Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus befindet sich an der Leipziger Straße 44 und ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 21 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.700 Mitarbeiter*innen in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studierende an der Medizinischen Fakultät sowie weitere Studierende im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Aus einem übergreifenden baulichen Masterplan für den Campus der UKMD abgleitet, wurde für die gesamte Herzmedizin mit einem neuen Herzzentrumsgebäude auf dem Gelände an der Leipziger Straße ein wichtiger Schritt zur Zentralisierung eingeleitet. Im März 2023 haben die Roharbeiten begonnen und mit Fertigstellung sollen für die beiden Kliniken der Herz- und Thoraxchirurgie sowie der Kardiologie und Angiologie 9.240 m² Nutzfläche entstehen. Eine Anpassung baulicher Gegebenheiten ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich. Es entsteht ein U-förmiger Neubau mit insgesamt 5 Geschossen und der Möglichkeit zur Anbindung an das noch zu konzipierende Zentralklinikum. Im Funktionsbereich der Diagnostik und Therapie sind 4 Operationssäle inklusive Hybrid-OP, 2 Herzkatheterlabore sowie die klinischen Ambulanzen und Funktionsdiagnostik berücksichtigt. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Zielplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Das neue Herzzentrumsgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Die Fertigstellung des neuen Herzzentrumsgebäudes ist für Ende 2027 anvisiert und soll aufgrund der vielfältigen Herausforderungen unterstützend begleitet werden. Das der Planung zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm beruht auf Planständen von 2015 und bedarf daher im ersten Schritt einer abschließenden Prüfung. Es sind folglich für die ausgewählten Funktionsstellen die notwendigen ablauf- und aufbauorganisatorischen Grundsätze zu definieren sowie für die Inbetriebnahme-Vorbereitungen die relevanten Planungen und Maßnahmen zu treffen. Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine Betriebsorganisations- und Inbetriebnahme-Planung aufsetzt und das UKMD in den zentralen Fragen der Planung, Vorbereitung und Durchführung unterstützt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-15.
Auftragsbekanntmachung (2025-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Herzzentrum - Erstellung Betriebsorganisationsplanung sowie Inbetriebnahme-Management
Referenznummer: 2023-005-721
Kurze Beschreibung:
“Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die...”
Kurze Beschreibung
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus befindet sich an der Leipziger Straße 44 und ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 21 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.700 Mitarbeiter*innen in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studierende an der Medizinischen Fakultät sowie weitere Studierende im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben.
Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Aus einem übergreifenden baulichen Masterplan für den Campus der UKMD abgleitet, wurde für die gesamte Herzmedizin mit einem neuen Herzzentrumsgebäude auf dem Gelände an der Leipziger Straße ein wichtiger Schritt zur Zentralisierung eingeleitet. Im März 2023 haben die Roharbeiten begonnen und mit Fertigstellung sollen für die beiden Kliniken der Herz- und Thoraxchirurgie sowie der Kardiologie und Angiologie 9.240 m² Nutzfläche entstehen. Eine Anpassung baulicher Gegebenheiten ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich.
Es entsteht ein U-förmiger Neubau mit insgesamt 5 Geschossen und der Möglichkeit zur Anbindung an das noch zu konzipierende Zentralklinikum. Im Funktionsbereich der Diagnostik und Therapie sind 4 Operationssäle inklusive Hybrid-OP, 2 Herzkatheterlabore sowie die klinischen Ambulanzen und Funktionsdiagnostik berücksichtigt.
Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Zielplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Das neue Herzzentrumsgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Die Fertigstellung des neuen Herzzentrumsgebäudes ist für Ende 2027 anvisiert und soll aufgrund der vielfältigen Herausforderungen unterstützend begleitet werden.
Das der Planung zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm beruht auf Planständen von 2015 und bedarf daher im ersten Schritt einer abschließenden Prüfung. Es sind folglich für die ausgewählten Funktionsstellen die notwendigen ablauf- und aufbauorganisatorischen Grundsätze zu definieren sowie für die Inbetriebnahme-Vorbereitungen die relevanten Planungen und Maßnahmen zu treffen.
Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine Betriebsorganisations- und Inbetriebnahme-Planung aufsetzt und das UKMD in den zentralen Fragen der Planung, Vorbereitung und Durchführung unterstützt.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus befindet sich an der Leipziger Straße 44 und ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 21 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.700 Mitarbeiter*innen in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studierende an der Medizinischen Fakultät sowie weitere Studierende im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben.
Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Aus einem übergreifenden baulichen Masterplan für den Campus der UKMD abgleitet, wurde für die gesamte Herzmedizin mit einem neuen Herzzentrumsgebäude auf dem Gelände an der Leipziger Straße ein wichtiger Schritt zur Zentralisierung eingeleitet. Im März 2023 haben die Roharbeiten begonnen und mit Fertigstellung sollen für die beiden Kliniken der Herz- und Thoraxchirurgie sowie der Kardiologie und Angiologie 9.240 m² Nutzfläche entstehen. Eine Anpassung baulicher Gegebenheiten ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich.
Es entsteht ein U-förmiger Neubau mit insgesamt 5 Geschossen und der Möglichkeit zur Anbindung an das noch zu konzipierende Zentralklinikum. Im Funktionsbereich der Diagnostik und Therapie sind 4 Operationssäle inklusive Hybrid-OP, 2 Herzkatheterlabore sowie die klinischen Ambulanzen und Funktionsdiagnostik berücksichtigt.
Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Zielplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Das neue Herzzentrumsgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Die Fertigstellung des neuen Herzzentrumsgebäudes ist für Ende 2027 anvisiert und soll aufgrund der vielfältigen Herausforderungen unterstützend begleitet werden.
Das der Planung zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm beruht auf Planständen von 2015 und bedarf daher im ersten Schritt einer abschließenden Prüfung. Es sind folglich für die ausgewählten Funktionsstellen die notwendigen ablauf- und aufbauorganisatorischen Grundsätze zu definieren sowie für die Inbetriebnahme-Vorbereitungen die relevanten Planungen und Maßnahmen zu treffen.
Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine Betriebsorganisations- und Inbetriebnahme-Planung aufsetzt und das UKMD in den zentralen Fragen der Planung, Vorbereitung und Durchführung unterstützt.
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Ort der Leistung: Magdeburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 3 (YEAR)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Jahren ausgedrückt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodisches konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zur Auftragserfüllung einzusetzendes Personal
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-16 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 1
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Im Rahmen der Angebotsprüfung erfolgt auch die Prüfung der Bietereignung. Diese erfolgt anhand der per
Eigenerklärung gemachten Angaben nach den im...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Im Rahmen der Angebotsprüfung erfolgt auch die Prüfung der Bietereignung. Diese erfolgt anhand der per
Eigenerklärung gemachten Angaben nach den im folgenden beschriebenen Mindestanforderungen.
Die vom Bieter gemachten Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV müssen
ausreichend ausführlich sein und eindeutig nachvollzogen werden können. Die Bietereignung muss durch den
AG verneint werden, wenn die Referenzen nicht ausreichend beschrieben sind, weil beispielsweise
keine Erfahrung / Referenz eingereicht bzw. Angabe nicht vollständig getätigt wurde,
Vergleichbarkeit der Erfahrung / Referenz nicht ausreichend dargelegt wurde,
Angaben für den Auftraggeber nicht ohne weiteres nachvollziehbar bzw. erkennbar sind oder
Referenzen/Angaben nicht in deutscher Sprache eingereicht sind.
Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)
Jährlicher Netto-Umsatz für Beratungsleistungen im Bereich der betriebsorganisatorischen Planungen
für Krankenhäuser gem. § 107 SGB V in den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von mindestens
500.000,00 €
Berufshaftpflichtversicherung (Nachweis durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins im
Zuschlagsfall):
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
o 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im
Versicherungsjahr)
o 500.000 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Mindestanforderungen an technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) – Referenzen:
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mindestanforderungen an technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) – Referenzen:
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist zum Nachweis der Bietereignung eine
ausführliche Beschreibung von Referenzprojekten erforderlich, die über einen reinen Listennachweis gem. § 46
Abs. 3 Nr. 1 VgV hinausgeht. Um einen ausreichenden Wettbewerb gewährleisten zu können, können
Erfahrungen zu den Mindestkriterien über einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren nachgewiesen werden, d.h.
entsprechende Referenzen müssen nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein.
Nachweis der Arbeit für einen öffentlichen Bauherrn
Nachweis der Arbeit für ein Universitätsklinikum
Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die Betriebsorganisationsplanung mit einem
Umfang von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden
Nachweis von mindestens einer Referenz, bei der die Betriebsorganisationsplanung mit einem Umfang
von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurde und in der
mindestens 4 OP-Säle enthalten waren
Nachweis von mindestens einer Referenz, bei der die Betriebsorganisationsplanung mit einem Umfang
von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurde und bei dem es sich
um ein Herzzentrum handelte
Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen das Inbetriebnahmemanagement für ein
Krankenhaus nach § 107 SGB V mit mindestens 150 Betten erbracht wurde
Bitte reichen Sie darüber hinaus auch eine Liste über die in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen
Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit den dort aufgeführten Angaben ein.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des
Landes Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141536
Postanschrift: Ernst - Kamieth - Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧 Körper überprüfen
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des
Landes Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141536
Postanschrift: Ernst - Kamieth - Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des
Landes Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141536
Postanschrift: Ernst - Kamieth - Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“siehe GWB; Erkannte
Vergabeverstöße sind unverzüglich, mit einer Frist von 10 Kalendertagen, bei der
Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
siehe GWB; Erkannte
Vergabeverstöße sind unverzüglich, mit einer Frist von 10 Kalendertagen, bei der
Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der
Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 157-540096 (2025-08-15)
Auftragsbekanntmachung (2025-08-28) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-30 12:00:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Im Rahmen der Angebotsprüfung erfolgt auch die Prüfung der Bietereignung. Diese erfolgt anhand der per
Eigenerklärung gemachten Angaben nach den im...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Im Rahmen der Angebotsprüfung erfolgt auch die Prüfung der Bietereignung. Diese erfolgt anhand der per
Eigenerklärung gemachten Angaben nach den im folgenden beschriebenen Mindestanforderungen.
Die vom Bieter gemachten Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV müssen
ausreichend ausführlich sein und eindeutig nachvollzogen werden können. Die Bietereignung muss durch den
AG verneint werden, wenn die Referenzen nicht ausreichend beschrieben sind, weil beispielsweise
keine Erfahrung / Referenz eingereicht bzw. Angabe nicht vollständig getätigt wurde,
Vergleichbarkeit der Erfahrung / Referenz nicht ausreichend dargelegt wurde,
Angaben für den Auftraggeber nicht ohne weiteres nachvollziehbar bzw. erkennbar sind oder
Referenzen/Angaben nicht in deutscher Sprache eingereicht sind.
Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)
Jährlicher Netto-Umsatz für Beratungsleistungen im Bereich der betriebsorganisatorischen Planungen
für Krankenhäuser gem. § 107 SGB V in den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von mindestens
500.000,00 €
Berufshaftpflichtversicherung (Nachweis durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins im
Zuschlagsfall):
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
o 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im
Versicherungsjahr)
o 1.500.000 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
Mehr anzeigen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Mindestanforderungen an technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) – Referenzen:
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mindestanforderungen an technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) – Referenzen:
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist zum Nachweis der Bietereignung eine
ausführliche Beschreibung von Referenzprojekten erforderlich, die über einen reinen Listennachweis gem. § 46
Abs. 3 Nr. 1 VgV hinausgeht. Um einen ausreichenden Wettbewerb gewährleisten zu können, können
Erfahrungen zu den Mindestkriterien über einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren nachgewiesen werden, d.h.
entsprechende Referenzen müssen nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Als Referenz eingereichte Projekte müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein (Restlaufzeit zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe < 3 Monate).
Nachweis der Arbeit für einen öffentlichen Bauherrn
Nachweis der Arbeit für ein Universitätsklinikum
Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die Betriebsorganisationsplanung mit einem
Umfang von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden
Nachweis von mindestens einer Referenz, bei der die Betriebsorganisationsplanung mit einem Umfang
von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurde und in der
mindestens 4 OP-Säle enthalten waren
Nachweis von mindestens einer Referenz, bei der die Betriebsorganisationsplanung mit einem Umfang
von mindestens 150 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurde und bei dem es sich
um ein Herzzentrum handelte
Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen das Inbetriebnahmemanagement für ein
Krankenhaus nach § 107 SGB V mit mindestens 150 Betten erbracht wurde
Bitte reichen Sie darüber hinaus auch eine Liste über die in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen
Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit den dort aufgeführten Angaben ein.
“Aus Bieterfragen bzw. deren Beantwortung resultierende Anpassungen an den Mindestanforderungen an die Bietereignung sowie Verlängerung der Angebotsfrist”
Quelle: OJS 2025/S 165-565514 (2025-08-28)