Vergabestelle: Staatliches Bauamt Ansbach Maßnahme: L2221 Überbauerneuerung Altmühlbrücke Großenried Leistung: Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Verkehrsanlagen und planungsbegleitende Vermessung Brückenbau: Zwischen den Ortsteilen Kleinried und Großenried befinden sich insgesamt 5 Ingenieurbauwerke, bzw. Brücken. Die Altmühlbrücke ist ein sehr altes Bauwerk und steht unter Denkmalschutz. Sie besteht aus 2 Teilbauwerken. Teilbauwerk 1 sind die Unterbauten: Gewölbe-/ Bogenbrücke mit Aufbeton. Die Unterbauten müssen erhalten bleiben. Teilbauwerk 2 ist der Überbau als Plattenbrücke. Der bestehende Überbau soll abgerissen und neu errichtet werden. Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten. Die drei Wellstahlprofile werden erneuert. Es werden wieder Wellstahlprofile eingebaut. Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen. Die Stahlbetonbrücke/ Flutmulde wird erneuert. Die neue Brücke ist wieder als 1-Feld-Bauwerk zu planen und herzustellen. Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen. Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten. Konstruktionsart: Rahmenbauwerk Vermessung: Für die Planung ist eine Vermessung (z.B. tachymetrische Aufnahme) notwendig. Straßenbau: Die beiden Ortsteile sind mit einem Gehweg verbunden, der jedoch zu schmal ist. Auch die Fahrbahnbreite der Staatsstraße entspricht nicht den derzeitigen Richtlinien. Es ist daher beabsichtigt einen kombinierten Geh- und Radweg entlang der Straße zu planen und zu errichten mit den derzeitig gültigen Regelbreiten. Auch die Staatsstraße ist zu schmal. Es ist daher zu untersuchen und zu planen, ob die Straße verbreitert werden kann, allerdings ohne größeren Vollausbau. – Bestandsorientiert – Das Brückenbauwerk ist auf die neue Breite zu planen. Für den neuen Geh- und Radweg wird der Straßendamm verbreitert, damit dieser richtlinienkonform geplant und errichtet werden kann. Grunderwerb: Grunderwerb ist wahrscheinlich nötig. Zumindest auf der Seite des neuen Geh- und Radweges. Grunderwerbspläne sind zu erstellen. Auch vorübergehende Inanspruchnahme von Grundstücken ist wahrscheinlich notwendig. Fluss Altmühl: Außerdem muss eine 2D-Abflussberechnung für den Abschnitt erstellt werden. Die Abflussberechnung wird in Abstimmung mit dem WWA AN erstellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-21.
Auftragsbekanntmachung (2025-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung IBW TWP VA Vermessung
Referenznummer: 25-061998
Kurze Beschreibung:
Vergabestelle: Staatliches Bauamt Ansbach
Maßnahme: L2221 Überbauerneuerung Altmühlbrücke Großenried
Leistung: Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Verkehrsanlagen und planungsbegleitende Vermessung
Brückenbau:
Zwischen den Ortsteilen Kleinried und Großenried befinden sich insgesamt 5 Ingenieurbauwerke, bzw. Brücken.
Die Altmühlbrücke ist ein sehr altes Bauwerk und steht unter Denkmalschutz.
Sie besteht aus 2 Teilbauwerken.
Teilbauwerk 1 sind die Unterbauten: Gewölbe-/ Bogenbrücke mit Aufbeton.
Die Unterbauten müssen erhalten bleiben.
Teilbauwerk 2 ist der Überbau als Plattenbrücke.
Der bestehende Überbau soll abgerissen und neu errichtet werden.
Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten.
Die drei Wellstahlprofile werden erneuert.
Es werden wieder Wellstahlprofile eingebaut.
Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen.
Die Stahlbetonbrücke/ Flutmulde wird erneuert.
Die neue Brücke ist wieder als 1-Feld-Bauwerk zu planen und herzustellen.
Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen.
Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten.
Konstruktionsart: Rahmenbauwerk
Vermessung:
Für die Planung ist eine Vermessung (z.B. tachymetrische Aufnahme) notwendig.
Straßenbau:
Die beiden Ortsteile sind mit einem Gehweg verbunden, der jedoch zu schmal ist.
Auch die Fahrbahnbreite der Staatsstraße entspricht nicht den derzeitigen Richtlinien.
Es ist daher beabsichtigt einen kombinierten Geh- und Radweg entlang der Straße zu planen und zu errichten mit den derzeitig gültigen Regelbreiten.
Auch die Staatsstraße ist zu schmal. Es ist daher zu untersuchen und zu planen, ob die Straße verbreitert werden kann, allerdings ohne größeren Vollausbau. – Bestandsorientiert –
Das Brückenbauwerk ist auf die neue Breite zu planen.
Für den neuen Geh- und Radweg wird der Straßendamm verbreitert, damit dieser richtlinienkonform
geplant und errichtet werden kann.
Grunderwerb:
Grunderwerb ist wahrscheinlich nötig. Zumindest auf der Seite des neuen Geh- und Radweges.
Grunderwerbspläne sind zu erstellen.
Auch vorübergehende Inanspruchnahme von Grundstücken ist wahrscheinlich notwendig.
Fluss Altmühl:
Außerdem muss eine 2D-Abflussberechnung für den Abschnitt erstellt werden.
Die Abflussberechnung wird in Abstimmung mit dem WWA AN erstellt.
Brückenbau:
Zwischen den Ortsteilen Kleinried und Großenried befinden sich insgesamt 5 Ingenieurbauwerke, bzw. Brücken.
Die Altmühlbrücke ist ein sehr altes Bauwerk und steht unter Denkmalschutz.
Sie besteht aus 2 Teilbauwerken.
Teilbauwerk 1 sind die Unterbauten: Gewölbe-/ Bogenbrücke mit Aufbeton.
Die Unterbauten müssen erhalten bleiben.
Teilbauwerk 2 ist der Überbau als Plattenbrücke.
Der bestehende Überbau soll abgerissen und neu errichtet werden.
Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten.
Die drei Wellstahlprofile werden erneuert.
Es werden wieder Wellstahlprofile eingebaut.
Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen.
Die Stahlbetonbrücke/ Flutmulde wird erneuert.
Die neue Brücke ist wieder als 1-Feld-Bauwerk zu planen und herzustellen.
Der Abflussquerschnitt ist mit dem WWA AN abzustimmen.
Die westliche Kappe ist für einen kombinierten Geh- und Radweg zu dimensionieren und zu gestalten.
Konstruktionsart: Rahmenbauwerk
Vermessung:
Für die Planung ist eine Vermessung (z.B. tachymetrische Aufnahme) notwendig.
Straßenbau:
Die beiden Ortsteile sind mit einem Gehweg verbunden, der jedoch zu schmal ist.
Auch die Fahrbahnbreite der Staatsstraße entspricht nicht den derzeitigen Richtlinien.
Es ist daher beabsichtigt einen kombinierten Geh- und Radweg entlang der Straße zu planen und zu errichten mit den derzeitig gültigen Regelbreiten.
Auch die Staatsstraße ist zu schmal. Es ist daher zu untersuchen und zu planen, ob die Straße verbreitert werden kann, allerdings ohne größeren Vollausbau. – Bestandsorientiert –
Das Brückenbauwerk ist auf die neue Breite zu planen.
Für den neuen Geh- und Radweg wird der Straßendamm verbreitert, damit dieser richtlinienkonform
geplant und errichtet werden kann.
Grunderwerb:
Grunderwerb ist wahrscheinlich nötig. Zumindest auf der Seite des neuen Geh- und Radweges.
Grunderwerbspläne sind zu erstellen.
Auch vorübergehende Inanspruchnahme von Grundstücken ist wahrscheinlich notwendig.
Fluss Altmühl:
Außerdem muss eine 2D-Abflussberechnung für den Abschnitt erstellt werden.
Die Abflussberechnung wird in Abstimmung mit dem WWA AN erstellt.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 91572
Stadt: Bechhofen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ansbach, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-07 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke)
bzw. 2 bis 3 (Fachplanung Tragwerksplanung) für die Bauwerke BW 6829501, BW
6829502, BW 6829503, BW 6829504 und BW 6829505 sowie 1 bis 3 (Objektplanung Verkehrsanlagen für das Bauwerk St 2221) und die Planungsbegleitende Vermessung beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 (Objektplanung Ingenieurbauwerke)
bzw. 2 bis 3 (Fachplanung Tragwerksplanung) für die Bauwerke BW 6829501, BW
6829502, BW 6829503, BW 6829504 und BW 6829505 sowie 1 bis 3 (Objektplanung Verkehrsanlagen für das Bauwerk St 2221) und die Planungsbegleitende Vermessung beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Preis ✅
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-09-04 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-09-02 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=283253
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Die berufliche Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=283253
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Die berufliche Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=283253
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 10 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre ab Tag der Veröffentlichung), abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind keine weiteren DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=283253
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 10 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre ab Tag der Veröffentlichung), abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind keine weiteren DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49981531277📞
Fax: +49981531837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 139-479751 (2025-07-21)