen 1-6 eines Neubaus eines öffentlichen Gebäudes o davon mind. 1 mit anrechenbaren Kosten i.H.v. mind. 2,5 Mio. € (Kostengruppen 300 und 400) . - Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 10 Jahre sein, d. h. die Planungs- bzw. Dienstleistungen müssen nachweislich im Zeitraum 2015 - 2024 erbracht worden sein. - Leistungsphasen 1-6 erbracht (§ 51 HOAI), auch mit mehreren Referenzen abdeckbar - Der Ort der Planungen muss innerhalb der EWR liegen. Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §123 - §126 GWB. Der Bieter hat daher als vorläufigen Nachweis das ausgefüllte Formblatt "Anlage A", Seite 1 und den Bewerbungsbogen Ziffer 3 der Vergabeunterlagen auszufüllen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: VGV Asbach ZVS
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00001226
Postanschrift: Flammersfelder Str. 1
Postleitzahl: 53567
Postort: Asbach
Region: Neuwied 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@vg-asbach.de 📧
Telefon: 0268391212 📞
URL: https://www.vg-asbach.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E91879391 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E91879391 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Überprüfungsstelle, an die sich der Teilnahmeberechtigte bzw. Bieter zur Nachprüfung des Vergabeverfahrens richten kann, ist: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift: Stiftstraße 9 Ort: Mainz Postleitzahl: 55116 Land: Deutschland Die Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt zur Stellung eines Nachprüfungsantrages ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Vergabeverfahrensrügen, die nicht innerhalb der vorstehend aufgeführten Fristen bei der Vergabestelle erhoben werden, können von dieser ebenfalls ohne weitere Prüfung der Sach- und Rechtslage als unzulässig zurückgewiesen werden. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Rügeobliegenheit unabhängig von der tatsächlichen subjektiven Kenntnis des Bewerbers bzw. Bieters vom vermeintlichen Vergabeverfahrensverstoß bestehen kann. Es ist ausreichend, dass der im Streit stehende Vergabeverfahrensverstoß objektiv erkennbar war. Zur Vermeidung von Rechtsnachteilen wird dem Bewerber bzw. Bieter empfohlen, in Zweifelsfällen frühzeitig qualifizierten Rechtsrat einzuholen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 181-616264 (2025-09-19)