Planungsleistungen (hier: Objektplanung und Tragwerksplanung) für den Umbau und die Erweiterung der freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) "Lasbachschule" in der Gemeinde Quierschied
Die Gemeinde Quierschied beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) an der Lasbachschule in der Lasbachstraße 21 in 66287 Quierschied. Ziel der Maßnahme ist die bedarfsgerechte Erweiterung der vorhandenen räumlichen Kapazitäten zur Betreuung von künftig bis zu 290 Kindern. Vorgesehen sind der Anbau zusätzlicher Betreuungsräume, die Erweiterung des Essbereichs mit Küche und Nebenräumen sowie Umbaumaßnahmen in bestehenden Gebäudeteilen zur kombinierten Nutzung durch FGTS und Regelschule. Zusätzlich erfolgen brandschutztechnische Anpassungen, die Erneuerung haustechnischer Installationen sowie Maßnahmen zur funktionalen Neuordnung einzelner Bereiche. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Die derzeit geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt ca. 1.921.344,19 EUR netto (KG 200–600 gem. DIN 276). Der Bauantrag soll bis Ende 2025 eingereicht werden. Die Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung sowie 1-4 der Tragwerksplanung sind bereits erbracht (siehe Anlagen) und sollen bei der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt werden. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-9 der Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI sowie die Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 bis 6 + 8 gem. § 51 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-12.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen (hier: Objektplanung und Tragwerksplanung) für den Umbau und die Erweiterung der freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) "Lasbachschule" in der Gemeinde Quierschied
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Quierschied beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) an der Lasbachschule in der Lasbachstraße 21 in 66287 Quierschied. Ziel der Maßnahme ist die bedarfsgerechte Erweiterung der vorhandenen räumlichen Kapazitäten zur Betreuung von künftig bis zu 290 Kindern. Vorgesehen sind der Anbau zusätzlicher Betreuungsräume, die Erweiterung des Essbereichs mit Küche und Nebenräumen sowie Umbaumaßnahmen in bestehenden Gebäudeteilen zur kombinierten Nutzung durch FGTS und Regelschule.
Zusätzlich erfolgen brandschutztechnische Anpassungen, die Erneuerung haustechnischer Installationen sowie Maßnahmen zur funktionalen Neuordnung einzelner Bereiche. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb.
Die derzeit geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt ca. 1.921.344,19 EUR netto (KG 200–600 gem. DIN 276). Der Bauantrag soll bis Ende 2025 eingereicht werden.
Die Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung sowie 1-4 der Tragwerksplanung sind bereits erbracht (siehe Anlagen) und sollen bei der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt werden.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-9 der Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI sowie die Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 bis 6 + 8 gem. § 51 HOAI.
Die Gemeinde Quierschied beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) an der Lasbachschule in der Lasbachstraße 21 in 66287 Quierschied. Ziel der Maßnahme ist die bedarfsgerechte Erweiterung der vorhandenen räumlichen Kapazitäten zur Betreuung von künftig bis zu 290 Kindern. Vorgesehen sind der Anbau zusätzlicher Betreuungsräume, die Erweiterung des Essbereichs mit Küche und Nebenräumen sowie Umbaumaßnahmen in bestehenden Gebäudeteilen zur kombinierten Nutzung durch FGTS und Regelschule.
Zusätzlich erfolgen brandschutztechnische Anpassungen, die Erneuerung haustechnischer Installationen sowie Maßnahmen zur funktionalen Neuordnung einzelner Bereiche. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb.
Die derzeit geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt ca. 1.921.344,19 EUR netto (KG 200–600 gem. DIN 276). Der Bauantrag soll bis Ende 2025 eingereicht werden.
Die Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung sowie 1-4 der Tragwerksplanung sind bereits erbracht (siehe Anlagen) und sollen bei der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt werden.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-9 der Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI sowie die Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 bis 6 + 8 gem. § 51 HOAI.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: E86156925
Titel: Architektenleistungen (Objektplanung) für den Umbau und die Erweiterung der freiwilligen Ganztagsschule "Lasbachschule"
Beschreibung der Beschaffung:
Benötigt werden die Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI für den Umbau und die Erweiterung der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) an der Lasbachschule in Quierschied. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 5 bis 9:
– Lph 5: Ausführungsplanung,
– Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
– Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
– Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
– Lph 9: Objektbetreuung.
Die Leistungsphasen 1 bis 4 wurden bereits erbracht. Es kann eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung über einzelne Leistungsstufen hinaus.
Für die Maßnahme liegen Vorplanungen vor, welche den Bietern im Rahmen der Ausschreibung zur Verfügung gestellt werden (Anlagen).
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Die anrechenbaren Kosten betragen 1.319.205 € (netto).
Es werden EU-weit noch folgende Leistungen ausgeschrieben (LOS 2):
– Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 6, 8.
Benötigt werden die Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI für den Umbau und die Erweiterung der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) an der Lasbachschule in Quierschied. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen in den Leistungsphasen 5 bis 9:
– Lph 5: Ausführungsplanung,
– Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
– Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
– Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
– Lph 9: Objektbetreuung.
Die Leistungsphasen 1 bis 4 wurden bereits erbracht. Es kann eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung über einzelne Leistungsstufen hinaus.
Für die Maßnahme liegen Vorplanungen vor, welche den Bietern im Rahmen der Ausschreibung zur Verfügung gestellt werden (Anlagen).
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Die anrechenbaren Kosten betragen 1.319.205 € (netto).
Es werden EU-weit noch folgende Leistungen ausgeschrieben (LOS 2):
– Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 6, 8.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Postanschrift: Lasbachstraße 21
Postleitzahl: 66287
Stadt: Quierschied
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regionalverband Saarbrücken
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen (Z-1); siehe Anlage zum EU-Bekanntmachungstext: Anlage_Zuschlagskriterien_FGTSLasbachS-Lose1-2
Team (Z-2); siehe Anlage zum EU-Bekanntmachungstext: Anlage_Zuschlagskriterien_FGTSLasbachS-Lose1-2
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: E86156924
Titel: Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung der freiwilligen Ganztagsschule "Lasbachschule"
Beschreibung der Beschaffung:
Vergeben werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Umbau und die Erweiterung der FGTS der Lasbachschule in Quierschied.
Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen
in folgenden Leistungsphasen:
-Lph 5: Ausführungsplanung,
-Lph 6: Vorbereitung der Vergabe.
Ferner werden vergeben:
-Lph 8 Überwachung der Bauausführung
Es kann eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 8. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung über einzelne Leistungsstufen hinaus.
Für die Maßnahme liegen Vorplanungen vor, welche den Bewerbern im Rahmen der Ausschreibung zur Verfügung gestellt werden (Anlagen). Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf der Vergabeplattform eingestellten Formblätter und Unterlagen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden ggf. gesondert vergeben.
Die anrechenbaren Kosten betragen 1.319.204,80 Euro (netto)
Es werden EU-weit ferner noch folgende Leistungen ausgeschrieben (LOS 1):
– Objektplanung gem. §34 HOAI in den Lph 5-9.
Vergeben werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Umbau und die Erweiterung der FGTS der Lasbachschule in Quierschied.
Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen
in folgenden Leistungsphasen:
-Lph 5: Ausführungsplanung,
-Lph 6: Vorbereitung der Vergabe.
Ferner werden vergeben:
-Lph 8 Überwachung der Bauausführung
Es kann eine stufenweise Beauftragung erfolgen. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 8. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung über einzelne Leistungsstufen hinaus.
Für die Maßnahme liegen Vorplanungen vor, welche den Bewerbern im Rahmen der Ausschreibung zur Verfügung gestellt werden (Anlagen). Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf der Vergabeplattform eingestellten Formblätter und Unterlagen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden ggf. gesondert vergeben.
Die anrechenbaren Kosten betragen 1.319.204,80 Euro (netto)
Es werden EU-weit ferner noch folgende Leistungen ausgeschrieben (LOS 1):
– Objektplanung gem. §34 HOAI in den Lph 5-9.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): (Z-1) Vorlage von Referenzprojekten über die Erbringung von
vergleichbaren Leistungen zur auftragsbezogenen Qualifikation.
siehe Anlage zum EU-Bekanntmachungstext: Anlage_Zuschlagskriterien_FGTSLasbachS-Lose1-2
(Z-2) Berufserfahrung Planungsteam, siehe Anlage zum EU-Bekanntmachungstext: Anlage_Zuschlagskriterien_FGTSLasbachS-Lose1-2
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-12 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-12 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 81 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-06-12 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Es gelten ferner §§ 125, 126 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Gemeinde Quierschied
Nationale Registrierungsnummer: DE06897961101
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 66287
Postort: Quierschied
Region: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@agsta.de📧
Telefon: +49 68989339900📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E86156925🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E86156925🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
3) Für die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind
wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbieter). Bieter haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bieter zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese
anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.
4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download
bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen.
5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
3) Für die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind
wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbieter). Bieter haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bieter zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese
anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.
4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download
bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen.
5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie
Nationale Registrierungsnummer: 10000000-00108010000001-47
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland📧
Telefon: +49 6815014994📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 092-309500 (2025-05-12)