Auftragsbekanntmachung (2025-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung Stahlregale
Reference number: VGSt1-2-2025-0036
Kurze Beschreibung:
“Rahmenvereinbarung Stahlregale”
Art des Vertrags: supplies
Produkte/Dienstleistungen: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“ca. 4.200 Stahlregale mit Zubehör”
Zusätzliche Informationen:
“Die Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche
Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des
EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um...”
Zusätzliche Informationen
Die Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche
Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des
EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um (1,5-fache von der
geschätzten Abrufmenge).
Ca. 6300 Stahlregale mit Zubehör
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Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-02 📅
Datum des Endes: 2027-07-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Die LHM behält sich die Option offen, diese Rahmenvereinbarung um weitere 2 Jahre zu verlängern.” Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-05 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-06 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Jahresumsatz vom letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr.
Der Jahresumsatz muss mindestens 500.000,- Euro/Jahr betragen.” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Der Bieter muss als Referenz mind. eine erbrachte vergleichbare Leistung vorweisen.
Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall ein vergleichbare...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Der Bieter muss als Referenz mind. eine erbrachte vergleichbare Leistung vorweisen.
Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall ein vergleichbare Rahmenvereinbarung mit ähnlichen Mengen.
Referenzen werden nur berücksichtigt, wenn sie nicht älter als 3 Jahre sind und die Leistung bereits vollständig abgeschlossen wurde oder bei einer Vertragslaufzeit von über einem Jahr, mindestens ein Leistungszeitraum von einem Jahr bereits abgeschlossen wurde.
- Der Bieter muss eine Betriebshaftversicherung vorlegen.
Die Deckungssumme muss mindestens 5 Mio. Euro betragen
- Ein Nachweis über die Sicherheit der angebotenen Regale, z. B. GS-Zeichen oder
gleichwertiger Nachweis ist dem Angebot beizulegen
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-195b46e6e5b-2d3f137dc2f4944f”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 068-224127 (2025-04-04)