Rahmenvereinbarung Personaldienstleistung Energiewirtschaft

Pfalzwerke Netz AG

Beschaffung von fachlich spezialisierten Dienstleistungen in den energiewirtschaftlichen Abrechnungs- und Management-Prozessen der Pfalzwerke Netz AG, auf den beigestellten IT-Systemen der Pfalzwerke Netz AG

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-07-16 Auftragsbekanntmachung
2025-07-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung Personaldienstleistung Energiewirtschaft
Referenznummer: 1.1363
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von fachlich spezialisierten Dienstleistungen in den energiewirtschaftlichen Abrechnungs- und Management-Prozessen der Pfalzwerke Netz AG, auf den beigestellten IT-Systemen der Pfalzwerke Netz AG
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Verwaltungsdienste für Energieversorgung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand und Ziel der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern zur Beschaffung von fachlich spezialisierten Dienstleistungen in den energiewirtschaftlichen Abrechnungs- und Management-Prozessen der Pfalzwerke Netz AG, auf den beigestellten IT-Systemen der Pfalzwerke Netz AG, mit einer initialen Laufzeit von 36 Monaten und einer einseitigen, nur durch den Auftraggeber zu nutzenden Verlängerungsoption, von jeweils zwei Mal 12 Monaten. Ausdrücklich nicht Gegenstand der Ausschreibung ist jegliche Arbeitnehmerüberlassung und Tätigkeiten mit direktem Kundenkontaktes bzw. der First-Level-Bearbeitung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen vorrangig die Bearbeitung von Klärfälle und bedingen umfassender Erfahrung und Kenntnis der Prozesse. Nach Abschluss der Rahmenvereinbarung werden die Einzelabrufe entsprechend des jeweils bestehenden konkreten Kapazitätsbedarfes in Miniwettbewerben unter den Wirtschaftsteilnehmern vergeben. Gegenstand eines jeden Miniwettbewerbes ist dabei jeweils ein Kontingent an Dienstleistungsaufwänden für einen definierten Zeitraum in einem, mehreren oder allen Prozessbereichen der Pfalzwerke Netz AG: - Abrechnung der Netznutzung nach SLP - Abrechnung der Netznutzung nach rLM - Abrechnung Einspeisung - Lieferantenmanagement und Marktkommunikation - Auftragsabrechnung Der Umfang eines jeden Miniwettbewerbes beträgt in der Regel einen Zeitraum von mehreren Monaten und einen Umfang von mehreren Vollzeitkapazitäten, fachlich qualifizierter Personen. Die in den vergangenen Jahren und nach aktueller Einschätzung auch mittelfristig benötigte Kapazität liegt dabei schwankend zwischen 10 und 20 Vollzeitäquivalenten. Der Auftrag wird als Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern vergeben da zum aktuellen Zeitpunkt nicht sicher ist, ob ein Anbieter alleine über die erforderlichen Ressourcen und Qualifikation verfügt und um im laufenden Vertrag eine regelmäßige Anpassung von Kapazitäten zu ermöglichen. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt jeweils in Miniwettbewerben, an denen sich alle mit der Rahmenvereinbarung betrauten Wirtschaftsteilnehmer gleichberechtigt bewerben können.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 36 Monate
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Laufzeit von 36 Monaten und einer einseitigen, nur durch den Auftraggeber zu nutzenden Verlängerungsoption, von jeweils zwei Mal 12 Monaten.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-08-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): 4-Augen-Prinzip
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 43 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2025-08-18 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: 4-Augen-Prinzip
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Aufgrund fehlender Eintragungsmöglichkeiten
hier: Eigenerklärung GWB §§ 123, 124 Der Bieter ist aufgefordert gemäß § 122 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 34 Abs. 5 S. 1 SektVO die in der Anlage „Eigenerklärung nach GWB §§ 123, 124“ geforderte Eigenerklärung abzugeben, um nachzuweisen, dass keine nicht heilbaren zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gegen Ihn vorliegen. Im Falle des Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe behält sich die Vergabestelle eine Einzelfallprüfung unter Abwägung des möglichen Einflusses auf das Vergabeverfahren vor. Dieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen Mitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden.
hier: Eigenerklärung Russlandsanktionen Mit der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend: Sanktions-VO) über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, wurden seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erstmals auch Sanktionen erlassen, die die Vergabe und die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte nach § 106 GWB unmittelbar und ohne weitere nationale Umsetzungsrechtsakte betreffen. Weitere Informationen hierzu können beim BMWK abgerufen werden: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/rundschreiben-anwendung-russland-sanktionen-bereich-vergabe-offentlicher-auftrage-und-konzessionen.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Hierzu füllt der Bieter die Anlage „Eigenerklärung VO-2022-833" aus und gibt diese mit dem Angebot ab. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. Nachunternehmer sind entsprechend zu verpflichten. Angebote von Unternehmen, die eine entsprechende Erklärung trotz entsprechender Anforderung nicht abgeben, sind von der Wertung auszuschließen.
hier: Eigenerklärung MiLoG Der Bieter erklärt die Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der jeweils geltenden Tariftreuegesetzte der Bundesländer. Hierzu füllt der Bieter die Anlage „Eigenerklärung nach Mindestlohngesetz und Tariftreue" aus und gibt diese mit dem Angebot ab. Dieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen Mitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er unabhängig von der Eigenerklärung gem. § 19 Abs. 1 MiLoG das Recht hat, jederzeit zusätzliche Auskünfte des Wettbewerbsregisters anzufordern (§ 19 Abs. 3 MiLoG). Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 € netto fordert der Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister an.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gemäß § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB in Verbindung mit § 48 SektVO hat der Bieter zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung einen Handelsregisterauszug beizulegen bzw. einen Nachweis, dass der Bieter in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Der Nachweis muss den aktuellen Stand der Informationen des Berufs- oder Handelsregisters entsprechen. Es genügt eine nicht beglaubigte Kopie. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, gerechnet ab dem Datum der Abgabefrist der Angebote. Unternehmen, die weder in einem Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Nachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt. Die geplante Rechtsform der ggf. in Gründung befindlichen Unternehmen bzw. Bietergemeinschaften ist anzugeben. Dieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen Mitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden. Amtliche Bescheinigungen eines Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens werden in deren Originalsprache zugelassen.
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Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unternehmenskennzahlen Zur Feststellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters, werden folgende Mindestanforderungen an das Unternehmen gestellt: - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2023: 10 Mio - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2022: 10 Mio - Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2021: 10 Mio - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2023: 100 Mitarbeiter - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2022: 100 Mitarbeiter - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2021: 100 Mitarbeiter Negative Entwicklungen bei oben genannten Kennzahlen sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Sofern die Angaben für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vollständig vorliegen, sind die Angaben sinngemäß der letzten drei vollständig vorliegenden Geschäftsjahre darzulegen. Wenn das Unternehmen noch keine drei vollständigen Geschäftsjahre am Markt tätig ist, sind mindestens die Kennzahlen der vorliegenden Geschäftsjahre, sowie die erwarteten Kennzahlen des aktuellen Geschäftsjahres anzugeben und zu plausibilisieren. Die geforderten Kennzahlen und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ der Anlage „Eigenerklärung zur Unternehmenseignung“ anzugeben. Bieter können sich zum Nachweis der Eignung ihrer Nachunternehmer (Eignungsleihe) und der weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung zur Unternehmenseignung von jedem der Unternehmen einzeln auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben.
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Versicherung Der Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Sach-, Personen- und Vermögensschäden verfügen und diese über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten. Die Mindestdeckung für Sach- und Personenschäden muss 2.500.000€, die Mindestdeckung für Vermögensschäden muss 1.000.000€, jeweils pro Fall betragen. Eine Deckelung der Beträge auf den doppelten Wert pro Versicherungsjahr ist zulässig. Der Bieter belegt dies durch Vorlage eines zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Versicherungsnachweises oder einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung über die geforderten Deckungssummen vorliegen wird. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen getrennt voneinander eine solche Versicherungsleistung belegen.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mitarbeiter im Fachgebiet und deren Qualifikation Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden folgende Mindestanforderungen an die Mitarbeiteranzahl und deren Qualifizierung in den spezifischen Handlungsfeldern der angebotenen Leistungen gefordert: - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Fachgebiet im Jahr 2023: 50 Mitarbeiter - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Fachgebiet im Jahr 2022: 50 Mitarbeiter - Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Fachgebiet im Jahr 2021: 50 Mitarbeiter Unter dem „Fachgebiet“ werden die Abwicklung von Geschäftsprozessen der Energiewirtschaft, insbesondere solche im Bereich der Abrechnungsdienstleistungen, verstanden, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Es obliegt im Zweifelsfall dem Bieter die Vergleichbarkeit nachzuweisen. Negative Entwicklungen bei oben genannten Angaben sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Angaben, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Die geforderten Angaben und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ der Anlage „Eigenerklärung zur Unternehmenseignung“ anzugeben.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der Fähigkeit und Erfahrung und damit zum Beleg der Eignung, die geforderte Leistung erbringen zu können, sind vom Bieter mindestens drei und höchstens sieben mit der geforderten Leistung vergleichbare Referenzprojekte in strukturierter Form darzulegen. Hierzu ist die Anlage „Eigenerklärung Projektreferenz“ als Vorlage zu verwenden. Zum Nachweis der Eignung sind drei Referenzprojekte nachzuweisen, die alle die im weiteren beschriebenen Anforderungen vollständig erfüllen. Weitere bis zu vier Referenzprojekte können dargelegt werden, die zur fachlichen Bewertung der Angebote mit herangezogen werden und nicht alle geforderten Anforderungen vollständig erfüllen müssen. Diese zusätzlichen und nicht zum Nachweis der Eignung dargestellten Referenzen sind zwingend in der Eigenerklärung Projektreferenzen als Referenzen vier bis sieben anzugeben. Die ausschreibende Stelle wird die Eignung der Bieder ausschließlich basierend auf den Referenzen eins bis drei prüfen, ein Tausch der Referenzen nach Angebotsabgabe ist ausgeschlossen! Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die angegebenen Projektreferenzen zu überprüfen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, führen zum Ausschluss des Angebotes. Der Bieter hat die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner der Referenzen anzugeben. Die Kontaktdaten müssen eine Überprüfung der Referenz möglich machen. Der Bieter versichert durch die Angabe, dass der Kontaktperson die Benennung als Referenz bekannt ist und darüber hinaus die Einwilligung der Kontaktperson zur Kontaktaufnahme vorliegt. Die Erhebung dieser Kontaktdaten erfolgt im Einklang mit Artikel 6, Absatz 1, lit. c und e DSGVO. Bitte beachten Sie, dass aus den angegebenen Informationen zu den Projektreferenzen eindeutig und zweifelsfrei die Erfüllung der Mindestanforderungen hervorgehen muss. Es wird darauf hingewiesen, dass eine stichpunktartige Beantwortung der Mindestanforderungen unzureichend ist. Bei der Benennung der Referenzen sind folgende Mindestanforderungen zu beachten: - Jede Referenz muss vom Bieter, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer des Bieters stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren mit der entsprechenden Leistung betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die betreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig ausgeschlossen. - Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn: - die Leistungen für einen Netzbetreiber in der Energiewirtschaft erbracht wurde - die Leistungen die Prozessabwicklung in zwei der folgenden Leistungsbereiche beinhaltete - Abrechnung Netznutzung nach SLP - Abrechnung Netznutzung nach rLM - Abrechnung Einspeisung - Lieferantenmanagement und Marktkommunikation - Auftragsabrechnung - die Referenzen nicht älter als drei Jahre ist. Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung. - Das Projekt einen Einsatzzeitraum von mindestens sechs Monaten umfasste und einen Einsatz von mindestens 3 FTE während dieses Zeitraumes beinhaltete. - Das Referenzprojekt wird höher bewertet, wenn die erbrachten Leistungen im Umfang eine höhere Vergleichbarkeit zur ausgeschriebenen Leistungen darstellt, der Umfang der erbrachten Leistungen (Zeitraum und Anzahl der FTE) höher war und das Referenzprojekt unter Einsatz von SAP S4/HANA erbracht wurde und somit Erfahrungen hierin nachweist. Noch nicht realisierte Leistungen dürfen nicht genannt werden.
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sprachniveau Der Bieter verpflichtet sich, im Rahmen der Leistungserbringung nur solche Mitarbeiter einzusetzen, die „Deutsch“ als Muttersprache haben oder die mindestens über ein Sprachniveau von „C1“ oder besser, nach dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprache“, verfügen. Dies ist in der Anlage „Sprachniveau“ zu erklären. Dieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen Mitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden.
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Betrieb einer eigenen Schulungs-/Trainingsabteilung für Mitarbeitende Der Bieter hat zum Nachweis seiner beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit eine eigene Schulungs- und Trainingsabteilung zur Qualifizierung und zum Training seiner einzusetzenden Mitarbeitenden zu unterhalten. Der Bieter hat eine Eigenerklärung über den Bestand und den Umfang dessen mit seinem Angebot abzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, sofern berechtigter Anlass besteht an dessen Bestand und Funktion zu zweifeln, den Bieter zu verpflichten entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
+ 3 weitere
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Pfalzwerke Netz AG
Nationale Registrierungsnummer: 11236
Postanschrift: Wredestraße 35
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@dup.de 📧
Telefon: +49 61312770290 📞
URL: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Haupttätigkeit
Strom
Kommunikation
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0084d11e-2f11-426a-96b0-3ffba614b622 🌏
Teilnahme-URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0084d11e-2f11-426a-96b0-3ffba614b622 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: ee4ee348-6a04-4321-9a27-1058eee8618c
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 136-469528 (2025-07-16)
Auftragsbekanntmachung (2025-07-21)
Verfahren
Administrative Informationen
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 74 Tage

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-21+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
terminliche Gründe
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0084d11e-2f11-426a-96b0-3ffba614b622-01
Quelle: OJS 2025/S 139-481149 (2025-07-21)