Neubau Hochbehälter Bauleistungen zur Bautechnik Neubau Trinkwasserbehälter V = 2 x 3.500 m³ in Ortbetonbauweise, Wasserkammerauskleidung als Epoxidharzbeschichtung mit Trinkwasserzulassung, Erd-, Tief- und Landschaftsbauarbeiten, Ver- und Entsorgungsleitungen, Trinkwasserleitungsbau Beton- und Stahlbetonarbeiten, Abdichtungs- und Dämmarbeiten, Fassadenverkleidung, Innenausbau
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-10.
Auftragsbekanntmachung (2025-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Tinkwasserbehälter HB 6- Bautechnik
Reference number: 2025-SW-100
Kurze Beschreibung:
“Neubau Hochbehälter Bauleistungen zur Bautechnik
Neubau Trinkwasserbehälter V = 2 x 3.500 m³ in Ortbetonbauweise,
Wasserkammerauskleidung als...”
Kurze Beschreibung
Neubau Hochbehälter Bauleistungen zur Bautechnik
Neubau Trinkwasserbehälter V = 2 x 3.500 m³ in Ortbetonbauweise,
Wasserkammerauskleidung als Epoxidharzbeschichtung mit Trinkwasserzulassung,
Erd-, Tief- und Landschaftsbauarbeiten,
Ver- und Entsorgungsleitungen,
Trinkwasserleitungsbau
Beton- und Stahlbetonarbeiten,
Abdichtungs- und Dämmarbeiten,
Fassadenverkleidung,
Innenausbau
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Art des Vertrags: works
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Hochbehältern für Trinkwasser📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH beabsichtigt eine umfangreiche Optimierung des Wasserversorgungssystem vorzunehmen. Bestandteil dessen ist u. a. der Bau...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH beabsichtigt eine umfangreiche Optimierung des Wasserversorgungssystem vorzunehmen. Bestandteil dessen ist u. a. der Bau eines neuen Trinkwasserbehälters als Hochbehälter (HB 6) als Ersatz für die benachbarte Anlage (HB 3).
Der neue Trinkwasserbehälter soll in Ortbetonbauweise hergestellt werden und verfügt über zwei Wasserkammern mit einem Speichervolumen von jeweils 3.500 m³. Das Gesamtspeichervolumen beläuft sich damit auf V = 7.000 m³.
In der zweigeschossigen Vorkammer (Schieberkammer) soll die Rohrleitungstechnik sowie die Fernwirktechnik untergebracht werden. Ebenfalls ist ein sationäres
Notstromaggregat in einer separaten Räumlichkeit sowie ein Sanitärraum vorgesehen.
Für die Innenauskleidung der Wasserkammern ist eine trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung vorgesehen. Die Vorkammer soll in beiden Geschossen auf den Bodenflächen gefliest werden. Die Deckenunterseiten erhalten
jeweils einen Farbanstrich.
Die Wandflächen (EG und UG) sollen verputzt und mit einem Farbanstrich versehen werden. Die Wandseiten zur Wasserkammer sollen in beiden Geschossen auf der gesamten Wandhöhe gefliest werden.
Die Rohrleitungsinstalltionen in der Anlage werden in Edelstahl ausgeführt.
Der Trinkwasserbehälter wird in das örtliche Gelände eingebettet (Wasserkammern erdüberdeckt, Vorkammer teilweise freistehend). Die freistehende Fassade der Vorkammer erhält eine Natursteinverkleidung.
Im Außenbereich werden neue Ver- und Entsorgungsleitungen zum Anschluss des neuen Bauwerks verlegt. Die Bauwerksentwässerung sowie Dränagewasser werden der
vorhandenen Entwässerungsleitung (HB 3) zugeführt und von dort einem Vorlfuter zugeleitet.
Für das Abwasser ist eine Sammelgrube vorgesehen. Es erfolgt kein Anschluss an das Kanalnetz.
Die Zu- und Ablaufleitungen (Trinkwasser) werden in da 355 PEbzw. da 560 PE bis auf Höhe des HB 3 neu verlegt und dort an die bestehenden Leitungen angeschlossen.
Mit diesem Umschluss geht der neue HB 6 in Betrieb und der vorhandene HB 3 wird ab diesem Zeitpunkt außer Betrieb genommen.
Zusätzlich wird aus Redundanzgründen eine parallele Zu- und Ablaufleitung (da 355 PE / da 560 PE) ab dem neuen Behälter bis auf Höhe der Straße "Am Galgen" verlegt.
Ebenfalls sind auf dieser Strecke neue Leerrohre für Stromund Steuerkabel vorgesehen.
Der Rohrleitungsbau erfolgt in offener Bauweise. Im Baufeld befindet sich vrsl. eine alte Versorgungsleitung DN 250 GG. Diese muss im Zuge der Baugrubenherstellung für den Neubau zurückgebaut werden. Es soll eine neue Leitungsverbindung da 355 PE als Noteinspeisung im Bereich der Baugrube des neuen Behälters
mitverlegt werden.
Mehr anzeigen Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-20 📅
Datum des Endes: 2027-11-03 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Interkommunales Vergabezentrum der Stadt Bad Vilbel
Am Sonnenplatz 1
61118 Bad Vilbel
Deutschland
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Es sind keine weiteren Personen zum Öffnungstermin zugelassen.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Oberfinanzdirektion Frankfurt / Referat Ba4
Nationale Registrierungsnummer: t:069583030
Postanschrift: Zum Gottschalkhof 3
Postleitzahl: 60594
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@ofd.hessen.de📧
Telefon: +49 69583030📞
Fax: +49 69583031090 📠 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 239-823862 (2025-12-10)