Rahmenvereinbarung Medizinischer Bedarf

Deutsche Rentenversicherung Schwaben, Zentrale Vergabestelle

Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von medizinischem Bedarf zur Versorgung der Patienten in drei REHA-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-02-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung Medizinischer Bedarf
Referenznummer: ZVS-2024-0033
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von medizinischem Bedarf zur Versorgung der Patienten in drei REHA-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Schwaben.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Medizinische Verbrauchsartikel 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel des Ausschreibungsverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung von medizinischem Bedarf zur Versorgung der Patienten in drei REHA-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Schwaben. Es wurde ein repräsentativer Warenkorb bestehend aus insgesamt 95 Artikeln in den Warengruppen Hygiene & Desinfektion, Instrumente, Verbandstoffe und Sonstiges erstellt, der Grundlage für die Angebotswertung ist. Dabei sind mindestens 95% von allen Artikeln anzubieten. Es handelt sich um Artikel, die in den drei REHA-Kliniken regelmäßig und am häufigsten verwendet werden. Die Grundlaufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 12 Monate ab dem 01.07.2025 mit der Option der Verlängerung um bis zu maximal 36 Monate.
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Zusätzliche Informationen:
Als Höchstwert der Rahmenvereinbarung wird die Auftragssumme + 30% und zzgl. etwaiger Preissteigerungen festgelegt. Die Angabe erfolgt aufgrund des EuGH-Urteils vom 17.06.2021 (Rs. C-23/20).
Postleitzahl: 87561
Stadt: Oberstdorf
Postleitzahl: 88161
Stadt: Lindenberg-Ried
Postleitzahl: 86825
Stadt: Bad Wörishofen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Oberallgäu 🏙️
Ostallgäu 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: Option der Vertragsverlängerung um bis zu maximal 36 Monate.
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-25 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-03-25 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes. b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die Eintragung im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) oder vorläufig entweder durch die den Ausschreibungsunterlagen beiliegende "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen: a) Handelsregisterauszug b) Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bietergemeinschaften haben den Nachweis für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu erbringen. Nimmt das Unternehmen die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, ist der Nachweis vor Zuschlagserteilung auch für diese Unternehmen zu erbringen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
a) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. b) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. c) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. d) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die Eintragung im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) oder vorläufig entweder durch die den Ausschreibungsunterlagen beiliegende "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen: a) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan. b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die Nummer und der Zugangscode für das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen genannt werden. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die zwingenden bzw. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärungen zu belegen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsche Rentenversicherung Schwaben, Zentrale Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: 09000000-21BWBZ9901210001-25
Postanschrift: Dieselstraße 9
Postleitzahl: 86154
Postort: Augsburg
Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@drv-schwaben.de 📧
Telefon: +49 821-500-5123 📞
Fax: +49 821-500-75199 📠
URL: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Schwaben/DE/Home/home_node.html 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Sozialwesen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1937299dd38-267648d40e3b2aca 🌏
Teilnahme-URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1937299dd38-267648d40e3b2aca 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
In Ergänzung zu I.3) Kommunikation: Anfragen sind schriftlich über die Vergabeplattform mit Hilfe des Bietercockpits oder per E-Mail an vergabe@drv-schwaben.de zu stellen. Elektronische Angebote können nur über die Vergabeplattform https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ eingereicht werden.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID DE 811 335 517
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 89 2176-2411 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-19+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 036-116371 (2025-02-19)