In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen zu entnehmen. Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Schmutzwasser und Straßenentwässerung) auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Schmutzentwässerung und die Straßenentwässerung inkl. Regenwasserbehandlungsanlage, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern empfohlen. Das Gelände ist aktuell größtenteils mit einem Bauzaun umstellt. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen. - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-16.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: NZTO Sielbau und Straßenentwässerung
Reference number: 2025005706
Kurze Beschreibung:
“In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn-...”
Kurze Beschreibung
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung.
Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten.
Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen zu entnehmen.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Schmutzwasser und Straßenentwässerung) auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Schmutzentwässerung und die Straßenentwässerung inkl. Regenwasserbehandlungsanlage, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten.
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern empfohlen. Das Gelände ist aktuell größtenteils mit einem Bauzaun umstellt. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen.
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder
Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu
können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
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Art des Vertrags: works
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Regenwasserrohrleitungen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 14 200 000 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn-...”
Beschreibung der Beschaffung
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung.
Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten.
Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen zu entnehmen.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Schmutzwasser und Straßenentwässerung) auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Schmutzentwässerung und die Straßenentwässerung inkl. Regenwasserbehandlungsanlage, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten.
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern empfohlen. Das Gelände ist aktuell größtenteils mit einem Bauzaun umstellt. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen.
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder
Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu
können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bau von Schmutzwasserleitungen📦
Ort der Leistung: Hamburg🏙️ Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Beschleunigtes Verfahren:
“Aufgrund des funktionalen Zusammenhangs mit der Straße ST03 und ST06 und den dazugehörigen Gewerken müssen die Leistungen EU-Weit ausgeschrieben...”
Beschleunigtes Verfahren
Aufgrund des funktionalen Zusammenhangs mit der Straße ST03 und ST06 und den dazugehörigen Gewerken müssen die Leistungen EU-Weit ausgeschrieben werden.
Gemäß § 15 Abs. 3 VgV kann die Frist für den Eingang der Angebote im offenen Verfahren bei Vorliegen besonderer Dringlichkeit angemessen verkürzt werden. Eine solche besondere Dringlichkeit ist im vorliegenden Fall gegeben:
Im Rahmen der geplanten Maßnahme war ursprünglich eine frühzeitigere Ausschreibung vorgesehen. Eine fristgerechte Vorbereitung und Veröffentlichung der Ausschreibung wurde jedoch durch umfangreiche und über Monate andauernde Nachforderungen der Hamburg Port Authority (HPA) in Bezug auf Genehmigungsunterlagen und technische Planungen verzögert. Diese wiederholten Rückfragen und ergänzenden Anforderungen seitens der HPA machten eine fortlaufende Überarbeitung der Ausschreibungsunterlagen erforderlich und führten dazu, dass die Ausschreibung nicht wie geplant zu einem früheren Zeitpunkt veröffentlicht werden konnte.
Erst jetzt liegt eine positive Aussicht auf Erteilung der erforderlichen Baugenehmigung vor, sodass die Ausschreibung unmittelbar eingeleitet werden kann. Aufgrund der dadurch eingetretenen Verzögerung ist eine schnellstmögliche Ausschreibung nun erforderlich, um den eng getakteten Zeitplan der Maßnahme einzuhalten.
Konkret ist die Maßnahme ein zwingender Vorlauf für die geplante Herstellung der Sachsenbrücke sowie den späteren Bau der Hochbahntrasse. Eine weitere Verzögerung in der Ausschreibung und der daraus resultierenden Vergabe würde den Gesamtzeitplan um mehrere Monate verschieben und hätte erhebliche Auswirkungen auf nachfolgende Infrastrukturprojekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs und der Hafeninfrastruktur.
Zur Begrenzung der Verzögerung und zur Einhaltung des Gesamtzeitplans ist daher eine Verkürzung der Frist auf 20 Kalendertage im Einklang mit § 15 Abs. 3 VgV erforderlich und angemessen.
Mehr anzeigen Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-07 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 201-690229 (2025-10-16)
Auftragsbekanntmachung (2025-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 14 200 000 EUR 💰
Verfahren Art des Verfahrens
Beschleunigtes Verfahren:
“Aufgrund des funktionalen Zusammenhangs mit der Straße ST03 und ST06 und den dazugehörigen Gewerken müssen die Leistungen EU-Weit ausgeschrieben...”
Beschleunigtes Verfahren
Aufgrund des funktionalen Zusammenhangs mit der Straße ST03 und ST06 und den dazugehörigen Gewerken müssen die Leistungen EU-Weit ausgeschrieben werden.
Gemäß § 15 Abs. 3 VgV kann die Frist für den Eingang der Angebote im offenen Verfahren bei Vorliegen besonderer Dringlichkeit angemessen verkürzt werden. Eine solche besondere Dringlichkeit ist im vorliegenden Fall gegeben:
Im Rahmen der geplanten Maßnahme war ursprünglich eine frühzeitigere Ausschreibung vorgesehen. Eine fristgerechte Vorbereitung und Veröffentlichung der Ausschreibung wurde jedoch durch umfangreiche und über Monate andauernde Nachforderungen der Hamburg Port Authority (HPA) in Bezug auf Genehmigungsunterlagen und technische Planungen verzögert. Diese wiederholten Rückfragen und ergänzenden Anforderungen seitens der HPA machten eine fortlaufende Überarbeitung der Ausschreibungsunterlagen erforderlich und führten dazu, dass die Ausschreibung nicht wie geplant zu einem früheren Zeitpunkt veröffentlicht werden konnte.
Erst jetzt liegt eine positive Aussicht auf Erteilung der erforderlichen Baugenehmigung vor, sodass die Ausschreibung unmittelbar eingeleitet werden kann. Aufgrund der dadurch eingetretenen Verzögerung ist eine schnellstmögliche Ausschreibung nun erforderlich, um den eng getakteten Zeitplan der Maßnahme einzuhalten.
Konkret ist die Maßnahme ein zwingender Vorlauf für die geplante Herstellung der Sachsenbrücke sowie den späteren Bau der Hochbahntrasse. Eine weitere Verzögerung in der Ausschreibung und der daraus resultierenden Vergabe würde den Gesamtzeitplan um mehrere Monate verschieben und hätte erhebliche Auswirkungen auf nachfolgende Infrastrukturprojekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs und der Hafeninfrastruktur.
Zur Begrenzung der Verzögerung und zur Einhaltung des Gesamtzeitplans ist daher eine Verkürzung der Frist auf 29 Kalendertage im Einklang mit § 15 Abs. 3 VgV erforderlich und angemessen.
Mehr anzeigen Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-09 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-09 12:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Digital