Planung Tragwerk - Erweiterungsneubau an der Grundschule Ensdorf

Gemeinde Ensdorf

Sämtliche Leistungen in der Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Erweiterungsneubau an der Grundschule Ensdorf samt der Bauzustände für die verbleibenden Bauteile des Kellergeschosses des Bestandsgebäudes zu planen und auszuführen, sowie die ggfs. durch den Erweiterungsneubau statisch beeinflussten Bestandsbauteile zu untersuchen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-01-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planung Tragwerk - Erweiterungsneubau an der Grundschule Ensdorf
Referenznummer: 25-05-001
Kurze Beschreibung:
Sämtliche Leistungen in der Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Erweiterungsneubau an der Grundschule Ensdorf samt der Bauzustände für die verbleibenden Bauteile des Kellergeschosses des Bestandsgebäudes zu planen und auszuführen, sowie die ggfs. durch den Erweiterungsneubau statisch beeinflussten Bestandsbauteile zu untersuchen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 25-05-001
Beschreibung der Beschaffung:
Aufgrund von stetig steigenden Schülerzahlen, des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder ab dem Jahr 2026 und des baulichen Zustandes der Bestandsgebäude besteht am Schulstandort der Grundschule Ensdorf akuter Handlungsbedarf. Der Schulstandort der Grundschule setzt sich aus mehreren Gebäuden zusammen: das Gebäude der Grundschule (ehemalige Mädchenschule von 1920) mit angegliederter Schulturnhalle, der sogenannte "Plattenbau" und "Zwischenbau" (ehemalige Erweiterte Realschule aus den 60er Jahren) und das Gebäude der FGTS (ehemalige Knabenschule). In den Anlagen der Ausschreibungsunterlagen ist ein Luftbild als Überblick über den Grundschulstandort beigefügt. Einzelheiten können der Infobroschüre und den Anlagen entnommen werden. Die Gebäude "Plattenbau" und "Zwischenbau" der Grundschule Ensdorf (Anlage B1) sollen abgerissen werden und durch einen Ersatzneubau am gleichen Standort ersetzt werden. Dem beiliegenden Raumprogramm können alle im Ersatzneubau unterzubringenden Räume entnommen werden. Nach der ersten Stufe des parallel laufenden Vergabeverfahrens für die Leistungen der Objektplanung Gebäude erhalten die Bieter, die zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert werden, die Aufgabe, skizzenhafte Lösungsideen samt Kostenrahmen auf Grundlage des Raumprogramms zu entwickeln, wobei eine spätere Erweiterungsmöglichkeit um 3 Klassen (75 Kinder) berücksichtigt werden soll. Bei der Planung des Erweiterungsneubaus sind die Gemeinschaftsräume/-funktionen (u. a. Mensa, Küche, Sanitäranlagen, Freianlagen .....) bereits entsprechend zu dimensionieren. Die im Umfeld von Grundschule und Freiwilliger Ganztagsschule befindlichen Freiflächen müssen in Summe die Flächenvorgaben für Pausen-/Freizeithöfe erfüllen. Für den Ersatzneubau ist eine Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) vorgesehen. Der gesamte Schulstandort wird wärmetechnisch derzeit über Fernwärme angedient. Die Heizzentrale befindet sich im Kellergeschoss des Plattenbaus und muss vor Abriss in den Bereich der Grundschule umgesiedelt werden. Diese Vorabmaßnahme ist im Rahmen des Neubauprojektes mit abzuwickeln. Die Planung und Herstellung von Ersatzunterkünften für die derzeit in Plattenbau und Zwischenbau befindlichen Nutzungen sowie kleinere Umbau- und Sanierungsarbeiten im Bestand sind jedoch nicht Gegenstand der hier ausgeschriebenen Planungs- und Überwachungsleistungen. Hinweise zum Umgang mit dem Kellergeschoss des Bestandsgebäudes und zur Gründung des Erweiterungsneubaus können der beiliegenden Geotechnischen Stellungnahme (Anlage B8), dem Schadstoffgutachten (Anlage B9) sowie der beiliegenden Gutachterlichen Statischen Stellungnahme (Anlage B10) entnommen werden. Die statische Untersuchung der zu erhaltenden Bauteile des Kellergeschosses in den Bauzuständen gehört zum Leistungsumfang der Tragwerksplanung, ebenso wie die Untersuchung ggfs. durch den Erweiterungsneubau statisch beeinflusster Bestandsbauteile. Bauplanungsrechtlich betrachtet befindet sich das Plangebiet nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes und ist nach § 34 BauGB als unbeplanter Innenbereich zu sehen. Dementsprechend ergeben sich nach Rücksprache mit der zuständigen bauaufsichtlichen Genehmigungsbehörde auch die Parameter für das Einfügen des Neubaus in den Bestand der näheren Umgebung. Die Untersuchung (Anlage B7), in der die energetische Sanierung und der Abriss + Neubau dieser beiden Gebäude in Bezug auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gegenübergestellt wurde und die gutachterliche Statische Stellungnahme (Anlage B10) ersetzen nicht Leistungen oder Teilleistungen der Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2021 bzw. gemäß teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2021. Eine Besichtigung des derzeitigen Grundschulstandortes wird den ausgewählten Bietern empfohlen. Einzelheiten dazu können der Infobroschüre entnommen werden. Die Auftragserteilung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung der entsprechenden Mittel im Haushalt der Gemeinde Ensdorf. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix (Anlage A9) insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der vorgesehene Planungsvertrag inkl. Anlagen (Anlage A11) ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1, 2 Leistungsstufe 2: Leistungsphase 3 Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 4 Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 5, 6 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage "Spezifische Leistungspflichten" sowie dem Formular "Honorarangebot" entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind spätestens 3 Monate nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) soll im Anschluss an die Freigabe der Vorplanung innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein. Die weitere Terminschiene wird in Abstimmung zwischen Auftraggeber und Planungsteam zeitnah nach Beauftragung entwickelt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Zuschlag wird elektronisch in Textform
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Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Zur Umsetzung des Projektes sollen Fördermittel aus dem aktuellen Schulbauprogramm des Saarlandes BAUSTEIN "Bauliche Aufwertung und Umrüstung für Schulen in Technik, Effizienz, Innovation und Nachhaltigkeit" herangezogen werden. Einzelheiten hierzu können den Anlagen der Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Weitere Informationen findet man unter folgendem Link: https://www.saarland.de/mibs/DE/portale/kommunales/informatio-nen/schulbauprogrammbaustein. Aus dieser Förderkulisse heraus ergeben sich energie- und bautechnische Standards für das Projekt, die in allen Planungs- und Umsetzungsphasen einzuhalten sind (KfW-Standard 40, Begleitung durch entsprechende Fachplaner etc.). Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Verweis auf § 75 Abs. 2 in Verbindung mit § 44 Abs. 1 VgV. Nachunternehmer, Eignungsleihe: Die Leistungsteile, die durch einen Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind zu benennen. Wenn der Nachunternehmer bereits feststeht, ist er zu benennen. Im Falle einer Eignungsleihe sind vom Eignungsleihenden auch alle geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Gemäß § 47 VgV kann ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Mehrfachangebote: Mehrfachangebote für den zu vergebenden Auftrag Leistungen der Tragwerksplanung sind nicht zulässig. Mehrfachangebote im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bieter oder einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bieter, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Stadt: Ensdorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Saarlouis 🏙️
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Dieser Auftrag kann verlängert werden in Abhängigkeit zum jeweils aktuellen Terminplan. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Ausführung geänderter oder zusätzlicher Planungsleistungen zu verlangen, soweit diese der Umsetzung des Bauvorhabens dienlich sind, es sei denn, der Auftragnehmer ist auf derartige Leistungen nicht eingerichtet.
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Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-11 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-11 10:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 111 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-02-11 10:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-31 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ist gemäß § 56 Abs. 3 VgV ausgeschlossen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: § 45 VgV Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Angebote, die eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen) Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (2 Millionen EUR für Personenschäden und 2 Millionen EUR für sonstige Schäden; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / angepasst werden kann.) Hinweis: Bei Unterdeckung und Nichtvorlage einer Versicherungsbescheinigung erfolgt zwingend der Ausschluss des Angebotes. Gefordert wird ein Mindestumsatz von 150.000 EUR netto für Planungsleistungen gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2021 "Tragwerksplanung", Leistungsphasen 1 bis 6, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: § 44 VgV Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Beschreibung: Gefordert wird ein Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur", ein Fremdnachweis über den Eintrag in die Liste der Tragwerksplaner und ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate) jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: § 46 VgV Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Angebote, die eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen) Beschreibung: Gefordert wird bezüglich der personellen Kapazitäten: Mindestens 2 festangestellte Bauingenieure einschließlich Büroinhaber im Bereich "Tragwerksplanung", jeweils in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und im Jahr 2025 zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes. Außerdem muss der/die ProjektleiterIn über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Tragwerksplanung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung des Bauingenieurwesens vergleichbar. Der/die stellvertretende ProjektleiterIn muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Tragwerksplanung und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung des Bauingenieurwesens vergleichbar. Gefordert wird eine Eigenerklärung über die technische Ausstattung (CAD-Software, Berechnungssoftware). Die Bieter weisen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand der geforderten Referenzen nach. Inhaltlich vergleichbar sind Referenzen der Leistungen der Tragwerksplanung mit vergleichbarem Inhalt und Umfang in der Aufgabenstellung. § 46 VgV Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Mindestanforderungen an die Referenzen (Angebote, die eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen). Beschreibung: Bei allen Referenzprojekten handelt es sich um Neubauprojekte und/oder komplette Neubauten zur Erweiterung bestehender Gebäude. Mindestens zwei Referenzprojekte im Hochbau (ohne Gewerbe/Industrie/Landwirtschaft und ohne Infrastruktur gemäß Anlage 14.2 HOAI 2021) mit vergleichbaren Anforderungen an die Tragwerksplanung, insbesondere Neubau oder ein kompletter Neubau zur Erweiterung eines bestehenden Gebäudes (der Neubauteil erfüllt allein die Mindestanforderungen) mit Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 2.500.000 Euro brutto und einer Bruttogrundfläche von mindestens 1.000 m2, bei denen die Lph. 2 - 5 vollständig vom Bieter im Leistungszeitraum vom 01.01.2015 bis zum 30.09.2024 erbracht wurden und die Leistungen der Tragwerksplanung mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sind. Es sollten höchstens 5 Referenzen eingereicht werden. Für alle wertbaren Referenzprojekte sind die Leistungen der Tragwerksplanung mindestens der Honorarzone II gemäß § 52 HOAI 2021 zuzuordnen. Für alle wertbaren Referenzprojekte müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2, 3, 4 und 5 vom Bieter vollständig (d. h. jeweils mit Bearbeitungsbeginn und -ende) im Leistungszeitraum 01.01.2015 bis 30.09.2024 erbracht worden sein. Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein. Referenzen, welche die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Es sind mindestens 2 Referenzprojekte vorzulegen, welches jedes für sich die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt. Werden weniger als 2 Referenzen vorgelegt, welche die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllen, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Angebotsbogen einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch und maßlich darzustellen und textlich zu erläutern. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen vollständig im Unternehmen des/der Bieter bearbeitet worden sein. Eine Referenz wird auch dann gewertet, wenn der verantwortliche Projektleiter die Leistung in einem anderen Unternehmen erbracht hat. Bei Bietergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bietergemeinschaft.
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat die Aufgabenteilung plausibel darzulegen sowie die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Außerdem sind der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft sowie die Rechtsform der Bietergemeinschaft zu benennen. Sämtliche Belege, Nachweise und Anlagen zum Angebot sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft formgerecht vorzulegen.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die Ausschlusskriterien können im Einzelnen der Wertungsmatrix entnommen werden. Dem Angebotsbogen kann entnommen werden, welche Nachweise und/oder Eigenerklärungen jeweils vom Einzelbieter/Federführender der Bietergemeinschaft, weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft, Nachunternehmern vorzulegen sind. Es wird auf folgende Regelungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) verwiesen: § 57 VgV Ausschluss von Angeboten: Von der Wertung ausgeschlossen werden Angebote von Unternehmen, die die Eignungskriterien zu den §§ 44, 45 und 46 VgV nicht erfüllen. Verweis auf Eignungskriterien und dort genannte Mindestanforderungen. Von der Wertung ausgeschlossen werden Angebote, die nicht den Erfordernissen des § 53 VgV genügen. § 6 VgV Vermeidung von Interessenskonflikten: Gefordert wird eine Eigenerklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bieters/der Bietergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen. § 36 VgV Unteraufträge: Im Falle von Unterauftragnehmern dürfen gegen diese/diesen keine Ausschlussgründe vorliegen. § 43 VgV Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften: Gefordert wird eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bietergemeinschaft, über die gesamtschuldnerische Haftung und zur Rechtsform der Bietergemeinschaft sowie eine Vollmachtserklärung für den Federführenden (Formblatt 234) und eine Eigenerklärung des Bieters über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen des Bieters/der Bietergemeinschaft mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen. § 47 VgV Eignungsleihe: Im Falle der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe sowie entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen. Ein Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. § 48 VgV Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Gefordert werden eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft), eine Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft), eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft) und eine Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, auf welche die Selbstreinigung zutrifft). Gefordert wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-, und Dienstleistungsaufträgen nach dem Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz - STFLG (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft). Gefordert wird eine Eigenerklärung zu den Sanktionen der EU gegen Russland nach Verordnung (EU) 2022/576 (bei Bietergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft).
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Insolvenz vergleichbares Verfahren sind zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung sind zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bildung krimineller Vereinigungen ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Betrug oder Subventionsbetrug ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlusssgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Insolvenz ist ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Interessenkonflikt ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Schwere Verfehlungen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Einstellung der beruflichen Tätigkeit ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben sind ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB
Bildung terroristischer Vereinigungen ist ein zwingender bzw. fakultativer Ausschlussgrund gem. §§123 bis 126GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Gemeinde Ensdorf
Nationale Registrierungsnummer: 10044123-5060000001-61
Postanschrift: Provinzialstr. 101a
Postleitzahl: 66806
Postort: Ensdorf
Region: Saarlouis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@gemeinde-ensdorf.de 📧
Telefon: +49 68315040 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYRRYTDWAU8QX/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYRRYTDWAU8QX 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXVHYRRYTDWAU8QX 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 111 Tage
Maximale Verlängerungen: 1

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXVHYRRYTDWAU8QX Abgabe der Angebote: Das Angebot mit allen einzureichenden Unterlagen (bestehend aus dem Angebotsbogen (Anlage A1), allen darin genannten Belegen, Nachweisen, Dokumenten, Erklärungen u. ä., dem Honorarangebot anhand des Formulars (Anlage A10) sowie den in Absatz 5 der Infobroschüre erläuterten Unterlagen zu den Zuschlagskriterien) kann nur vollelektronisch in Textform gemäß § 126 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) über die Vergabeplattform hochgeladen werden. Zunächst wird geprüft, ob die Angebote die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Unvollständige Angebote, die trotz eventueller Nachforderung innerhalb einer Frist weiterhin unvollständig bleiben, werden ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als 3 geeigneten Bietern das Verfahren ggf. auch mit weniger als 3 Bietern durchzuführen. Der Bauherr behält sich vor, im Rahmen der Angebotsprüfung eine Wettbewerbsregister-Abfrage durchzuführen. Angebote, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Angebote, die nach der festgelegten Frist eingehen, werden ausgeschlossen. Unterlagen und Angebote, die über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform, per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg eingehen oder persönlich abgegeben werden, werden ausgeschlossen. Für die Angebotsabgabe sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen und Formblätter zu verwenden und um die geforderten Angaben, Nachweise und Unterlagen zu ergänzen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 10000000-00108010000001-47
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Str. 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de 📧
Telefon: +49 6815014994 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Zentrale Vergabestelle im Landkreis Saarlouis
Nationale Registrierungsnummer: 10044000-9030000001-85
Postanschrift: Kaiser-Wilhelm-Str. 10
Postleitzahl: 66740
Postort: Saarlouis
Region: Saarlouis 🏙️
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: zvs@kreis-saarlouis.de 📧
Telefon: +49 6831444910310 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Vorgaben und Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß §160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-09+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 007-017455 (2025-01-09)