Rahmenvereinbarung über Anforderungsmanagement

Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement

Die Landeshauptstadt München benötigt Unterstützung im IT-Bereich in Form von Dienstleistungen. Für den Auftragsgegenstand wird eine EVB IT-Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens jedoch ab 17.07.2026, mit einem Wirtschaftsteilnehmer, geschlossen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-11-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-11-12 Auftragsbekanntmachung
2025-12-15 Auftragsbekanntmachung
2026-04-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2025-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung über Anforderungsmanagement
Referenznummer: VGSt3-Z43-2025-0006
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München benötigt Unterstützung im IT-Bereich in Form von Dienstleistungen. Für den Auftragsgegenstand wird eine EVB IT-Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens jedoch ab 17.07.2026, mit einem Wirtschaftsteilnehmer, geschlossen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16 073 655 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16 073 655 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftragsgegenstand ist nach Kompetenzprofilen gegliedert. Der Beschaffungsschwerpunkt liegt auf Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung der fachlichen Bedarfe sowie der fachlichen Teststeuerung und der fachlichen Betreuung von IT-Services sowie der Unterstützung der Steuerung von Geschäftsprozessen bei den Fachabteilungen. Hinzu kommen die Aufbereitung in Geschäftsprozessmodellen, Konzepten zur Anforderungen, fachlichem Testen und dem fachlichen Teil des Betriebshandbuchs.
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Zusätzliche Informationen:
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der geschätzte Wert (Schätzwert) auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren wurde auf 16.073.655,00 € netto geschätzt. Es existiert ein Höchstwert in Höhe von 28.300.00,00 € brutto bzw. 23.781.512,61 € netto . Die Angabe des Bedarfes gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
Postleitzahl: Stadtgebiet München
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 48 Monate
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-16 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a068b68e2-589f573b754e7472
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anteil der Unterauftragsvergabe
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Allgemeiner Jahresumsatz
Spezifischer Jahresumsatz
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33
Postleitzahl: 80992
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19a068b68e2-589f573b754e7472 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 03.12.2025 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Losbildung: Vorliegend sprechen wirtschaftliche und technische Gründe gegen eine Losbildung. Die Landeshauptstadt München benötigt Dienstleistungen zur Unterstützung für ihre IT-Bereiche und besitzt eine sehr komplexe und verzweigte Organisationsstruktur. Bei einer jährlichen Aufteilung in Lose oder einer Aufsplittung in Personenstunden wäre die Folge, dass mehrere Auftragnehmer nacheinander mit dem Auftraggeber zusammenarbeiten müssten und sich das externe Personal nach gewissen Intervallen ablösen, sowie erneut einarbeiten müsste. Das Kennenlernen der IT der Landeshauptstadt München bedarf eines nicht unerheblichen Zeitaufwands. Eine immer wiederkehrende Einarbeitung von externem Personal würde zu Verzögerungen sowie zum Verlust des erarbeiteten Know-hows führen, was demzufolge einen immensen Mehraufwand in der Leistungserbringung bedeuten würde. Dies macht nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, sondern würde nur eine nicht nachvollziehbare Stückelung hervorrufen, die einen Mehraufwand und eine Kostensteigerung bedeutet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber für weitere IT-Beratungs-/Unterstützungsleistungen getrennte Vergabeverfahren auszuloben. Diese stammen bereits ursprünglich aus einer Losaufteilung der vorherigen Ausschreibung des Leistungsgegenstandes. Die nun separaten Vergaben wären bei weiterer Losunterteilung inhaltlich Teillosen gleichgestellt. Die Aufteilung der bestehenden Lose in weitere Teillose einer eigenständigen neuen Vergabe ist daher in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht nicht zielführend. Erschwerend kommt hinzu, dass im gelebten Vertragsleben häufig ein und dieselbe natürliche Person unterschiedliche Kompetenzprofile mit unterschiedlichen Tages-/Stundensätzen wahrnimmt. Würde man diese nun weiter in Lose aufteilen, würde der organisatorische Aufwand nicht mehr leistbar und zudem keine breitere Marktstreuung erreicht. Eine fachliche Abtrennung bestünde dabei ohnehin nicht mehr. Das in der Rahmenvereinbarung, welcher diese Ausschreibung nachfolgt, unter Los 1 zusammengefasste Kompetenzprofilportfolio wird aus dem Gesamtkonstrukt herausgelöst und als eigene Vergabe dem Wettbewerb unterworfen. Es wird durch diese Unterteilung eine breitere Teilnahme von Wettbewerbern am Markt erwartet. Eine weitere Unterteilung in dann Unterlosen ist aufgrund der hohen Abhängigkeit der Fachlichkeit im jeweiligen Einzelfall einer Beauftragung nicht angestrebt, da die Ermittlung von Massen in Unterlosen spekulativen Charakter hätte und sich mit dem gelebten Vertragswesen nicht glaubhaft abbilden lässt. Die oben ausgeführten wirtschaftlichen und praktischen Gründe, sprechen gegen eine weitere Aufteilung auf Fach/Teillose. Mit der vorliegenden Aufteilung der vorherigen Vergabe mit 5 Losen auf jetzt vier getrennte Vergaben ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose für das Anforderungsmanagement sind aus fachlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Ein hinreichender Wettbewerb ist gewahrt. **** Der Auftraggeber behält sich vor, weitere als die in den Vergabeunterlagen genannten Aufgaben-/Leistungskategorien, die in einem unmittelbaren thematischen Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, abzurufen bzw. zu beauftragen. Da die Bedarfserhebung nach dem zum Zeitpunkt der Angebotsaufforderung aktuellen Stand getroffen wurde, sich dessen ungeachtet die Anforderungen des Auftraggebers während der Vertragslaufzeit aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen noch ändern können, ist ein Abruf weiterer als der aufgeführten Kategorien möglich. Dies geschieht jeweils nach individueller Absprache und im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Auftragnehmer. Es wird keinerlei Verpflichtung für die Vertragsparteien zum Abruf solcher Kategorien begründet.
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Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811 335 517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 219-752048 (2025-11-12)
Auftragsbekanntmachung (2025-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16 073 655 EUR 💰
Beschreibung
16 073 655 EUR 💰

Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-22 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 128 Tage

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-15+01:00 📅

Änderungen
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Andere zusätzliche Informationen
Vorliegend wurde die Frist zur Angebotsabgabe, die Frist zur Öffnung der Angebote und die Bindefrist verlängert. Die Angebotsfrist endet nunmehr am 22.01.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist endet nun am 29.05.2026.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 1296be11-2759-4942-8d3f-8094ba76d635-01
Quelle: OJS 2025/S 242-835175 (2025-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16 073 655 EUR 💰
Höchstwert der Rahmenvereinbarungen in dieser Bekanntmachung: 23781512.61 EUR 💰
Beschreibung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 16 073 655 EUR 💰

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-28 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 11
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 23781512.61 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: CGI Deutschland B.V. & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE 114 118 368
Postanschrift: Bertha Benz Platz 1
Postleitzahl: 70771
Postort: Leinfelden-Echterdingen
Region: Esslingen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: editha.hornemann@cgi.com 📧
Telefon: +49 171 8601226 📞
Fax: +49 71172846-401 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen

Ergänzende Informationen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Mehr anzeigen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 085-300821 (2026-04-30)