Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Planungsleistungen - Dachsanierung Rahmenvereinbarung über die Planung und Überwachung von Bauunterhaltungsmaßnahmen für die Gewerbeliegenschaften der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, VOEK 214-24

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam verfügt über diverse Gebäude, deren Dächer zu sanieren bzw. instand zu setzen sind. Hierbei handelt es sich vorrangig um Hallen und Lagergebäude. Die Sanierung erfolgt in den meisten Fällen in Vorbereitung zur Vermietung der Dachflächen für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Die PV-Anlagen haben die zukünftigen Mieter in Eigenleistung auf den Dächern zu errichten und sind somit kein Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung. Die Planungsobjekte, die für die Sanierung vorgesehen sind, befinden sich im Raum Brandenburg, insbesondere in den Landkreisen Dahme-Spreewald (LDS), Oder-Spree (LOS) und Märkisch-Oderland (MOL). Die überwiegende Anzahl der Objekte sind in der nicht abschließenden Gebäudeliste (s. Anlage Gebäudeliste) abgebildet. Im Gesamten handelt es sich bei den Objekten in der Gebäudeliste schwerpunktmäßig um zwei zu kategorisierende Cluster: Zum einen um die Leichtbauhallen mit Satteldach und zum anderen um Massivbau inklusive der Plattenbauten. Vorzufinden sind außerdem vorrangig sog. G18-Hallen mit Wellasbestdächern und Flachdächer mit einer bituminösen Dachhaut. Bei G18-Hallen handelt es sich um Objekte, die ihrem originären Nutzungszweck nach Garagen sind und zum Abstellen von 40-60 PKW dienen. Diese Gebäude sind fensterlos und unbeheizt; sie dienen dem-nach nicht dem ständigen Aufenthalt von Personen. Darüber hinaus können in den gesonderten Abrufverträgen noch weitere Objekte hinzukommen, jedoch wird sich die Anzahl der zusätzlichen Objekte, die über die beigefügte Gebäudeliste hinausgehen, um höchstens 30 % erhöhen (Höchstmenge). Für die Sanierung der Dächer wird ein Rahmenvertragspartner gesucht, an den Planungsleistungen im Gesamten vergeben werden sollen, die zum einen die Gebäudeplanung und zum anderen die Tragwerksplanung beinhalten. Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt ohne Optionen 2 Jahre und im Falle der optionalen Verlängerungen max. 4 Jahre. Der Beginn der Ausführungsleistungen ist für das Jahr 2025 geplant. Die Planungsleistungen sollen vor dem Hintergrund durchgeführt werden, dass die Objekte zukünftig wieder der Nutzung zugeführt werden können. Dies ist aktuell insbesondere aus den folgenden Gesichtspunkten unmöglich: Einerseits ist die zuverlässige Standsicherheit aufgrund der veralteten Stahlkonstruktion nicht mehr gewährleistet. Zusätzlich sind nahezu alle zu sanierenden Dächern asbestbelastet. Daher sind einige der Dächer vollständig zu ersetzen. Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen sollen die neuen Dächer zudem so ausgebaut werden, dass ein zukünftiges Anbringen von Solaranlagen möglich wird. In Vorbereitung auf die Sanierungsmaßnahmen der einzelnen Dächer ist folglich die Tragfähigkeit der Dächer bzw. die Standsicherheit der Tragkonstruktionen unter zwei verschiedenen Aspekten zu prüfen: Zu erörtern ist, inwieweit die bisherige Struktur des Baus den Einbau von Photovoltaikanlagen zuzulassen bzw. inwieweit die statische Infrastruktur entsprechend zu verbessern und anzupassen ist. Darüber hinaus sind in die Planung die Standsicherheit des jeweiligen Gebäudes und die Traglast des jeweiligen Daches hinsichtlich der nächsten 20 Jahre unter Berücksichtigung der regelmäßigen In-standhaltung durch die Eigentümerin miteinzubeziehen. Dies gilt es auch zu prüfen, wenn ein Dach ausschließlich saniert werden soll. Bei der Sanierung ist darüber hinaus die mögliche Rückbauplanung von Dächern sowie die Arbeit mit konterminierten Materialien zu berücksichtigen. Es fallen ca. 80% des Gesamtvolumens des Rahmenvertrages auf die statischen Voruntersuchungen und die restlichen 20% auf die Ertüchtigung des Tragwerkes einzelner Gebäude. Im Rahmen der statischen Voruntersuchung der jeweiligen Dächer können sich Ertüchtigungsmaßnahmen ergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-02-18 Auftragsbekanntmachung
2026-10-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2025-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Planungsleistungen - Dachsanierung Rahmenvereinbarung über die Planung und Überwachung von Bauunterhaltungsmaßnahmen für die Gewerbeliegenschaften der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, VOEK 214-24
Referenznummer: VOEK 214-24
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam verfügt über diverse Gebäude, deren Dächer zu sanieren bzw. instand zu setzen sind. Hierbei handelt es sich vorrangig um Hallen und Lagergebäude. Die Sanierung erfolgt in den meisten Fällen in Vorbereitung zur Vermietung der Dachflächen für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Die PV-Anlagen haben die zukünftigen Mieter in Eigenleistung auf den Dächern zu errichten und sind somit kein Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung. Die Planungsobjekte, die für die Sanierung vorgesehen sind, befinden sich im Raum Brandenburg, insbesondere in den Landkreisen Dahme-Spreewald (LDS), Oder-Spree (LOS) und Märkisch-Oderland (MOL). Die überwiegende Anzahl der Objekte sind in der nicht abschließenden Gebäudeliste (s. Anlage Gebäudeliste) abgebildet. Im Gesamten handelt es sich bei den Objekten in der Gebäudeliste schwerpunktmäßig um zwei zu kategorisierende Cluster: Zum einen um die Leichtbauhallen mit Satteldach und zum anderen um Massivbau inklusive der Plattenbauten. Vorzufinden sind außerdem vorrangig sog. G18-Hallen mit Wellasbestdächern und Flachdächer mit einer bituminösen Dachhaut. Bei G18-Hallen handelt es sich um Objekte, die ihrem originären Nutzungszweck nach Garagen sind und zum Abstellen von 40-60 PKW dienen. Diese Gebäude sind fensterlos und unbeheizt; sie dienen dem-nach nicht dem ständigen Aufenthalt von Personen. Darüber hinaus können in den gesonderten Abrufverträgen noch weitere Objekte hinzukommen, jedoch wird sich die Anzahl der zusätzlichen Objekte, die über die beigefügte Gebäudeliste hinausgehen, um höchstens 30 % erhöhen (Höchstmenge). Für die Sanierung der Dächer wird ein Rahmenvertragspartner gesucht, an den Planungsleistungen im Gesamten vergeben werden sollen, die zum einen die Gebäudeplanung und zum anderen die Tragwerksplanung beinhalten. Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt ohne Optionen 2 Jahre und im Falle der optionalen Verlängerungen max. 4 Jahre. Der Beginn der Ausführungsleistungen ist für das Jahr 2025 geplant. Die Planungsleistungen sollen vor dem Hintergrund durchgeführt werden, dass die Objekte zukünftig wieder der Nutzung zugeführt werden können. Dies ist aktuell insbesondere aus den folgenden Gesichtspunkten unmöglich: Einerseits ist die zuverlässige Standsicherheit aufgrund der veralteten Stahlkonstruktion nicht mehr gewährleistet. Zusätzlich sind nahezu alle zu sanierenden Dächern asbestbelastet. Daher sind einige der Dächer vollständig zu ersetzen. Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen sollen die neuen Dächer zudem so ausgebaut werden, dass ein zukünftiges Anbringen von Solaranlagen möglich wird. In Vorbereitung auf die Sanierungsmaßnahmen der einzelnen Dächer ist folglich die Tragfähigkeit der Dächer bzw. die Standsicherheit der Tragkonstruktionen unter zwei verschiedenen Aspekten zu prüfen: Zu erörtern ist, inwieweit die bisherige Struktur des Baus den Einbau von Photovoltaikanlagen zuzulassen bzw. inwieweit die statische Infrastruktur entsprechend zu verbessern und anzupassen ist. Darüber hinaus sind in die Planung die Standsicherheit des jeweiligen Gebäudes und die Traglast des jeweiligen Daches hinsichtlich der nächsten 20 Jahre unter Berücksichtigung der regelmäßigen In-standhaltung durch die Eigentümerin miteinzubeziehen. Dies gilt es auch zu prüfen, wenn ein Dach ausschließlich saniert werden soll. Bei der Sanierung ist darüber hinaus die mögliche Rückbauplanung von Dächern sowie die Arbeit mit konterminierten Materialien zu berücksichtigen. Es fallen ca. 80% des Gesamtvolumens des Rahmenvertrages auf die statischen Voruntersuchungen und die restlichen 20% auf die Ertüchtigung des Tragwerkes einzelner Gebäude. Im Rahmen der statischen Voruntersuchung der jeweiligen Dächer können sich Ertüchtigungsmaßnahmen ergeben.
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Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: VOEK 214-24
Titel: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Planungsleistungen Dachsanierung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Leistungen des Auftragnehmers hinsichtlich des Leistungsbildes Planungsleistungen Dachsanierung werden in folgende optionale Leistungsstufen und Leistungsphasen gestaffelt, wobei die zu erbringenden Leistungen jeweils nur einzelne Teilleistungen der Leistungsphasen umfassen werden Leistungsstufe 1: • Leistungsphase 2 (Vorplanung) • Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) • Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) Leistungsstufe 2 • Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) Leistungsstufe 3: • Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) • Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) Leistungsstufe 4: • Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/Bauüberwachung und Dokumentation) Leistungsstufe 5: • Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) Die Leistungen des Auftragnehmers hinsichtlich des Leistungsbildes Tragwerksplanung werden in folgende optionale Leistungsstufen und Leistungsphasen gestaffelt, wobei die zu erbringenden Leistungen jeweils nur einzelne Teilleistungen der Leistungsphasen umfassen werden: Leistungsstufe 1: • Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) • Leistungsphasen 2 (Vorplanung) • Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) • Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) Leistungsstufe 2 • Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) Leistungsstufe 3: • Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) Die konkret notwendigen Leistungen der Leistungsphasen werden bei den einzelnen Leistungsabrufen konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Optionen und Abruf von Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Land: Deutschland 🇩🇪
Dauer: 2 Jahre
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt ohne Optionen 2 Jahre und im Falle der optionalen Verlängerungen max. 4 Jahre. Der Beginn der Ausführungsleistungen ist für das Jahr 2025 geplant.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Ort der Leistung: Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Planungsobjekte, die für die Sanierung vorgesehen sind, befinden sich im Raum Brandenburg, insbesondere in den Landkreisen Dahme-Spreewald (LDS), Oder-Spree (LOS) und Märkisch-Oderland (MOL). Die überwiegende Anzahl der Objekte sind in der nicht abschließenden Gebäudeliste (s. Anlage Gebäudeliste) abgebildet
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Stadt: Brandenburg

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-09 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-03-24 📅
Zusätzliche Informationen: Näheres dazu siehe § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Formele Eignung: Der Bieter hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Anlage Bieterauskunft mit Eigenerklärungen) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben: a) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Kontakt, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens). b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bie-ter haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bieter um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB d) Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittel-bare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter eine entsprechende Erklärung in der Anlage - Bieterauskunft mit Eigenerklärung abzugeben. e) Erklärung Bietergemeinschaft: Dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bie-tergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (Anlage - Bietergemeinschaftserklärung). f) Eigenerklärung, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000€ wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für ei-nen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss. g) Wenn es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, so sind die vorstehend aufgeführten Nachweise für jedes Mitglied dieser Bietergemeinschaft separat einzureichen. Für ausländische Bieter ist der Nachweis der Eignung auch durch gleichwertige amtliche Bescheinigungen möglich. Nachweise in einer anderen als der deutschen Sprache sind mit einer beglaubigten Übersetzung abzugeben. h) ggf. Anlage –Erklärungen Unterauftragnehmer i) ggf. Anlage –Erklärungen Eignungsleihe
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert sind eine Erklärung (siehe Bieterauskunft mit Eigenerklärung) und der Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme von mindestens • 2 Mio. Euro je Versicherungsfall für Personenschäden • 1 Mio. Euro je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme beträgt. Die Vorlage soll zum Zeitpunkt des Fristendes des Angebotes nicht älter sein als sechs Monate. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Mindestanforderung: Erklärung und Nachweis einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Versicherungsfall für Personenschäden und 1 Mio. je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) jeweils 2-fach maximiert durch Vorlage einer Kopie der Police / Kopie des Nachweises bzw. Eigenerklärung des Bieters, dass eine entsprechende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
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Gesamtumsatz: Gefordert ist eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022, 2023 abgeschlossen wurden. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen. Für die geforderten Angaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage –Bieterauskunft mit Eigenerklärungen) zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 200.000 Euro (netto).
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Unternehmensdarstellung: Der Bieter hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbrin-gung ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument (als Anlage – Unternehmensdarstellung) einzureichen. Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument.
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Referenzen zu Gebäudeplanung im Bereich der Dachsanierung: Der Bieter hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten drei Jahren erbracht worden sind. Durch die Bieter / die Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichba-re Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage – Bieterauskunft mit Eigenerklärungen) zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Bieters oder Mitglieds der Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat, • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpart-ners mit Telefonnummer, • Benennung des Referenzobjektes, • Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, • Zeitraum der Leistungserbringung, • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten drei Jahren er-bracht wurden, angesehen. Es ist eine Referenz, die die nachfolgenden Leistungsarten und den Leistungsumfang abdeckt, einzu-reichen (Mindestanforderung): a) Leistungsart: (1) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude bezüglich Sanierungsmaßnahmen bzw. Erneu-erung von Dächern in den Leistungsphasen (Mindestanforderung): • Entwurfsplanung • Vorbereitung der Vergabe • Mitwirkung bei der Vergabe • Bauüberwachung (2) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude mit Flachdächern mit einer Dachfläche nach den anerkannten Regeln der Technik gem. DIN 18531 (insbesondere Anwendungsklasse 2 für Dach-abdichtung) bzw. Flachdachrichtlinie. b) Leistungsumfang: (1) Betreute Dachfläche: Die betreute Dachfläche des Planungsobjektes betrug mindestens 1000 m² (2) Projektvolumen der Bauleistung beträgt mindestens 300.000 Euro (netto)
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Referenzen zu Gebäudeplanung hinsichtlich schadstoffbelasteter Objekte: Der Bieter hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten drei Jahren erbracht worden sind. Durch die Bieter / die Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage – Bieterauskunft mit Eigenerklärungen) zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Bieters oder Mitglieds der Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat, • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer, • Benennung des Referenzobjektes, • Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, • Zeitraum der Leistungserbringung, • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten drei Jahren erbracht wurden, angesehen. Es ist mindestens eine Referenz, die die nachfolgenden Leistungsarten und den Leistungsumfang abdeckt, einzureichen (Mindestanforderung): a) Leistungsart: (1) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude bezüglich Sanierungsmaßnahmen bzw. Erneuerung von Dächern in den Leistungsphasen: • Entwurfsplanung • Vorbereitung der Vergabe • Mitwirkung bei der Vergabe • Bauüberwachung (2) Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude mit Flachdächern mit einer Dachfläche nach den anerkannten Regeln der Technik gem. DIN 18531 (insbesondere Anwendungsklasse 2 für Dach-abdichtung) bzw. Flachdachrichtlinie. b) Leistungsumfang: Die Planungsleistung umfasst die Gebäudeplanung an einem schadstoffbelasteten Objekt.
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Referenzen Planungsleistungen für im Bereich Bauleistungen iSd § 1 VOB/A für öffentliche Auftrag-geber: Der Bieter hat Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten drei Jahren erbracht worden sind. Durch die Bieter / die Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage – Bieterauskunft mit Eigenerklärungen) zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: • Name des Bieters oder Mitglieds der Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat, • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer, • Benennung des Referenzobjektes, • Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, • Zeitraum der Leistungserbringung, • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten drei Jahren er-bracht wurden, angesehen. Es ist eine Referenz, die die nachfolgenden Leistungsart abdeckt einzureichen (Mindestanforderung): Durchführung Planungsleistungen im Bereich Bauleistungen i.S.d. § 1 VOB/A in den Leistungsphasen Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe für den öffentlichen Auftraggeber i.S.v. § 99 GWB.
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Anzahl der festangestellten Mitarbeiter Beschreibung: Der Bieter hat die jeweilige Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) anzugeben. Für die geforderten Angaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Anlage – Bieterauskunft mit Eigenerklärung) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll.
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Qualifikation des zum Einsatz vorgesehenen Objektplaners: Der Bieter hat die Sachkunde seines einzusetzenden Objektplaner durch die Einreichung einer Urkunde über die Eintragung in eine Ingenieurkammer inklusive einer entsprechenden Eintragung der Bauvorlageberechtigung oder mit Eintragung in eine Architektenkammer nachzuweisen. (Mindestanforderung)
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Qualifikation des zum Einsatz vorgesehenen Tragwerksplaner: Der Bieter hat die Sachkunde seines einzusetzenden Tragwerkplaners durch die Einreichung eines Qualifikationsnachweises der Tragwerksplanung nachzuweisen. (Mindestanforderung)
Sachkundenachweis: Folgende Qualifikationen müssen vorliegen (Mindestanforderung): • Sachkunde nach TRGS 519 (Asbest) („Großer Schein“ nach Anlage 3 TRGS 519) • Sachkunde nach TRGS 521 (KMF) • Sachkunde nach DGUV Regel 101-004 (ehemals BGR 128; Arbeiten in kontaminierten Berei-chen)
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Entfernung zu den voraussichtlichen Einsatzorten: Der Bieter verpflichtet sich, im Auftragsfall mindestens an zwei Werktagen in der Woche (voraussichtlich jeweils Montag und Donnerstag an den Vormittagen) an Baustellenbesprechungen persönlich vor Ort, sowohl in der Planungsphase als auch im Rahmen der Objektüberwachung teilzunehmen. (Mindestanforderung)
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Vergabe-, Vertrags- und Projektsprache: Der Bieter versichert (Anlage – Bieterauskunft mit Eigenerklärungen), dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. (Mindestanforderung)
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: § 123, 124 GWB, Bewerberauskunft, Mindestanforderungen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Nationale Registrierungsnummer: 0204:991-80032-33
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119.
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=751926 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=751926 🌏
Name: Vergabeplatform
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartelamt.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: „(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vor-gesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertrags-schlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Informati-on über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auf-traggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 135 Abs. 1 GWB: „(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.“ § 160 GWB: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Kon-zession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behaup-tete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftrag-geber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhel-fen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von verga-berechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 036-115639 (2025-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 365219.45 EUR (framework approximate) 💰

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Vertrag 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-10-20 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Neu geschätzter Wert der Rahmenvereinbarung: 365219.45 EUR 💰
Kennung des Angebots: Angebot 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: RTW Generalplanungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Bayreuther Straße 8
Postleitzahl: 10787
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@rtw-generalplanung.de 📧
Telefon: +49 307877530 📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 211-755868 (2026-10-28)